Beiträge von Samsungracer

    Re: WLAN absichern / bitte um Hilfe


    Hallo,



    Wenn du ein sicheres Wlan haben willst, dann schalte es ab.
    Es gibt keine hohe WLan-Sicherheit, auch WPA2 ist knackbar für jemanden der sich mit der Materie auskennt.


    SSID ausschalten bringt nichts, da die SSID eh mit jedem Datenpaket übertragen wird und das im Klartext, einfacher Trafficmitschitt reicht da und das geht bereits mit Freewaretools.
    Das selbe gilt für den Mac-Filter, Mac-Adressen einer LAN-Karte kann man problemlos ändern und die Mac selber liefert eine Netzwerktrace direkt mit.


    Ist das selbe wie beim Fahrrad, auch ein dickes Schloss kann den Diebstahl nicht verhindern, es dem Dieb ab schwer machen, so das er die Lust verliert.
    Das selbe gilt hier, machs eine Eindringlich so schwer wie möglich, Password 12+ Stellen mit allem was der Zeichensatz hergibt, höhste Verschlüsselungsstufe und das wars dann schon.


    Machs wie ich, WLAN immer aus und wenn ichs brauche, schalte ich es eben ein, das ist das praktischen an den FritzBoxen, da geht vom Telefon aus oder nutze, wenn der Router es hergibt, eine Zeitsteuerung, da WLan immer aus ist, wenn keiner zuhause ist oder nachts.

    Hallo,


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    Original geschrieben von harlekyn
    Geht doch nix ueber pauschale Vorurteile :)
    Saturn macht das ja nicht selbst, sondern arbeitet mit Spezialisten zusammen.


    Schon klar das die es nicht selber machen, währe erschreckend - aber genau diese Spezialisten haben einer Kollegin die Platte komplett ruiniert.


    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Keine Sorge, das ist nicht die einzige Quelle. Computerforen und Blogs sind voll davon. Nur im Seagate-Forum soll es keine entsprechenden Beiträge geben ...


    Erinnert mich an die Zeit, als reihenweise IBM-Platte einer Serie ausgestiegen sind, aber wir hatten auch schon den Fall, das uns mal ein Serverhersteller geraten hat, alle Platten des Disk-Arrays zu tauschen, weil die einen Serienfehler hatten - waren Seagates.


    Ich nutze im Notebook nur noch Seagate-Platte und hab bisher nie Probleme damit gehabt, dafür sind mir im Desktopbereich die 1TB Samsung-Platten alle samt kaputt gegangen, ings. 7 Stück, teilweise selbst nach einem Austausch wieder innerhalb weniger Tage.. Da wars aber kein Firmwareprobleme, sondern einfach nur Schrott-Hardware. Die ganze Serie taugte nichts.
    Seither mache ich um Samsung einen grossen Bogen.


    Ob du mit dem Tool Erfolg haben wirst, keine Ahnung, 50:50 Chance mit dem Risiko alles zu zerstören. Die Hersteller ( einige zumindest ) raten davon ab, da es zum kompletten Datenverlust führen kann.

    Hallo,


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    Original geschrieben von harlekyn
    Bis 300 GB: 400 EUR + MwSt: http://www.datenambulanz.de/special


    Saturn hat ein Angebot zum Festpreis von 199 EUR: http://www.saturn.de/mcs/shop/…enrettung-festplatte.html (Achtung, wenig Details - moeglicherweise ein Lockangebot)


    Gerade vom letzten Angebot würde ich sowieso schon mal Abstand nehmen, die werden auch nicht mehr machen, als die Platte an einen PC zu hängen auf dem eine Rettungssoftware läuft das kann man auch zuhause machen und ist bei Hardware-Probleme eh nicht erfolgs-bringend.


    Datenrettung bei Spezialfirmen, die auch Hardwaredefekte beheben und entsprechend, wie Frank schon schreibt, Reinräume habe, liegen in ganz anderen Preisregionen und da sollte man sich fragen, ob es einem die Daten wert sind. Bei Privatleuten mit Sicherheit nicht.


    Übrigens, von so einem Spezialisten, das das tag-täglich macht, war der Hinweise oben, die Platte ins Gefriertfach zu legen. Festplatten sind heute nicht mehr 100% Luftdicht - absichtlich, somit ist Kondenswasser ein grossen Probleme.
    Was aber auch schnell passiert, das der Kopf in der Landingzone festfriert - eine Einschalten der Platte und die ist ein Fall für die Schrottkiste.

    Hallo,


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    Original geschrieben von Bass 305
    Keiner käme auf die Idee ein zweite Hochspannungsleitung einfach so neben die erste zu setzen um damit dann andere Kunden zu versorgen, sondern alle Anbieter nutzen diese eine Stromleitung. Genauso sollte es im Mobilfunk-Markt sein, das würde viel niedrigere Preise erlauben. Bitte jetzt keine Diskussion, dass die Strompreise in Deutschland ja so hoch sind, das liegt an den ganzen Umlagen für die erneuerbaren Energien und die hohen Steuern.


    Dafür hast der Netzbetreiber, z.b hier in NRW Amprion, eine Monopolstellung und was dabei rauskommt, werden in der nächsten Zeit alle Stromkunden auf der Rechnung sehen, eine deutlich Erhöhung, weil der Netzbetreiber von den Stromanbietern eine deutlich höhere Nutzungsgebühr verlangen kann und zwar bis zu 5 Jahr rückwirkend.


    Ein Monopolist kann die Preise bestimmen - hat die Telekom jahrzehnte lang im Fest- und Mobilfunkmarkt gemacht, weils keine Konkurrenz gab. Erst als das erste privat Mobilfunknetz kam ( D2 ) sind die Preise massiv gefallen und das hält seitdem an.


    Ein weitere Grund für die hohen Preise im Mobilfunk: Wir haben in Deutschland mit die höhsten Energiekosten, hohe Lohn- und Lohnnebenkosten, hohe Gewerbesteuern, hohe Grudnstücks- und Mietkosten und letztendlich muss dies alles der Kunde zahlen. Alleine Strom wird gewaltig viel verbraut und die Sender auf den Dächern sind noch das kleinste Übel daran.

    Hallo,


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    3. Frischhaltefolie besorgen (natürlich zuallererst ), das Machwerk einwickeln und ab ins Gerierfach.


    Fachleuten stehen bei solchen Tips die Haare zu Berge, es mag vielleicht hin und wieder mal funktionieren, aber im Grunde gibst du der Platte damit den Rest.


    Zitat

    Soviel zu Empfehlungen aus dem Internet.


    Wie kann man auf Empfehlungen aus dem Internet hören ?
    Endscheide selber, was für dich wichtig ist zu sichern oder nicht.

    Hallo,


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    Original geschrieben von wwbusch
    Ist die IP (Internet) Anbindung der Basisstation ausgelastet (Download) bzw. die Kapazitäten nicht ausreichend dimensioniert (auf der Luftschnittstelle können mehr Daten übertragen werden als die IP Anbindung hergibt), du kannst also weniger downloaden als uploaden.


    Meist sind die Sender mit einer Symmetrischen IP Anbindung ausgestattet, da macht sich das dann noch deutlicher bemerkbar... T-Mobile stattet die Sender auch gerne mal mit einem DSL Anschluss für die IP Anbindung aus, 16 Mbit Down, 1 Mbit Up oder so... (oder ein mehrfaches davon)


    UMTS-Sender werden mit ATM-Ringleitungen angebunden, da ist die Bandbreite der Strecker höcher, als die Gesamtbandbreite aller dran angeschlossenden Sender und wenns nicht mehr reicht, kann der ATM-Ring einfach erweitert werden.


    Die Anbindung des Backbones hat immer eine höhere Bandbreite als die der Sender in die Luft geben kann, das muss so sein, weil neben den Nutzdaten noch einiges an Steuerdaten mit über die Leitung geht.


    Bei GSM ist das genauso

    Re: LTE & VOIP


    Hallo,


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    Original geschrieben von andreas-cb
    Nun meine Frage: Reicht die Sprachqualität bei einer Drosselung auf 384 kbit/s aus?


    Theoretisch reichen 88 KBit/s für den besten Codec aus, mehr bekommen LTE-Nutzer auch nicht zugewiesen.

    Hallo,


    mal wieder ein Beweiss dafür, wie schwachsinnig diese Speedtest sind:

    Warum: Die eingebaute UMTS-Karte in meinem Notebook kann nut 7,2 Mbit/s


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    Original geschrieben von blackdragon4
    Würde mich mal stark interessieren, woran das liegt. Frequenzmäßig sind Telekom und Vodafone doch gleich aufgestellt, trotzdem ist die EDGE-Performance bei der Telekom Welten besser. Selbst E-Plus EDGE ist meiner Ansicht nach performanter, obwohl E-Plus im 900er Bereich weniger Kapazitäten hat.


    Die hab das einzig sinnvolle getan: Geld in die Hand genommen und in Form von Glasfaserkabel im Erdreich verbuddelt, zudem werde die wohl auch gewaltig ins Backbone investiert haben - Antennen auf die Dächer stellen macht das Netz nicht schneller oder besser, wenn die Datenmengen nicht abgeführt werden können.


    Aber bei VF hat man ja mittlerweile auch mal gelernt, das man mit ner neuen Firmenzentrale keinen Netztest gewinnen kann und die doch mal langsam was in Sachen massiver Netzausbau passieren muss.
    Naja, der CTO hat den Connecttest 2012 eh abgeschrieben...