Beiträge von Samsungracer

    Hallo,


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    Original geschrieben von russisch_Brot
    Jetzt hatte ich die Möglichkeit meine Bewerbungsunterlagen von einer Personalerin "prüfen" zu lassen.


    Du kannst dir auch eine Bewerbung professionel schreiben lassen, kostet zw. 100 und 140 Euro je nach Umfang.
    Da shab ich auch machen lasse und nutze die nun als Vorlage für alle weiteren Bewerbungen, die ich schreiben werden.


    Ein Prüfung selbiger ist auch möglich, es gibt Bewerbung-Coaches, die sowas anbieten.

    Hallo,


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    Original geschrieben von saintsimon
    Und ich gehe mal schwer davon aus, daß eine solch zeitkritische Datenbank voll im Arbeitsspeicher des Servers liegt.


    Nö, die Vermittlungsstellen fragen die Datenbank an und die sind sogar nur an wenigen Standorten im Land aufgebaut.
    Die im Speicher zu halten währe vollkommen Resourcenverschwendung, da es damit keinen sonderlicher Zeitgewinn im Verbindungsaufbau gibt.


    Das wurde in Zeitalter der HRLs auch nicht anders gemacht, da fragt die Vermittlungsstelle auch immer erst im VLR bei sich und dann im HLR nach, das kann dann schon mal am anderen Ende des Landes stehen.

    Hallo,


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    Original geschrieben von converse7
    Brauchen Sie den Anschluss Geschäftlich? Dann unbedingt auf ISDN setzen. Alleine schon wegen des Verbindungsaufbaus, nachdem Sie die Letzte Ziffer gewählt haben vergehen keine zwei Sekunden und es ruft. So ergeht es auch einem Potenziellen Kunden der bei Ihnen vielleicht kaufen möchte..


    Das Problem ist, das die Zeiten von ISDN gezählt sind und VoIP die Zukunft ist, egal ob im Festnetz oder Mobilfunk. Bei uns sind bereits rund 50% der Vermittlungsstellen abgeschaltet und auf VoIP umgestellt und das wird in nicht ferner Zukunft die 100% Marke erreichen.
    Im Festnetz wird schon lange keien ISDN-Technik mehr aufgebaut und alte Technik auch nach und nach durch VoIP, früher oder später wird es kein ISDN mehr geben, zumindest nicht Vermittlungstechnik.


    ich nutze schon seit Jahren VoIP, sowohl zuhause als auch mittlerweile in der Firma, ich sehe keinen Unterscheid zu ISDN, weder von der Qualität ( die ist Providerabhängig ) noch von Verbinfungsaufbauzeiten ( auch Providerabhängig )


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    Original geschrieben von telthies
    An welcher Station des Weges wird der Wahlinformation eigentlich der Portierungscode hinzugefügt - muß in Fest- wie Funknetz und für Orts- wie Ferngespräche grundsätzlich zuerst in einer Portierungsdatenbank geschaut werden, wo die weitere Reise hingeht (auch wenn das Ziel eine nicht portierte Nummer im Urprungsnetz - also desjenigen des A-Teilnehmers - ist) ?


    Eine Portierung läuft einfach gesagt so ab:
    - Rufnummer wird beim Netzbereiber aus dem HLR rausgenommen
    - Rufnummer kommt in der zentrale Portierungsdatenbank bei T-System
    - neue Netzbetreiber übernimmt die Rufnummer, in der Portierungsdatenbank wird dafür das neue Netz eingetragen, welches dann Routingziel ist.
    - jeder grössere Netzbetreiber kopiert einmal pro Nacht die Portierungsdatenbank in sein Netz und diese verhält sich dann wie ein normales HLR ( HLR gibt es nicht mehr, das ist heute auch eine zentrale Datenbank )
    - Beim Rufaufbau gibt es zwei Möglichkeiten:
    a. der rufende Netzbetreiber hat eine Kopie der Portierungsdatenbank und erkennt das neue Netz, routet also direkt dorthin, geht im Normalfall genauso schnell wie bei unportierten Nummern.
    b. der rufende Netzbetreiber hat keine Kopie, dann routet er in das normale Zielnetz, z.b für eine 0171 zu T-Mobile und dort wird dann erkannt, die Rufnummer ist portiert und man routet zum Zielnetz weiter. Das dauert dann 1 bis 3 sec, vielleicht auch länger.


    Das war der grobe Weg, ist in Relalität aber etwas komplexer.


    Die grossen Mobilfunknetzbetreiber haben alle eine Kopier der Portierungsdatenbank im eigenen Netz, bei Festnetzbetreibern ist das eher die Ausnahme, von der Telekom mal abgesene wir das kaum einer haben. Dann kommen die längerne Verbindungszeiten zu stande.


    Mein Tip: auf Rufnummerportierung zu verzichten, dann hab man keine Probleme. Es gibt etlich Kunden bei uns, die bewusst beim Wechsel des Netzbetreiber bewusst auf die Mitnahme der Rufnummer verzichten haben.

    Hallo,


    "derzeit wird geprüft, ob KPN seine deutsche Tochter E+ an Telefonica/O2 verkaufen kann", so gerade der O-Ton in einem TV-Beitrag dazu. Es steht erst mal die grosse Frage im Raum, was mit den 4200 Mitarbeitern dann passiert. Zudem O2 und E+ haben ihren Netzbetrieb outgesourcet, was passiert damit, einer bleibt auf der Strecke, genau wie die Mitarbeiter dort.


    Aus zwei kleinen Netzbetreibern, die zudem nicht mal in der Oberklasse mitspielen, wird nicht durch zusammenlegen zu einem grossen direlt der Mobilfunkgigant von morgen - zwei Netze müssen erst mal technisch zusammen geschaltet werden und das aufwendig, schwierig und kostet eine Menge Geld.
    Zudem dürfte es sehr viele Standortüberschneidungen usw. geben, das ein grossere Teil der Sender und Vermittlungsstelle überflüssig sind. Da werden sich einige schlaue Köpfe erst mal Gedanken drüber machen, was dies kosten und ob es sich am Ende noch rechnet. Telefonica schwimmt auch nicht im Geld....


    Auch wird die Kartellbehörde da sicherlich noch eine gewaltiges Wort mitreden wollen und müssen.


    Vorteil für die Nutzer: keinen - das interessiert die Leute nicht, die an der Konzernspitze die Entscheidungen für solche Aktionen treffen, die interessiert nur, was auf der Bilanz am Jahresende unterm Strich rauskommt und wie hoch deren eigener Boni ist.

    Hallo,


    das Lenovo wird sicherlich die bessere Qualität haben, beim Asus wahrscheinlich eine bessere Ausstatung fürs Geld.


    Wobei ich selber ein Asus Travelmate hatte und meine Erfahrung stehen oben, die Qualität war nicht berauschend, wenn das Teil in 2 Jahren dreimal zu Reparatur muss, mein Dell in 3 Jahren täglicher Massivnutzen aber den Service kein einziges Mal benötigt.
    In der Firma läuft mein DELL sogar von Montags morgens bis Freitags mittags nonstop und das juckt die Teile nicht.

    Hallo,


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    Original geschrieben von malinfo
    es gibt ja so genannte pannensichere mäntel (schwalbe marathon ist wohl der bekannteste). Da mein rad gerade 'nen platten, aber einen noch ziemlich neuwertigen nicht-pannensicheren mantel hat, den ich nicht einfach so wegwerfen will, meine frage: gibt es eigentlich auch pannensichere schläuche (mit autoventil)?


    Macht dir keine allzugrossen Hoffnung auf eine pannenfreie Zukunft. Kleine spitze Steine oder mal eine kleine Glasscherbe halten alle Techniken, egal ob pannensicherer Reifen oder die Schutzbänder ab. Spätestens beim Nagel aber ist die Luft raus.


    Im TV haben die das kürzlich mal getestet, was besser ist, Schutzband, Pannenschutzflüssigkeit, pannensicherer Mantel und pannensicherer Schlauch.
    Bei Reisszwecken und Nägeln haben alle 4 die Segel gestrichen.


    jogi.ka
    ich würde Richtung Crossrad tendieren.


    Schaue mal beim ADFC vorbei, ob die evtl. Rad-Trödelmärkte in der Gegend veranstalten oder frag bei grossen Händler an, ob die Gebrauchträder haben, einige nehmen bei Neukauf alte Räder in Zahlung.


    Bei uns gibt es z.b. eine soziale Organisation, die eine Fahrradwerkstatt für schwervermittelbare Jungendliche hat, dort reparieren die gespendete Alträder fachmännisch und verkaufen die dann für kleines Geld auf Trödelmärkten. Wir haben denen unsere alten Räder auch gespendet.


    Worauf due achten solls, das Rad muss passen, du musst damit klar kommen und ordentlich drauf sitzen können - ohne Probefahrt läuft nichts.

    Hallo,


    geh in eine Fachgeschäft und probiere dort einige Schläger aus und endscheide dann, welcher dir besser gefällt und vor allem wie gut er in der Hand liegt.
    Ich hab 10 Jahre lang mit einem sehr guten Carbonschläger gespielt, danach war die Bespannung hinüber - die 100 Euro dafür haben sich absolut rentiert.


    Ich würde dir aber auch dringenst raten, kaufe die richtig gute Schuhe, am besten mit hohem Schaft.

    Hallo,


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    nur: wo liegt die MNP Datenbank, die (zuerst) abgefragt wird ? ist es z.B.


    Die steht bei T-Systems im Rechenzentrum, ich glaube in München ist das.
    Aber jeder Netzbetreiber hat eine lokale Kopie in seinen Netz, die täglich einmal updated wird - das dient einzig dazu, Netzlast zu reduzieren und die Anfragezeiten zu minimieren.


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    - diejenige des eigenen Netzes (des Anrufers), wenn der Ruf aus einem Funknetz kommt ? - diejenige des "vorwahlzugehörigen" Netzbetreibers, wenn der Ruf aus dem Festnetz kommt ?


    Normalerweise ist es so, das bei jedem Anruf erst in der Datenbak nachgeschaut wird, in welchem Netz die Rufnummer liegt und dann direkt in das Netz geroutet wird.
    Es kann aber sein, das einzelne kleine Anbieter oder City-Carriere erst das Ursprungsnetz, dem die Rufnummer eigentlich zugeordnet ist nehmen und dann in diesem Netz eine weiterleitung zum eigentlichen Zielnetz erfolgt.


    Im Zeitalter der hoch-bandbreitigen Netzübergänge und VoIP-Techniken geht das aber so schnell, das der anrufer es normalerweise nicht mitbekommt - vielleicht dauert der Rufaufbau mal 1sec. länger.

    Hallo,


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    Original geschrieben von Der Schakal
    Warum funktioniert Vodafone live! nicht über LTE mit Velocity 4G? :eek: :flop: :o


    Weils keine Verbindugn vom LTE-Netz zum vodafone-live gibt, soll sich aber ändern

    Hallo,


    mit ASUS hatte ich meine Erfahrungen bei defekten, mein Notebook war mehrfach bei den in Reparatur udn kamm dann immer mit neuen Fehlern zurück, von ASUS bin ich daher auch bedient.


    HP war gut, ging aber 2 Wochen nach Ende der Garantiezeit kaputt.


    Daher schwöre ich nur noch auf DELL, die kosten zwar mehr, bieten dafür aber stabilerer Technik und haben einen besseren Kundenservice - zumindest bei der Businesserie ist ein Vor-Ort-Service inkl., sprich der Techniker kommt am nächstem Werktag zu mir und ich muss das Gerät nicht einschicken oder irgentwo hinbringen.


    Lenovo: da gibt es geteilte Meinung drüber, früher waren die IBM top, seit Lenovo den Vertrieb übernommen und die Fertig verantwortet, ist die Qualität runter gegangen, das hört man immer wieder, vor allem von Vielnutzern im Geschäftlichen Umfeld.