Beiträge von Samsungracer

    Hallo,


    ich war lange bei Arcor und hatte am Ende nur noch Probleme:
    - miese Downloadraten
    - schlechte Leitung
    - ständige Abbrüche der Verbindung


    Seither nutze ich kein DSL mehr, sondern Kabelinternet bei Unitymedia und das läuft bisher absolut problemlos und mit locker mal der 10-fachen Geschwinsigkeit, die mir DSL nicht mal bieten konnte ( derzeit hab ich Down: 150Mbit/ Up: 7,5 Mbit ).
    Mein Nachbar ist bzw. war bei Arcor, der hat nun auch Unitymedia und ist froh, gewechselt zu sein.

    Hallo,


    Bei den neuen Vodafone-Datentarifen ist man einen, in meinen Augen aber ziemlich kundenunfreundlichen Weg gegangen:
    - gleicher Preis
    - mehr Bandbreite
    - weniger Datenvolumen
    - ein Volumenupdate kostet dann wieder extra.


    Klar ist, wer seinen Vertrag verlängert, wird wohl oder übel seine alten Konditionen aufgeben müssen - bei mir war es das Datenvolumen, früher hatte ich 10 GB bei einem 7,2er Tarif,, heute nur 5 GB und mit einem Update auf 22,6 MBit/s auch erst wieder 10 GB.

    Re: handy abgehört


    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von kristofer
    angenommen ich hab ne bekannte die n freund bei der polizei hat.
    wie einfach ist es für diesen freund mein handy abzuhören? geht das einfach so ohne größere anträge etc? und alls ich den verdacht habe an wen kann ich mich da wenden?


    Ohne Mithilfe des Netzbetreibers geht garnichts und die richten Überwachungen nur auf richterlichen Beschluss ein, dafür gibt es bei uns klar und strenge Richtlinien im Haus und die müssen von bestimmten Personen im Unternhemen auch noch authorisiert werden.

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von Koelli
    Einen Kredit aufnehmen.
    Aber offenbar haben die sich ausgerechnet, dass die Mietzahlungen günstiger sind als der niedrigste Kreditzins.


    Zumindest ist so ein Modell bilanztechnisch gesehen die interessantere Alternative - CAPEX (gute Kosten ) oder OPEX ( böse Kosten ) - nur das zählt doch heute nur noch, ist bei uns schon seit Jahren so.


    Die Manager interessiert doch nur eines, was steht am Geschäftsjahresende unterm Strich. Der Betrag sollte in erster Linie im Plus-Bereich liegen und dann noch möglichst gross sein - wie der dann zustande gekommen ist, interessiert die Manager soviel wie ein Sack Reiss in China. Hauptsache deren Bonis stimmen.

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von bz_star
    Ja, Wahnsinn. Bei teilweise zweistelligen Mrd.gewinnen tut das unheimlich weh.
    Das ist doch alles kalkuliert. Die paar Liter Sprit sind nicht erwähnenswert und mit Sicherheit
    das kleinste Problem.


    Das hat damit nichts zu tun, obs dem Hersteller Geld kostet oder nicht, wobei die eh jeden Cent sparen wollen, wo es nur geht, den jeder Cent ist bei Grossereinproduktion ein dicker Geldposten.


    - zum einen muss Sprit rein, damit die Fahrzeuge vom Band auf LKW, Zug oder Schiff kommen und irgentwie auch aufs Gelände beim Händler gefahren werden.
    - zum anderen ist es für moderne Einspritzmotoren ziemlich schädlich, wenn kein Sprit im Tank ist und man den Motor dann startet - beim Diesel kann da schnell mal eine neue Einspritzanlage fällig werden.


    Warum nicht vollgetankt wird, hat Sicherheitsgründe beim Transport wg. möglicher Brandgefahr.
    Der Neuwagen eines Bekannten ist vor der Türe des Händler abgebrannt, auf dem Transporter mit 7 anderen auch.



    Wenn der Neuwagen vollgetankt wird, macht das der Händler, der die Boardelektronik und auch den Tacho aus des Transportmodus zurücksetzten muss - zumindest bei VW/Audi ist das so.
    Die Boardelektronik wird für den Transport in einen Schlaffmodus versetzt, damit die Batterie nicht leer gesaugt wird, wenn der Wagen 4 Wochen mit dem Schiff unterwegs ist oder solange beim Spediteuer auf dem Hof steht.


    Zitat

    Vielleicht hatte ich mich falsch ausgedrückt. Nicht die Fahrzeuge sollen nach Auskunft des Händlers eingefahren worden sein, sondern nur die Motoren in eigens hierfür bereitstehenden Prüfständen - also vor ihrer Montage im Fahrzeug.


    Bei keinem Hersteller, wo ich war, ist das der Fall, die Motoren werden trocken angeliefert direkt ans Produktionsband vom LKW/Zug. Die haben weder Öl, noch Sprit oder Kühlwasser gesehen. Das einzige was gemacht wird, der Motor wird manuell eine paar mal durchgedreht um die ortnungsgemässe Funktion von Kurbel-/Nockenwelle und Ventilen zu testen.


    Er der eingebaute Motor bekommt wird mit Elektronik versorgt, alle Flüssigkeiten werden eingefüllt und dann am Ende der Produktion geht es für wenige Minuten auf einen Rollenprüfstand, wollen Fahrzeugfunktionen, vom Blinker bis zum Radio getestet werden. Dann gehts direkt raus ins Lager oder auf den Zug.
    Wir haben in Wolfsburg daneben gestanden und der Mitarbeiter sagte extra, das ist das erste Mal, wo der Motor gestartet wird.

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von LordExcalibur
    Hydraulische Felgenbremsen sind in der Preisklasse um längen besser wie Scheiben und lassen sich relativ einfach nachrüsten. Von der Bremswirkung sind die fast gleichwertig. Die HS33 kannst du ohne Bedenken nehmen.


    Leichter Nachrüsten als Scheiben lassen sich Felgenbremsen ganz klar - aber besser als Scheiben sind die auf keinen Fall und auch in Sachen Bremsleistung, gerade bei Nässe, sind Scheibenbremsen einen ganz andere Liga - vor allen was die Bremswirkung bei langen Bergabstrecken betrifft geht nichts über Scheibenbremsen.