Beiträge von Samsungracer

    Hallo,



    VoIP ist heute von den Funktionen und von der Qualität dem ISDN gleichwertig, wenn nicht sogar überlegen - ich telefoniere zuhause nur noch per VoIP und das schon einige Jahre, in der Firma wird unsere TK-Anlage mit einigen Tausend Nebenstellen gerade komplett auf VoIP umgestellt und in unserer neuen Firmenzentrale wird es sogar garkeine TK-Anlage mehr geben, nur noch VoIP per Notebook-Client oder IP-Tischtelefon.


    Zudem haben wir etlichen Firmenkunden, die längst vom ISDN weg komplett zu VoIP gewechselt sind - TK-Anlage im Netz als Schlagwort.


    Ein Mobilfunkanschluss ist auch nichts anderes als ein drahtloser ISDN-Anschluss und die Vermittlungstechnik dahinter war sogar die selbe, wie im Festnetz, zb. Siemens EWSD. Das heute ein Teil unsere Kunden per VoIP im Mobilfunk telefonieren, bekommen die nicht mal mit.
    Vorteil für uns, die alten EWSD-System können raus, wir sparen etlich Mio. € an Wartungs- und Betriebskosten, können einiges als Gebäuden abtreten und haben mit den VoIP-Rechner wesentlich weniger Technik im Netz, die zudem deutlich leistungsfähiger und günstiger im Betrieb ist, sowie per Softwareupdate auf neue Leistungsmerkmale und Funktionen erweiter werden kann.


    Daher würde ich meinem Vorschreiber auch Recht geben, ISDN ist kurz vorm Ende. Bei uns wird auch im Festnetz darin nichts mehr investiert, sondern nur noch abgebaut.


    Was du als ISDN-Anschluss zuhause hast, ist nichts anderes als eine Datenleitung mit 3 Datenkanälen drin. Ein Grossen Schrank in der "Vermittlungsstelle" am Ort wird aus den ganzen Leitungen eine dicke machen und per Glasfaser an die nächste Vermittlungsstelle irgentwo im Umkreis leiten - daher heissen die Schränke "Leitungskonzentratoren" und das ist .z.b im Festnetz der Telekom schon seit 15 Jahren der Normalfall.
    Ob darüber ISDN-, Analog- oder VoIP-Anschlüsse laufen, ist dem Leitungskonzentrator egal, die macht aus dem Datenstrom der Vermittlungsstelle den Anschluss, den du haben willst, aber technisch gesehen wird aus dem Anschluss immer öfters rein IP-Telefonie.

    Hallo,


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    Original geschrieben von phonefux
    Wird in der Pressemitteilung leider nicht verraten. Ich tippe mal sehr auf Prepaid.


    Vor dem Hintergrund des Mantras "Die SMS ist tot", das einige hier immer wieder aufsagen, ist folgendes interessant: Da hat sicherlich der Callya Smartphone Fun einiges zu beigetragen, der auch explizit als erfolgreich erwähnt wird.


    Liegt einfach daran, das die SMS-Flatpakete in den diversen Tarifen als SMS-Umsatz eingerechnet werden, egal ob die genutzt werden oder nicht.

    Hallo,


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    Original geschrieben von wieKaffee
    Hatte vor ein paar Jahren mit DSL 1000 über VoIP telefoniert, das war einfach Mist, besonders
    bei 2 Gesprächen gleichzeitig.


    Das ist aber dann kein Problem der Bandbreite, sondern eher von Latenzeiten und wahrschiemlich auch von gewaltigen Paketfehlern oder sogar -verlusten.
    Wenn du einen 1000DSL als Maximun bekommen hast, dürfet die Leitung ziemlich schlecht sein.


    Wir stellen QoS-Werte von 85 KBit/s für VoIP im LTE bereit, das reicht problemlos für alle derzeit verfügbaren Codecs und somit auch für ISDN-Qualität


    Zur Fragen: Stirbt ISDN aus?!
    Meine Meinung, klares Ja, dem gebe ich keine 5 Jahre mehr.
    Bei uns sind bereits die ersten rund 40 Vermittlungsstellen abgeschaltet worden und auf VoIP-Technik umgestellt, das geht diese Jahre so munter weiter - was im Mobilfunk jetzt erst so richtig los geht, ich bei uns im Festnetzbereich schon lange im Gange

    Hallo,


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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Was meinst Du eigentlich mit "Anbindung an Office"?


    Will meinen, das per Mausklick das Dokument aus Office raus direkt ins Archiv von ELOoffice wandert - ich bin aber wie gesagt noch in der Testphase, hab auch aus Zeitgründen noch nicht alles ausprobiert.

    Hallo,


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    Original geschrieben von SpeedTriple
    Und wie ist das vorher? Wenn Du ab 3 Uhr Nachts einen Einsatz haben könntest und vorher 11 Stunden ruhen musst, wäre der Feierabend am Tag vorher also spätestens 16 Uhr?


    Nein, Rufbereitschaften sind davon ausgenommen, da gilt keine Ruhezeit vorher und auch nicht während der Rufbereitschaft. Ich kann also auch 10 Rufbereitschaftseinsätze am Tag haben, da gibt es keine Ruhezeit, aber nach dem letzten Einsatz gilt 11 Ruhezeit bis zum Beginn der normalen Arbeitszeit.


    Ruhezeit wird in dem Fall dann als geleistete Arbeitszeit gezählt, die darf auch nicht meinem Zeitkonto abgezogen werden - selbst wenn ich Montags dann nicht arbeiten würden, hätte ich laut Zeitkonto 7,7 Std. gearbeitet.


    Das Arbeitszeitgesetz ist mittlerweile ziemlich komplex geworden und wurde bei uns in der Firma ziemlich oft umgangen. Nicht umsonst ist der Betriebsrat zum Arbeitsgericht gegangen.

    Hallo,


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    Regulärer Arbeitsbegin am Montag wäre 7:00. Man kann also sagen, dass ich für die Firma ausserhalb meiner regulären Arbeitszeit ca. 48-50 Stunden unterwegs bin, bevor meine normale Arbeitswoche wieder losgeht.


    Das lasse besser keinen Gewerkschafter oder Betriebrätler hören.


    Bei uns ist die Regelung einfach:
    - Regelarbeitszeit 7,7 Std.
    - max. tägl. Arbeitszeit 10 Std.
    - max. Wochenarbeitszeit 48 Std. ( wobei wir aber eine 5-Tage Woche habe )
    - Rufbereitschaften sind davon ausgenommen
    - Mehrarbeit wird als Freizeit abgegolten
    - Rufbereitschaftseinsätze als Freizeit oder mit Geld
    - Nacht-, Wochenend- oder Feiertagseinsätze werden mit den tarifvertraglichen Zuschläge vergütet
    - Nach eine Arbeitseinsatz sind 11 Std. Ruhezeit einzuhalten - das gilt auch bei Rufbereitschaftseinsätze.


    d.h. im Klartext,
    - wenn ich Montag morgens um 3 uhr einen Rufbereitschaftseinsatz habe, gehe ich den Montag nicht mehr arbeiten, da ich meine Ruhezeit einhalten muss.
    - wenn ich nachts um 22 Uhr arbeiten muss, darf ich morgens vorher max. bis 11 Uhr in der Firma sein.


    Gerade für die Einhaltung der max. Arbeitszeiten und der Ruhezeiten ist unsere Betriebsrat schon mehrfach beim Arbeitsgericht gewesen und hat Erfolg gehabt - die werden nun auf die Minute
    genau eingehalten, wenn nicht kann mein AG dafür eine Strafzahlung auferlegt bekommen.


    Im obigen Fall würde ich drauf bestehen, mind. Montag bis Mittwoch nach dem Wochenende Frei zu bekommen

    Hallo,


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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Wenn ich mich recht entsinne, lag der Preis von ELO-Office jenseits von gut und böse. Ob diese SW - wie von mir benötigt - direkt mit dem Scanner kommunizieren kann, oder (bei mir funktionsuntüchtige)
    ....
    Also das, was bei Dir die Canon-(=Hersteller)-SW übernimmt. Ich muss leider ohne solche Hersteller-SW auskommen.
    ...
    Wie sieht es mit Scan-I.R.I.S. oder vielleicht auch Adobe-Acrobat aus? Nutzt die hier jemand? Oder vielleicht was anderes?


    ELOoffice hat ein paar netter Funktionen, z.b. die direkt Anbindung an MS Office, jedes Dokument mit Office erstellt, kann direkt übernommen werden, ohne es noch mal anzufassen. Da ich alles mit MSOffice mache, eine ideale Kombi.
    Aber wie schon geschrieben, der Preis schreckt mich derzeit am meisten ab, auch wenn ich nur einen Einplatz-Lösung brauche, nutze eh nur noch ein Notebook für alles.


    Der Scanvorgang wird bei mir eigentlich direkt am Scanner ausgelöst, der bietet einen alle im Netz gefundenen Rechner an, wo die NetScan-Software drauf läuft und schickt die gescannten Daten dann an die Software auf dem Rechner, wo die nur noch abgelegt werden, als PDF oder Bilddatei.
    Somit kann ich ohne den Rechner zu bedienen ein grössere Menge an Papier einscannen, mache alles direkt am Scanner/Drucker - fürn Hausgebraucht gut, aber eben ohne Einzelblatteinzug.


    Acrobat hab ich mal getestet, zumindest du Funktion, durchsuchbare Dateien zu erstellen, das geht ganz gut, aber kosten Rechenzeit, so das ich bei vielen Dokumenten wie Zeugnissen usw. darauf komplett verzichte.


    Abby FineReader kenne ich noch nicht, man hört aber immer wieder gutes davon.

    Hallo,


    ich scanne eh alles als PDF´s ein und nutze dazu die Software meines Canon-Scanners, zudem teste ich derzeit ELOoffice 9 als Dokumentenverwaltung, das hat auch eine intere Scanfunktion, aber die hab ich bisher noch nicht probiert.
    Ansonsten ist die Software ganz gut zu Verwaltung von Unterlagen usw - mich schreckt nur derzeit der Preis noch ab.

    Hallo,


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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Ich habe zwar nicht dieses Tool benutzt, dafür aber ein Low-Level-Format Tool. Das meldet in der Tat einige defekte Sektoren.


    Wer hat euch eigentlich auf die Schwachsinn-Idee gebracht, eine Low-Level-Formatierung der Platte zu machen ?


    Low-Level-Formatierung macht beim bei Festplatten schon seit 10 Jahren nicht mehr, weil es genau zu solchen Probleme führt und das Defektmanagement der Platte überschreibt. Somit werden alle defekten Sektoren wieder beschreibbar markiert und dann kommen genau solche Probleme auf.


    Lass die Finger von solchen Tools.


    Formatiere die Platte mit Betriebssystemmittel und gut ist, dann verwaltet die Platte ihre defekten Sektoren selber und das OS bekommt davon nicht mehr mit - so wie es sein soll.