Beiträge von Gallium

    Zitat

    Original geschrieben von www_jinocom_de
    Gallium
    Du muss unterlagen drucken nach vertragseingabe(nach bestellung abschciken steht unterlagen vorgedruckt zu unterladen,du bekommst dann gelich mail von mir,wir brauchen unterlagen vor freischaltung!!

    Das habe ich brav gemacht aber es kam nur die Seite mit der Bestellbestätigung. :confused:
    Ich bin wohl doch schon zu alt für dieses neumodische Internet-Dingens-Elelektrik-Tick :D


    Edit: Danke für die PN, Antwort ist raus
    Fix, wie die Feuerwehr :top:

    Re: Mobileinternet Aktion 5GB Inkl Surfstick Rechnerisch effektive kosten 3.86€/Monat


    Zitat

    Original geschrieben von www_jinocom_de
    Unterlagen kannst du auch per Mail senden( Nur PDF Format)

    Bei meiner Bestellung bekomme ich aber 'nur' eine Bestellbestätigung.
    Somit brauche ich auch keine weiteren Unterlagen mehr einsenden und warte nur noch auf den Postboten mit dem PostIdent... richtig?

    Zitat

    Original geschrieben von morsum
    ... aber ab wann gilt das (heutige Handys)?

    Das kam, wie so viele technische Entwicklungen, nicht einfach über Nacht. Man darf nicht vergessen, dass noch vor 30Jahren Sendeanlagen so stark sein mussten, dass man in der Nähe eines Senders Leuchtstofflampen einfach nur in die Luft zu halten brauchte, damit sie leuchteten.
    Früher war ein strahlungsarmes Handy noch ein Alleinstellungsmerkmal, auf das man gern mit Mess-Diagrammen aufmerksam machte. Da heute technisch jeder Hersteller dazu in der Lage ist, wird darauf eben nicht mehr so 'herum geritten'.... was im Umkehrschluss aber nicht bedeutet, dass jeder Hersteller auch heute das technisch Machbare umsetzt. Gerade aus Gründen des Designs wird gern mal auf Vernünftiges verzichtet. Das ist aber in der Geschichte der Menschheit auch nicht wirklich neu. Denk nur mal, was sich Frauen früher für giftige Stoffe angetan haben, um schöner zu werden (Belladonna, Bleicreme, Strontium für die Zähne usw.)


    So, wie sich die Sendetechnik weiterentwickelt hat, konnte man auch die Antennen verbessern. Auch der immer geringere Abstand der Sendemasten führt letztlich zu kleineren Entfernungen, damit zu geringerer notwendiger Sendeleistung und somit auch zu einer geringeren Strahlung in der Umwelt.


    Wer sich bei seinem Modell nicht sicher über die Sendecharakteristik ist, kann's doch selbst mal probieren. Das charakteristische 'Geratter' eines aktiven Handys in einem stinknormalen Lautsprecher kennen doch sicher die meisten. Einfach mal mit einem sendenden Handy mit den verschiedenen Seiten auf einen eingeschalteten Lautsprecher (Radio o.ä) zu bewegen. Mit der Rückseite voran wird's da deutlich eher und stärker 'tackern' als mit der Vorderseite.
    Wer noch ein altes Handy mit Stabantenne hat, kann auch gern mal den Leuchtstofflampen-Test machen. Da gab's D-Netz-Modelle die sogar die Lampe noch zum Leuchten anregen konnten.


    Hackman99
    Du magst mit Recht auf physikalische Gesetze verweisen aber bei Technik im privaten Umfeld spielt auch die subjektive Erfahrungswelt eine bedeutende Rolle. Als Vergleichsbeispiel sei einmal daran erinnert, dass beispielsweise auch Schmerz unterschiedlich wahrgenommen wird.
    Insofern kann Deine, vermutlich sarkastische Anregung mit CyanogenMod-Reduktion u.U. verletzend empfunden werden.

    Stabantennen sind Rundstrahler, die ihre Energie, wie der Name schon sagt, rundherum gleichmäßig abstrahlen. Im Gegensatz dazu sind heutige Handys mit eingebauten Antennen so konzipiert, dass weg vom Ohr abgestrahlt wird.
    Das ist aus Sicht der Hersteller weniger den armen Nutzern zuliebe, sondern hat mit Effizienz und Akkustrom-sparen zu tun. Alles was Richtung Deines Ohres abgestrahlt wird, ist für den Funkverkehr verloren und daher sinnlos 'verbrutzelt'.
    Daher sind moderne Handys in Richtung Ohr geschirmt und strahlen fast nur noch zur Rückseite. Man sollte das Handy daher beim Telefonieren auch nicht mit der Handfläche abdecken.
    Sich entspreched in günstige Position zu stellen, hilft dem Handy zusätzlich den Pegel zu senken und damit Strahlungsleistung und Akkupower zu sparen.


    An der maximal erlaubten Leistung hat sich bis heute nichts verändert. Sie wird nur effektiver eingesetzt. Ansonsten hat morsum ja bereits auf die Abhängigkeit Leistung <--> Entfernung zum Mast hingewiesen.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, hast/willst Du komplett zu Strato wechseln. Warum musst Du dann überhaupt noch auf die Dateien bei T zugreifen?
    Wenn es nur darum geht, alle Bilder o.ä. zu sichern bzw. zu übertragen, brauchst Du nur die Seite in Deinem Browser aufrufen und dann 'Seite speichern unter...' auswählen. Damit kannst Du den kompletten Seiteninhalt auf Deinem PC sichern.
    Serverdienste (datenbanken o.ä.) müssen ohnehin auf dem Strato-Server neu konfiguriert/installiert werden.


    Wenn es dagegen um eine reine Webspace-Installation geht, kannst Du die Inhalte (Bilder, Texte etc) auch erst mal in einen kostenlosen Webspace wie dropbox o.ä. kopieren, womit sie sofort wieder online sind und ggf in Deine HP verlinkt werden können. Sollte sich beim Abschalten Deines T-Hosting also herausstellen, dass einige Links nicht mehr funktionieren, kann eine dropbox diese sofort ersetzen.
    Was für eine Art HP hast Du denn?

    Einen SIM-Karten-Fehler hatte ich noch nicht. Allerdings ist es ziemlich pfriemelig, die SIM so tief rein zu drücken, dass sie einrastet. Vllt steckt sie ja bei Dir nicht richtig drin und wird nur vom (gummi-weichen) Verschluss gehalten.
    Beim Einsetzen spürt/hört man ein Einrast-Klick, wenn die SIM tief genug sitzt. Mein Fingernagel war dazu schon zu kurz. Ich habe daher einen Schraubenzieher bemühen müssen.
    Um sie wieder zu entfernen, muss man sie übrigens erneut rein drücken.
    Das ist wie bei diesen Magnet-Schranktür-Verschlüssen, wo man auch auf die Tür drücken muss, um sie zu öffnen.

    Zitat

    Original geschrieben von DanielB
      Gallium: Du meinst gleich auf E14 oder E27 umsteigen?

    Nein, ich meine auf 12V oder 24V - Systeme umsteigen (V=Volt=Einheit der Spannung). LEDs arbeiten systembedingt bei niedriger Spannung (Volt). Wenn man sie direkt mit GU10, E27 oder E14-Sockel (=230V) betreiben will, muss in jeder LED-Lampe ein eigener 'Trafo' eingebaut sein, der unnütz Strom verbrutzelt. Zudem werden bei den kleinen Gehäuseabmessungen der GU10-Strahler die Lampen durch die darin verbauten 'Trafos' zusätzlich erwärmt, was die Lebensdauer unnütz herabsetzt.

    Zitat


    Und wenn ich die GU10 LEDs gegen stärkere (5V) austausche, würde das nicht helfen?

    Du meinst vermutlich Watt (Einheit der Leistung). Da die Lichtausbeute bei gleicher Leistung seeehr unterschiedlich sein kann, ist für Dich einzig der tatsächliche 'Lichtwert' entscheidend (Lumen = Einheit des Lichtstroms aka Helligkeit)


    Du solltest also eine LED suchen, die mit möglichst wenig Watt die gewünschte Lumenzahl erreicht.


    Edit:
    Zur Bewertung der verschiedenen LEDs noch ein kurze Ergänzung:


    Es gibt ältere LED-Typen (Typ 3528), die in billigen Lampen verbaut werden. Diese liefern ca.50lm/Watt.
    Du brauchst hier also 16Watt um auf 800lm einer vergleichbaren 50W-Halogenlampe zu kommen.
    Entsprechende Lampen bestehen aus einem Bündel vieler einzelner LED-Chips, da die maximale Helligkeit des Einzelchips nur gering ist.


    Neuere LEDs (Typ 5050) schaffen über 60lm/Watt. D.h. Du benötigst nur noch wenig mehr als 10Watt für die gleiche Helligkeit. Da diese LEDs zudem deutlich mehr Licht je Chip erzeugen können, reichen schon wenige Chips (3..6) je Lampe, was den Aufbau einfacher und entsprechend zuverlässiger macht.


    Das physikalisch theoretische Maximum der Lichtausbeute liegt übrigens bei rund 250lm/Watt. Wir dürfen also in Zukunft noch deutliche Verbesserungen erwarten.

    Eine Halogen-Lampe erzeugt zwischen 15 und 25lm/Watt (12V-Systeme auch mehr)
    Je kleiner die Leistung der Lampe, umso schlechter die Lichtausbeute.
    Deine GU10 liefert also
    35W x 15lm/W = 525 Lumen
    oder
    50W x 16lm/W = 800 Lumen


    Ein LED-Austausch sollte also einen ähnlich großen Lichtstrom erzeugen, um die gleiche Helligkeit zu erhalten.


    Für einen vergleichbaren Beleuchtungseffekt ist auch die 'Farbe des Lichts' in etwa gleich zu wählen.
    Die Lichtfarbe von Halogen liegt bei 2700...2800K und wird bei LEDs häufig als warmweiß bezeichnet.


    Grundsätzlich sind 230V-Systeme (Hochvolt-Technik) uneffizienter (unwirtschaftlicher) als Niedervolttechnik (12V).
    Ein konsequenter Umstieg auf LED würde also auch einen Wechsel der Leuchtentechnik erfordern.

    Keine schlechte Idee :top: Es müsste auch nur am entfernten Standort in der Pampa ein Video laufen. Am zweiten Kamera-Standort können dann die hochauflösenden Fotos geschossen werden, um die Flieger identifizieren zu können. Was überhaupt auf einem Video-Standbild bei einer Faktor 10 schlechteren Auflösung zu sehen ist, werde ich demnächst mal testen.


    Dich in den Feierabend zu schicken, scheint doch einen erstaunlichen geistigen Mehrwert zu generieren ;) Ich denke, ich muss Deinem Chef mal nahe legen, dass Du viel mehr davon brauchst :D


    Trotzdem finde ich weiterhin den Gedanken reizvoll, Kameras über Mobilfunk fernzusteuern. In zurückliegenden Gesprächen haben sich zahlreiche andere Anwendungen für eine solche technische Lösung gezeigt.


    Da wir noch bis Ostern Zeit für Experimente haben, werde ich das auch weiterhin parallel verfolgen.
    Vllt kommen hier noch ein paar andere Ideen dazu.