Uups, danke für den Hinweis. Da hatte ich wohl bisher ein ganz falsches (heile-) Weltbild.
Beiträge von Gallium
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besetzt ist eher das geringere Problem....
Die Frage ist, wer schneller ist... Dein Fax oder Du..
...und an einen AB ist in dem Fall nicht zu denken.Übrigens bricht die Mehrzahl der Faxe nach 5 Klingelversuchen wieder ab. Also nicht viel Zeit für Dich die Hörer-Taste zu finden und zu drücken

...und wenn Du versehentlich rangehst und es ist doch ein Fax, mußt Du das 'Gespräch' ans Faxgerät übergeben... auch nicht optimal, da man nie weiss, wer gerade anruft. -
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Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Eine Nutzen sähe ich darin, Freunden und Bekannten Bilder, Texte etc. dauerhaft zum Download anbieten zu können; bei Bedarf auch passwortgeschützt. Bei Filehostern werden Dateien i.d.R. nach Ablauf einer Frist gelöscht.
Bei dropbox kannst Du für jedes Verzeichnis/Datei eine eigene öffentliche URL erhalten.
Selbst wenn dropbox das gleiche Schicksal ereilen sollte, wie MU (worauf Du vermutlich anspielst), hast Du alle Dateien noch immer auf Deinem Heim-PC gespiegelt.
ZitatGenau wie bei der Verwendung von DynDNS "pur", nur eben über die geparkte (und einprägsame) Domain
kurze, prägnante URLs kann man sich auch kostenlos bei bitly und vergleichbaren erstellen. Der Name lautet dann zum Beispiel: http://www.bit.ly/frank_aus_wedau
edit:
öffentliche dropbox-URLs sehen übrigens so aus:
http://dl.dropbox.com/u/xxx/frank_aus_wedau.jpg
'xxx' steht für die Kennung (Ziffernfolge) Deiner dropbox -
So oft wird die IP bei der Zwangstrennung gar nicht mehr gewechselt. Bei meinem KD-Anschluß habe ich schon seit ca 2 Wochen diesselbe IP. Da könnte man doch direkt einen entsprechenden DNS-Eintrag machen. Dass man nach Mitternacht für ein paar Minuten nicht auffindbar ist, dürfte bei einer privaten Site doch eher nebensächlich sein.
Hat das schon jemand probiert?frank_aus_wedau
AFAIR hast Du einen 2Mbit-DSL. Da ist die Upload-Geschwindigkeit eher zu niedrig für eine vernünftige Erreichbarkeit. Als einfache Alternative könntest Du vllt auf kostenfreien Webspace umleiten (nur html-Inhalte) und einfache Funktionen kostenlos über google realisieren. Allerdings sehen Deine Besucher das in der Browserzeile.Ach so, pardon...ich wollte den Thread nicht kidnappen.... BTT:
Hier kann man recht gut vergleichen -
Die älteren Tchibo-Sticks hatten noch kein SIM-Lock und auch die späteren waren nur mit netlock. Ein Versuch mit der mwconn-Software kostet (im Gegensatz zum Anruf bei Tchibo) nichts.
Anstatt in teure Hotline-Kosten zu investieren, wäre in Deinem Fall aber ein neuerer Stick die bessere Wahl. Wie ich schon vermutete hat Dein E160 keine HSUPA-Unterstützung und ist auch von den Antwortzeiten nicht der schnellste.
Kauf Dir lieber einen gebrauchten und spare Dir den Anruf.
Der K3765-HV beispielsweise, geht bei ebay im Schnitt für 10,- weg und ist frei für alle Netze (auch wenn Vodafone draufsteht) -
Ich will mit Dir nicht um jedes Ångström streiten. Du bist offensichtlich der bessere Mediziner von uns beiden

Für Nicht-Physiker ist der Link von caoz eher empfehlenswert:ZitatDie ganze Vergleicherei ist leider sehr theoretisch – eigentlich müsste man für jede Fassung eine eigene Rechnung aufmachen....Ich kann nur einen kleinen Denkanstoß geben – überlegen welches Leuchmittel wo sinnvoll zum Einsatz gebracht werden kann muss jeder für sich!
Der Denkanstoß dort lohnt, gelesen zu werden. :top:
Auf Energie-Effizenz-Klassen gebe ich nichts mehr, seit ich die Testbedingungen für Kühlschränke und Waschmaschinen gesehen habe. Nach solchen herstellerfrisierten Einstufungen ist schließlich auch ein Leopard-Panzer ökologischer als ein Golf (CO2 je kg-Fahrzeuggewicht)
Und dass man für Komfort oder Behaglichkeit gelegentlich auf Energieeffizienz verzichtet, zeigt die Renaissance der Kaminöfen.Es liegt mir übrigens fern, hier Partei für oder gegen ein bestimmtes System zu ergreifen. Liegt vermutlich daran, dass Du mich in die ESL-Gegner-Schublade gesteckt hast
...bin ich aber nicht pauschal, sondern nur da, wo ESLs nicht hingehören. :cool:Edit:
Ist Dir übrigens aufgefallen, dass alle bisher genannten Leuchtmittel-Beispiele die Werte meiner Liste bestätigen (+/-Deine ermittelten 20% Streuung)?
Die Ikea-LED ist übrigens ein Beispiel schlechter Energieeffizienz, da sie preiswert/billig an 230V adaptiert wurde, was deutliche Verluste verursacht. (49lm/W statt möglicher 65) -
Zitat
Original geschrieben von Martin Reicher
Quatsch, Halogenlampen sind Glühlampen, darum heißen sie ja auch Halogenglühlampen. Auch das Grundprinzip ist genau das gleiche.Natürlich basieren beide auf demselben physikalischen Prinzip (thermische Strahler). Bei den meisten Menschen werden Halogenlampen aber als 'Glühbirnen mit kleiner Bauform' wahrgenommen und mit diesen gleichgesetzt. Dadurch wird nicht mehr wahrgenommen, dass sie eine doppelt so hohe Lichtausbeute, wie 'normale' Glühlampen haben.
ZitatMan kann auch nicht Halogen mit Halogen gleichsetzen, bestimmte Technologien wie z.B. Infrared Coating (IRC) werfen die Wärme wieder in den Glühkolben zurück, der Effizienz steigt. IRC haben aber nicht alle Halogenlampen.
Wenn Du Dir meine Auflistung anschaust, wirst Du feststellen, dass ich das sehr wohl unterschieden habe.
ZitatAuch deine pauschale Regelung 100W Kompaktleuchtstofflampe schafft nur 4000 Lumen kann man so nicht stehen lassen. IKEA-Billig-ESL mit 20W erreicht etwa 1200 lm, liegt also schon 20% über deiner Angabe.
Meine Übersicht stellt Mittelwerte gegenüber, um das Aufwand-Nutzen-Verhältnis auch für Nicht-Physiker annähernd einordnen zu können. Natürlich gibt es immer bessere und schlechtere Lampen.
ZitatAuch die Behauptung, blaue Leuchtstofflampen wären effizienter als wärmere kann ich nicht nachvollziehen.
lumen ist eine Größe, die das menschliche Sehvermögen mit einbezieht. Wir nehmen blaues Licht rund 10x heller war als rotes Licht mit gleicher Leistung (Lichtleistung, nicht Lampenleistung) Das bedeutet, dass man für warmes (hoch-rotanteiliges) Licht zunächst mehr 'Energie' aufwenden muss, um auf gleiche subjektive Helligkeit zu kommen.
Andererseits brauchen wir bei blau-reichem Licht (Tageslicht-ähnlich) eine viel größere Helligkeit zum Wohlfühlen. Für Wohnzwecke zwar ungeeignet, zum Arbeiten aber doppelt gut, weil blau auch munter macht.ZitatNehmen wir das Osram Angebot von T8 Lampen in 58W:
Lichtfarben 827, 830, 835, 840: 5200 km
860 5000 lm, 880 nur 4900 lm
Bei diesem Lampentyp ist also genau das Gegenteil der Fall von dem was du behauptest.Bei Leuchtstofflampen wird Licht aus verschiedenen Leuchtschichten (einzelne Spektrallinien) zusammen gemischt. Leuchtschichten hoher Farbtemperatur hinken dabei in der Entwicklung hinterher, was die schlechteren Effizienz-Werte Deines Beispiels erklärt.
Auch bei LEDs gab's übrigens lange Zeit nur rot-grün-gelb. Blau wurde erst viele Jahre später entwickelt.Trotz ähnlicher Lichtfarbe unterscheidet sich das Licht dieser Lampen noch immer vom echten Tageslicht.
Die Sonne ist nämlich auch ein thermischer Strahler mit kontinuierlichem Spektrum - so wie die Glüh- oder Halogenlampen.
Das Linienspektrum der Leuchtstofflampen versucht sich dem anzunähern, wird aber wegen fehlender/unterrepräsentierter Farbbereiche von vielen Menschen als fremd/technisch wahrgenommen. Da ist noch erhebliche Entwicklungsarbeit bei den Herstellern nötig.
Millionen Jahre der Evolution lassen sich nicht einfach ignorieren
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Zitat
Original geschrieben von Quen
Gedimmt spart Energie (Geld)!Bei Halogen leider falsch, da der Halogen-Effekt erst mit der höheren Temperatur (=volle Leistung) wirksam wird. Eine gedimmte Halogenlampe verliert an Lebensdauer.
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Zitat
Original geschrieben von Lipfit2000
Ähm :apaul: ?Eine Halogenlampe hat eine Ausbeute von ca. 17 bis 24 lm/W
Glühlampe 9-14 lm/W
ESl 50-60 lm/WEine Kompaktleuchtstofflampe, wie die ESL eigentlich heisst, hat zwischen 30 und 60 lm/W. (schau nochmal im Link nach --> alle Spalten) Das hängt sehr stark von Lichtfarbe und Leuchtschicht ab. Die warmweißen (mit hohem Rotanteil) sind da leider am unteren Ende der Meßlatte.
Die übliche Baumarktware (dazu muss man leider auch Osram-Regale im Baumarkt zählen) haben leider nur eine mäßige Lichtausbeute von max 40lm/W.
Für einen gleichwertigen Vergleich zu Halogen oder LED sollte man immer NV-Systeme heranziehen, da die Trafos seeehr unterschiedliche Wirkungsgrade haben können, was mit der Effizienz des Leuchtmittels natürlich nichts zu tun hat:
Halogen 12V --> 27lm/W
Da ich eine Arbeitsplatzbeleuchtung brauchte, die den Maßstäben der Berufsgenossenschaft gerecht wird, musste ich messen lassen. Wenn Du Dir meine obige Tabelle anschaust, siehst Du auch, wofür ich mich entschieden habe
Schon mal drüber nachgedacht, warum kaum ein Hersteller Lumen-Werte auf seine Energiesparlampen druckt?ZitatOriginal geschrieben von Lipfit2000
Halogenlampen mit weniger als 100 Watt sind auf Wiki nicht mitangegeben, und dürften einer noch geringere Ausbeute als 17lm/W haben, da mit zunehmender Leistung die Lichtausbeute steigt.Das ist ein wenig irreführend, da bei Wikipedia sehr wohl kleinere Leistungen angegeben sind. Die großen Wattzahlen beziehen den Trafo mit ein, was nichts mit dem Wirkungsgrad der Lampe zu tun hat. Allerdings wurde bei 55W ein Kfz-Typ zur Messung herangezogen --> 27lm/W
Das sind aber diesselben Halogenlampen wie man sie von NV-Systemen kenntDamit dürfte dann auch deutlich geworden sein, dass ESL nur 1/4 mehr Lichtausbeute als Halogen-Lampen haben (27lm/W zu 40lm/W)
Übrigens erreichen 'richtige' Leuchtstofflampen bis zu 90lm/Watt. Also wenn schon ESL dann diese. Man wirft auch nicht, wie bei der ESL, gleich die ganze Elektronik mit weg
