Also entweder man kauft sich eine vollwertige Lizenz oder man lädt sich die Software illegal herunter. Wozu hast Du jetzt eigentlich Geld bezahlt?
Hättest Du Dir meinen Link zwei Beiträge vorher angeschaut, wäre Dir aufgefallen, dass Du da jetzt keine gültige Lizenz für Lion hast.
Ansonsten kann ich msab nur beipflichten.
Beiträge von Gallium
-
-
Da ich selbst mehr mit dem bekannten Obst arbeite, kann ich nicht unmittelbar helfen. Wenn Du aber die Befürchtung hast, dass Windows an der Inkompatibilität schuld sein könnte, dann probier doch einfach mal ein anderes System.
Mein Vorschlag wäre ein Linux , das direkt von einem externen Medium booten kann (ohne INstallation, ohne das Hostsystem zu verändern). Mit der Start-Option 'failsafe' läuft das eigentlich auf jeder Hardware und Du hättest ein anderes Betriebssystem zum Check Deiner SD-Card.
Wenn's da auch nicht läuft, dann bleibt eigentlich nur noch eine Erklärung: <defekt> :mad: -
Also, ein Apple-Shop-Mitarbeiter sollte das eigentlich besser wissen. Ich musste übrigens für meinen Lion-Versuch extra noch alle Updates für SnowLeo einspielen.
Eigentlich hättest Du zu Deinem MB Air doch auch einen SnowLeo-Stick dazu bekommen :confused:
Jetzt läuft bei mir bis auf weiteres erst mal wieder SnowLeo auf meinem C2D-Mini, da meine Fernbedienung Rosetta braucht. -
Ein Upgrade geht am besten über den SnowLeopard, da Du dann den AppShop nutzen kannst und Lion für 24,- bekommst.
Da man das Upgrade auf SnowLeo gebraucht kaufen kann, läßt sich der Preis dafür nicht genau beziffern.
Übrigens sollte man die heruntergeladene Lion-Installdatei sichern, bevor man mit der Install beginnt, da sie danach automatisch gelöscht wird.Andererseits ist Deine RAM-Ausstattung etwas mager für 10.7.
Du solltest auch überdenken, ob Deine genutzten Programme den Wechsel mitmachen. Da Lion derzeit keine Rosetta-Unterstützung mitbringt, laufen ältere Programme u.U. nicht.
Ich würde an Deiner Stelle nur auf SnowLeo upgraden. -
Zitat
Original geschrieben von drueckerdruecker
Und zwar warum?Im Gegensatz zu Vodafone und O2 ist die Gutschrift in meinen mobilcom-debitel-Rechnungen nie zu sehen gewesen. Eines Tages kam eine Umstellung im System und schwupps war das Guthaben verschwunden. Zum Nachweis musste ich dann sämtliche Rechnungen seit Vertragsbeginn auflisten und Einzahlungen und Lastschriften dagegen rechenen. Trotzdem hat mogelcom noch einge Buchungspositionen bestritten, da in die Vertragslaufzeit auch noch ein Girokontowechsel fiel. Ich hab's dann irgendwann aufgegeben.
Da es ein Vertrag mit Auszahlung war und der Schaden geringer als der dagegen stehende Aufwand, war das dann für mich abgehakt. Mir fehlen bis heute noch rund 25,- -
Im Grunde genommen ist das wie deer Handel mit festverzinslichen Papieren... nur dass Börsenmakler sich mit Provisionen im Promille-Bereich zufrieden geben

-
Die Handy-Subvention mitzunehmen ist ein verständlicher Wunsch. Allerdings hat das in der Vergangenheit zur Entstehung von 'Schubladenverträgen' geführt hat, was natürlich nicht im Sinne der Anbieter ist. Daher sind die 'Gewinne' mittlerweile selten höher als der Preisunterschied zum preiswertesten Verkäufer am Markt.
Grundsätzlich kann so ein vorausbezahlter Vertrag aber durchaus nützlich sein.
Ich habe selbst einen Vodafone-Flat-Vertrag, bei dem ich die GG im Voraus bezahlt habe. Ich hatte erst mit einem kleinen Betrag getestet. Nachdem der Betrag problemlos gebucht wurde, habe ich die gesamte Flat für den Rest der 24 Monate eingezahlt und kümmere mich seither nicht mehr drum.
Auch bei O2 habe ich das schon mal in ähnlicher Form gemacht - keine Probleme.Bei debitel (seit mobilcom-Übernahme) kann ich davon aber nur abraten.
In Anbetracht längerer Lieferzeiten (aktuelle iPhones o.ä.) kann ein 'Finanzierungsvertrag' sicher auch beschleunigend wirken.
-
Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Aber auch ein Sicherheitssystem, wie (zumindest) RS es hat, würde natürlich komplett versagen, wenn im Falle eines staatlichen Eingriffs alle Daten (und nicht etwa nur die illegalen) verloren wären.Ja, genau das sehe ich auch als Problem: Wenn nur ein Nutzer ein System mißbraucht, gilt gleich das ganze System als verbrecherisch und alle die es benutzen stehen unter Generalverdacht... oder hieß das Sippenhaft?

...die Geister, die man rief.... :mad: -
Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Inhaber von Premium-Accounts können wohl richtige (auch passwort-geschützte) Ordnerstrukturen einrichten und sich so eigene Server ersparen, die rund um die Uhr am Netz sind. Zudem: das Verteilen von Daten ist nur eine der Optionen bei diesen universellen Dienstleistern. Der Vorteil ist gerade, dass man Daten auch anderen zugänglich machen kann. Also ein "Plus" zu Dropbox & Co., wenn ich das richtig verstanden habe.Nö, das kann man bei dropbox auch, nur dass man auch dort für größere Datenmengen Geld bezahlen muss. Da war MU einfach preiswerter.
Das Problem der Datensicherheit in clouds wird aber von den meisten Anwendern unterschätzt. AFAIR hatte auch Wikileaks die gleichen Server, wie dropbox genutzt.Die schöne bunte Werbewelt der cloud-Anwendungen verschleiert gern, dass clouds leicht überwachbar/kontrollierbar sind. Ob da eine entsprechende Strategie hinter der Vermarktung steht, sei mal dahin gestellt. Dass der große Bruder grundsätzlich alles und jeden überwachen möchte, ist ja sicher unbestritten.
Es wäre übrigens auch sehr einfach möglich, illegales Material über dropbox zu verteilen. Mal sehen, wann die S3 von amazon beschlagnahmt wird

-
Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Momentan halte ich für interessant, welche Schlüsse die große Schar der weltweiten Filehoster aus den Vorgängen um KS zieht. Nach den recht kurzfristigen ünd übereilten Entscheidungen einiger weniger im direkten Anschluss an den Knall i.S. Megaupload dürfte erst nach einer Überlegungsphase erkennbar werden, in welche Richtung die sich die Branche bewegen wird.Nach kurzer Schreck-'Sekunde' scheinen sich vergleichbare Anbieter mittlerweile davon überzeugt zu haben, dass KS wohl doch keinen Präzedenz-Charakter hat, wenn man heise glauben darf. Manche, wie RapidShare haben sich ohnehin nicht beeindrucken lassen.
Ich deute die unterschiedliche Zeit, mit der die einzelnen zum 'Normalgeschäft' zurückkehren als Indiz für deren juristische Leistungsfähigkeit, das 'Drohpotential' einzuschätzen.