Beiträge von Gallium

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    Original geschrieben von rmol
    Wie ja nun schon mehrfach geschrieben wurde, waren sich Varoufakis und Schäuble - obwohl von gänzlich unterschiedlichen Positionen kommend - im Grexit zumindest als Plan B gar nicht so uneinig.
    ...
    Dazu passt aber zunächst mal nicht, dass vor allem die Franzosen (oder genauer die französischen Sozialisten) den Grexit unbedingt, vielleicht sogar um jeden Preis, vermeiden wollten - und als willfährige Gehilfen der Amerikaner sind die nun wirklich nicht bekannt.

    Du stellst fest, dass Varoufakis und Schäuble trotz unterschiedlicher Positionen das gleiche Ziel hatten. Sofort danach begründest Du, dass Amerikaner und Franzosen nicht das gleiche Ziel haben konnten, da sie unterschiedliche Positionen haben. Du hast auch schon mal besser argumentiert ;)

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    Verschwörungsfreund Gallium hatte dann (wie fast immer) die Amerikaner in Verdacht, die das wohl verhindert haben müssen.


    Abhängigkeiten aufzuzeigen und Ursache-Wirkung zu analysieren hat nichts mit Verschwörung zu tun.
    Während in DE die 'Möchte-gern-Leitmedien' den Grexit herbeifaselten, hatte ich hier im Juni dargelegt, warum das Quatsch und Meinungsmanipulation war.
    Wenn dann GR vor wenigen Wochen noch eine 1,6Mrd Kreditlinie bei privaten Investoren erhält, ist das mehr als nur ein Indiz dafür, dass hinter den Kulissen der Grexit längst vom Tisch war.
    Noch bevor Varoufakis seine eigenen Grexit-Pläne gestand, hatte ich genau dies als Grund für seinen Rücktritt hier im TT dargelegt.
    Von dem 'plötzlichen' Sinneswandel des IWF oder der BRIGCS-Gefahr (die andere Teilnehmer hier nannten) und den vielen anderen Indizien ganz zu schweigen....
    ...kann ja jeder selbst hier zurück blättern und nachlesen :p


    Sucht man in wissenschaftlichen Arbeiten nach einer Erklärung von Vorgängen, so stellt man eine These auf und schaut dann, ob sich die daraus ergebenden Schlussfolgerungen in der Praxis als richtig oder falsch erweisen. Genau das habe ich gemacht... und siehe da, meine These entsprach der Realität, weil sämtliche Vorhersagen daraus zutrafen.


    Das ganze Meinungs-Medien-Geschwätz war nichts als eine große Nebelkerze, um zu verschleiern, was jeder, der 1 und 1 zusammen zählt, sehen kann. Das Problem in DE ist, dass kaum noch jemand sich die Mühe macht, überhaupt mit dem Zählen anzufangen, sondern lieber an das 'vorgekaute' Ergebnis aus den Märchen-Medien glauben mag...

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    Original geschrieben von bernbayer
    Dieses Referendum war nicht nur sinnlos sondern albenes Kasperl- Theater.

    Ja, das Volk stört eigentlich nur, besonders wenn die Leute nicht das wählen was sie sollen. Am besten wir schaffen diese Kasper-Wahlen endlich ab.... obwohl.. eigentlich hat Merkel doch fast wieder das DDR-System der Einheitspartei geschaffen. So geht's doch auch, oder? Hat doch das letzte Mal immerhin 40 Jahre gehalten. Die kleinen unbedeutenden Querulanten-Parteien wird sie sicher auch noch assimilieren. In der DDR kümmerte sich übrigens die Stasi um solche Oppositionellen - naja, überwacht wird ja endlich wieder :p

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    Jetzt hat Tsipras noch härtere Spar-Auflagen akzeptiert als er bei Zustimmung zu den Auflagen für eine Verlängerung des letzten Hilfspaket hätte akzeptieren müssen.

    Beim letzten Hilfspaket ging es nur um die restlichen 7,2Mrd des vorangegangenen Pakets

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    Den Grexit hätte er doch haben können, er hätte nur jetzt alle Sparmaßnahmen ablehnen müssen. Einen Grexit wollte er auch nicht, darum hat er letztendlich zugestimmt.

    Er wollte
    ....und Varoufakis hatte, wie er es im Interview beschrieb 'den Grexit schon auf dem Schreibtisch' Mit dem 61%-Votum hätten sie's auch machen können. Das war die Intension des Referendums, wie von Varoufakis im Interview dargelegt.


    Wie die Drohungen genau aussahen, mit denen man die Regierungsmitglieder davon abhielt, wird man sicher später erfahren. Es ist aber anzunehmen, dass da auch militärische Optionen im Spiel sind. Es geht schließlich um die Nato-Geschlossenheit für den neuen Russland-Feldzug und nicht zuletzt um eine Menge griechische Schuldtitel, die seit Juni massiv von US-Investoren gekauft wurden.
    (Deshalb hatte ich bereits im Juni hier geschrieben, dass der Grexit vom Tisch ist)


    Dass unsere Bundes-Führer, im Wissen um die unbedingte Zustimmung Tsipras den Bogen überspannt haben, war einfach nur Dummheit im Sieges-Rausch. Warum? ...weil sich das Forderungspaket als unerfüllbar erweisen wird. Das war sicher auch Tsipras klar. Deshalb hätte er auch unterschrieben, dass Griechenland abgetragen werden kann, um damit das Mittelmeer trocken zu legen.
    ..wobei... ein trockenes Mittelweer gab's schon mal. Da sind dann doch eher die anderen Forderungen unrealistischer ;)


    PS: Ist Euch eigentlich aufgefallen, wie plötzlich alle 'Leitmedien' über Schäuble herfallen, der gestern noch von allen über den Klee gelobt wurde?!

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    Original geschrieben von Applied
    Schulden werden regelmässig zurückgezahlt.
    Es werden halt nur neue aufgenommen - solange man kann.

    Falsch, Kredite werden zurück gezahlt....
    ... indem man noch größere Kredite aufnimmt.


    Schulden wachsen immer weiter!


    Das einzige, was sich ändert, sind die Kosten der Kredite, damit die wachsenden Schulden weiter tragbar sind.
    Deshalb sind wir jetzt bei fast 0% Zinsen angelangt.... Dämmert's?


    Gelegentlich werden Schulden auch mal hin- und hergeschoben, fast wie beim Schwarze-Peter :D
    Was würde wohl passieren, wenn wirklich mal Schulden zurückbezahlt werden würden? Soll der Gläubiger sich dann das Geld ausdrucken lassen und unter's Kopfkissen legen :p ;)
    Es muss immer mehr neue und größere Kredite geben, damit das Geld (und Zinsen) wieder angelegt werden kann... oder man verringert die Geldmenge (z.B. durch Schuldenschnitt :p )


    DannyTT
    Tut mir leid, dass ich die Intension Deiner (rhetorischen) Frage missverstand :o
    Ich höre einfach immer zu oft dieses nachgeplapperte Märchen von den Staats-Schulden, die zurück bezahlt werden müssen. Gott schütze uns davor, dass tatsächlich mal jemand auf den Gedanken käme, das zu tun.


    Frankie
    Dafür, dass es niemanden interessierte, lief aber unsere Propaganda-Presse verdammt heiss :apaul:

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    Original geschrieben von DannyTT


    und hier auf / in Deutsch:
    http://www.neues-deutschland.d…in-die-falle-gelockt.html

    Hatte ich doch schon am 12.07.2015 21:34 gesagt

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    Original geschrieben von Gallium
    ... ich denke auch, dass Varoufakis gehen musste, weil er zum Schluss tatsächlich einen Grexit in Erwägung gezogen hatte. Ich würde sagen, er war mit Schäuble auf Augenhöhe.

    Es ist alles so offensichtlich :apaul: Ich verstehe einfach nicht, warum sich immer noch Leute von unseren Möchte-gern-Leitmedien an der Nase herum führen lassen: Von wegen 'Rettung', 'Einigung'... alles Geschwafel. Alle diese Gläubiger-Forderungen sind Wolken-Kuckucks-Schloß-Hirngespinste - völlig fern jeder Realität
    ....und so, wie ich Varoufakis verstanden habe, weiß das auch Tsipras :cool:


    Ich frage mich allerdings, warum plötzlich der IWF so deutlich mit dem Finger drauf zeigt, nachdem sie solange das Schmierentheater mitgespielt haben. Das kann doch nicht nur wegen der paar Mrd Zahlungsverzug sein *nachtigaltraps*


    DannyTT
    Niemand hat die Absicht irgendwelche Schulden jemals zurückzuzahlen. Ich hatte das schon mal hier erklärt. Wann hört Ihr endlich auf, diesen Medien-Märchen-Schei* zu glauben. Fangt doch endlich mal an, 1 und 1 zusammen zu zählen - es ist doch alles so offensichtlich....
    ...naja ich wiederhole mich :rolleyes:

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    Original geschrieben von Goyale
    Mit Griechenland sind auch andere Interessen diverser Mächte verbunden.


    Richtig. Das ist eigentlich auch der einzige einleuchtende Grund, weshalb Tsipras plötzlich alles das akzeptiert, was er wenige Tage zuvor energisch und mit Rückendeckung seines Volkes ablehnte.
    Welchen Einfluss diese Mächte haben, sieht man auch daran, dass bspw der Ukraine gerade ein Schuldenschnitt von 40% gewährt werden soll, den man GR stets verweigert.
    ..und kauft nicht die EZB noch immer jeden Monat mit zig Milliarden Staatsanleihen anderer Pleite-Kandidaten auf?!
    Um Geld geht es hier also überhaupt nicht :gpaul:

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    Wie krank ist das denn?

    Es ist vor allem in einer anderen Hinsicht krank, die bisher kaum jemand beleuchtet. Die Bedingungen der Gläubiger sind nämlich ziemlich unrealistisch. Nehmen wir bspw den Treuhandfond. Der IWF hat in der Vergangenheit festgestellt, dass es überhaupt keine Vermögenswerte über 50Mrd Euro in GR gibt. Trotzdem soll 1/4 dieser Wunschtraum-Summe als Invest in die griechische Wirtschaft investiert werden - offensichtlich unrealistisch.
    Genauso unrealistisch ist, GR eine Erholung der Wirtschaft vorherzusagen, wenn die Schuldenlast jetzt noch größer ist als vorher. Auch hier hat der IWF-Chefökonom vor wenigen Tagen öffentlich eingestanden, dass die bisherigen Schulden niemals tragfähig waren und die Wirtschaft mehr ruiniert hatten als man dachte. Warum sollen dann höhere Schulden plötzlich das Gegenteil bewirken?


    Offensichtlich wussten die Gläubiger ganz genau, dass Tsipras wider besseren Wissens sich gegen den Grexit entscheiden musste und konnten daher jede noch so unrealistische und aberwitzige Forderung stellen.


    Alle diese Forderungen sind - genau wie das Verhalten Tsipras - so extrem unglaubwürdig, dass man sich dch fragen muss, was tatsächlich dahinter steckt. Ein Sinneswandel in so kurzer Zeit wäre tatsächlich pathologisch, wie ich goyale zustimmen muss. Tsipras macht auf mich aber einen sehr gesunden Eindruck.

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    Original geschrieben von 200prokdzufriedh


    Die für GR jetzt im Raum stehende NEUverschuldung von weiteren 100 Mrd. (Betrag wird in den nächsten Tagen/Wochen nach Hoeness'schem Vorbild wohl noch weiter nach oben "angepasst" werden) für drei Jahre entspricht 33 Mrd. p.a..

    Die 100Mrd dienen teilweise auch der Prolongation von bestehenden Krediten. Insofern ist die NEUverschuldung deutlich geringer. Wieviel Geld davon tatsächlich in GR ankommen soll, konnte ich noch nirgends finden. Beim letzten Mal waren es rund 10% der Gesamtsumme.
    Edit: lt Angaben des Spiegel sollen nur 12,5Mrd als Invest-Anteil bereit stehen. Beim letzten Mal waren es noch 27Mrd.

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    Indem man den Griechen dieses Geld (als "Darlehen") gibt, prügelt man sie also geradezu in die ewige Rolle des heillos überschuldeten Zinssklaven hinein.
    I.a.W.: die Lösung kann - falls es überhaupt eine gibt - nur der Grexit mit folgenden Hilfspaketen (geschenkt, nicht geliehen) sein.

    Zweifellos richtig. Ich hatte bereits im Juni hier im Forum gefragt, warum der Grexit plötzlich vom Tisch war (außer bei Schäuble und vllt Varoufakis). Die entscheidende Antwort lieferten kurz darauf US-Statement, in denen betont wurde, dass für die US-Regierung
    'Griechenland eine zentrale Frage der nationalen und hegemonialen Sicherheitsinteressen der USA darstelle' :apaul:


    Dies ist für mich auch die einzige Erklärung, weshalb sich GR überhaupt mit so einem Knebelvertrag auf den Status eines Protektorates unterwirft. Man muss davon ausgehen, dass die USA auch die militärischen Option zur Lösung der Krise gegenüber GR andeuteten. Warum sonst sollte Tsipras sein Land plötzlich derart verraten und verkaufen, nachdem er kurz zuvor noch die Rückendeckung seines Volkes erhielt ?!

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    ...denn egal, ob es nun eine, zehn, 100 oder 1.000 Mrd. sind: GR wird's nie zurückzahlen (können), sondern nur noch abhängiger vom Wohlwollen/Geldbeutel der anderen werden.

    Es ist eine von den Medien geschürte Illusion, dass Staatsschulden überhaupt zurück gezahlt werden sollen. Kein Land der EU macht das oder hat diese Absicht. Unser Finanzsystem basiert darauf, dass durch Kreditvergabe Geld geschaffen wird.
    Das entstandene Geld-Guthaben (Gläubiger) erfordert daher logischerweise immer die äquivalente Menge Schuldner.
    Man kann das System am ehesten mit den Hebelwirkungen im Optionshandel vergleichen. Mit den Zinsen 'erkaufen' sich die Staaten ein Mehrfaches an Geldmenge (Kredit). Die Höhe des möglichen (Neu-) Kredits hängt dabei nur von den bezahlbaren (tragbaren) Kosten (Zins) ab.


    Dass diese exponentiell steigende Geldmenge ein grundsätzliches Problem darstellt, ist eine andere Frage, die Varoufakis grundsätzlich lösen wollte (was ihm leider nicht gelang). Varoufakis hat in der Spieltheorie geforscht und dabei auch das Verhalten der Teilnehmer im Optionshandel analysiert.


    So neu ist das alles natürlich auch nicht, denn schließlich ist in allen Religionen der Zins (-handel) verboten. Die Leute damals werden schon gewusst haben, warum sie das in der Bibel, dem Koran etc verankerten - genutzt hat es allerdings nichts, wie man nun wieder sieht.

    Ja, braindead, ich denke auch, dass Varoufakis gehen musste, weil er zum Schluss tatsächlich einen Grexit in Erwägung gezogen hatte. Ich würde sagen, er war mit Schäuble auf Augenhöhe.


    Es geht hier nicht um Völker. Beim letzten Rettungspaket gingen von den über 200Mrd Euro nur 27Mrd tatsächlich nach GR. und davon haben dann überwiegend deutsche Firmen profitiert: Leopard-Panzer, U-Boote aber auch Projekte wie der Flughafen, den Hochtief baute, wurden damit bezahlt - eben ein großer Teil unseres Exportüberschusses :apaul:


    Ist es nun nicht logisch, dass die anderen EU-Länder nun auch so ein 'Export-Finanzierungs-Paket' haben wollen? Mal sehen, wie teuer die 'Überzeugungsarbeit' wird. Der ursprüngliche Stand lag ja afair bei 73Mrd... und jetzt nähern wir uns bereits der 100... ganz schön viele Mitesser ;)
    Wenn es irgendwo nach Geld riecht, sind die Geier schnell da ;)


    Dabei fällt es schwerer, auch den zusätzlichen, verdeckten Anteil an 'Zuwendungen' abzuschätzen, den bspw die US-Regierung springen lässt, um GR für den neuen Russlandfeldzug auf Linie zu halten.
    Wir wissen ja, die Ukraine war ihnen 5Mrd wert...
    ....aber ein Nato-Land außer Kontrolle - das betrachten die sicher als Super-GAU.


    ach, übrigens.... auf 'Schmierentheater' erhebe ich hiermit Anspruch auf Urheberrecht :D :D :D

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    Original geschrieben von Applied
    - die Angst, dass sich andere Länder ein Beispiel nehmen könnten
    - ...was umso wahrscheinlicher wird, je mehr der ursprünglichen EURO-Regeln aufgeweicht bzw. umgangen werden

    Das meinte ich mit der 'Angst vor den linken Socken'

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    - der in einigen Ländern existierende innenpolitische Druck

    Das lässt sich manipulieren, wie ich im Edit im vorangegangenen Post schn darlegte

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    - die Tatsache, dass Tsipras schon jetzt keine Regierungsmehrheit mehr haben dürfte

    Noch hat er die Unterstützung der alten korrupten Kaste. Aber ist die Vernichtung von Syriza nicht das Ziel?!

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    Griechenland steht jetzt im Fokus, und das wird sich m.E. in den nächsten Monaten auch nicht ändern. Die ersten beiden "Rettungspakete" waren dagegen ja unter dem öffentlichen Radar fliegende Kleinigkeitenß Wenn die jetzt versprochene Reformen nicht (bzw. nur ungenügend) umsetzen, dann stehen einige Politiker und Regierungen ziemlich dumm da - und müssen befürchten, die Quittungen ihrer Wähler zu bekommen.

    Da wird es 'Griechenland-Krise' solange in den Medien geben, bis es keiner mehr hören kann - hat bisher immer funktioniert :rolleyes:

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    Was, wenn Tsipras schon binnen Tagen, Wochen oder Monaten Neuwahlen ausrufen muss? Was dann?

    Dann werden die Pasok und Neodemokratia so weiter machen, wie schon seit 5 Jahren...


    CK-187
    hatte ich nicht gesagt, dass jetzt das große Plündern beginnt :apaul:
    Die letzte Treuhand eröffnete übrigens unter Rohwedder mit einer Bilanz von 600Mrd und schloß unter Breugel mit einem Defizit von 400Mrd :flop:
    Nur damit Du eine Vorstellung bekommst, wie einfach plündern ist :p ;)


    Naja, immerhin dürfte damit der Exportüberschuss einiger Euro-Länder für ein paar weitere Jahre gesichert sein (zumindest bis nach der Wahl)