Beiträge von Gallium

    Also jetzt bleibt mal friedlich ;) Hier nimmt niemand dem anderen die Buddelschaufel weg ;) :D
    Mit meinem ironischen 'Schubser' zu bernbayers Merkel-Laudatio wollte ich doch nur zum Ausdruck bringen, dass sich das wie ein Bild-Zeitungs-Leitartikel liest :)


    Welche Zeitungen, Medien etc man liest ist doch sekundär. Viel wichtiger ist doch, was man denen glaubt... und da haben sich doch viele (auch hier) von den Leitmedien-Märchenstunden der vergangenen 'GR-Berichte' in den Informations-Nebel führen lassen :gpaul:


    Wie ich schon einmal sagte:
    "Ihr sollt sie an ihren Taten messen, nicht an ihren Worten" :apaul:


    Deshalb war es klar (wie ich bereits am 7.6.2015 geschrieben hatte), dass es keinen Exit geben würde.
    Die Meinungsmacherpresse ist nur dann von Interesse, wenn man sehen will, wo die Motive des Handelns liegen. Fragt Euch lieber, warum ein bestimmter Artikel zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Verkündungspresse erscheint :cool:


    BTT: armes Griechenland - jetzt wird das Land noch mehr ausgeplündert werden.


    Timba
    Das Geld, das da jetzt draufkommt, wird doch gebraucht, um andere EU-Staaten mit diesem Geld zu 'besänftigen'.
    Wie ich schon sagte: Das sind die Kosten für die Zustimmung zum 'Rettungspaket' ....und nur darum geht es derzeit noch in den Verhandlungen :rolleyes:


    PS: Ist Euch eigentlich mal aufgefallen, wie sich der Grundtenor in den GR-Berichten seit kurzem verändert hat: Nichts mehr von 'faulen Griechen' oder 'Trickbetrügern' Mit einer bisher nicht gehörten Mitleidmasche wird jetzt der gläubige Zeitungsleser langsam auf das neue 'Rettungspaket' eingestimmt.

    Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    Gabriel wurde von seiner eigenen Partei zurückgepfiffen.


    Meine Frage war rein rhetorisch. Dass die SPD ein Haufen von Pfei... ähm pfeifenden Funktionären ist, würde ich nie bestreiten wollen :D


    Im Gegensatz dazu muss ich Schäuble meinen aufrichtigen Respekt zollen.. auch wenn ich seine Politik von Grund auf ablehne. Der Mann steht tatsächlich zu dem, was er für richtig hält.


    BTW:
    Glaubt mittlerweile hier eigentlich noch jemand an den Grexit?
    Wie ich schon sagte: Alles Schmierentheater. Hinter verschlossenen Türen wird jetzt nur noch verhandelt, wer wieviel bekommt, damit das neue 'Rettungspaket' abgesegnet wird.


    Die Einzigen, die das noch kippen könnten, wären die Griechen selbst.
    Aber denen wird man sicher auch was von 'militärischen Optionen' vorgesäuselt haben.... :flop:


    aktueller TV-Tipp: Auf phoenix läuft gerade eine Doku über Profiteure der GR-Rettung :top:

    Ich finde es aber schon amüsant, wie die Grexit-Krakehler der Reihe nach umpurzeln. Nicht dass ich das nicht erwartet hätte aber ich frage mich: Wer bringt eigentlich solche Leute, wie bspw Gabriel immer auf Linie. Besonders schwer scheint das ja bei dieser Umfaller-Partei nicht zu sein, wie man erst kürzlich bei TTIP sehen konnte.
    Schickt ihm die NSA neuerdings sms auf's Handy: "Wir haben da gelesen, was Du vorhast - wehe, du, du!" ;) :D


    bernbayer
    Du liest zu viel Springer-Presse; das färbt langsam ab ;) :D *scnr*

    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Warum auch Oskar Lafontaine recht hat und Solidarität nicht mit Rettung verwechselt werden sollte:

    Das liegt doch nur daran, dass der Begriff 'Solidarität' von der Bundesregierung kürzlich neu definiert wurde. Der Rest der Welt hat das nur noch nicht mitbekommen ;)

    Zitat

    Original geschrieben von stanglwirt
    Nach der Theorie "im Volk kam nichts davon an", müsste es den kleinen Griechen ohne diese Zahlungen ja mindestens genauso gehen wie jetzt, wenn nicht sogar besser.

    Allein schon den ganzen Arbeitslosen kann es gar nicht schlechter gehen, weil weniger als 'Nichts' nicht geht. Warum haben denn so viele im Referendum mit 'Nein' gestimmt, obwohl sicher vielen klar war, dass das auch den Verlust des Euros bedeuten könnte. Die meisten haben dort wirklich nichts mehr zu verlieren.

    Zitat

    Ich gehe davon aus, dass es auch den kleinen griechischen Ziegenhirten ohne diese Gelder - heute wie gestern - noch deutlich schlechter ergeht als mit den Hilfsprogrammen und den ganzen Einschnitten... !

    Der 'kleine Ziegenhirte' ist doch längst wieder beim Tauschhandel angekommen. Wer jetzt etwas produzieren kann, wäre beim Grexit klar im Vorteil.
    Ich schreibe aber bewusst 'wäre', weil ich den Grexit nicht sehe. Da stehen viel zu viele einflussreiche 'Interessen-Vertreter' dagegen - allen voran die US-Sicherheits- und Hegemonial-interessen.


    Das Einzige, das derzeit für den Grexit spricht sind:
    - Schäubles 'Privat-Krieg'
    - die Tatsache, dass nur über Steuergeld verhandelt wird
    - die Angst vor den linken Socken, die andere Länder anstecken könnten


    Ohne Grexit hätte man dagegen einen folgsamen Nato-Partner, könnte die Southstream-Leitung doch noch verhindern, den Avancen der BRICS-Staaten eine Abfuhr erteilen, ein Konjunkturprogramm für die Exportwirtschaft anderer EU-Staaten, die traumhaften Gewinne aus einer neuen griechischen Treuhand usw.
    ...und nicht zuletzt würde sich Syriza mit der Annahme der Knebel-Bedingungen selbst erledigen.


    So gern ich den Griechen einen Neuanfang gönnen würde. Derzeit sieht's nicht danach aus. Dafür agieren US-Investoren schon wieder viel zu viel dort... und deshalb werden auch die Baltischen Staaten zum Schluss als erste zustimmen - alles nur eine Frage des Preises (den die USA sicher schon dabei sind, diskret auszuhandeln)


    Zitat

    Original geschrieben von goyale
    Alle würden gern das Geld nehmen, und in den Konsum stecken. Nachhaltig mit dem Geld wirtschaften würden nur wenige.
    Genau das ist mit den bei den Menschen angekommenen Milliarden passiert. Die Griechen haben verstärkt z.B. Obst und Gemüse importiert und dafür das Geld ausgegeben, anstatt z.B. die eigene Landwirtschaft auf Vordermann zu bringen.

    Zunächst einmal ist Konsum nicht per se schlecht, da es den Binnenmarkt stärken kann. Im Falle Griechenlands wurden aber vorwiegend ausländische Güter gekauft, die nicht produktiv sind... bspw hat GR die meisten Leopard-Panzer aller EU-Staaten :mad:
    Woher, glaubst Du, kommt denn unser Exportüberschuss und Schäubles berühmt-berüchtigte 'Schwarze Null' Einem Export-Überschuss muss immer ein entsprechendes Export-Defizit gegenüberstehen... und das muss nun mal durch Kredit finanziert werden.
    Was den einheimischen Obst- und Gemüse-Anbau angeht, so hatte GR im vergangenen Jahr ein Defizit von afair 400Mio wegen der Russland-Sanktionen hinzunehmen. So marginal scheint der Wirtschaftssektor dann doch nicht zu sein ;)


    Applied
    Bspw beim Schuldenschnitt für die Ukraine geht's afair nur um Steuergeld. Die Darstellung, dass private Gläubiger 'großzügig' auf Forderungen verzichten, ist auch nur teils richtig. Schließlich wird ein Sicherheitsabschlag kontinuierlich in den Kurs von Rentenwerten eingepflegt. Dass mit einem Schuldenschnitt dieser Verlust dann auch bewusst bilanztechnisch eingepflegt wird, ist natürlich richtig.

    Zitat

    Original geschrieben von Applied
    Es ist doch ein Märchen, dass das Geld nicht angekommen wäre!
    Das Geld (Schuldenaufnahme) ist früher schon in Griechenland angekommen.

    Über die korrupten Klans der Pasok, Neodemokratia etc brauchen wir uns nicht streiten. Da teile ich Deine Meinung.
    Ich bezog das auf die nicht in GR angekommenen Rettungsgelder... und ich fand es einfach sehr bemerkenswert, dass der IWF das so einfach zugibt (warum eigentlich gerade jetzt *nachtigalltraps* )
    ... auch wenn wir das schon lange wussten.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Es ist in Griechenland alles verkorkst: Die Bevölkerung sind zu einem großen Teil Betrüger, alles real dort angekommene Geld der EU ist versickert (sofern es nicht zur Bankenrettung genutzt wurde), und die oberen 10.000 und die Leistungsträger sind längst im Ausland.

    Du solltest nicht so krass verallgemeinern. Auch in Hamburg gibt's nicht nur Rotlicht, auch wenn man in StPauli den Eindruck gewinnen könnte ;)


    Da ist nie Geld in der realen griechischen Wirtschaft angekommen
    und was Du als 'Leistungsträger' bezeichnest, würde ich eher 'korrupte Steuerflüchtlinge' nennen :flop: Die korrupten Vorgänger-Regierungen haben doch letztlich auch deshalb dieser Banken- ähm Griechenland-Rettung zugestimmt, weil sie selbst davon profitierten.
    Was meinst Du, wie ein so kleines Land mit einer Investition in der Größe des letzten Rettungspaketes aufblühen würde - wenn sie denn endlich mal auch dort ankäme :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    Und machen wir uns nichts vor: Selbst bei wirtschaftlicher und technischer Nothilfe hätte ein plötzlicher Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone schlimme Folgen für die dortige Wirtschaft und für die Bevölkerung.

    Es wäre die Geburtsstunde von Schwarzhandel, Korruption und all den anderen Begleiterscheinungen eines 'Failed States'. Also genau das, was wir eigentlich verhindern wollen.
    Im Übrigen, lieber Applied, verstehe ich unter Failed States solche, wie Lybien, Ägypten, Afghanistan, Syrien, Irak.... So etwas möchte ich besser nicht auf unserem Kontinent haben :eek:

    Zitat

    Inzwischen bin ich auch der Meinung, dass Schäuble als Finanzminister entlassen bzw. in einen anderen Ministerposten versetzt werden muss.

    Der Mann kämpft da seinen persönlichen Revanche-Krieg. Den hätte man ablösen müssen, als er dem vorherigen Rettungspaket wider besseren Wissens zugestimmt hat und damit überhaupt erst unser Steuergeld einsetzte.

    Zitat

    Original geschrieben von Applied
    Wenn wir aber schon zitieren, möchte ich anmerken, dass er auch (bzgl. des ersten Programms) davon spricht, dass die griechischen Haushalte profitiert haben:

    Hört sich das nicht eher wie der Versuch einer Rechtfertigung an?!
    Welche 'griechischen Haushalte' haben denn da profitiert? Die Rentner mit 250,- Monatsrente, Die Erwerbstätigen mit 30% weniger Lohn? ...
    Wohl eher wieder mal die der Vermögenden, die größtenteils der korrupten Kaste angehörten und sich nach der 'Rettung' ins Ausland flüchteten (zumindest ihr Vermögen)

    Zitat

    Ich denke, es geht eben im Falle Griechenlands nicht ums Geld.

    Zweifellos, denn in anderen Fällen wurden Schulden unter viel weicheren Auflagen erlassen - ohne großes Tam-tam und mediales Bildzeitungs-Gegröhle :eek:

    Zitat

    Es geht um notwendige Strukturreformen.
    Darum, dass das Land ein tragfähiges Budget aufstellt und einhält.
    Und daran, dass das Land wettbewerbsfähig wird.

    Auch... aber vor allem geht es um Politische Machtspielchen...
    ...und nicht zuletzt auch um 80Mrd deutsche Bürgschaften, die beim Grexit schlagartig fällig werden.


    PS: Wenn wir schon aus dem IWF-Statement zitieren, finde das Statement zur gescheiterten Austeritätspolitik bemerkenswert:

    Zitat

    Der Produktionsrückgang des Landes fiel in der Tat weitaus stärker aus als vorhergesagt. Multiplikatoren waren größer als ursprünglich angenommen.

    Ich denke, der Mann will sich hier nicht zu seinem fachlichen Unvermögen bekennen (was ihm sowieso keiner glaubt) sondern sich einfach hinter einer Schutzbehauptung verstecken :apaul:

    Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    Wenn die Nordstaaten Griechenland die Tür weisen, wird das der EU einen Schlag versetzen, von der sie sich nur sehr schwer erholen wird.

    Die Folgen würden vor allem die Stabilität und Sicherheit Europas beeinträchtigen. Griechenland hat immerhin die größte Armee der EU und ist vor allem für die USA von strategischer Bedeutung.
    Es wäre der erste 'Failed State' innerhalb Europas. Als ob wir nicht schon genug Probleme mit Flüchtlingen aus Nordafrika, Syrien etc hätten.


    Ich würde den Griechen ja gern eine isländische Lösung gönnen (Island war das einzige Land, das seine Banken nicht rettete und den EU-Beitrittsantrag zurückzog). Aber ich glaube, dass die Griechen gar keine Zeit bekämen, das umzusetzen. Das Gezerre um diesen strategischen Flecken Europas wird kaum auf friedlichem Wege gelöst werden.


    Die Griechische Bevölkerung tut mir aufrichtig leid, zumal sie bisher noch nie etwas von irgend einem Rettungpaket abbekommen haben. Für all jene Teilnehmer hier, die nach Bildzeitungsmanier auf die 'faulen Griechen', 'griechischen Trickbetrüger' etc schimpfen, hier mal zur Kenntnis, worum es tatsächlich bei der letzten 'Rettung' Griechenlands ging:


    Der Chef-Ökonom des IWF hat gerade öffentlich zugegeben, dass das letzte Rettungspaket nicht für Griechenland, sondern zur Rettung der Banken gegeben wurde. :apaul:


    Dass gegenwärtig so leichtfertig mit dem Grexit umgegangen wird, liegt doch nur daran, dass es dieses Mal 'nur' um Steuergelder geht. Würde Geld eines Rettungspaketes dieses Mal tatsächlich in GR ankommen, hätte das Land eine reelle Chance.


    PS: Ich bin wahrlich kein Freund der US-Politik und begrüße Entscheidungen gegen deren egomanische Politik.
    Ein Grexit wäre aber in diesem Fall ein Pyrrhussieg :flop:

    Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    Die Franzosen haben dankenswerterweise....

    Dankenswert :confused: Das war pures Eigeninteresse !

    Zitat

    Und wenn das ganze Ding scheitert, dann darf dies nicht an der deutschen Position scheitern. Diesen schwarzen Peter darf sich die deutsche Regierung nicht zuschieben lassen. Das sollen dann andere Hardlinerstaaten auf ihre Kappe nehmen.

    Genau das ist die strategische Welle, mit der die US-Regierung ihre Interessen hier durchsetzt (um den Begriff Propaganda mal nicht zu verwenden).
    Ich finde es schon schade, dass Du nicht mal hier im TT auf diesen 'Leit-Medien-Sprech' verzichten magst/kannst. ...augenscheinlich berufsbedingt :cool:
    Dazu zähle ich vor allem solche suggestiven Formulierungen, wie

    Zitat

    Das verlangt natürlich ...

    Wer ist dieses 'Das'?! Hier willst Du einfach nur vermeiden, auf Ursache-Wirkung einzugehen und die Verantwortlichen zu benennen.
    ...oder hier:

    Zitat

    Dennoch muss man sagen....

    Nein, warum muss man das?! Warum schreibst Du anonym, statt zu sagen was Deine Meinung ist. Es ist eben manipulativ, wenn Du durch solche Formulierungen unterschwellig unterstellst, die Meinung einer Mehrheit zu vertreten.
    ...usw. usf.


    ...und Du fragst allen Ernstes, warum die Mehrzahl der Leser Euch nicht mehr vertraut?

    Zitat

    Original geschrieben von schmidt3
    Nun ja, Griechenland erhält nach dieser "dramatischen Einigung" immerhin 72 Mrd. € an neuen Krediten, von denen kein Cent jemals zurückgezahlt werden wird.

    Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole:
    Kein Land der EU hat in der jüngeren Vergangenheit Schulden zurück gezahlt oder die Absicht, dies zu tun. Es ist Grundlage unseres derzeitigen Finanzsystems, da dies die Grundlage zur Schaffung des Geldes ist.
    Defacto sind eben alle diese Kredite auf Dauer angelegt und nur ihr jeweiliger Preis (Zins, Kreditbedingungen etc) ändert sich von Zeit zu Zeit.
    ..und genauso wird von Zeit zu Zeit die Kreditsumme 'angepasst' - bei uns heisst das dann 'jährliche Neuverschuldung'.
    Ob das sinnvoll ist, ist eine andere Frage (Stichwort: exponentielle Geldvermehrung). Insofern würde ich Timbas Feststellung dahingehend ergänzen, dass alle Steuerzahler der EU die Dummen sind - aber nicht erst seit der Griechenland-Kriese :gpaul:


    Es scheint, dass Varoufakis vermutlich aus diesem System ausbrechen wollte und auf einen Neuanfang mit vollständiger Entschuldung über einen Grexit setzen wollte. Sein Rücktritt erinnert mich irgendwie an den Rücktritt eines deutschen Finanzministers, der die 'Reformen' der Schröder-Regierung ebenfalls nicht mittragen wollte. (Stichwort: Steuerbefreiuung auf Veräußerungsgewinne etc)


    Dass es einen Grexit nicht geben würde, war eigentlich schon länger klar, wie ich bereits am 7.6.2015 hier darlegte. Spätestens seit vor einigen Tagen GR erneut Kredite über 1,6Mrd am privaten Kapitalmarkt platzieren konnte, war das endgültig offensichtlich. All denen, die dem Märchenwald unserer 'Möchte-gern-Leitmedien' Glauben schenken, sei ein Ausspruch eines weisen Menschen ans Herz gelegt:
    Ihr sollt sie an ihren Taten messen, nicht an ihren Worten :apaul: