Beiträge von Zappi

    Auch schon von dieser Art "Bewegung" gehört. Anhänger dieser Bewegung lehnen es ab, in der Bundesrepublik Steuern zu zahlen und haben dadurch heftigste Auseinandersetzungen mit den Finanzbehörden. Auch im übrigen lehnen sie den Staat und seine Institutionen aufgrund der Zusammenhänge mit dem Ende des 3. Reiches (Besatzungszeit), Grundgesetz und Wiedervereinigung ab.


    Folglich führen sie auch statt derm Personalausweis einen eigenen Reichsausweis mit sich, in welchem Passbild, Adresse und Fingerabdruck aufgebracht sind. Gerüchten zur Folge sollen Polizisten bei Polizeikontrollen in Einzelfällen diese Art von Ausweis bereits als Ausweisdokument akzeptiert haben. Die Reichsgerierung und sämtliche Behörden haben übrigends ein einziges Haus als Sitz und Adresse.


    Der Ansatz ist geschichtlich nicht ohne und auch diskussionswürdig, wird aber allzu gerne von "rechten Kreisen" benutzt und hat dementsprechend etwas anrüchiges.


    Zappi

    Zitat

    Original geschrieben von SunnyStar
    Damit erübrigt sich jede weitere Diskussion über das Thema Neuwagen. :rolleyes:


    SunnyStar


    Hast du auch noch was konstruktives anzumerken oder bewirbst du dich heute mal wieder um den Titel "Postingjäger des Tages"?
    ;)


    @ Vito:


    Für kurze bis zu 6 Monaten kannst du steuerliche Thematik ausklammern. Darüber hinaus ist das schon relevant, aber du strebst den Termin beim Steuerberater ja bereits an.


    Zappi


    ps: Über den Sound des 2,6 l brauchen wir uns nicht zu unterhalten, der ist klar besser als beim 1,8 T

    Zitat

    Original geschrieben von SunnyStar
    :rolleyes: ...ohne Worte...


    SunnyStar


    Mein Vorschlag hat durchaus seine Berechtigung. Ich habe sehr wohl gelesen, dass Vito eigentlich keinen Neuwagen anschaffen möchte.


    Vor dem Hintergrund der laufenden Kosten durch die vielen Fahrten und vor allem vor dem steuerlichen Hintergrund (extra nochmal für SunnyStar -> 1% Regelung!!!) empfiehlt es sich halt eventuell doch, einen im Grundpreis günstigeren Neuwagen anzuschaffen. Monatlich 1 % vom Anschaffungspreis zu zahlen (wegen auch privater Nutzung) ist bei einem SMART halt günstiger , als bei einem Audi o.ä., der einen viel höheren Anschaffungspreis hat und der wird nunmal zugrundegelegt, auch wenn man ihn gebraucht kauft. Man möchte ja auch bei Wartung und Eratzteilen und Reifen in den Genuss der steuerlichen Absetzbarkeit kommen, wenn man bedenkt, was da anfällt bei 60.000 km.


    Dieser Gesichtspunkt wird gerne unterschätzt und bei sämtlichen anderen Postings wohl nicht gesehen.


    Vito:


    Der 2,6 l Motor von deinem ehemaligen Audi ist ein 6-Zyliner, der ordentlich was wegsäuft. der 1,8 T von Audi hat imho die gleiche Leistung in PS, ist dabei spritziger und verbraucht deutlich weniger. Daher "relativ wenig Leistung bei hohem Verbauch" ;)



    Zitat

    Original geschrieben von Vito
    Zu 2) Hab ne Ich-AG, somit benutze ich die Förderung komplett (kalkulativ) für meine Sozi abgaben. Müsste also nur Steuer bezahlen von meinen Verträgen. Sonst alles netto was übrig bleibt (richtig?).
    SunnyStar


    :rolleyes: Wäre schön, eher nicht richtig. Such dir einen Steuerberater. Es lohnt sich.


    Zappi

    Nachdem du deinen V6 Audi wohl verkauft hast, im übrigen zu Recht da zu hoher Verbauch für relativ wenig Leistung, kauf dir einen SMART CDi. Und zwar aus folgenden Gründen:


    1) günstiger Preis
    Den kannst du easy finanzieren, auch wenn du mal einen Monat weniger Provision hast. Das Risiko, eventuell allein wg. eines Pkws auf einem Schuldenberg sitzen zu bleiben, ist nicht so groß.


    2) günstiger Preis
    Du bist ja dann wohl selbständig und musst Krankenversicherung usw. selbst bezahlen. Da bleibt erstmal nicht viel. Gleichzeitig ist es aus steuerlichen Gründen sinnvoll, einen Geschäftswagen zu betreiben, der im Anschaffungspreis günstig ist (1 % Regelung).


    3) Akzeptanz
    Viele Vertreter, die begrenzt auf ein Bundesland unterwegs sind, fahren SMART. Für ein Bundesland wie z.B. Baden-Württemberg reicht das aus. Fährst du tatsächlich 60.000 km im Jahr? Das wäre eine Menge. Kann mir kaum vorstellen, dass allein die hieraus entstehenden Kosten mit 2-3 Geschäftsabschlüssen im Monat gedeckt werden.
    Auf den SMART kannst du ein Firmenlogo drauf drucken und es sieht gut aus, weil es ein neuer Wagen ist. Nichts ist peinlicher als ein offensichtlich altes Auto mit einem neuen Firmenaufkleber einer neuen dynamischen Firma.


    Natürlich ist der SMART nicht das Traumauto an sich, aber die Anschaffung ist meines Erachtens in deiner Situation finanziell sinnvoll. Dagegen spricht nur, dass du wenig Platz im Pkw hast, aber brauchst du den? Ersatzteile und Wartung musst du auch bei anderen Pkws rechnen, bei älteren Fahrzeugen kommt im Regelfall ein höherer Betrag zusammen, auch wenn man zunächst einen gebrauchten Golf o.ä. in Erwägung zieht.


    Greets Zappi

    Habe vor ein paar Wochen einen seriösen Bericht über die Charité im Fernsehen gesehen. Dort wurde berichtet, dass die Charité Klinik viele komplexe Knieprobleme von Patienten aus ganz Deutschland in den Griff bekommen hat, bei welchen andere Spezialisten keinen Erfolg hatten.


    Begründet wurde dies, neben der Kompetenz an sich, mit einem höheren Zeitaufwand, den die Klinik pro Patient betreibt.


    Zappi

    Zitat

    Original geschrieben von Benz-Driver
    Naja, es ist so, daß mir halt aufgefallen ist, daß der Bereich, wo beide Lichtkegel zusammentreffen, sich also überlagern, nur sehr klein ist. In diesem Bereich ist das Licht aber viel heller als ringsum, genaugenommen doppelt so hell, was ja auch logisch ist. Jetzt hab ich mir gedacht, daß die Lichtkegel sich eigentlich viel mehr überlappen müßten, da ich dann ja mehr von meinem Licht habe, wenn auch nicht so breit gestreut (für diesen Zweck hab ich aber ja die Nebelscheinwerfer). Wen ich also dasLicht auf eine Wand projeziere,hab ich in der Mitte einen hellen Fleck und seitlich viel dunkler. Meiner Meinung nach sollte das homogen sein.


    mfg,
    Oliver


    Die Frontscheinwerfer treffen sich nicht in einem Kegel oder in einem Punkt. Sinn und Zweck ist, die gleichmäßige Ausleuchtung der Straße herzustellen, was nur funktioniert, wenn jeder Scheinwerfer ein Teil der Fläche vor dir übernimmt und nicht wenn beide auf einen Punkt nach vorne fokusieren.


    Die Nebelscheinwerfer sind natürlich :rolleyes: nicht dazu da, seitlich in der Breite Licht für den normalen Fahrbetrieb zusammen mit dem Abblendlicht zur Verfügung zu stellen, sondern eben für Nebel und schlechte Sicht und auch nur dann zu benutzen (die Frage könnte auch vom Nebligen -Gott hab ihn selig- stammen...). Die Ansicht, dass Nebelscheinwerfer auch für den Dauerbetrieb tags wie nachts da sind, auch wenn kein Nebel oder schlechte Sicht herrscht, wird wohl in gewissen Kreisen einfach gestrickter Personen vertreten ist aber falsch. Auch in Österreich.


    Wenn dein Händler oder der ÖAMTC mit einem Gerät jeweils vor den Scheinwerfer fährt, um jeden Scheinwerfer einzeln einzustellen, macht er nach den derzeitigen Vorgaben alles richtig.


    Zappi

    Zitat

    Original geschrieben von Ls4
    Nur sagt mir absolut jeder was anderes.
    Vielleich kauf ich auch einfach mal nen Schuh und Leih mir den Rest mal am Anfang.


    Bye Ls4


    Wenn du in zwei speziellen Läden warst, und es waren wirklich welche, kann es a) kaum sein, dass diese Läden nur drei Marken führen (sonst sind es eben keine Fachgeschäfte) und b) dass du in beiden Fällen komplett verschieden beraten wurdest.


    Es geht nicht ohne Beratung in diesem Sport. Es gibt zu viele unterschiedliche Bretter und die Ausrüstung sowie die Kosten für einen Ski/Snowboardurlaub sind zu teuer, um sich einfach irgendein Brett zu kaufen, mit dem man nachher null Spaß hat. Ähnlich verhält es sich mit dem Sport Windsurfen. Das falsche teure Material verdirbt dir sehr schnell den Spaß an der Sache.


    Diese Beratung kann auch nur ein Fachgeschäft durchführen. Die Erfahrung zeigt, dass z.B. die Sportabteilung bei Karstadt in der Regel nicht kompetent genug ist. Es mag sicher Ausnahmen geben, das was ich schon erlebt habe, war haarsträubend.


    Niemand zwingt dich, zum Fachgeschäft zu gehen. Woher deine Vorbehalte kommen, weiß ich nicht. Ich denke, du wirst dort gut beraten werden. Vielleicht gehst du dann (zurecht) nicht mit einem Völkl-Brett aus dem Laden, aber du hast dann zumindest auf dich abgestimmtes Material.


    Zappi


    ps: Woher kommst du denn? Vielleicht kann dir jemand einen Tip geben, wo du einen Fachhändler findest.

    Noch zwei Urteile zu diesem Thema:


    1.)
    Kollision zwischen Radfahrer (9 Jahre alt, aber altes Recht), der einen Radweg benutzt und LKW, der mit mindestens 23 km/h von der Straße nach rechts über den Radweg in eine Hofeinfahrt abbiegt: LKW 100 % schuld (KG Berlin Urteil von 1994...)


    [Unterschied zum Fall: der LKW bog deutlich zu schnell ab, in unserem Fall stand der PKW fast, also nicht ganz passend]


    2.)
    Kollision zwischen PKW, der innerhalb einer wieder anfahrenden Kolonne nach rechts auf einen Parkplatz einbiegt, und einem rechts vorbeifahrenden Radfahrer, der unvorsichtig und zu schnell fährt: PKW 70 %, Radfahrer 30 % (AG Köln Urteil von 1983...)


    [darauf will der gegnerische Anwalt offensichtlich hinaus]


    Eine neue ggf. wichtige Information, die Magnolia77 gegeben hat, ist, dass er in den hinteren Teil des PKWs gefahren ist. Denn daraus lässt sich die Vermutung herleiten, dass Magnolia77 eventuell doch etwas zu schnell unterwegs war. Nimmt man an, der PKW stand tatsächlich für eine Sekunde oder zwei bereits auf dem Radweg und Magnolia77 fuhr in den hinteren Teil des PKWs, liegt der Schluss nahe, der PKW wurde wg. Unaufmerksamkeit zu spät bemerkt und aufgrund der hohen Geschwindigkeit konnte nicht mehr rechtzeitig gebremst werden. Dies könnte zu einer Teilschuld zu Lasten von Magnolia77 führen.


    Es wird also sehr auf die Beweisführung und die Möglichkeit des Nachweises der notwendigen Tatsachen durch Zeugen ankommen.


    Zappi