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Original geschrieben von phonefux
Eine Anzeige verpasster Anrufe ist nicht das gleiche wie eine Anzeige neuer Nachrichten auf dem AB.
Habe aber zwischenzeitlich schon rausgefunden, dass die Nachrichten-Anzeige am Gigaset nicht funktioniert.
Bei mir funktioniert die Anzeige von AB-Nachrichten an diversen Gigasets unterschiedlichsten Alters.
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Original geschrieben von VolkerD
Also, zum einen gehen etliche dieser Funktionen auch mit einem "analogen" Telefon,
Liest Du eigentlich was ich schreibe? Meine komplette Aufzählung besteht aus Funktionen und Vorteilen gegenüber einer analogen Basis. Es geht also keine einzige dieser Funktionen mit einer analogen DECT-Basis.
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zum anderen dürfte einiges andere ziemlicher Schnickschnack sein den es braucht oder auch nicht,
Wenn Du das alles für Schnickschnack hältst, dann ist Deine Fragestellung in einem technisch fokussierten Forum wie diesem deplatziert.
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und zum dritten ist nicht gesagt dass alle Funktionen mit allen DECT Telefonen problemlos gehen.
Natürlich nicht. Die meisten genannten Funktionen sind nur an AVM- und überwiegend auch an Gigaset-Mobilteilen verfügbar. Es ist aber auch nicht gesagt, daß eine analoge Basis problemlos funktioniert - gerade bei Nutzern mit Technikaversion sind auch hier jede Menge mögliche Probleme denkbar.
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Ich würde mich z.B. ärgern, wenn die Anzeige verpasster Anrufe nicht mehr am Handset durch blickende LED gekennzeichnet werden würde, das werde ich aber vermutlich nur durch ausprobieren rauskriegen, wozu ich bislang keine Lust hatte. Ich persönlich werde das vermutlich erst dann machen, wenn mir mein jetziges Telefon nicht mehr taugt, oder ich die Basisstation räumlich trennen möchte von der Fritzbox.
Genau das geht mit der integrierten DECT-Basis der FritzBox besser, denn die LED benachrichtigt nicht nur über verpaßte Anrufe, sondern auch über AB-Nachrichten und wenn Du die Anrufliste an einem DECT-Mobilteil öffnest bzw. die AB-Nachrichten abhörst, dann erlischt die Benachrichtigungs-LED an allen Mobilteilen - das ist ein weiterer Vorteil, den ich in meiner Auflistung vergessen hatte.
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Die Vorteile die interne DECT-Basis der FritzBox zu anstelle einer externen analogen Basis zu nutzen sind vielfältig:
- Bessere Sprachqualität, da eine überflüssige Wandlung digital->analog->digital ausbleibt
- Bessere Sprachqualität sofern Gegenseite G.722 (HD-Telefonie) unterstützt und ein geeignetes G.722-fähiges Schnurlostelefon eingesetzt wird
- CLIP-Anzeige mit Klarnamen sofern Telefonbuch in der FritzBox befüllt ist
- Möglichkeit dank Synchronisation mit diversen Online-Diensten (u.a Google) am Mobilteil das Telefonbuch seines Smartphones zu nutzen
- Schnellere CLIP-Anzeige, da Rufnummer nicht erst nach dem ersten Klingelzeichen an das Mobilteil übertragen wird
- Zugriff auf das DECT-Menü (Anrufliste für ein- und ausgehende Anrufe)
- Mehrere gleichzeitige Telefoniate (mit analoger Basis geht nur eines)
- Unterschiedliche Klingeltöne abhängig von eigener Rufnummer
- Anzeige bei ankommenden Anrufen auf welche Rufnummer der Anruf erfolgt
- Anzeige bei ausgehenden Anrufen über welcher Rufnummern bzw. welchen VoIP-Account Anruf erfolgt
- Anzeige neuer Anrufbeantworternachrichten
- Anzeige der ausgeführten Aktion nach Eingabe von FritzBox-Tastencodes (z.B. "Wecker ein" nach #881**)
- Komfortmerkmale über im Display klar dargestellter Menüs bzw. Softkeyfunktionen statt kryptischer Tastencodes
- reduziert Kabelsalat da TAE-Kabel zwischen DECT-Basis und FritzBox entfällt
- Mobilteil bzw. dessen Basis, die ja nur noch als Ladestation dient, kann frei im Haus aufgestellt werden, da keine Kabelverbindung zur FritzBox mehr erforderlich ist
- Anzeige der tatsächlichen Anrufdauer ab Gesprächsbeginn (bei analoger Basis beginnt Zeitdauererfassung bereits beim Abheben samt Freizeichen)
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Selbstverständlich müssen grundsätzlich auch konzernintern erbrachte Leistungen bezahlt werden.
Und nein, die Roamingpolitik wird nicht "auf eigene Faust" national festgelegt. Wie erwähnt wird das für LTE konzernweit gesteuert und dazu kommen entsprechende Weisungen aus Bonn.
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Das mag schon sein, aber LTE-Roaming und die dafür erforderliche IPX-Plattform wird konzernweit gesteuert. Die Telekom bietet ihre am AMS-IX beheimatete IPX-Plattform übrigens auch Drittanbietern an: http://www.telekom-icss.com/pressreleases/246018
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Original geschrieben von flamesoldier
Also ich habe schon 255 kbit/s via EDGE erreicht. Im Upstream waren auch über 200 drin.
Das muß ein Meßfehler gewesen sein, denn per EDGE geht nicht mehr als 177,6 Kbit/s Upload (Details unter http://mobilesociety.typepad.c…7/04/gprs_and_edge_m.html ).
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In London habe ich vorgestern mit meiner Telekom SIM im LTE-Netz von EE geroamt. Dort scheint das LTE-Roaming auch zu gehen.
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Original geschrieben von Meester Proper
Was heißt Ableger?! Das sind komplett eigenständige Firmen.
Quatsch! Die sind voll in die Konzernstruktur integriert und haben einen Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag mit der Konzernmutter.
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DARKHALF
In Esslingen scheinen bislang auch nur LTE800 eNodeBs in Betrieb zu sein und solange die nur mit LTE category 3 laufen, gibt's eben nur 75 MBit/s, die sich für den einzelnen Teilnehmer abhängig von Signalqualität und Auslastung schnell auf einstellige Werte reduzieren.
Aber aus gut informierten Kreisen weiß ich, daß im Stuttgarter Umland gerade eine LTE-Ausbauwelle anläuft. Bleiben wir also mal gespannt.
Wenn man einmal die wirtschaftliche Bedeutung der Stuttgarter Agglomeration und ihre Größe (mit 2,6 Mio. Einwohnern die Nummer drei nach dem Ruhrgebiet und Berlin) betrachtet, ist der LTE-Ausbau wirklich erbärmlich. Was O2 hier betreibt ist auch mehr Netzabdeckungskartenkosmetik als tatsächlich die Versorgungsqualität zu erhöhen. Da wird einfach an ein paar exponierten Standorten LTE800 aufgeschaltet um möglichst große Versorgungsflächen einzeichnen zu können - eine spürbare höhere Performance liefert das LTE-Netz hier aber selten.
Peinlich ist v.a. auch die miserable LTE-Versorgung von Flughafen und Messe in Stuttgart.
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Ein mobilfunkfähiges Tablet ist besonders auch im Ausland praktisch, wenn man sich für den Internetzugang eine lokale SIM besorgt. Dann kann man nämlich zur telefonischen Erreichbarkeit seine heimatliche SIM-Karte im Handy lassen und ins Tablet die ausländische Daten-SIM stecken, den Hotspot des Tablets aktivieren und so auf dem Handy letztlich beides haben: Telefonie über die heimatliche Rufnummer und Internetzugang über die lokale SIM.
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Ja, das war ich und zwar vor dem Haupteingang der Crona (Uniklinik Berg). Das Signal kam vom LTE800 Sender, der auch die Südseite des Österbergs versorgt und den ich in Kusterdingen (der hohe Betonfunkturm im Wald) vermute.