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Hallo,
Bei einem kürzlichen Vertragsschluß bei Tante T fiel mir folgende Feld auf den Vertragsunterlagen auf:
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* Hinweis zu alternativen Roamingpartnern (Pflichtfeld)
Ja, ich habe zur Kenntnis genommen, dass ich jederzeit die Dienste alternativer Roamingpartner in Anspruch nehmen kann.
Seit wann gibt es diese Klausel und was bezweckt sie überhaupt? Antizipiert man hier schon irgendwelche künftigen EU-Richtlinien?
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Wenn die Portierung bis zum Morgen nicht geklappt hat, dann würde ich da mal nachhaken. Siehe meine Erfahrung eine auf der vorherigen Seite (http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=5201184#post5201184).
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Original geschrieben von tom27
Es gibt aber auch dual-sim geräte mit einer IMEI ?!
Du meinst wohl Geräte wie das Nokia C1-00, das zwei SIM Slots aber nur ein Mobilfunkmodul hat. Da hierbei nur eine SIM-Karte aktiv (im Netz eingebucht) sein kann, fällt mir es schwer das überhaupt als DualSIM zu bezeichnen. Aber wenn man nur die SIM Slots betrachtet, dann sind es auch bei diesen Geräten zwei.
In jedem Fall sucht Toasty aber nach einem Gerät, in dem zwei SIM-Karten gleichzeitig eingebucht sind.
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Original geschrieben von 3g_handy
Woher hat mobileworldlive eigentlich die LTE Netzabdeckungsdaten von E-Plus? Sind das Ausbaudaten wie es in x Monaten sein soll oder soll die Karte die aktuelle Bedeckung anzeigen.
mobileworldlive.com ist ein Portal der GSMA, dem Industrieverband hinter dem GSM Standard und seiner Nachfolger und die Datensätze für die Netzabdeckung müssen die Netzbetreiber selbst anliefern. Technische Details dazu findest Du unter http://maps.mobileworldlive.co…sion_Guide_Jan_2012v2.pdf
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Zudem ist mir aufgefallen, dass das LTE Signal deutlich schwächer als das GSM Signal von selbigen Standorten ankommt. Woran das liegt kann ich mir nicht erklären, es sei den man hat bei LTE die Leistung runter regeln müsssen. Sektoren und Antennen sind jeweils die gleichen. Mit GSM habe ich zwischen den Häusern Empfang, mit LTE nicht, ebenso innerhalb von Gebäuden. Natürlich habe ich vorher überprüft ob das GSM Signal vom selben Standort kommt wie das LTE Signal. Der Unterschied zwischen GSM und LTE beträgt teils -15dBm :eek:
Das ist üblich so UMTS- und LTE-Zellen bei einem umfangreicheren roll-out erstmal mit verringerter Sendeleistung anzuknipsen um dann, wenn alle neuen Zellen am Netz sind, sukzessiv das Netz einzumessen und diverse Parameter, wie handover-Schwellen, inter-cell interference coordination (ICAC) usw. zu konfigurieren.
Als T-Mobile vor anderthalb Jahren begann UMTS1900 über ihr UMTS1700/2100-Netz drüberzulegen, liefen die neuen UMTS1900 Zellen auch erstmal wochenlang mit minimaler Sendeleistung, sodaß man schon in 300m Entfernung rausflog.
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DualSIM-Geräte haben immer auch zwei IMEIs. Hätten sie dies nicht und würdest Du mit zwei SIMs aber nur einer IMEI versuchen Dich ins selbe Netz einzubuchen, würde die IMEI sofort im EIR geblacklisted und Du kämst mit keiner SIM mehr in das entsprechende Netz.
Mir ist übrigens nur ein einziges Smartphone mit DSFA bekannt und das ist das Lenovo K910.
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Original geschrieben von DC01
Zum Switch von 2G/3G zu LTE bei aktiver Datenverbindung:
Ich glaube nicht, dass dies ein reines Android-Problem ist ( bei iOS und Windows Phone konnte ich das gleiche beobachten..),
Das Betriebssystem hat keinen Einfluß auf Handovers oder sonst irgendwelche funktechnischen Angelegenheiten, denn das erledigt die proprietäre Radio Firmware eines Smartphones, die jeder Hersteller üblicherweise selbst entwickelt und zu der es auch gar keine API gibt, über die man sie ansprechen könnte. Abgesehen von ein paar elementaren Funktionen wie Netzwahl und Netzmodus gibt es auch überhaupt gar keine Einflußmöglichkeiten. Jedenfalls kann weder Android, iOS noch WP7 einen inter-RAT handover auslösen noch beeinflussen.
Wenn Ihr da unregelmäßiges Verhalten beim Handover zwischen den RATs seht, dann liegt das entweder daran, daß das Netz noch nicht sauber konfiguriert ist oder es aber die dem Teilnehmer vorgegebenen Kriterien für Handovers lastabhängig dynamisch verändert. Wenn die LTE-Zelle zu voll ist, läßt Euch das Netz u.U. auch gar nicht rein.
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Simon21
Schau mal in Deiner FritzBox unter Telefonie / Telefoniegeräte ob dort ein Telefoniegerät am Anschluss "LAN/WLAN", also ein VoIP-Account angelegt ist, der nicht von Dir stammt.
Der Mißbrauch ist bislang in der Weise erfolgt, daß sich die Täter in den FritzBoxen ihrer Opfer VoIP-Accounts angelegt und über diese die mißbräuchlichen Anrufe getätigt haben. Die klauen also nicht die VoIP-Zugangsdaten zu Deinem VoIP-Provider um sich dann direkt an dessen SIP-Server anzumelden, sondern alles läuft über Deine FritzBox. Der Vorteil hierbei ist, daß so dem VoIP-Provider nichts auffällt und man die Täter praktisch nicht ermitteln kann, da die FritzBox keine IPs für ihre VoIP-Clients protokolliert.
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Re: USA: UMTS-Netz von AT&T und T-Mobile
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Original geschrieben von Philipp_L
Weiß vielleicht jemand, wie man dort mit einem Gerät zurechtkommt, das nur UMTS1900 kann?
Eine benutzergenerierte und daher unpräzise Netzabdeckungskarte der UMTS1900-Versorgung von T-Mobile findest Du unter http://www.airportal.de
Edit: airportal.de is wohl gerade offline. Aber man kann davon ausgehen, daß man in allen Ballungsräumen gute bis sehr gute UMTS1900 Netzabdeckung hat, v.a. auch deshalb weil T-Mobile das AWS-Frequenzband (1700/2100) künftig für LTE verwenden wird und deshalb UMTS auf 1900MHz verlagert.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Entfuehrung nach Diego Garcia ist sicher auch Unsinn, weil die US Army hat sicher genug eigene Flugzeuge das sie keine zivilen Flugzeuge entfuehren muesse. Schmuggel kann ich auch nicht glauben weil da gaebe es weniger riskante Moeglichkeiten ohne das man soviele Menschen haette toeten muessen.
Das ist jetzt nicht ernsthaft Deine Erklärung für das mögliche Motiv hinter dieser Theorie!? Das einzige Motiv für eine Entführung nach Diego Garcia wäre an Fracht oder bestimmte Passagiere zu gelangen. Aber die Aufdeckungsgefahr wäre da viel zu groß und wenn das rauskäme, stünden wir vor einem dritten Weltkrieg.
Plausibler finde ich die Theorien wonach die Maschine gehacked worden sein könnte und jemand die Steuerung übernommen hat. Wobei der Verweis auf einen derartigen Hack durch einer App namens "PlaneSploit" Quatsch ist, denn die vermisste Maschine hatte kein WLAN und damit keinen Angriffspunkt aus der Kabine. Aber es gibt ja noch andere Wege Schadcode einzufügen.
Am wahrscheinlichsten halte ich aber immer noch, daß der Kapitän durchgeknallt ist oder aber es doch einen technischen Defekt gab und die Piloten beim Versuch die Maschine zurück nach Malaysia zu fliegen dann das Bewußtsein verloren hat.
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Aber das garkeine Kommunikation mehr moeglich war kann doch fast nicht sein. Denke die Kommunikationssysteme sind sicher mehrfach vorhanden das man zumindest anfangs beim ersten Rauch noch funken koennte. Und auch wenn sie beschaeftigt waren, haette es doch auf jeden Fall noch fuer einen kurzen Funkspruch gereicht.
Daß die Kommunikationssystem ausgefallen sind, könnte auch daran liegen, daß man im Zuge der Brandbekämpfung diverse Stromkreise trennt. Dafür gibt es eigenes Prozeduren und ein Panel im Cockpit. Für ein Mayday hätte es aber dennoch reichen sollen/müssen.
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Und wenn es wirklich gebrannt haetten, so stark das alle Systeme ausfallen, dann haette das Flugzeug doch nicht mehr Stunden mit Autopilot weiterfliegen koennen, sondern haette wohl keine einzige Stunde mehr durchgehalten.
Was ist wenn der Brand erfolgreich bekämpft werden konnte aber Rauchgase Besatzung und Passagiere außer Gefecht gesetzt haben?
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Original geschrieben von volleyballer
Senfdazugeber: Link angeklickt und auch mal gelesen? 
"Winkelauflösungsvermögen begrenzt (etwa 10°)" - da mit kannst Du vielleicht eine in großer Höhe anfliegende Bomberarmada orten, aber beim heutigen dichten Luftverkehr hättest Du da vor lauter Echos nur noch einen grünen Bildschirm.