Einzelne Programmierer oder Softwareentwicklungs-Unternehmen gibt es wie Sand am Meer, aber die kosten auch richtig Asche (>€ 100/h). Und mit dem einmaligen Programmieren von je einer App für Android und iOS ist es ja nicht getan - Du brauchst ja auch jemand der anschließend für Bugfixing und Maintenance sorgt, u.a. Anpassungen an neue Betriebssystemversionen vornimmt usw. Und da ist dann auch die Gefahr der Abhängigkeit von diesem Entwickler, denn je nach Komplexität der App kann es extrem aufwändig und damit wieder teuer sein die App von jemand anderem weiterentwickeln zu lassen, da er ja den ganzen Quellcode erst einmal verstehen muß.
Also entweder hast Du genug Spielgeld übrig oder aber Du holst Dir einen Programmierer als Partner ins Boot.
Die andere Schwierigkeit, die viele unterschätzen ist das Marketing. Daß eine App sich durch Mund-zu-Mund-Propaganda selbstständig "viral" verbreitet, ist ein Glücksfall - bei dem unendlich großen Appangebot heutzutage muß man meist auch noch erhebliche Summen ins Marketing investieren, um Downloads zu generieren.
Beiträge von Senfdazugeber
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Cellmapper wäre auch eine mögliche Anlaufstelle: https://www.cellmapper.net/map…ap&showSectorColours=true
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Vorsicht! Bei einer Vertragsübernahme bedingen einige Anbieter eine Vertragsverlängerung an. Es besteht hier also die Gefahr den O2-Vertrag ungewollt um die vertragliche Mindestlaufzeit (bis zu 2 Jahre) zu verlängern.
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Und woher bekommst Du die NanoSIM um 3 Uhr morgens nach einem Langstreckenflug in einem fremden Land?
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witzig. dieses Phänomen erlebe ich immer wieder hier in Karlsruhe. ich stehe vor einem standort zB mit 10 mhz band 3 und lande in band 20 irgendwo 2 km entfernt. dann bin ich 2 kreuzungen weiter und bin plötzlich in dem mast, der vorhin nicht wollte.... evtl sind irgendwelche parameter falsch und die zelle kennt nicht ihre nachbarzellen oder so...
PS: welches handy nutzt du aktuell. ich leg mir jetzt ein ein sony zx1 zu, wegen 4x4 mimo lte und der unterstützung so vieler frequenzen.
Daß man oft von einem geografisch entfernteren Standort bedient wird, ist absolut normal und auch bei anderen Netzbetreibern so. Ursächlich dafür sind zwar auch netzseitige Parameter, wie z.B. die Priorisierung von Frequenzen oder Standorten v.a. zur Lastabwehr, vor allem aber auch die Signalqualität und bei LTE insbesondere als Teil dessen der MIMO gain. Oft hat man einfach von einem entfernteren Standort ein besseres (!= stärkeres) Signal. Das liegt dann zum einen daran, daß ein nahegelegner Standort aufgrund der Panelausrichtung am Handy vorbei oder darüber hinwegstrahlt, vor allem aber auch daran, daß gerade bei Sichtkontakt zur Basisstation die Mehrwegsignalausbreitung kaum bis gar keinen Effekt hat, während bei einem entfernten Standort der MIMO gain stärker ist. Für den MIMO gain förderlich ist es gerade keine Sichtlinie zur eNodeB und stattdessen zahlreiche als Reflektoren dienende Hindernisse zu haben. Wie wir wissen kann MIMO theoretisch eine Vervielfachung der Übertragungskapazität herbeiführen und ist daher ist der MIMO gain ein ganz entscheidender Parameter für die Zellwahl.
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Also mittlerweile wurde in Tübingen tatsächlich an einem Standort LTE genehmigt für das O2-Netz. Standort für die Altstadt wichtig. Bin gespannt, wie es mit der Reichweite aussehen wird....leider ansonsten hier weiterhin keine Aktivitäten im ehemaligen E-Netz ( O2) zu sehen. Ich denke O2 wird dann wohl auch 2019/2020 hier mal etwas LTE anbieten. :D:cool:
Welcher Standort ist das denn? Kelternturm am Stadtgraben?
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In Tübingen hat nun nach dem Standort in der Wächterstraße auch der Standort auf dem Kelternturm neue Telefónica-Bescheinigungen bekommen. Bei beiden iief früher mal E-Plus LTE, noch nie o2 LTE (o2-LTE war mal auf dem Kelternturm beantragt, aber nie ausgebaut und flog auch vor einiger Zeit aus der STOB), sondern von o2 nur GSM1800 und UMTS.
Auf der Höhe der bisherigen o2-Antennen haben beide Standorte nun MB18 und MB21 mit erhöhten Sicherheitsabständen bekommen. GSM900 ist nicht erwähnt. Ist es denn dann überhaupt denkbar, dass auf GSM1800+LTE1800 ausgebaut werden könnte? Oder ist das, wenn kein GSM900 da ist, unwahrscheinlich und man kann nur GSM1800+UMTS mit stärkerer Sendeleistung erwarten?
Was ist denn "MB18" und "MB21"?
Vielleicht bekommt Tübingen ja direkt LTE2100 wie es ein paar Beiträge unter Deinem von KrisKlg aus München gemeldet wurde. -
Da ist man mal paar Tage nicht da unten und schon ist die umgerüstet....wird nicht die letzte dort bleiben. Die am Bahnhof soll auch kommen, muss ich mal vorbei schauen...
Woher weißt Du das, wenn ich fragen darf? Standortbescheinigungen scheint es ja für Mikrozellen wegen der geringen Sendeleistung nicht zu geben.
ZitatDer Standort beim "Kalender" ist natürlich genial,m da dort nur LTE800 verfügbar vom Standort Friedrichstr. und dort immer gut was los ist an der Ecke. Werde das genau beobachten, sitze direkt dort oft im Cafe :cool:
Von der Friedrichstraße kommt seit mindestens einem halben Jahr auch LTE900 und LTE1800 war meines Wissens schon vor den LTE800-Zellen da. Ist dank meiner ausschweifenden Spaziergänge während der letzten Wochen alles gut in cellmapper sichtbar.
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In Tübingen steht nun auch eine Mikrozelle an der [URL="https://www.google.de/maps/place/48%C2%B031'10.4%22N+9%C2%B003'30.4%22E/@48.5195583,9.0496982,3297m/data=!3m2!1e3!4b1!4m14!1m7!3m6!1s0x4799e53532a7b0c5:0x6a5b76145fe55389!2sGartenstra%C3%9Fe,+72074+T%C3%BCbingen!3b1!8m2!3d48.519341!4d9.0726561!3m5!1s0x0:0x0!7e2!8m2!3d48.5195447!4d9.0584531"]Ecke Gartenstraße/Mühlstraße[/URL] direkt neben "Kalender Kebap" und schräg gegenüber vom Telekomshop. Bislang ist sie aber noch nicht in Betrieb.
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Ich habe mir als Student vor rund 15 Jahren durch die Vermittlung von 1&1 Anschüssen im erweiterten Bekanntenkreis etwas dazuverdient und praktisch ausnahmslos die Anschlüsse samt FritzBoxen eingerichtet. Das dürften um die 50 Anschlüsse gewesen sein und bis heute betreue ich rund ein dutzend Anschlüsse von Freunden und Bekannten, die allesamt FritzBoxen verwenden. In all den Jahren habe ich zwei Hardware-Defekte erlebt, wovon einer auf Spannungsschwankungen am Einsatzort in Indien zurückging und der andere war eine 7240, die nach 6 Jahren anfing sporadisch zu rebooten.
Meinem nicht geringfügigen Erfahrungsschatz nach sind FritzBoxen absolut zuverlässig und dauerhaft haltbar.Was auch immer Ihr in Eurer Firma mit Euren FritzBoxen anrichtet - es ist nicht repräsentativ.
Angesichts Deiner Voreingenommenheit und Beratungsresistenz verzichte ich jetzt darauf Abi99's Liste an Nachteilen eines Asus-Routers gegenüber einer FritzBox fortzusetzen (und die würde auch richtig lang), aber gerade bei der DECT-Implementierung trennt sich die Spreu vom Weizen. An einer FritzBox hast Du mit Gigaset-Mobilteilen zahllose Komfortfunktionen, die Asus mit Sicherheit nicht implementiert. Daß Gigaset inzwischen gezielt Mobilteile für die FritzBox entwickelt und dies auch so bewirbt, ist sicherlich auch nicht ohne Grund.