Beiträge von mws55

    Trifft in den mir bekannten Fällen nicht zu. Es gibt keinen Tarifvertrag, es ist keine Rufbereitschaft o.ä. inklusive, ...


    Und ob Urlaubstage zum Durchschnittswert hinzuzählen oder nicht, finde ich im ganzen ArbZG nicht.

    Interessant. Den Paragraphen habe ich schon so oft gelesen, aber diese Thematik ist mir noch nie aufgefallen. :eek: Dabei kenne ich einige Firmen, die 42- oder 43-Stunden-Wochen (5 Tage) haben und bei denen das auch so in den Verträgen steht.


    Für den zweiten Satz in §3 zählen nur Arbeitstage, also keine Urlaubstage oder sonstiges?

    Vielleicht. ;)


    Es ist ja nicht so, dass Hanks nicht recht hätte mit seiner Kritik. Aber es wird halt nichts ändern, wer etwas verkaufen will, wird weiterhin kommen. Und wer nichts verkaufen will, der kommt nicht. Der kam aber auch früher schon nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von beugelbuddel
    "Liebe Hollywood Stars, das erwartet Euch bei Wetten dass...":

    Das ist denen doch latte. Die kommen ja nicht, weil sie Bock drauf haben und unbedingt kommen wollen. Die kommen, um ihre Schleichwerbung (ist das noch Schleichwerbung oder schon ganz offene Werbung?) für ihren nächsten Film, die nächste CD, das nächste Buch, die nächste Show zu machen. Und so lange die Reichweite stimmt und die Werbebotschaft von genügend Personen empfangen wird, werden diese Leute auch weiterhin in solch deppenhafte Shows gehen. Weil es ihnen einen Nutzen bringt, auch wenn es sich wie Qual anfühlt und ist.

    Ich brauche auch einmal Tipps zum Arbeitszeugnis, allerdings in die andere Richtung. ;)


    Wie wird ausgedrückt, dass ein Arbeitnehmer seine Leistungen zwar gut (nicht sehr gut) gemacht hat, aber diese Leistungen halt nicht immer erfolgten, d.h. nicht immer fertig gemacht wurden? Die Zuverlässigkeit war also nur befriedigend.

    Schließe mich der Aussage "irgendwie fehlt da etwas" bei Skyfall an. Der Film ist ok, meinetwegen auch gut. Aber es fehlt etwas. Es fehlt ein Auto, es fehlen sehenswerte Stunts, es fehlt im Grunde sogar eine ordentliche Story. Und der tolle Bösewicht, von dem die ganzen Kritiken schwärmen, ist eine Lachnummer. Nein, Javier Bardem ist ein großartiger Schauspieler und er füllt seine Rolle auch 1a aus, aber das Drehbuch hierzu ist halt "blöd".


    Fakt ist: Das Ding ist definitiv nicht so toll wie der Megahype (Zuschauerstartrekord in UK usw., bei uns im Kino gleich in 3 Sälen parallel und 5x am Tag, Medienberichte ohne Ende, ...). Und 11 Euro ist das Ding auch nicht wert, eine Unverschämtheit dieser Preis.


    Dagegen war Teil 2 von 96 Hours richtig erfrischend. Hier habe ich nicht "viel" erwartet, einfach einen Actionfilm nach dem gleichen Muster wie im ersten Teil. Und das war es. Guter Film! 8/10

    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Da das duale Studium auf den öffentlichen Dienst hinweist

    Das war vielleicht zu deinen Zeiten so, heute weist ein duales Studium eher auf so etwas hin.


    Zitat

    Mappen, Folien oder ähnlich nerven im Bearbeitungsablauf einfach, genau wie (ständiges) Nachfragen im Prozess selber.

    Kommt auf den Empfänger an. Handelt es sich um ein großes Unternehmen/Behörde, dann ist das durch die vielen hundert bzw. tausend Bewerbungen absolut so. Ist der Empfänger nur mittelgroß oder klein, kann man auch mal eine Abweichung von der Norm probieren.



    Zitat

    Original geschrieben von CompuKing
    Und ansonsten via E-Mail verschicken!

    Wenn das als mögliche Bewerbungsart genannt wurde, dann ist das zu bevorzugen. Ansonsten definitiv nicht. Keine Normabweichungen, außer bei kleinen Empfängern.