Beiträge von Felsen2000

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    Original geschrieben von rajenske
    Alternative Markets gibt es, z.B. AndroidPIT, Getjar, (Amazon).


    So ist es. Ich finde, Google ist das sogar relativ großzügig. Wenn man will, kann man Android durchaus "ent-googlen". Ist nicht einfach - aber geht. Im Gegensatz zu WP, wo man den live-Account und den store auf keinen Fall herauslösen kann.


    Mehr Aufmerksamkeit sollte man aber dem gmail-Account widmen. Der ist laut Google Nutzungsrichtlinie nämlich keineswegs privat. Google behält sich vor, den gesamten E-Mailordner für interne Zwecke zu lesen - zum Beispiel für die Auswahl individualisierter Werbung.

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    Original geschrieben von jochenb
    Ekelhaft, was da wieder so langsam in Deutschland für ein Menschenbild hervortritt.
    Aber klar, es geht ja "nur um die Terrorreligion Islam", die Juden sind ja "gottseidank" schon damals vertrieben worden und nur noch eine absolute Minderheit, die man als pseudo Toleranter zu seinen Zwecken nutzen kann.


    Möglicherweise habe ich etwas überlesen. Wer genau hat in diesem Strang angedeutet, es wäre gut gewesen, Millionen Juden zu erschießen, vergasen und sonst wie abzuschlachten? Wenn jemand das geschrieben hat, dann wäre möglicherweise eine Anzeige wegen Volksverhetzung angebracht.


    Wenn es aber niemand geschrieben hat - wieso behaupten Sie das dann?


    Und den vorherigen Beitrag hatte ich -bei aller Radikalität- so verstanden, dass es um eine Religion laut den anerkannten Glaubensgrundlagen ging. Was hat das mit "Menschenbild" zu tun?


    Ich bin immer wieder erstaunt, in welchen Ausmaß Menschen das Recht abgesprochen wird, eine MEINUNG zu Religionen zu haben. Ich habe zB auch eine Meinung zu den verschiedenen Parteiprogrammen. Keine ist perfekt und manche finde ich regelrecht abstoßend. Genau so habe ich eine Meinung zu den verschiedenen Religionen. Und so manches finde ich regelrecht abstoßend. Im Hinuduismus habe ich mich nie (mit der inzwischen aufgebrochenen) Klassengesellschaft anfreunden können. In den alttestamentarischen Schriften habe ich so manche Rachevision und das Frauenbild abgelehnt.


    Im Christentum finde ich den impliziten Sozialismus und pathologischen Pazifismus unsinnig.


    Und im Islam... wo soll ich da anfangen? Jedesmal, wenn ich im Koran lese finde ich etwas neues, was radikal, gewalttätig, frauenfeindlich oder rückständig ist. Wie man derart autoritäre, mittelalterliche Vorschriften mit einer modernen, freien, demokratischen Gesellschaft in Übereinstimmung bringen will, ist nicht mein Job - ich glaube ja nicht an den Kram. Wenn ein gläubiger Moslem zustimmt, dass es in unserer Gesellschaft keine Unterschiede im Erb- und Finanzrecht gibt zwischen Männern und Frauen, dass man keine Frauen schlägt, dass jeder das Recht hat, sich vom Islam loszusagen, dass man Juden und Ungläubige nicht diskriminieren oder gar abschlachten darf, dass staatliche Autorität Vorrang hat und dass Religion überhaupt prinzipiell Privatsache ist.... (um mal nur die wichtigsten Punkte zu nennen)


    wenn ein gläubiger Moslem in diesen Punkten zustimmt, dann ist mir völlig egal, wie er/sie das mit den anderslautenden Passagen im Koran in Übereinstimmung bringt.


    Übrigens habe ich teilweise hier den Eiindruck, dass so mancher noch nie im Koran und den anderen schriftlichen Quellen des Islam gelesen hat. Nicht mal ein völlig verwirrter Linker kann behaupten, dass eine Bergpredigt (Neues Testament = Christentum) den gleichen Geist atmet wie der Koran.

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    Original geschrieben von Tetovar
    ...
    Man merkt jedoch, dass sich die Stimmung immer mehr ins negative verändert und man als "Murat" o.ä. schon schief angeschaut wird. Selbst bei der Arbeit bekommt man den ein oder anderen Seitenhieb (wird als Spass ausgelegt, aber mit der Zeit nervt das nur noch).
    Dabei bin ich hier in DE geboren, hier aufgewachsen, respektiere und akzeptiere die westlichen Normen und Werte und den Rechtsstaat.


    Wenn es so ist wie Sie beschreiben, dann wäre jeder normale Mensch extrem genervt.


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    Original geschrieben von Tetovar
    Das man anhand seines Namens, Aussehens, etc jedoch gleich in die Terrorismusecke (Moslem = Terrorist, wie von vielen geschrieben und gesagt) geschoben wird, obwohl man damit nichts zu tun hat, ist einfach nur noch armseelig.
    Und nein, nicht alle Moslems sind Terroristen, auch wenn es gerne so verbreitet wird.


    Das wiederum kann nicht mal ansatzweise nachvollziehen. Ich habe hier zwar die letzten Seiten nur noch überflogen; aber das irgendjemand geschrieben hätte, "alle Moslems sind Terroristen" - daran kann ich mich nicht erinnern. Vielleicht gab es so einen Bekloppten; aber mir würde auf Anhieb kein Beitrag einfallen. Auch in der Zeitung, den Nachrichten und aus der Politik kam geschlossen die Aussage, man würde sehr genau zwischen Terroristen und den friedlichen muslimischen Mitbürgern unterscheiden. Wo genau treffen Sie also auf die Aussage "alle Moslems sind Terroristen"? Auf der Arbeit? Dann würde ich an Ihrer Stelle die Personalleitung und Geschäftsführung einschalten. Gegen Mobbing kann man sich wehren.

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    Original geschrieben von Happz0r
    Ehren"mörder" auf der einen und "Familientotschläger" auf der anderen Seite. Beides schlimm, keine Frage, aber der "Mörder" ist natürlich ungleich niederträchtiger, denn er hat die Tat ja vorher geplant und...huch! Welch Zufall, er ist auch noch Moslem. Da haben wir es ja! Das kommt sicher nicht von ungefähr! :rolleyes:


    Genau dieses Halbwissen ist meiner Meinung nach einer der Hauptgründe dafür, warum es schwer fällt mit Personen zu diskutieren, die meinen, ihre kruden Thesen mit Pseudofakten untermauern zu können.


    "Symptomatisch" ist für mich, dass ich offizielle Quellen angegeben habe, die man als Grundlage einer Diskussion hätte verwenden können, und Sie stattdessen Sophistik über einzelne Wörter betreiben wollen. Selbstverständlich gibt es mehr Merkmale für den Straftatbestand "Mord" und die Abgrenzung zu Totschlag ist im Strafmaß auch nicht so groß, wie manche wohl meinen. Wenn Sie das Bedürfnis haben, den Begriff "Mord" juristisch genauer zu beschreiben - bitte, kein Problem. Ich habe auch kein Problem damit, wenn Sie den Begriff "Familiendrama" hinterfragen wollen.


    Womit ich nicht einverstanden bin, sind Ihre wirklich infamen Unterstellungen. Habe ich irgendwo gesagt, das eine wäre "niederträchtiger"? Können Sie mich zitieren? Ach, können Sie nicht? Bedeutet das, Sie wollten einfach mal was möglichst herabsetzendes schreiben, weil Ihnen meine Meinung und die präsentierten Fakten nicht passen? Ist DAS was man einen fairen Diskussionstil nennt? Oder fühlen Sie sich so sehr im Recht, dass Fairniss keine Rolle mehr spielt, weil man ja auf der "richtigen Seite" steht? Deswegen wird auch gleich noch die "kruden Thesen" eingeworfen und die "Pseudofakten"?


    Mal ganz ruhig gefragt: haben Sie überhaupt mitbekommen, dass ich in meinem Beitrag die SZ zitiert habe, die sich auf eine Statistik des Bundeskriminalamts bezieht?


    Aber immerhin - Sie haben von den üblichen Teilnehmern ein herzliches Danke schön für Ihren faktenfreien, dafür aber emotional aufgeladenen Beitrag bekommen. Na, dann ist ja alles in Butter.
    Ich gehe schon davopn aus, dass Sie auch sachliche Beiträge schreiben können. Aber obiger war es nicht.


    Und mir ist sehr wohl aufgefallen, dass zB. der Teilnehmer Robert Beloe einen großen Bogen um meine Beiträge macht und dann aber Beifall klatscht, wenn Sie ein paar abwertende Adjektive in Ihren emotionalen Beitrag einbauen.


    Auf mich wirkt das hochgradig feige. Feigheit, sich mit den Zahlen auseinanderzusetzen. Feigheit, dass die eigene Kuschelwelt Risse kriegen könnte. Feigheit, sich auf der Basis von Fakten mit einem Thema auseinanderzusetzen, dass Deutschland und Europa beschäftigen muss.


    Ich habe penibel darauf geachtet, gerade KEINE Pauschalisierungen zu verwenden, nicht mal beim flüchtigen Tippen oder so. Penibel darauf geachtet, zuerst eine Quelle zu suchen, um mehr zu haben als ein Bauchgefühl. Aber keine, wirklich absolut keine dieser Quellen (und BMI, BMF und SZ darf man wohl als hinreichewnd seriöse Quelle betrachten) wurde zur Kenntnis genommen. Was ist das anderes als Feigheit?


    Ich darf zu Ihrer Entlastung aber ergänzen, dass Sie damit nicht allein stehen. In der öffentlichen Diskussion und den großen Medien werden diese ganzen Studien, Zahlen und Forschungsergebnisse gemieden wie der Teufel das Weihwasser meidet. Wohl weil man befürchtet, die Büchse der Pandora aufzumachen, wenn das tumbe Volk mit solchen Informationen konfrontiert wird... so von wegen die Informationen könnten falsch verstanden werden, deswegen redet man lieber nicht drüber.


    Wenn Sie derart überzeugt sind, die besseren Argumente zu haben, warum bringen Sie dann nicht mal Argumente? Wenn Sie es nötig haben, Quellen wie BMI, BMF und SZ als "Pseudofakten" abzuwerten, dann kann es mit Ihren Argumenten nicht weit her sein.


    Geben Sie´s doch einfach zu: an Diskusion haben Sie gar kein Interesse.

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    Original geschrieben von what s up
    Ohne Worte:
    'So hieß es in einer Zuschrift an diese Zeitung: „Ich freue mich schon drauf, wenn in den Nachrichten zu sehen ist, wie ein wütender Mob ihre Redaktion in Brand steckt und sie gelyncht werden. So etwas kennen wir ja bereits aus der Geschichte (die sich meistens wiederholt).“ '


    Ich war weder auf einer Pegida-Demo noch auf einer der sonstigen xxgida-Demos und habe auch deren Stellungnahmen und Papiere nicht gelesen. In so weit weiß ich praktisch nichts über die Menschen, die sich an diesen Demos beteiligt haben.


    Aber Ihr Beitrag ist trotzdem interessant:
    Wollen Sie jetzt allen ernstes anhand einer Handvoll Beispiele die (Achtung: sehr böses Wort) PAUSCHALVERURTEILUNG der Teilnehmer vornehmen und dabei auch gleich noch den Diskurs über die Inhalte begraben? Das verstehe ich nicht. Wieso wird im Zusammenhang mit Moslems absolute Differenzierung gefordert, aber den Pegida-Demonstranten steht das nicht zu?

    Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    Ganz sicher nicht nur 'die Mehrheit' der Muslime in Europa lehnt diesen Anschlag ab. :rolleyes:


    Diesen Satz wollte ich schon lange kommentieren. Sie haben ganz bewusst ein Emoticon hinzugesetzt; und ich kann diesen Satz in Verbindung mit dem Emoticon nur so verstehen, dass Sie im Gegenteil eine extrem verschwindende Minderheit der Muslime mit diesem gewaltbereiten Milleu in Verbindung bringen wollen.


    Nun, das ist Ihre Meinung. Leider sagen die Studien etwas anderes. Das Bundesministerium des Inneren sagt dazu:
    "◾Die Befragungen von Muslimen im Alter zwischen 14 und 32 Jahren ergaben jedoch auch , dass eine Subgruppe existiert, die als "streng Religiöse mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz" bezeichnet werden kann. Diese Subgruppe umfasst bei den deutschen Muslime ca. 15 Prozent und in der Gruppe der nichtdeutschen Muslime ca. 24 Prozent."
    http://www.bmi.bund.de/SharedD…012/02/junge_muslime.html


    Nicht alle diese Mitbürger WERDEN auch gewalttätig. Aber Sie AKZEPTIEREN die Gewalt zumindest und sind damit der Nährboden für diejenigen, die dann tatsächlich zur Gewalt greifen.


    Selbst wenn wir die in der Presse zur Zeit transportiere Zahl nehmen, dass 95% der islamisch geprägten Bevölkerung integriert sind und Gewalt ablehnen, dann bedeutet das noch immer ein Potential von 200.000 Menschen, aus denen Islamisten schöpfen können - nur in Deutschland!


    Eine andere Zahl dieser Tage war, es gäbe doch "nur" etwa 8000 Islamisten In Deutschland, die von den Sicherheitsbehörden als Bedrohung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung eingestuft werden. Wie bitte? Soll mich das beruhigen? 8000 potentielle Terroristen? Dagegen war die RAF ja Kinderkram!


    Mit Verlaub, wenn es in Deutschland 8000 Hindus gäbe oder Scientology-Mitglieder, die als potentielle Terrorristen eingestuft würden, dann würde jeden Tag eine Sicherheitskonferenz der Innenminister stattfinden!


    Selbstverständlich erwarte ich nicht, dass die Teilbevölkerung mit islamischen Hintergrund gar keine Bekloppten hervorbringt. Bekloppte gibt es überall und bei jeder Gruppe. Aber über eine gelungene Integration können wir ja wohl nicht reden, so lange (je nach Sichtweise) die Rede von 15% oder 5% potentieller Gewalttäter die Rede ist. Der Anteil von gewaltbereiten Links- und Rechtsextremisten in Deutschland wird jeweils so auf etwa 0,1% geschätzt. Wenn also in den islamischen Gemeinden 99,9% der Mitglieder auf dem Boden des Grundgestzes stehen, dann ist die Integration abgeschlossen.

    Zitat

    Original geschrieben von ElTurco
      IGGY,
    Anderes Beispiel:
    Bringt ein Deutscher seine Frau und die Kinder um,ist es ein "Familiendrama".


    Macht es ein Türke oder ein andere Moslem,ist es "Ehrenmord"


    Das ist Ihre Sichtweise. Meine dagegen ist, dass eine Art freiwillige Selbstkontrolle (mache würden sagen: freiwillige Selbstzensur) massiv in die Schreibweise der Redaktionen eingreift, um ein "schlechtes Image" der deutschen Bevölkerung mit islamischen Hintergrund zu vermeiden.


    Die "Ehrenmorde" beziehen sich auf MORD, was als Tatbestandteil Planung voraussetzt. Eine Möglichkeit einer solchen Planung kann sein, gezielt ein minderjähriges Mitglied der Familie zu der Tat anzustiften. Ein anderer Aspekt der "Ehrenmorde" ist der ANLASS. Nämlich die Weigerung speziell weiblicher Familienmitglieder, sich den islamischen Lebensvorschriften zu unterwerfen.


    Ein "Familiendrama" ist typischerweise ein Totschlag im Affekt. Was nicht ausschließt, dass in jeder anderen Subgruppe der deutschen Bevölkerung nicht auch Mord in der Familie vorkommt.


    Eine Studie des Bundeskriminalamts kommt zu dem Schluss, dass es wenigstens 12 Fälle jedes Jahr gibt, die obigen Muster entsprechen (also geplant, gezielt gegen weibliche Familienmitglieder und auf der Basis eines unterstellten Verstoßes gegen eine islamische Lebensweise).
    http://www.sueddeutsche.de/pol…er-als-vermutet-1.1126595


    Jetzt darf jeder selbst entscheiden, ob das viel oder wenig ist. Es kommt jedenfalls vor. Die eigene Tochter wegen eines vermeintlich schlechten Lebenswandels zu töten, ist eine in Deutschland eine hochgradig stigmatisierte Tat, die Abscheu und Entsetzen hervorruft. Und wenn solche Taten in einer speziellen Subgruppe nun mal deutlich öfter vorkommen als im Bevölkerungsdurchschnitt, dann ruft das in der Bevölkerung emotionale Reaktionen hervor.


    Diese Wahrnehmung wird noch verstärkt, wenn in der Durchschnittsbevölkerung der Eindruck aufkommt, auch sonst würden Frauen in islamischen Strukturen schlechter behandelt als in Deutschland im Bevölkerungsdurchschnitt. So hat eine Studie des Bundesministeriums für Familie (2011; statistische Grundlage im Zeitraum von 2008-2010) ergeben, dass JEDES JAHR mehrere tausend Frauen im islamischen Umfeld von Zwangsheiraten bedroht sind oder bereits gezwungen wurden.
    http://www.bmfsfj.de/Redaktion…j,sprache=de,rwb=true.pdf


    Mehrere Tausend Fälle, jedes Jahr. Wenn man das in Relation setzt zur Anzahl der muslimischen Familien in Deutschland und der vermuteten Anzahl von Hochzeiten pro Jahr, dann muss man wohl feststellen: Zwangsheiraten kommen so oft vor, dass praktisch jede Familie, speziell jede Frau mit islamischen Hintergrund einen solchen Fall persönlich kennt oder zumindest davon gehört hat. Zwangsheiraten sind keine extreme Ausnahme, sondern eine tatsächliche Bedrohung für sehr viele Frauen mit islamischen Hintergrund.


    Ich jedenfalls wundere mich unter diesen Umständen nicht, dass bei vielen Menschen in Deutschland der Eindruck existiert, dass der Teilbereich "Mitbürger mit islamischen Hintergrund" es in mehr Punkten Unterschiede gibt zum Durchschnittsdeutschen als nur beim Essen.


    Mich würde aber nicht wundern, wenn jetzt hier wieder einschlägige Kommentare von einigen Teilnehmern kommen, die mir "Hass", braune Absichten und ähnlichen Kram unterstellen. Nicht etwa, weil meine oben genannten Quellen nicht nachprüfbaren wären - sondern einfach nur, weil ich Ihre Aussage aufgegriffen und kommentiert habe. Bereits das blose DISKUTIEREN über solch möglichen Probleme ruft in Deutschland unweigerlich Linke auf den Plan, die "Autobahn" plärren.