ZitatOriginal geschrieben von khaos
Er hat doch weiter oben geschrieben das er nie den zurück Button genutzt hat....
Brrr. Vergiss, was ich schrieb. Das hatte ich überlesen. :apaul:
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ZitatOriginal geschrieben von khaos
Er hat doch weiter oben geschrieben das er nie den zurück Button genutzt hat....
Brrr. Vergiss, was ich schrieb. Das hatte ich überlesen. :apaul:
ZitatOriginal geschrieben von herbert1960
Es handelt sich um Mediamarkt Gutscheinkarten für 1500,-€, die ich für 1200,-€ kaufen wollte.
Das ist nicht dein Ernst, oder?
:eek:
Sorry, aber bei solchen Angeboten gehen bei mir auch sämtliche Lampen an. Und die erste Frage, die ich mir da stelle: Von welchem Laster sind diese Karten gefallen? Sind diese Gutscheinkarten überhaupt gültig? Oder kommt das böse Erwachen an der Kasse?
Gier frisst Hirn.
Ich denke mal, dass das Problem bei der Nutzung des "Zurück"-Buttons liegt. Der Browser hat die Buchungsseite aus dem Cache angezeigt, beim zweiten Versuch der Buchung per Lastschrift hat das System jedoch einen aktualisierten Preis genommen.
Dieser Sachverhalt wäre in der Tat einmal klärenswert, welcher Preis denn nun gilt. Prinzipiell müsste es technisch möglich sein, dass in diesem Fall vor der Ausführung der Buchung der dem Kunde sichtbare Preis noch einmal gegengeprüft wird. Aber ob und was da nun dahinter steckte, bleibt eine Mutmaßung.
Man sollte grundsätzlich innerhalb einer Buchungsstrecke (egal wo) zur eigenen Sicherheit niemals den "Zurück"-Button verwenden.
Im obigen Fall kann ich nur sagen: Er hätte sofort stornieren sollen. Darauf zu hoffen, dass der Anbieter freiwillig einen falschen Preis einräumt, ist naiv. Einen Rechtsanspruch darauf gibt es nicht.
ZitatOriginal geschrieben von Applied
Gelten Ziraat-Kunden wirklich als überproportional / ungewöhnlich "unzuverlässig" und "nicht vertrauenswürdig". Und wenn ja, warum? Weil es Türken bzw. Türkischstämmige sind?
Wenn du es so genau wissen willst: Ja, genau deshalb. Es haftet Angehörigen dieser (und diverser anderer Bevölkerungsgruppen) in unserer Gesellschaft ein nicht besonders gutes Image an. Ob ein Kunde einer türkischen Bank tatsächlich unzuverlässig ist, spielt bei Vorurteilen keine Rolle.
Die Überpräsenz der aus der Menge herausstechenden Negativbeispielen prägt dieses Bild. Das ist eine Frage der subjektiven Wahrnehmung.
Bevor du jetzt in Gefahr läufst, mir Ausländerfeindlichkeit zu unterstellen: Sei beruhigt. Da ich selber einen kleinen "Migrationshintergrund" habe und im Rhein-Main-Gebiet lebe, bin ich frei von solchen Gefühlen. Im Gegenteil: Mich ärgert es richtig, wenn ein paar Spacken mit "Migrationshintergrund" so dumm im Kopf sind, die o.g. Vorurteile zu bestätigen und den Glatzen und Spießbürgern eben die Bestätigungen liefern. Das perfide dabei ist ja, dass einheimische Spacken machen können, was sie wollen. Das wird nicht wahrgenommen. Aber wehe, der halbstarke Idiot heißt nicht Mario, sondern Mehmet. Ja, dann sind es natürlich wieder "die Türken". :mad:
Insofern: Die Schubladen, in die man gesteckt wird, sind eine nicht wegzudiskutierende Realität.
Und selbst wir "vorbildliche Deutsche" werden dank Schufa & Co. in Schubladen gesteckt und dann an anderer Stelle gefickt, wenn du zufällig irgendwas gemacht hast, was ins typische Bild eines Betrügers fällt. Da reicht es aus, nacheinander bei mehreren Versandhäusern auf Rechnung zu bestellen. Schon wird dein Score abgestuft.
Auch das ist Realität.
ZitatIch meine, den "klassischen Vorkassebetrüger" würde ich - egal ob nun mit eigenem Konto oder "gephishtem" Konto - eigentlich eher bei anderen Banken verorten bzw. vermuten.
Nimm mal deine Brille der halbwegs erfahrenen Internetnutzers ab.
Wenn mir jemand einen Screenshot einer Überweisung durch eine mir nicht bekannte und ziemlich "exotisch" wirkenden Bank präsentiert, dann habe ich Misstrauen. Das ist einfach so. Das dann noch gepaart mit der "Lüge", dass das Geld unterwegs sei (aber nie angekommen ist), dem vehementen Nachfassen – da klingeln doch bei jedem die Alarmglocken.
Naja, der "Schaden" besteht erst dann, wenn es der Verkäuferin nicht gelingt, den Artikel zum selben Preis an jemand anderes zu veräußern – und beträgt dann die Differenz. Bis dahin beschränkt sich der "Schaden" allenfalls auf Zinsen.
Wenn Herbert aber nach wie vor willens zu zahlen ist, dann gibt es keinen Schaden.
Allerdings ist er in der Pflicht, denn so wie ich das in dem Wirrwarr verstanden habe, war Vorkasse vereinbart. Also muss er erst zahlen, dann kommt die Ware. Die Verkäuferin hält sich letztlich nur an die Abmachung.
ZitatOriginal geschrieben von herbert1960
Hallo gehts noch? :flop:
Ich habe keinen Vertrag vorsätzlich gebrochen, sie hat aber mich ständig angelogen und vertröstet und Fragen nach der Einlieferungsnummer nicht beantwortet. Nachdem die Überweisung nicht raus ging, war ich erst mal erleichtert.
Herbert: Dein Verhalten – ob vorsätzlich oder nicht – stellt sich aus Sicht der Verkäuferin als klassischen Betrugsversuch da.
Du hast ihr einen Nachweis einer Überweisung geschickt, die tatsächlich nicht ausgeführt wurde.
Wenn bei mir das jemand machen würde, dann auch noch von einer türkischen Bank (sorry, aber ist so), dann würde ich auch eher davon ausgehen, dass mich ja jemand bescheißen will und eben abwarten, bis das Geld wirklich auf meinem Konto ist.
Und nachdem das Geld ja auch nicht eingegangen ist, würde ich meinen Verdacht als bestätigt ansehen.
ZitatOriginal geschrieben von cyberman
Bei der HVB kannst du jede Überweisung die an eine andere Bank geht bis 17:00 am Ausführungstag wieder stornieren.
Nur mal eine Bank wo es geht. Bin mir fast sicher das es noch mehrere gibt.
Achso war das gemeint. Die Überweisung ist zu dem Zeitpunkt ja noch nicht gebucht und wird dementsprechend auch nicht aus "ausgeführt" bestätigt.
Bei meiner Bank stehen diese Zahlungen auf dem Kontoauszug ganz unten in einem Kasten als "vorgemerkt".
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Nochmal: Genau das geht im Regelfall nicht nicht! Du kannst das Geld beim Händler einklagen, sofern er es Dir nicht nach Widerruf einwandfrei erstattet.
Ganz abgesehen davon hat die Bank Dein Geld nicht, sondern hat es nur in Deinem Auftrag zum Händler transportiert.
Du willst mir also erzählen, dass die das nur auf die Formulare aufdrucken, um den Kunden zu verarschen?
ZitatOriginal geschrieben von herbert1960
Sorry, ich dachte, das hätte ich erwähnt. Es war das Portal Quoka.de, das ist so etwas ähnliches wie ebay Kleinanzeigen.
Nee, du hattest nur "Verkäuferin" geschrieben. Deshalb haben wir wohl gerade alle ein bisschen aneinander vorbei geredet.
Also bei Privatkäufen ist das alles noch etwas unentspannter.
Bei einem Wert von 1200 Euro würde ich das immer persönlich abwickeln. Geld gegen Ware. Alles andere wäre mir viel zu unsicher, da man ja auch i.d.R. keinerlei Gewährleistungsansprüche hat. Denn wenn die Ware Schrott ist, die geliefert wird, stehst du ja auch ohne Geld da.
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Du kannst natürlich immer alles beanstanden und beantragen, keine Frage. Geld zurück gibt es dann trotzdem nicht. Jedenfalls nicht dann, wenn Du sagst, dass der Fernseher seit 4 Wochen nicht geliefert wurde, und der Händler Dich vertröstet :cool: .
Ähm. Sorry, da haben wir aneinander vorbei geredet.
Wenn die Ware nicht innerhalb der gesetzten Frist geliefert wird, dann widerrufe ich den Kaufvertrag (schriftlich). Wird das Geld nicht erstattet, dann wende ich mich an meine Bank. Mein Prinzip ist es, immer zunächst eine gütliche Einigung herbeizuführen.
Ich hatte in meinem Leben bisher vielleicht drei Fälle, bei denen ich dann die Lastschrift habe zurückbuchen lassen. Bei KK ist mir das noch nicht passiert.
Ich gehöre nicht du den Leuten, die, nur weil sie "ungeduldig" sind, einfach so das Geld rückbuchen lassen.