ZitatOriginal geschrieben von Pitter
Natürlich gibt es keinerlei Zusammenhang zwischen nach aussen erfolgsabhängiger Vergütung und in der Realität offensichtlich nicht stattfindender Koppelung, zumindest für die oberen Chargen.
Ja, zumindest für dich. Und zu dem Rest, den ich schrieb, hast du nichts zu sagen? Dann betrachte ich dies dann mal als stillschweigende Zustimmung.
ZitatAnsonsten ist das mit der Risikoverknüpfung für normale Mitarbeiter, die ihre Arbeit tun aber keinen Einfluß auf die Weichenstellungen im Unternehmen haben, so ein Sache.
Wieso forderst du dann, dass sie am Gewinn beteiligt werden, wenn sie doch gar keinen Einfluss haben?
ZitatDie tragen schließlich das volle Risiko des Arbeitsplatzverlustes, während der Manager sich im Zweifel mit dem goldenen Handschlag zum nächsten Unternehmen davonmacht.
Ach, herrjeh... Der "goldene Handschlag"... Noch so eine Plattitüde. Als ob es für andere Angestellter keine Abfindungen gäbe. ![]()
Darüber hinaus hat jeder von ihnen dasselbe Risiko des Jobverlusts. Der gemeine Arbeiter muss sich genauso etwas neues suchen wie der leitende Angestellte. Der Hauptunterschied besteht aber darin, dass der Angestellte wenigstens Arbeitslosengeld bekommt, während der Geschäftsführer leer ausgeht. Der muss sofort weitermachen, da er keine andere Wahl hat. Aber das soll hier nicht das Thema sein.