Beiträge von Gag Halfrunt

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    Original geschrieben von Goyale
    Ich bin zwar nicht rmol, trotzdem meine Antwort: Unter 25€ Zahlbetrag musst Du bei NFC keinen PIN- Code/ keine Unterschrift angeben. Karte dranhalten, Rechnung bekommen und mitnehmen, fertig.

    Das heißt, dass mir nur jemand einen mobilen Zahlungsterminal an den Hintern (wo das Portemonnaie steckt) halten muss, und kann mich so um jeweils 25€ erleichtern??? :eek:


    Ich sehe da eine Renaissance des alten "Anrempeltricks", nur dass man jetzt die Brieftasche nicht mehr klauen muss.

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    Original geschrieben von rmol
    Gag und ja, NFC-Zahlung geht viel schneller

    Kannst du das etwas näher erläutern, was daran "schneller" geht?


    Da ich das selber noch nicht ausprobiert habe, kann ich mir nicht vorstellen, was da so viel schneller sein soll, ob ich die Karte nun aufs Lesegerät lege oder in den Schlitz stecke.


    Der ganze Autorisierungskrempel drumherum (Überprüfung der Karte durch System, Betrag bestätigen, PIN oder Unterschrift, usw.) bleibt doch gleich und ist der eigentliche Zeitfaktor.

    Also irgendwie überzeugt mich das nicht.


    Naja... Also ich verlasse ja auch nicht das Haus nur mit der Kreditkarte in der Tasche, sondern habe immer noch Bargeld, Ausweis, Führerschein, usw. mit dabei.


    Mehr Sinn würde es für mich ergeben, wenn man die RFID-Funktion des Personalausweises mit einer Zahlungsfunktion koppeln könnte. Dann hätte man zumindest schon mal eine Karte weniger im Portemonnaie.

    Also meins wurde komplett getauscht (zweimal sogar, weil das erste Tauschgerät dafür andere Macken hatte), aber bei beiden war der Neustart-Bug weg. Mein ursprüngliches 1020 hat zuletzt fast jede Nacht einen Neustart vollzogen, manchmal sogar tagsüber. Das hatte sich damals nach dem ersten Update von WP 8 erheblich verschlimmert, wobei ich da nicht sagen kann, ob das wirklich zusammenhing. So Spielereien mit LTE deaktivieren, usw. hatte ich alle durch.




    Mal was anderes: Hängt bei euch ab und zu mal die Kamera? Ich hatte es gestern abend mal wieder gehabt. Ich war auf einem Konzert und hab ab und zu mal ein Foto gemacht. Dabei hab ich meistens die Kamera-App aktiv gelassen, aber nur den Sperrschirm aktiviert. Irgendwann hat sich die Kamera nach dem Entsperren nicht mehr aktiviert, es lief nur gefühlt ewig "Laden". War echt doof.


    Nebenbei: Ich will bei der nächsten Lumia-Camera-Version endlich speicherbare, benutzerdefinierte Einstellungen. Im Automatikmodus ist es praktisch unmöglich, brauchbare Bilder im Dunkeln von einer hell erleuchteten Bühne zu schießen.

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    Original geschrieben von Betamax
    Hoffentlich kommt das bald auch beim Aldi Süd. Zahle mittlerweile oft mit dem Smartphone (Telekom MyWallet), wird immer öfter angenommen (kürzlich zum Beispiel bei uns im Rewe neue Terminals). Kann ich nur empfehlen.

    Auch wenn es komisch klingen mag, aber mal eine völlig ernst gemeinte Frage:


    Warum kannst du das empfehlen? Welchen Vorteil hat man, wenn man das Handy drauf legt, statt die Karte in den Schlitz zu stecken?


    Geht es schneller, ist es sicherer, oder was bringt mir das?


    Denn das Frage ich mich seit dem ersten Moment, wo diese "Handy-Bezahlen"-Geschichten aufgetaucht sind. Irgendwie hat's da bei mir noch nicht "klick" gemacht.

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    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Schreibst du deine Beiträge überhaupt oder sonderst du sie nur ab, angereichert mit vermeintlicher Ironie und stumpfen Spitzen? Warum du mich und andere dauernd fragst, ob wir in Reaktion deiner Beiträge deine Beiträge überhaupt lesen, ob wir überhaupt Ansprüche an uns selbst haben und so weiter und so fort, das wird sich mir und anderen wohl nicht mehr erschließen. Irgendwann erübrigt sich die Frage auch, weil sie selbst nicht mehr gelesen werden kann.

    Ohjeh... Wenn man keine Argumente hat, dann wird man beleidigend.


    Schönen Abend noch. Und viel Erfolg mit deinem Weltbild.

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    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Du überholst ja ausschließlich, wenn der nötige und vorgeschriebene Sicherheitsabstand eingehalten werden kann.

    Wenn sich jeder an solche einfachen Dinge halten würde, dann bräuchten wir keine Überholverbote, Geschwindigkeitsbegrenzungen, ausgewiesene Fahrspuren, usw.


    Da dies jedoch nicht der Fall ist, nimmt sich der Gesetzgeber das Recht heraus, den Straßenverkehr entsprechend zu reglementieren und lokal Verbote und Beschränkungen auszusprechen.


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    Aber selbst du kommst augenscheinlich nicht ganz ohne das verpönte "Hauptsache ich, ich, ich." aus. Aus dem teilweisen Vorhandensein von Geh- und Radwegen schließt du ja fälschlicherweise, daß Straßen ausschließlich dem Kraftverkehr zugedacht sind.

    Nö. Hier geht es um einen Radweg, der mit dem Schild 237 gekennzeichnet ist. Das bedeutet, dass der Radfahrer diesen Radweg benutzen muss und nicht auf der Straße fahren darf.


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    Es hat ja jeder jederzeit und allerorten auf Sicht zu fahren, also Anhalteweg unterhalb Sichtweite, bei der Möglichkeit gegenläufigen Verkehrs auf derselben Fahrbahn Anhalteweg unterhalb halber Sichtweite. Genau das ist auch schon der Grund, warum 20 und 100 km/h überhaupt kein Problem sind.

    In welcher Phantasiewelt lebst du?


    Sorry, wir sprechen hier von der Realität. Und da passiert es eben, dass Verkehrsteilnehmer eine Situation falsch einschätzen. Um das zu minimieren, gibt es lokale Beschilderungen, Tempolimits, Vorfahrtsregeln, Lichtzeichen, usw.


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    Was der mehrfache Hinweis auf LKW-Fahrerfahrung soll ist natürlich auch schleierhaft.

    Wenn du die Beiträge gelesen und dir zumindest rudimentär Mühe gegeben hättest, wärst du dahinter gekommen.


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    Ob jemand ein Hollandrad oder ein Rennrad benutzt ist ja sowieso einerlei.

    Aber ändert nichts an der Benutzungspflicht. Die von den Rennradfahrern gern benutzte Ausrede, dass sie mit ihrem Rad den Radweg nicht benutzen können, weil dort kleine Steinchen die pfennigbreiten Reifen beschädigen können und ohnehin ja so viele lahme Rentner unterwegs sind, gilt hier genauso wenig, wie wenn ein Sportwagenfahrer statt auf der verstopften Straße dann lieber durch die Fußgängerzone rast.



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    Ein Rennrad wird genausowenig ausschließlich als Sportgerät benutzt wie ein Sportwagen, ein Sportdrink oder ein Sportschuh.

    Liest du meine Beiträge überhaupt?

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    Über die Änderung der Grenzen der jetzigen 80er Motorräder wird man doch auch sicher nicht wegen Geschwindigkeitsdifferenzen auf Nichtautobahnen nachdenken.

    Doch, genau deshalb. Und wie ich gerade ergoogelt habe, ist das sogar schon umgesetzt. http://www.n-tv.de/auto/Tempol…aellt-article4442916.html

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    Original geschrieben von Jannis71
    Dann solltest du das nochmal lesen, anscheinend liest du nur das was dir gefällt. Ich hatte dir auch §45 (9) genannt, dort steht es deutlich.

    Du willst mich veräppeln, oder? Das ist die allgemeine Richtline zum Aufstellen jeglicher Schilder. Wenn man das so auslegt, wie du dir das wünschst, dann müsste man 99% aller Schilder entfernen, weil dann selbst ein einseitiges Parkverbot in einer Straße ja schon nicht mehr gerechtfertigt sei.



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    Dann bedankt dich einfach bei den Gemeinden, dass die die Radwege nicht in Schuss halten. Würden sie das tun wären die meisten Radfahrer freiwillig dort.

    Wie ich bereits schrieb: Das würde die Sportradfahrer auch nicht dazu animieren, die Radwege zu benutzen, da dort ja die "langsamen" anderen Radfahrer unterwegs sind.


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    Nochmal, nein das habe ich nicht für mich "reklamiert". Ein anderer Radfahrer darf dort selbstverständlich den Weg versperren, aber Niemand der sich dort überhaupt nicht aufhalten darf, egal wierum er dort steht. Müllfahrzeuge, Busse, Motorräder, Trekker und Radfahrer dürfen sich auf der Straße aufhalten, also dürfen sie diese auch für dich blockieren.

    Du merkst es nicht einmal selbst, oder?


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    ...dann ist es wieder der scheiß Radfahrer der dafür gesorgt hat, dass du keine freie Bahn hattest.

    Du solltest nicht von dir auf andere schließen.


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    Natürlich, auf der Fahrbahn gefährdet er aber auch Niemanden.

    Bitte? Auf einer Straße, auf der man 100 km/h fahren kann, stellt ein mit 20 bis 30 km/h fahrender Radler keine Gefährdung dar?


    Zuallererst gefährdet er sich selbst. Dann verursachen die permanenten Überholmanöver zahlreiche Gefahrensituationen durch den Gegenverkehr.


    Man diskutiert ja sogar, dass man die Höchstgeschwindigkeit der 80er-Krafträder anhebt, da bereits diese Geschwindigkeitsdifferenz zu gefährlichen Situationen führt.


    Nach deiner Logik könnte man ja auch die Autobahn für Fußgänger freigeben. Die gefährden ja schließlich niemanden. :rolleyes:

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    Aber auch nur wenn der Weg in Ordnung gehalten wird. Wird er es nicht, muss man ihn nicht nutzen. und 95% dieser blauen Schilder sind widerrechtlich angeordnet (was natürlich nicht heißt, dass man sich dem wiedersetzen darf)

    Wieder so eine lächerliche Ausrede.
    Also ich kann mit meinem Fahrrad selbst über Schotterpisten fahren. Das macht weder mir, noch dem Fahrrad irgend etwas aus. Wenn du dir ein für den Straßenverkehr ungeeignetes Rad zugelegt hast, dann ist das dein Problem.


    Wenn ich mir 'ne tiefergelegte Prollschleuder mit Niederquerschnittsreifen zulege, dann bin ich auch selbst dran Schuld, wenn mir der Spoiler bei der nächsten Bodenwelle wegfliegt und ich mir an den Bordsteinen die Alus zerranze.


    Mannomann... Jammern auf allerhöchstem Niveau. Hauptsache ich, ich, ich.


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    Original geschrieben von Jannis71
    Das Hauptargument unterschlägst du, nämlich das das die Radwege eine falsche Sicherheit suggerieren. Auf der Fahrbahn gibt es eine Sichtbeziehung zwischen allen Verkehrsteilnehmern. Fährt man auf dem Radweg wird man deutlich seltener wahrgenommen und so kommt es immer wieder zu Unfällen mit abbiegenden PKW Fahrern.

    Genau. Einen Radfahrer mit 80 km/h Differenzgeschwindigkeit auf Briefmarkenabstand zu überholen, ist ja viel, viel sicherer...

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    Original geschrieben von rmol
    Scheinbar aber nur sonntags. Als Sonntagsfahrer sieht man vieles gelassener...

    In der Tat vermeide ich möglichst Begegnungen mit übrigem Straßenverkehr und nutze fast ausschließlich das Radwegenetz. Gerade vor diesem Hintergrund kann ich diese absurde und seit Jahren schwelende Diskussion um die Benutzungspflicht nicht verstehen. Ich bin dankbar für jeden Meter Radweg. Ich habe auch ein Fahrrad, mit dem ich auch problemlos auf Schotterwegen fahren kann – und zwar genau aus diesem Grund.


    Die Forderung nach Abschaffung der Benutzungspflicht stammt vornehmlich von denjenigen, denen es auf den Radwegen nicht schnell genug geht bzw. sie keine freie Bahn zum Rasen haben.
    Als Begründung wird dann immer schön vorgeschoben, dass die Wege ja so schlecht seien und dass ein Radfahrer einen "guten" Weg ja freiwillig nutzen würde. Glaubt doch kein Mensch. Dann wären ja noch mehr "lahme" Radfahrer unterwegs und würden den "Freizeitsportlern" den Weg versperren.

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    Original geschrieben von Jannis71
    Muss ich das um beurteilen zu können ob er auf dem Parkplatz hätte parken können?

    Ja. Das hilft, die eigene Sichtweise zu korrigieren. Aber es ist ja viel leichter, denjenigen als "faul" abzustempeln.


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    Ich sehe dort keinerlei gesetzliche Vorschrift, dass nur an Gefahrstellen ein solches blaues Schild erlaubt sei.

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    Gehweg oder in anderer Richtung benutzungspflichtiger Radweg wie es sie an vielen Stellen gibt?

    Gehweg, ca. 1,5 Meter breit.


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    Alle anderen oder alle andere außer Radfahrer?

    Alle dort, wo sie hingehören. Fußgänger auf den Gehweg, Radfahrer auf den Radweg, Kraftfahrer auf die Straße.


    Wenn es scheißegal wäre, wo wer geht und fährt, warum gibt es denn dann überhaupt die Unterscheidung?


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    Es hat Niemand behauptet, dass sie das haben.

    Doch du, da du es für dich reklamierst, stets freie Fahrt auf dem Radweg haben zu können.


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    Die von die genannten Situationen spielen sich aber alle auf der Fahrbahn ab wo die Fahrzeuge hingehören. Sie gehören aber definitiv nicht auf einen Geh oder Radweg.

    Nochmal: Welchen Zacken brichst du dir da aus der Krone? Geht es hier wirklich nur "ums Prinzip" oder wollen wir eher über ein friedliches Miteinander diskutieren?


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    Das Müllfahrzeug überholst du in kurzer Zeit, auf dem Radweg darf man aber die ganze Zeit Mülltonnen umfahren (was bei getrennten Rad und Fußwegen überhaupt nicht geht ohne auf den Fußweg zu kommen wo ein Radfahrer laut div. Urteilen nichts zu suchn hat.

    Ich kann morgens das Müllfahrzeug nicht überholen, da auf der Gegenfahrbahn auch dichter Verkehr herrscht, während du zur Not dein Rad auf die Schulter nehmen kannst.


    Ein Radfahrer hat es viel leichter und einfacher, aber trotzdem beschwörst du hier den Weltuntergang herauf.


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    Okay, getrennte Rad und Fußwege gibt es bei uns außerorts nicht, das sind alles kombinierte Wege wo der Radfahrer immer wieder auf Fußgänger stößt (oft mit Hunden) was dann erstmal dauert bis die angeleint sind. Und der prozentuale Unterschied von einem 30km/h (ziemlich langsam für ein Rennrad) zu einem Fußgänger ist größer als von einem PKW zu einem Rennradfahrer.

    Auf kombinierten Rad- und Fußwegen hat sich der Radfahrer selbstverständlich so zu verhalten, dass er niemanden gefährdet.


    Es gibt kein Recht darauf, mit 30 und mehr auf einem Fuß/Radweg entlang zu brettern. Genauso wie es für den Autofahrer kein Recht gibt, durch die Innenstadt mit 100 zu fahren.


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    Dann verbiete auch gleich alle Motorräder, sind ja reine Sportgeräte und alle Autos mit mehr als 100PS.

    Im Gegensatz zu Radfahrern behindern sie den Verkehrsfluss nicht. Zudem verbietet die StVO Kraftfahrern unnötige Fahrten. Aber daran hält sich auch kaum einer.


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    Ja klar, die dürfen auf der Straße fahren, der Radfahrer aber auch.

    An den von mir geschilderten Ecken nicht, da aus gutem Grund der Radweg mit dem blauen Schild versehen ist.

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    Und an den musst du dich dann anpassen, nicht er sich an dich, denn er ist eindeutig der schwächere Verkehrsteilnehmer. Niemand gbt dir das Recht auf der Fahrbahn ohne Fahrradfahrer vor dir fahren zu dürfen.

    Das o.g. Verkehrszeichen verbietet den Radfahrern, die Straße zu benutzen.


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    Ein Rennrad (ich habe übrigens keins) ist ein normales Fortbewegungsmittel. Man kann es auch auf dem Weg zur Arbeit nutzen.

    Wenn die Argumentation ist, dass die Wege zu schlecht für das Rennrad sind, dann ist es offensichtlich kein "normales" Fortbewegungsmittel.


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    Btw, es ging um einen falschparkenden LKW bei dem der Fahrer auch auf einen Hinweis hin nicht anders parken wollte, mit der Begründung, dass er nicht falschrum auf der Straße stehen darf und deshalb lieber den kompletten Radweg versperrt.

    Mit dieser Einstellung bekommst du nur Magengeschwüre.