Beiträge von Gag Halfrunt

    :rolleyes:


    Du hast also einen optischen Ausgang am Motherboard und einen koaxialen Eingang am Verstärker. Einen "Adapter" dafür gibt es nicht, du brauchst einen Konverter, der aus dem optischen ein elektrisches macht. Sowas kostet 10 bis 20 Euro.


    Darauf achten, dass die Richtung bei dem Konverter stimmt: Optischer Eingang, koaxialer Ausgang. (Aufpassen, in der Liste sind auch Digital/Analog-Wandler drin, das ist was anderes)


    Dann brauchst du nur noch ein stinknormales Cinch-Kabel. Sowas hast du sicherlich in der Krabbelkiste liegen.

    Zitat

    Original geschrieben von klausN80X
    - Die Systemeinstellungen
    Bekommen endlich Symbole und Kategorien
    Sowohl auf dem PC als auch auf Phone und Tablet!!
    ...

    Auf dem PC ist die Systemsteuerung schon mindestens seit Vista in Kategorien unterteilt. In Windows 10 hat man nur ein paar andere Symbole genommen und die Schnellzugriffe entfernt.


    Ist übrigens das erste, was ich immer abschalte, da ich darüber nichts finde. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von LazyPanda
    Hatte zugegebermaßen mehr Antworten erwartet. ;)

    Deine Frage bezüglich der Rückabwicklung ist doch geklärt, oder?

    Zitat

    Hat vll. jemand einen Tipp, woran es denn technisch wirklich liegen könnte?

    Da gibt es zig Möglichkeiten: Luftmengenmesser defekt oder falsch kalibriert, Luftfilter dicht, Turbolader defekt, usw.


    Tritt das Problem denn bei bestimmten Motor- oder Außentemperaturen auf? An feuchten oder trockenen Tagen?

    Zitat

    Original geschrieben von system02
    Wenn MP3 so "hochwertig" ist: Warum produzieren denn die Tonstudios nicht damit?

    Ich wüsste zwar nicht, was die Beurteilung von einem Paar PC-Lautsprecher damit zu tun haben sollte, aber ich beantworte dir die Frage dennoch gerne:
    Innerhalb der Audioproduktion wird mit nicht mit verlustbehaftet komprimierten Formaten gearbeitet, weil sich ansonsten die Kompressionsfehler innerhalb der Produktionskette potenzieren.


    Ausgeliefert werden die Musikstücke dann wiederum u.a. auch in verlustbehaftet komprimierten Formaten.

    Zitat

    Bei Chartmusik ist es beispielsweise nicht ganz so wichtig, da's sehr stark komprimiert ist.

    Dynamikkompression hat nichts mit Datenkompression zu tun.

    Zitat

    Hauptsache Laut und die Generation "beats Kopfhörer" kann eh keinen normalen Klang mehr beurteilen.

    Goyale möchte ein und dieselben PC-Lautsprecher mit zwei unterschiedlichen Anschlussarten vergleichen.


    Es ist völlig egal, ob der Test-Sound nun ein MP3 ist oder jemand nur ins Mikrofon gefurzt hat. Wenn man zweimal dasselbe File abspielt, kann man die beiden unterschiedlichen Anschlussarten miteinander vergleichen.


    Nur darum geht es, um den Vergleich.

    Zitat

    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    1990-mode on: Digitalkabel unter 500 Euro pro Meter können gar nicht gut klingen. Es fehlt die Feinauflösung und Räumlichkeit. Man kann den Künstler und sein Orchester gar nicht vor sich "sehen". Billige Digitalkabel verursachen Jitter und reduzieren die Präsenz. Ich könnte noch seitenweise mit diesem Bullshit weitermachen...

    YMMD!


    Ja, an dieses "High-End"-Gefasel von damals kann ich mich auch noch erinnern. Das war echt geil... Vereinzelt kam der Mist ja dann auch bei HDMI-Kabeln auf, dass man nur bei hochwertigen die Farbtiefe und Brillanz hat. :D


    Achja... Die analogen Zeiten waren schon toll. Lautsprecherkabel mit sauerstoffarmem Kupfer, um sich an die Sauerstoffarmut im Hirn des Besitzers anzupassen.


    Irgend eine renommierte Hifi-Zeitschrift hatte damals diese "Abschleppseile" getestet und aus Spaß einfach mal ein 08/15-Kabel einfach doppelt genommen. Die Tester konnten keinen Unterschied zwischen den Super-Mega-High-End-Kabeln und diesem doppelten Klingeldraht erkennen. ;)


    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    Darf ich dir einen gruenen Filzstift reichen?

    Du meinst sicher den schwarzen Edding, mit dem man die Kanten der CD anmalen soll...

    Jepp, so ist es.


    Ich wollte eigentlich nur sagen, dass die heutigen Atom-Prozessoren wesentlich besser als ihr Ruf sind und der Umstieg auf den ebenfalls zur Wahl stehenden Celeron möglicherweise nicht den erhofften Performance-Zuwachs bringt. ;)


    Nebenbei: Man bekommt überholte Thinkpads aus Leasing-Rückläufen sehr preisgünstig. Da muss man ggf. nur einen neuen Akku kaufen und hat für wenig Geld ein drei Jahre altes Top-Gerät, das immer noch weit besser ist, als ein neues zum gleichen Preis. Zum Beispiel ein T420 mit i5 für unter 300 Flocken – das ist ein echtes Arbeitstier.

    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Nun, das sagt alles. Im übrigen: Wer behauptet, beweist. Tust du leider nicht.

    Ach, weißt du. Für dich ist es nur eine Behauptung, für alle anderen schlicht ein Stück Internet-Geschichte.


    Wenn du damals noch nicht online warst, dann tut es mir leid. Diese Wissenslücke kannst du gerne mit einer Suchmaschine deiner Wahl schließen. Es reicht auch ein Blick in die Wikipedia.

    Zitat

    Nun, das weiß ich schon. Scheinbar im Gegensatz zu dir. Denn nach deiner Theorie müsste Google mit immer (den) mehr Daten immer mehr Gewinn machen. Passiert aber nicht. Meine provokante Frage: Erklärung deinerseits dazu?

    Diese Theorie mit den Daten stammt von dir, nicht von mir. Darum kann ich dir zu deiner Theorie auch keine Erklärung geben.


    Google macht sein Geld primär mit dem Webenetzwerk, das sie sukzessive in immer mehr Dienste integrieren und weiter ausbauen. Die von dir erwähnten Daten dienen zur Content-Optimierung bei den Werbeausspielungen. "Mehr Daten" bedeutend daher auch nicht "mehr Gewinn", sondern kann lediglich als Grundlage für eine zielgruppengerechtere Werbeeinbleindung dienen. Bessere Werbung bedeutet mehr Umsatz. Und aus Umsatz kann man Gewinn generieren.


    Entscheidend ist nach wie vor, wie viele Menschen tatsächlich Werbung aus dem Google-Netzwerk zu Gesicht bekommen und wie weit sie für sie relevant ist. Und da ist wieder einmal der Marktanteil entscheidend.


    Ein weiteres Geschäftsfeld ist selbstverständlich der Playstore. Auch hier ist entscheidend, wie verbreitet die Android-Plattform ist, sprich: Die Marktanteile. Wenn 80% aller Smartphone-User ein Android-Gerät besitzen, dann wird auch der Großteil davon die Apps im Playstore kaufen.


    Achja, nur noch als Hinweis: Wenn ich hier von Marktanteilen spreche, dann meine ich damit selbstverständlich aktive Nutzer, und eben nicht die anteiligen Verkäufe von Geräten, die hier ja immer wieder in den Vergleichen herangezogen werden. Geld verdienen die Plattformbetreiber durch aktive Nutzer.


    Aber danke, dass du noch einmal bestätigt hast, wie wenig du von der Materie tatsächlich verstehst. Nimm es doch einfach mal hin, dass es Leute gibt, die sich in bestimmten Bereichen besser auskennen als du. Unwissenheit ist keine Schande, sondern stets eine Chance.


    Insofern beende ich diesen kleinen Exkurs, auch mit Rücksicht auf die anderen Mitleser hier.

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    Alles eine Frage des Anspruchs. Da er bereits einen damit ausgestatteten PC besitzt und diesen als zu langsam empfindet, stellt sich die Frage garnicht erst.

    Behauptet auch niemand. Aber genau dafür ist der Prozessor gemacht: Um kleine, leichte, ausdauernde und preiswerte Geräte anbieten zu können.
    Das o.g. Tablet hat gerade mal 200 Euro gekostet. Das ist ein Witz, wenn man bedenkt, was die Netbooks vor ein paar Jahren gekostet haben und wie unbrauchbar die letztlich waren.


    [QUOTE]Soweit die Theorie. Wenn alle Aufgaben perfekt parallelisierbar waeren, haetten wir heute CPUs mit GPU-aehlichen Architekturen. In der Praxis krankt es aber an der passenden Software. Hohe Pro-Core-Performance ist im Desktop-Umfeld immer noch gegenueber mehr langsamen Kernen zu bevorzugen, solange man mindestens 2 Kerne zur Verfuegung hat. Bei Serveranwendungen sieht das ganz anders aus, zumindest wenn Durchsatz wichtiger als Latenz ist.

    In der Praxis langweilt sich der Prozessor zu Tode. Selbst auf dem Atom-Tablet habe ich selten über 30% Auslastung gehabt.
    Hinzu kommt noch, dass der Atom eben genau für kurzzeitige Leistungsspitzen die Taktrate erhöhen kann. Er hat ja einen Grundtakt von 1,3 GHz und im Burst-Modus geht er auf 1,8 hoch.


    Hohe Performance, wie man sie vom Desktop her kennt, kann man da nicht erwarten. Dafür ist das Gerät eben klein, leicht, ausdauernd und hat fast nix gekostet.


    Man darf eben nicht vergessen, dass das Thinkpad mit dem Core2Duo, an dem ich hier gerade sitze, einmal 1400 Euro gekostet hat. Das Asus EeeBook, das er sich geholt hat, kostet nur lächerliche 220 Euro.


    Wenn man ein performantes Gerät heute haben möchte, das klein und leicht ist, dann muss man dafür auch einiges mehr hinblättern.