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Gestern ging auch das manuelle Nachfordern der mTAN über das Web-Interface nicht. Man konnte zwar dir Funktion auslösen, es kam aber keine SMS. Das kann man übrigens nur einmal alle 24h tun.
Eben habe ich es nochmal versucht, dann kam die SMS endlich.
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Danke für die Info.
Und welche höchst sensiblen Dinge kann man nun mit Name, Mail-Adresse und Wohnort anfangen?
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Mir ist nicht bekannt, dass man als Entwickler Listen mit den persönlichen Daten der Käufer in den Appstores erhält. Weißt du da mehr?
Um diese Verschwörungstheorie, dass man kostenpflichtige Apps nur zum Abgreifen von Nutzerdaten einstellt, weiter zu spinnen: Wieso sollte dann die Übermittlung dieser persönlicher Daten denn überhaupt auf Käufer beschränkt sein? Schließlich kennen die Appstores ja auch alle User, die sich kostenlose Apps herunterladen.
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Original geschrieben von Temposünder
Nein.
Doch.
Die Symbian-Version ist im August 2014 eingestellt worden.
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Original geschrieben von osteo
Ich suche eine App die ähnlich funktioniert, wie "nicht stören" von Apple. Oder ist so eine App schon drauf und ich finde es nicht? Mir geht es darum nachts anrufe und Mails zu blockieren... Also das sich die App automatisch zu einer bestimmten Uhrzeit ein- und dann wieder ausschaltet.
Danke
Schau dir mal den "Fahrzeugmodus" in den Einstellungen an. Darüber kannst du das manuell ein- und ausschalten, sowie mit der Verbindung bei einem bestimmten Bluetooth-Gerät so einstellen.
Ansonsten kommt das, was du möchtest, mit Cortana. Darauf müssen wir in Deutschland dann leider noch ein paar Monate warten. 
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Original geschrieben von Merlin
Es wäre mir auch neu, dass an der Kasse Namen und Adresse der Kunden erfasst werden, denn dort zahlen die meisten Leute bar und meistens auch deutlich mehr, als nur eine Tütensuppe. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Wenn ich an der Supermarktkasse mit Kreditkarte, Kundenkarte oder was auch immer bezahle, dann werden darüber meine persönlichen Daten erfasst.
Die bekommt Maggi aber trotzdem nicht.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Bei Erhebung von Kleinstbeträgen, die gerade zur Deckung der Zahlungsverkehrskosten langen, dürfte zumeist ein anderer Grund für deren Berechnung stecken.
Der Grund, warum man solche Kleinbeträge erhebt, ist einfach: Man möchte Geld verdienen – in der Masse. Je niedriger der Preis, desto eher wird die App gekauft.
Von den 99 Cent bekommt der Entwickler irgendwas um die 60 bis 70 Cent. Ausgezahlt wird blockweise, wenn ein bestimmter Betrag erreicht ist.
Wer alles eine bestimmte App kauft, bekommt der jeweilige Entwickler m.W. nicht mitgeteilt, um hier mal den Verschwörungstheorien den Wind aus dem Segel zu nehmen.
Maggi bekommt ja auch keine Informationen darüber, wer alles ihre Tütensuppen im Supermarkt kauft. Und die kosten auch nur Kleinstbeträge.
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Original geschrieben von harlekyn
Ein Stueck weit ist das ja auch richtig: Die Grenzkosten liegen bei 0. Die Entwicklung kostet aber trotzdem Geld.
Ja, und das raffen die Leute nicht. Sie glauben, der erste Käufer hätte die gesamten Kosten bereits bezahlt und jedes weitere verkaufte Exemplar wäre dann 100% Gewinn für den Produzenten.
Ist ja bei Musik auch nicht anders.
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Im konkreten Fall kommt aber auch noch der eigentliche Service hinzu. Die App ist nur ein Teil des Ganzen, es muss auch noch Server-Infrastruktur betrieben und ueberwacht werden, und das 24/7.
Na logisch. Aber auch das übersteigt das Vorstellungsvermögen der meisten Leute, da ja doch alles im Netz gratis ist.
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Das bekommst du in die Köpfe der Leute niemals rein.
Leider herrscht allgemein die Auffassung, dass die Entwicklung von Software keine "Arbeit" sei für die man vor allem keinerlei Geld verlangen dürfe, da Software ja nichts materielles sei, und man es kostenfrei beliebig oft kopieren könne. :mad:
Und wenn die Hersteller dann darauf reagieren und eben alternative Finanzierungsmodelle nutzen, dann ist der Aufschrei umso größer.
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Es gibt m.W. derzeit für WP 8.1 keine funktionierende App, die die Lautstärke einstellen kann.
Ärgert mich auch sehr, da ich mich unter Symbian sehr an "Nokia Situations" gewöhnt hatte. 