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Original geschrieben von HHFD
Aha. Tut mir leid das so deutlich sagen zu müssen, aber ziemlich alles was Du hier schreibst ist widersprüchliches, gar falsches und unsubstantiiertes Geschwafel.
Naja, wenn du meinst, deinen Standpunkt mit derartigen Beleidigungen zu untermauern – bitte. Wenn man keine Argumente mehr hat, wird man halt persönlich. 
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harlekyn ist völlig nachvollziehbar ertwas irritiert, denn er hat nirgends erwähnt, ob er ein sportliches Auto wollte oder ob er sein Fahrzeug am oberen Rand der Belastung betreibt.
Ist das so schwer zu verstehen? Wenn er überhaupt kein "sportliches" Auto haben wollte, warum kauft er sich dann eins?
Wenn ich ein Brotmesser suche, dann kaufe ich mir doch auch kein Keramikmesser und wundere mich dann, dass es so empfindlich ist.
Und der Octavia wird mit einer solchen Maschine am oberen Rand seiner Belastbarkeit betrieben. Der hohe Druck, das Drehmoment, die Wärmeentwicklung, usw. Das hält der Wagen alles aus, aber durch die höhere Belastung der Komponenten steigt natürlich die Ausfallwahrscheinlichkeit.
Derselbe Motor mit Turbolader wird früher ausfallen als ohne.
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Original geschrieben von harlekyn
Ist immer wieder interessant, welche Schlussfolgerungen manche Menschen aus den ihnen vorliegenden Informationen so ziehen. Wenn ich Lust und Zeit haette wuerde ich mehr dazu schreiben, aber das waere nur vergeudete Zeit.
Nun sei doch nicht sofort eingeschnappt.
Ich hab doch nur geschrieben, dass wenn du eben keinen "sportlichen" Wagen hättest haben wollen, dann besser die Finger von diesen Modellvarianten hättest lassen sollen.
Das ist doch bei allem so, sei es ein Auto, Staubsauger oder Fotoapparat. Wenn du sie am oberen Rand der Belastung betreibst, für die sie ursprünglich mal konstruiert wurden, steigt die Ausfallwahrscheinlichkeit.
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Kurz zum 1.8T: Die "hochgezuechtete" Version des Aggegats waren seinerzeit die Versionen mit 210 und 240 PS, die neben denen mit 150 und 180 PS angeboten wurden.
Der subtile Unterschied liegt im "T" und macht solche kleinen Maschinen empfindlicher. Das ist ja auch das Problem heute mit dem "Downsizing".
Krassestes Beispiel sind ja die Smart-Motoren der ersten Generation. 600 cm³ und Turbolader, um da bis zu 60 PS rauszukitzeln. Die sind ja reihenweise weggeflogen.
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Original geschrieben von kues
:confused: Welche(s) Lumia hast du vor Augen? Mir fällt da erstmal keines ein, daß mir ähnlich erscheint.
Guckst du:

Seitlich abgerundet, oben und unten glatt "abgeschnitten".
Das 920 und 1020 haben auch diese Form.
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... sondern wie eine 1:1-Kopie der ersten Lumias.
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Original geschrieben von klausN80X
Ah, ok. Ich hatte eigentlich auch mehr Bedenken was das Thema Dateimanagement angeht. Als ich vor gut einem Jahr zum letzten mal versucht habe Daten mittel eines Android Tablets zu managen, fand ich das sehr umständlich. Wäre schön wenn das nicht mehr der Fall ist.
Naja, da hat sich nicht viel geändert. Bist halt drauf angewiesen, eine passende App zu haben, mit der du aufs Dateisystem kommst.
Wenn du z.B. einen Film vom externen Datenträger abspielen willst, dann brauchst du halt eine Video-App, bei der du die Quelle entsprechend auswählen kannst. Das funktioniert bei den etablierten eigentlich ohne größere Probleme.
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Mir sind vor ein paar Jahren im BK in der Sonnenstraße in München Mäuse begegnet – kamen gerade aus dem Wanddurchbruch gerannt, wo sie die Geschirrwagen zur Spülküche durchschieben.
Ich hab den Laden danach nie wieder betreten. Als der Skandal jetzt hoch kam, hab ich mich nicht weiter darüber gewundert, dass diese Filiale auch von Yi-Ko betrieben wird.
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Original geschrieben von Felsen2000
Das sehe ich anders. Für mich ist ein Tablet nicht nur zum surfen da. Eine weiterer sehr wichtiger Anwendungsfall ist das Anschauen von Videos. Dazu habe ich öfters die Notwendigkeit, in größerem Maßstab Videos hin und herzuschaufeln, auch schon mal 10 stück auf einmal (zB vor einer längeren Autofahrt mit Kindern). Das sind leicht schon mal 20 GB.
Und da ist es für mich wichtig, ob ich das entweder über eine SD-Karte oder einen USB-3.0-Anschluss machen kann. Muss nicht beides sein. Aber wenn beides fehlt, dann ist das für mich ein Mangel.
Verstehe. Aber da der interne Speicher ohnehin knapp bemessen ist, fällt das Kopieren in größerem Maßstab ja ohnehin flach. 10 GB hast du über USB2 in einer Viertelstunde auch kopiert.
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Original geschrieben von klausN80X
Wie ist das bzw. wäre das überhaupt mit einem USB Anschluss an einem Andriod Tablet? Macht sowas Sinn?
Also bei den meisten Androiden sieht das so aus: Da hast du einen Mini-USB dran, über den du das Gerät zunächst einmal laden kannst. Dann kannst du es damit an einen PC anschließen, um auf den internen Speicher zuzugreifen oder irgendwelche Synchronisationen vornehmen zu können.
Und schließlich ist der USB-Anschluss i.d.R. USB-OTG-fähig, also kann auch als USB-Host arbeiten. Mittels entsprechendem Adapter kannst du dann dort beliebige (vom System unterstützte) USB-Geräte anschließen, wie z.B. Massenspeicher.
Das ist dann z.B. praktisch, wenn du ein paar Filme für unterwegs auf 'nem Stick hast. Klappt problemlos.
Aber mir bei diesen Szenarien eben keine ein, wo es wirklich auf eine hohe Transferrate ankommt.
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Mein Gerät hat auch nahezu täglich – vorzugsweise irgendwann in der Nacht, aber auch sporadisch tagsüber – neu gestartet. Es hat sich nicht aufgehängt, so dass ein Reset nötig war, sondern einfach spontan neu gebootet.
Beim Austausch-Gerät war dieser Fehler nicht mehr vorhanden, obwohl ich dieselbe SIM-Karte nutze und auch sonst nichts geändert habe.
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Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
Nicht verwunderlich, da die Komponenten für Elektroautos seit vielen Jahren in der Industrie eingesetzt werden. Batterietechnik und zugehörige mikroprozessorgesteuerte Ladetechnik gibt es seit 30 Jahren, Frequenzumrichter seit bestimmt 40 Jahren, Leistungshalbleiter seit den 1960ern. Und ein dreiphasiger Asynchronmotor mit Käfigläufer wird in 99% aller Industriemaschinen als Antrieb verwendet.
Du musst noch nicht einmal so weit gehen. Elektrische Lokomotiven gibt es schließlich auch seit über hundert Jahren.
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Was beim Elektroauto an Komplexität hinzukommt sind Crashsicherheit, Montageprozesse zur Einhaltung von Sicherheitsstandards und allgemeine Qualitätsicherung. Dann noch Umwelttests (Vibration, Stoß, Staub/Dreck, Salzsprühnebel), Geräuschkomfort und die viel besprochene Kühlung/Heizung.
So ist es. Die Technik als solche ist nicht neu, aber um das ganze in ein Serienauto zu verpacken, ist viel, viel Detailarbeit nötig.
Ich hab mir mal von einem befreundeten Ingenieur, der bei einem großen Automobilhersteller aus Süddeutschland arbeitet, erläutern lassen, was allein nötig ist, um so etwas scheinbar triviales wie eine Start-Stopp-Automatik in ein konventionelles Auto zu integrieren.
Man stellt sich das alles immer so einfach vor. Das kenne ich aus meinem beruflichen Alltag auch. Da ist es dem Kunden auch nicht immer so leicht zu vermitteln, dass diese winzige Änderung eben nicht "mal eben so" machbar ist.