Beiträge von Gag Halfrunt

    Und den Thread kann man auch gleich wieder beenden.


    Es handelt sich dabei mitnichten um ein Nokia-Gerät. Das Tablet ist von Foxconn entwickelt worden und nutzt nur den Namen Nokia in Lizenz.

    Ich habe keine konkreten Zahlen auf die schnelle finden können. BMW spricht von einem "vierstelligen Betrag", den eine Ersatzbatterie kostet.


    Das ist deutlich weniger als 50% des Wagenpreises.


    Edit: Habe bei einem Händler ein Angebot gesehen, die Batterien des Renault ZOE zu kaufen (statt zu mieten). Dort werden 8.000 Euro genannt. Der ZOE kostet neu und ohne Batterien ab 22.000 Euro.

    Zitat

    Original geschrieben von mayba
    hmm ich glaube nicht, dass das das Problem ist bzw löst. Aber es scheint, als hätte ich das Problem allein. Scheinbar schneidet niemand auf dem PC Bilder kleiner und setzt die dann wieder zurück ins Tel.? lg mayba

    Warum sollte man das auch tun?


    Aber ich vermute mal, dass da einfach die interne Datenbank durcheinander kommt. Denn normalerweise gibt es ja immer eine Bild-Datei in normaler Auflösung und dann die in der vollen. Zusammen wird aber nur ein Bild angezeigt.


    Was passiert denn, wenn du die vorher Dateien umbenennst?

    Zitat

    Original geschrieben von rasputin
    Ein entscheidendes Merkmal haben Elektromotoren auf der einen und Verbrennungsmotoren auf der anderen Seite damals wie heute gemeinsam: Bauartbedingt sind Elektromotoren weniger komplex als Verbrennungsmotoren.

    Völlig richtig. Bei Verbrennungsmotoren hast du auch wesentlich mehr bewegte Teile.


    Zitat

    Wichtig ist nur, wie viel es insgesamt gibt - und da steht der Verbrennungsmotor einfach schlechter da. Allein schon durch rechtliche Rahmenbedingungen sind Verbrennungsmotoren und z.B. deren Abgasmanagement technisch mit enorm viel Aufwand verbunden.

    Woher weißt du das, dass ein Elektroauto weniger komplex ist?


    Um es auf den Punkt zu bringen: Autos mit Verbrennungsmotoren gibt es seit über 100 Jahren, die Technik ist ausgereift. Bei Elektroautos fangen die Hersteller alle zwar nicht bei Null an, aber haben noch einen weiten Weg vor sich, auch nur ansatzweise die Erfahrung aufzubauen, die sie bei den Verbrennern haben.


    Es reicht eben nicht aus, den Motor einfach auszutauschen und eine dicke Batterie dranzuklemmen. Das mag bei dem einen oder anderen Bastler-Projekt ganz gut hinhauen, hat aber wenig mit dem zu tun, was ein Serienfahrzeug am Ende für Anforderungen zu erfüllen hat.

    Zitat

    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Du brauchst es mir nicht zu glauben, aber es sei Dir versichert, dass bei dem Thema Batteriespannung im Auto keine Kompromisse eingegangen werden, dazu ist das Unfallrisiko zu hoch. Hohe Ströme und relativ hohe Spannungen lassen überhaupt keinen Murks zu.

    In einer idealen Welt, ja.


    Doch wir leben in keiner idealen Welt. In der Welt, in der wir leben, gibt es Menschen. Und Menschen machen Fehler. Und das führt immer wieder zu Unfällen und Katastrophen.


    Bei der Flugsicherheit werden auch keine Kompromisse eingegangen, dennoch stürzen Flugzeuge ab. Bei der Produktsicherheit werden auch keine Kompromisse eingegangen, dennoch brennen immer wieder Wohnungen wegen defekter Elektrogeräte ab. Die Reihe lässt sich beliebig fortsetzen.


    Zitat

    Nochmal zur Komplexität: Es scheint einigen nicht klar zu sein, aber man kann einen Elektromotor mit einer Batterie, einer Rolle Draht und einem Magneten innerhalb von fünf Minuten auf dem Tisch zusammenbauen. Vergleicht das mal mit einer Wärmekraftmaschine wie einem Kolbenmotor, welcher Aufwand dahinter steht, bis der läuft und am Ende noch die sich jedes Jahr verschärfenden Abgasnormen einhält.

    Und dir scheint nicht klar zu sein, dass man mit einem derart simplen Aufbau kein modernes Auto bauen kann.


    Nur die Tatsache, dass ein Elektromotor sehr einfach aufgebaut sein kann, bedeutet doch noch lange nicht, dass sich solch ein Aufbau auch für ein Elektroauto eignet.

    Zitat

    Original geschrieben von HHFD
    Bei den hier geschilderten Verbrenner-Wunderautos, bei denen nichts kaputt geht, kann es sich nur um relativ junge Fahrzeuge handeln (<=5 Jahre, <150.000 km).


    Ansonsten gibt es früher oder später in jedem Fall Reparaturen.

    Dann habe ich offensichtlich in meinem Leben bisher nur Wunderautos gefahren. Die ersten Gurken waren weit über 10 Jahre alt und hatten die 200.000 erreicht. Ernsthafte Reparaturen außer den typischen Verschleißteilen? Fehlanzeige.


    Mein derzeitiges Wunderauto hat ebenfalls die 10 Jahre überschritten und 230.000 km auf dem Tacho. Irgend etwas von den von dir aufgezählten Reparaturen? Fehlanzeige. Außer dem typischen Verschleißteilen (Bremsen, Traggelenke, Filter, usw.) kam bisher nichts.


    Okay, das mag daran liegen, dass ich mir von Anfang an nur BMW kaufe. Auch wenn das meine damalige Intention nicht war, so scheine ich da qualitativ die richtige Wahl getroffen zu haben.


    Aber wie CK-187 schon schrieb: Es fallen ja immer nur die negativen Sachen auf. In Deutschland sind 60 Millionen Fahrzeuge zugelassen. Dass es darunter Ausfälle gibt, ist reine Statistik. Und natürlich kennt jeder jemanden, der jemanden kennt, der total viel Ärger mit seinem Auto hatte.


    Ich hatte auch schon mal "viel Spaß" -- Motorlagerschaden. War ich aber selbst dran schuld, weil kein Öl mehr drin war.