Beiträge von Gag Halfrunt

    Dazu müsstest du jetzt jemanden finden, der beide Geräte hat.


    Aber eigentlich sollte irgendwo klar sein, dass ein 10x optischer Zoom bessere Resultate liefert, als ein 4x digitaler Zoom. Hinzu kommt noch, dass beim 1020 bei voller Vergrößerung unter schlechten Lichtverhältnissen das Bildrauschen signifikant zunimmt, da ja keine Interpolation aus benachbarten Pixeln mehr möglich ist.


    Punkten kann das 1020 allerdings mit dem optischen Bildstabilisator. Ein Handy verwacklungsfrei zu halten, ist praktisch unmöglich. Das OIS des 1020 schluckt jedoch erstaunlich gut die typischen Verwackler.


    Und sobald es etwas lauter wird (insb. bei Musikkonzerten), dann punktet das 1020 nochmals. Selbst wenn du neben dem Boxenturm stehst, übersteuert da nichts, da die Mikros 140 dB aushalten und sauber abbilden.

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    Original geschrieben von horstihorsthorst
    Doch wird sie. Wenn sich in der Cloud etwas geändert hat und ich öffne (natürlich bei bestehender Datenverbindung) die lokale Datei auf dem Smartphone wird diese aktualisiert. Bzw. es erscheint eine Meldung, dass eine neue Version verfügbar ist und ob man diese öffnen möchte.

    Denkfehler. Wenn sich in der Wolke etwas geändert hat und man ist zu dem Zeitpunkt, wenn man die Datei dann später irgendwann öffnet, gerade offline, dann hat man nicht die unterdessen geänderte Datei, sondern die Version, die man sich "damals" beim letzten Öffnen heruntergeladen hat.


    Bei einer automatischen Synchronisation, wäre zwischendurch irgendwann die aktualisierte Version heruntergeladen worden.

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Das ist die Königsdisziplin, die der "große Bruder" von WP beherrscht - jedenfalls in der Pro-Variante (nennt sich hier "Offline-Dateien").

    Was genau meinst du mit "großer Bruder" von WP in der Pro-Version?


    Wenn du damit schlicht Windows meinst -- ja, die Offline-Dateien gibt es dort, für Netzwerk-Laufwerke.


    OneDrive hingegen funktioniert bei allen Windows-Editionen in der von dir beschriebenen Weise. Es wird ein kompletter Spiegel des Cloud-Speichers auf der lokalen Festplatte angelegt, der im Hintergrund automatisch synchronisiert wird.

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    Original geschrieben von harlekyn
    Anders ausgedrueckt: Kann man einzelne Dateien (oder Ordner) markieren, sodass sie auch lokal vorgehalten werden? Oder exisitieren sie nur so lange lokal, wie sie bearbeitet werden und diese Aenderungen noch nicht synchronisiert wurden?

    Schrieb ich doch im letzten Satz: Es gibt keine automatische (!) Spiegelung.


    Von einer Office-Datei, die man einmal vom OneDrive geöffnet hat, wird eine lokale Kopie angelegt. Diese wird auch vor dem Öffnen aktualisiert, sofern eine Online-Verbindung besteht. Ansonsten öffnet man die lokale Kopie.


    Ein echter Abgleich ganzer Ordner, so wie das z.B. die OneDrive-Dienstanwendung unter Windows auf dem Desktop macht, gibt es nicht. Das finde ich auch schade, denn das wäre durchaus auch für andere Sachen nützlich. Selbstverständlich müsste man das soweit konfigurieren können welche Ordner und/oder Dateien abgeglichen werden und über welche Verbindungsart.

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    Original geschrieben von Daniel_23
    Was hat der Rote-Augen Effekt mit dem Abstand der Linse zum Blitz zu tun?

    Das ist der Katzenaugen-Effekt. Das Licht in dieselbe Richtung reflektiert, aus der es kommt. Je weiter man sich von dieser Achse entfern, desto schwächer wird das reflektierte Licht.


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    Original geschrieben von mayba
    na ja, ca 99% der Kompakten haben diese Funktion und da sitzt der Blitz auch nicht sonderlich weit weg. Wird wohl doch irgendeinen Sinn machen?
    Auf meinen Fotos von damals sah ich zumindest grosse Unterschiede.

    Es reichen wenige Zentimeter aus, um die Reflexion deutlich zu reduzieren. Dann reicht der Vorblitz aus, um die Pupillen so weit zu verengen, so dass es nicht mehr auffällt.


    Die besseren Kompakten haben daher mitunter sehr kuriose Konstruktionen, um den Blitz weiter weg vom Objektiv zu bringen. Das hier ist ein schönes Beispiel:



    Die Ironie dabei ist, dass ein Smartphone eigentlich groß genug wäre, um den Blitz weiter weg von der Linse zu positionieren.


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    werde ich mal bei meinem E72 prüfen, Fakt ist, es gibt einen Vorblitz.
    Wenn man die rote Augen automatsch rausrechnen würde, bräuchte man den Vorblitz logischerweise ja gar nicht erst machen (und man könnte sich die "unangenehmen" Effekte, die Du unten beschreibst gleich sparen)

    Je mehr man mit dem Vorblitz schon mal "vorarbeitet", desto weniger muss anschließend retuschiert werden.


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    kommt darauf an, ich nutze den immer, um mich optisch noch mal frisch zu manchen und dann zu wissen, wann ich lächeln muss :)

    Mit meinem N95, das auch eine LED-Fotoleuchte hat, habe ich viele Beschwerden bekommen und noch mehr verzerrte Gesichter, weil das so grell war.
    Bei einem Xenon-Blitz ist das anders, der wird aufgrund der Impulsdauer als nicht ganz so unangenehm empfunden.


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    Aber das Ganze hilft mit nicht so recht, bezogen auf das 1020, was ja der Grund meines Schreibens war.
    Soll das heissen, Du würdest sagen, man hat sich den Vorbliz beim 1020 einfach gespart, weil er nichts bringt...wie ich Deinen Ausführungen oben entnommen habe?

    Ich kann aufgrund meiner Erfahrungen beim N8 und 808 sagen, dass der Vorblitz nichts bringt. Bei beiden Kameras ist der Blitz neben dem Objektiv, und immer habe ich dort "Kaninchenaugen" fotografiert, die letztlich nur durch die automatische Retusche eliminiert wurden.
    Doch die funktioniert nicht immer perfekt, so dass manchmal zu viel im Auge schwarz abgedeckt wird und man dann aussieht wie aus einem Horrorfilm.


    Das 1020 hat den charmanten Vorteil, dass du in vielen Situationen vollständig auf den Blitz verzichten kannst.


    Zitat

    Übrigens spricht der Wikipediaartikel, wenn man ihn genau ließt eher an, dass man die Achse schon beim Hauptblitz weit entfernen soll (was hinreichend bekannt ist, bzw man an die Decke blitzt etc).

    Ich mache mir jetzt nicht die Mühe, den Artikel zu lesen. Nur so viel: Je weiter die Lichtquelle von der Betrachtungsachse (also die Linse) entfernt ist, desto weniger Licht von der Quelle wird von den Augen zurückgeworfen.


    Wenn du indirekt blitzt (also upfire an die Decke), dann strahlt die Decke ja von oben runter. Damit ist das ein komplett anderer Winkel.


    Hinzu kommt noch, dass jeder Blitz von vorn harte Schatten produziert. Oder bei einem zentralen Blitz sogar gar keine Schatten, wodurch gerade die Gesichter "tot" wirken. Das sind so diese klassischen Party-Fotos mit totgeblitzten Gesichtern.


    Durch das indirekte Blitzen erhältst du durch die weite Streuung des Lichts einen natürlichen eindruck, die Konturen des Gesichts zeichnen sich wieder ab. Wenn du nicht gegen eine Decke blitzen kannst, verwendest du eine Softbox, die auf den Blitz geschnallt wird, usw.


    Aber insgesamt hilft dir das beim 1020 nicht viel. Da kann ich dir nur einen Tipp geben: Setze den Blitz so sparsam wie möglich ein und nutze möglichst viel Umgebungslicht.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    @ Gag Halfrunt:


    Dein Beispiel in Ehren ... diese Funktionalität dürfte außer Zeweifel stehen.

    Den Satz verstehe ich nicht.

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    Interessant wird es dann, wenn nach Aktivierung des Flugzeugmodus versucht wird, eine bestimmte Excel-Datei zu verändern. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. ;)

    Was sollte dann schon sein? Eine Datei, die lokal nicht vorliegt, kann man selbstverständlich auch nicht anzeigen oder bearbeiten, wenn keine Online-Verbindung besteht.


    Es wird keine vollständige und automatische Spiegelung des OneDrive angelegt.

    Rote Augen kannst du bei Geräten, bei denen der Blitz nur wenige Millimeter neben dem Objektiv angebracht ist, ohnehin nicht verhindern können.


    Die Rote-Augen-Funktion unter Symbian basiert übrigens hauptsächlich in der nachträglichen Bildmanipulation. Sprich: Die Kaninchenaugen werden in dem Foto einfach dunkel getönt. Denn das bisschen Geblinke mit der LED reicht nicht aus, dass sich die Pupillen wirklich zusammenziehen. Davon abgesehen ist das für die Fotografierten sehr unangenehm.