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Um mich da auch mal einzumischen: Diese alberne Diskussion über die Auflösung ist sowas von verlogen, dass ich nur den Kopf schütteln könnte.
Wie konnten und können wir eigentlich tagtäglich an Computermonitoren sitzen und arbeiten? Da wird FullHD auf einem 4,5"-Handydisplay als unbedingt notwendig gefordert. Mein Arbeitsplatz-Monitor hat FullHD auf 24". Das muss ja schrecklich sein!
Mit dem Retsina-Display hat Apple nichts weiter als eine neue Featuritis-Welle ausgelöst. Wer hat die meisten Prozessorkerne, wer hat die höchste Auflösung, wer hat den längsten?
Die Frage, was für welchen Zweck überhaupt notwendig ist, scheint sich hier keiner zu stellen.
Bestes Beispiel ist doch das iPad 3. Das Ding ist schwer wie ein Ziegelstein, weil es praktisch nur noch ein riesiger Akku ist. Dafür hat es eine höhere Auflösung als mein Fernseher. Ahja. Super. Wie sinnvoll.
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Der Witz beim Zoom ist: wenn man das Bild z.B. nur zu einem Drittel reinzoomt, dann geschieht das völlig flüssig. Nur bei dem "schnellen" Zoom über die gesamte Strecke hakt es zwei, drei Mal.
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Servus,
seit kurzem hab ich das Nokia 808 mit NFC im Rücken. Beigelegt ist ja ein NFC-Tag, mit dem man allerdings nur die Präsentation starten kann.
Im Internet hab ich nun diverse Anbieter gefunden, die ein buntes Sammelsurium an Tags verkaufen. Was kann man da empfehlen, worauf muss man achten?
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Es hieß auch, dass die Kamera-App verbessert wurde. Hat sich an der Videoaufnahmequalität etwas getan? Also weniger Ruckeln bei Zoom und Schwenks?
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Zitat
Original geschrieben von Chevygnon
Bezüglich RichRecording gibt es nun auch eine offizielle Aussage von Damian Dinning:
Nur mono? Hmmm.... Naja...
Also der Stereoton des 808 wertet die Videos (auch wenn sie wackeln) deutlich auf.
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Na, die leisten sich dafür ganz andere Lügen. Sie haben auch gesagt, dass das iPhone 4 keinen Fehler bei der Antenne habe und der Benutzer es nur falsch halten würde.
Sorry, aber ich pfeife auf dieses Marketing-Geschwätz.
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Original geschrieben von Ex-Nokia
Warum keine SD Speichererweiterung reingedurft hat würde ich die Verantwortlichen gerne mal Fragen. Da das abgespeckte Gerät das haben durfte ergibt sich daraus für mich absolut keinerlei Sinn.
Das wundert mich auch, zumal ich nicht glaube, dass es billiger sein könnte, beim 820 8 GB plus Kartenslot und Controller statt 32 GB beim 920 zu verbauen.
Aber ich vermute mal, dass das auch etwas damit zu tun hat, dass das 820 ja eine abnehmbare Rückplatte hat, unter der man problemlos neben dem Wechselakku (!) auch noch Kartenleseslot, usw. unterzubringen.
Vermutlich hatten hier die Designer das letzte Wort und wollten nicht noch mehr Löcher und Schlitze im 920 zulassen.
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Zitat
Original geschrieben von lebodo
Und nebenbei: Da es für das 808 keine Brodit-Halterung gibt, habe ich die von meinem N8 mit etwas Schleifpapier 'angepasst' - es genügt auf beiden Seiten je 0,5 mm wegzunehmen.
Ich hab Brodit die Tage mal angeschrieben:
Zitat
Hi XXX,
I'm sure that we will develop holder for this Nokia.
We don’t have the Nokia her yet therefore cant I give
you any deliver times. Sorry
Best Regard
Lxxx Dxxxx
Brodit AB
Alles anzeigen
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Zitat
Original geschrieben von Skip
Also mit einer ordentlichen Stabilisierung kann man auch mit einem kleinen Sensor gute Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen machen. Das 5-Achsen Stabilisierungssystem meiner Olympus OM-D wirkt jedenfalls Wunder. Einziges Problem ist halt, dass einem das bei bewegten Objekten nichts bringt.
Laut dem Whitepaper von Nokia soll das bei dem 920 noch mehr Wunder bewirken, weil durch die geringen Abmaße und den daraus resultierenden geringeren Massen höhere Geschwindigkeiten beim "Gegensteuern" möglich sind, was zu einer geringeren Verzögerung zwischen dem "Wackeln" und dem Nachziehen des optischen Systems führt. Klingt zumindest plausibel.
Wenn ich mir überlege, was für ein Radau meine "große" Olympus beim eingeschalteten Stabilisator macht und dass man den gegenschwingenden Sensor sogar leicht spüren kann, dann dürfte das bei diesen Mini-Systemen durchaus interessant sein.
Aber ich glaube das letztlich erst, wenn ich das Ding in den Händen halte und selbst ausprobiert habe.
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Die haben schlicht 'ne Werbeagentur beauftragt. Die hat dann diese Filmchen gedreht, um den Unterschied zwischen verwackelter und nicht verwachelter Kamera zu zeigen.
Ganz einfach.
Und selbst wenn dieses Filmchen so einfach aussieht, muss das auch erstmal produziert werden. Das braucht Vorlauf.
Wie ich oben schon schrieb: Wenn ich überlege, wieviele Screenshots von Software meine Kollegen und ich schon in Photoshop gebastelt haben -- herrjeh. Doch praktisch jede Abbildung einer UI auf Werbefotos ist doch ein Fake. Merkt man häufig schon allein daran, dass die Texte nicht "pixelig" sind, weil die Grafiker dummerweise Vektorschriften verwendet haben.
Es ist Werbung. Mehr nicht.
Und ich warte bis heute noch drauf, dass endlich mal die junge Dame bei mir vorbei kommt, und mich mit dem Aftershave eincremt, was ich seit dem literweise kaufe... 