Beiträge von Gag Halfrunt

    Es betrifft glücklicherweise nur Belege, die man erstmal als Entwurf gespeichert hat. Gedruckte Belege lassen sich in der Software nur stornieren. Dummerweise wird aber bereits Belegentwürfen eine Nummer zugeteilt, die dann natürlich beim Löschen verbrannt ist.


    Passiert halt schon mal, dass da eine Rechnung "ins Unreine" erfasst wird und dann später gelöscht, weil man z.B. festgestellt hat, dass man die Sachen auf eine andere Rechnung schreiben will oder was auch immer.


    Ich hab mich halt auch gewundert, warum die gelöschten Belege dort tatsächlich gelöscht werden und eben nicht in einer Art "Papierkorb", also mit "Gelöscht"-Vermerk, aufbewahrt bleiben.

    Passt hier so halb rein, deshalb:


    Ein Bekannter von mir hat mich die Tage was zu seiner Buchhaltungs-Software gefragt. Er wunderte sich über fehlende Rechnungsnummern. Die Erklärung war, dass man in der Software Belege als Entwurf anlegen, speichern und auch wieder löschen kann. So lange der Beleg (Rechnung, etc.) nicht gedruckt ist, stellt das ja auch soweit kein Problem dar.


    Das Programm vergibt logischerweise die laufende Nummer eines gelöschten Belegs nicht neu. Das führt dazu, dass dann in der Liste der Rechnungen zwischendrin scheinbar eine fehlt.


    Nun aber die Frage, die ihn ziemlich nervös macht: Kann er bei einer Steuerprüfung Probleme bekommen, wenn die Reihe von Rechnungsnummern Lücken enthält? Muss er irgendwie nachweisen, was mit diesen fehlenden Nummern passiert ist?

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    Original geschrieben von stanglwirt
    Tja wie sich das Bild doch ändern kann. Plötzlich fordert eine Gewerkschaft mehr Anstand und Fairness und den Verzicht von rechtlichen Möglichkeiten.
    Die Post möge ihr Ding bitte ebenso bedingungslos durchziehen, wie es die GDL macht.

    Ja schon geil, wenn man den Spiel mal herum dreht.
    Allerdings muss man auch hier dazu sagen, dass es ich um Ver.di handelt, die sich in der Vergangenheit eher an die Spielregeln gehalten haben, als die kleinen Spartengewerkschaften.


    Was dort jetzt passiert, ist schlicht praktizierte Marktwirtschaft. Offensichtlich scheint der Arbeitsmarkt ausreichend gleichwertigen Ersatz für die Briefträger herzugeben.


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    Original geschrieben von hottek
    trotzdem Schwindel, wenn irgendwo "Bayerische Motoren Werke" drauf steht dann muß es schon aus Bayern kommen, ich denke um den Hersteller geht es ;)


    Meiner kommt zum Glück aus Regensburg ;)

    Genau genommen müsste es ÖMW heißen. Denn auch der Motor deines Wagens kommt mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit aus dem Werk Steyr.


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    Aber zum Thema Bahn: Ich denke der Vorstand möchte einfach mal Siemens und Bombardier wachrütteln und mal zeigen dass es auch Wettbewerber gibt wenn es weiterhin so schleppend mit neuen Zügen weitergeht.

    Ich frage mich auch, woran es denn nun eigentlich liegt, dass die Herrschaften mit der Lieferung nicht nachkommen – und das seit Jahren.

    Also ich kenne das nur so, dass du eben die tatsächliche Arbeitszeit am Wochenende angerechnet bekommst (ggf. zzgl. Wochenendzuschlag). Für die Zeit der Abwesenheit von zu Hause bekommst du nur den Verpflegungsmehraufwand erstattet.


    Eine "Entschädigung", dass du schlimmstenfalls stundenlang durch die Pampa gurken und in irgend einem Kaff am Arsch der Welt die restliche Zeit sinnlos abhängen musst, gibt es normalerweise nicht.

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    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Ich find's zwar gewöhnungsbedürftig, wenn einem ein erwartetes oder angewöhntes Geräusch ersatzweise über Lautsprecher eingespielt wird, aber in Zeiten, wo auch hochpreisige und traditionelle Sportwagenhersteller längst Sounddesign betreiben, um die alte Akustik künstlich herzustellen, da ist auch sowas gleichermaßen legitim. Persönlich fänd ich ein Surren auch liebgewinnbar, aber das ist wohl nicht allgemeingültig. <-;<

    Letztlich ist es völlig egal, ob man einen bestimmten Sound durch ein besonderes Design der Auspuffanlage erzielt, oder eben elektronisch. Der Motor und die Fahreigenschaften sind in beiden Fällen dieselben. Es ist nur akustisches Tuning. Das nackte Motorengeräusch ist bei heutigen Autos ja ohnehin leiser, da man aus aerodynamischen Gründen den Motorraum von unten dicht macht.


    Vorteil der elektronischen Variante: Man kann das Röhren ein- und ausschalten.


    Was natürlich ein bisschen albern ist, wenn man akustisch aus 'nem Vierzylinder einen Achtzylinder macht. Das bewegt sich auf demselben Niveau wie Klebefolien mit Carbon-Optik oder nicht angeschlossene Auspuffendrohre. Aber: Jedem, wie's gefällt. :)