Irgendwelche Idioten haben wohl mal wieder Vodafones Glasfasern abgefackelt. :mad:
http://www.nwzonline.de/wirtsc…tt_a_19,0,4187722430.html
Beiträge von _IO_LIB
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Irgendwelche Idioten haben wohl mal wieder Vodafones Glasfasern abgefackelt. :mad:
http://www.nwzonline.de/wirtsc…tt_a_19,0,4187722430.html -
Was wäre, wenn ein großer Investor wie Drillisch einsteigen würde? Über ihre Kapazitäten im o2-Netz könnten sie eventuell ein Roaming erwirken, während vor allem in Städten die Femtozellen das Rückgrat darstellen und viel Kapazität aus dem o2-Netz nehmen. Dadurch haben sie dort eventuell noch Kapazität über, die sie günstig verkaufen, so dass die Kundenanzahl und die Anzahl der Femtozellen weiter wächst.
Ich denke, man braucht ein Makronetz, oder man setzt auf ein Netz das vor allem von Notebooks und Tablets in Innenstädten genutzt wird, wo eine hohe Femto-Dichte vorhanden ist.
Im Drillisch-Fall wäre ein Modell, dass einem für eine Femto-Zelle einen monatlichen Rabatt gewährt, eventuell durchaus ansprechend, weil man mit dem o2/e+-Netz immer noch eine Rückfallebene hat.
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So oder so, Femto-Zellen sind doch keine Lösung, nicht mal in der Stadt. Ich will mein Handy bestimmt nicht alle sechs Stunden aufladen, weil es alle paar Sekunden einen Handover durchführt.
Dazu noch die Einschränkungen durch die Internetanbieter, die beschränkte Sendeleistung und dein fehlenden Empfang außerhalb dicht besiedelter Gebiete.Und Roaming? Für mich liest sich das eher nach einer Schnapsidee, als wenn sie gerade mal Geld für ein paar Server, die dann HLR, APN usw. spielen dürfen, haben. Die drei anderen werden diesen Anbieter bestimmt nicht billig roamen lassen. Wozu auch? Ohne Roaming wird der neue Anbieter wohl höchstens mit dem Laptop oder Tablet zu gebrauchen sein und im Smartphone-Bereich keine Gefahr darstellen.
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Zitat
Original geschrieben von MrCypher
Über ein VPN zum Provider. UMTS ist doch auch verschlüsselt, oder? Solange man dafür sorgt, dass die rohen UMTS-Daten nicht von der Mikrozelle entschlüsselt werden sondern von einem Server beim Provider ist das doch ok.So wird es zum Beispiel bei der Super Signal von Vodafone auch gemacht. Über ein VPN muss der Traffic ja auch schon weg, um Probleme mit der Störerhaftung zu umgehen.
ZitatOriginal geschrieben von flamesoldier
Ich würde mich da auch zur Verfügung stellen, so hab ich perfekten Empfang
Aber aktuell haben wir nur eine VDSL 16.000er Leitung (Vectoring mit 100/40 verfügbar). Und ich weiß auch nicht, ob sowas überhaupt vertraglich zulässig ist, denn so öffnet man ja quasi seinen Internetanschluss für Kunden eines anderen Unternehmens.Ich erkenne da keinen Sinn, für die Telefonie würden wohl eine niedrige Bandbreite reichen, und wenn ich zuhause bin, habe ich WLAN, da würde ich nicht noch meine Bandbreite mit 100 anderen Leuten im Umkreis teilen wollen. Und eine Priorisierung ist auch so eine Sache, es wäre für das Mobilfunknetz ziemlich übel, wenn die Bandbreite jedes mal auf nahezu 0 sinkt, damit ich am PC einen Download mit 100 MBits durchführen kann. Abgesehen davon, wird es dann wohl viele eNodes geben, die mit vielleicht 16/2,4 bzw. 16/1 Mbits angebunden sind, was ziemlich schwach ist. Und dann werden die Internetanschlüsse ja auch noch genutzt.
Ich könnte mir wohl vorstellen, sowas mal auszutesten, aber dann sollte es möglichst günstig sein. Die Box müsste vermutlich ja sowieso im Eigentum des Betreibers bleiben, weil der die Frequenzen hat. Aber ehrlichgesagt denke ich, dass die Frequenzen besser an ernsthafte Mobilfunkkonzerne gehen sollten, die sie dann auch nutzen. Bei 500 Meter mit einer Femto-Zelle wird man ja vermutlich auf die niedrigen 700er Frequenzen schielen, wenn man sich anschaut, welche Reichweiten die UMTS-Super Signals von Vodafone erreichen. Die sind ja wirklich nur für die indoor-Versorgung geeignet.
Der neue Anbieter möchte sich dann ja bestimmt auch die Standortbescheinigungen sparen, zumal sowas ja auch relativ kompliziert wäre, wenn man dem Kunden die Box gibt. Ohne Bescheinigung sind die Grenzwerte aber ziemlich gering.
Ich hoffe, dass das ganze bei einer Idee bleibt und sie keine Frequenzen bekommen, mit den Frequenzen können die großen drei vermutlich mehr anfangen.
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Das ganze klingt für mich eher nach gemanageten WLAN als nach einem Mobilfunknetz. Richtige Sender wird man doch sowieso benötigen, gerade Straßen, Bahnstrecken und Autobahnen sind ja nicht sehr dicht besiedelt. Abgesehen davon, fällt nicht viel zu viel Signalisierungsverkehr an, wenn alle 100m so eine Box steht?
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Mir scheint es besonders auf Seiten der Webseitenbetreiber so, als wenn es kein großes Interesse an IPv6 gibt, warum auch, es funktioniert ja auch so. Als ich IPv6 hatte, lief halt doch fast alles über ein NAT mit IPv4.
Wenn ich da an das DFN mit Eduroam denke, müsste es ja schon ein großes Interesse an der Umstellung auf IPv6 geben, allein aus Kostengründen. So benötigt jede Universität alleine für ihre WLAN-Nutzer ja schon große Adresspools, da im Eduroam jeder eine externe IP bekommt. Im Zweifel halt auch mehrere, wenn gerade das Smartphone und das Laptop gleichzeitig im Netz sind. Das Problem sind dann wieder die ganzen Server, die auch eine IPv4 benötigen weil kaum ein Internetanbieter IPv6 liefert. Vielleicht wäre es gut, wenn nach und nach alle Umsteigen und dann wie beim analogen Sat-TV eine Deadline gesetzt wird. Irgendwie muss man den Teufelskreis ja mal aufbrechen.
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Ich hatte bei Kabel Deutschland zu Beginn auch IPv6, hab mich dann aber auf IPv4 umstellen lassen, weil ich mich sonst nicht mehr mit dem VPN meiner Universität verbinden konnte.
Ich fände es schon wünschenswert, wenn die Umstellung etwas schneller gehen würde. Bei Smartphones mag es noch verkraftbar sein, wenn diese über NAT sich eine IP teilen, für Notebooks und Steuerungsgeräte ist das aber eher ungünstig, da die dann wieder über ein VPN eine eigene IP zugewiesen bekommen müssen, wenn sie direkt erreichbar sein sollen.Aber vor IPv6 ist da wohl nicht mehr mit einer Änderung zu rechnen. Und die Medien machen ja auch gerne mal Panik vor IPv6 aufgrund von Datenschutzbedenken. Eine geringere Bitzahl wäre aber ja auch nicht zielführend, wenn sich das Internet-der-Dinge weiter ausbreitet und man dann in zehn Jahren wieder vor dem Problem steht, dass der Adressbereich hinten und vorne nicht mehr reicht.
Da du ja tiefe Einblicke zu haben scheinst: Wäre deiner Meinung nach die Umstellung des Mobilfunks auf IPv6 denn aktuell überhaupt möglich? Es sind ja bestimmt noch viele Geräte unterwegs, die weiterhin IPv4 nutzen müssen, weil sie IPv6 noch nicht unterstützen.
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Ich hätte ja gerne eine Aktualisierung der Abdeckungskarte, gerade im Bereich 4G müsste viel neues in den letzten Monaten dazu gekommen sein, die Ausbauhinweise wurden dort ja mittlerweile auch entfernt. 3G ist mir nicht so viel neues aufgefallen, wenn jedoch 4G Ausbauhinweise dort standen, dann meistens auch für 3G einer.
Das Netz ist zwar nicht perfekt, aber ich habe auch ziemlich wenig Probleme in der letzten Zeit, dank LTE2600 im Haus zwar meistens UMTS, aber das zieht auch gut. Nachts hab ich neulich aus Langeweile mal einen Test gemacht und über 16 MBits bekommen, früher waren es eher 6-7.
Ich denke, ich werde beim nächsten guten Rückgewinnungsangebot verlängern, die Preisleistung ist hier ja doch besser als bei der Telekom. Und die Richtung, in die sich Vodafone bewegt stimmt definitiv.
Edit: Ich habe gerade mal einen über HSPA+ und Tethering gemacht. Was haben die nur mit dem Ping gemacht? Der hat sich ja halbiert.


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Solange die Displays größer werden, machen auch höhere Auflösungen Sinn um die Pixeldichte auf einem hohen Niveau zu halten, gerade am PC gibt es da im Moment wohl noch viel Luft nach oben, wenn man die Pixeldichte aktueller Notebooks mit der von Smartphones vergleicht.