Frühere Vodafone-Tarife (Superflat Internet) und vielleicht auch kleine aktuelle Tarife enthielten wohl auch solche Klauseln, VOIP wie Skype funktionierte aber trotzdem.
Beiträge von _IO_LIB
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Das wird sich schon von alleine regeln, die Netzbetreiber geben immer mehr Tarife für LTE frei und so wird es wohl auch in Zukunft weitergehen. Wer 2018 noch einen Tarif aus 2010 nutzt ist dann eben selbst schuld.
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Original geschrieben von Anja Terchova
VoLTE koennte noch ein teurer Flop werden.Naemlich wenn viele LTE Smartphones wie das Apple iPhone 5C und 5S, HTC One Mine, Sony Xperia SP und Z1 Reihe, Nokia Lumia 920/925 kein VoLTE Update bekommen.
Wie bereits gesagt, die meisten Smartphones werden nach zwei Jahren ersetzt, bis dahin wird es auch noch starke UMTS-Netze geben und ansonsten eben GSM. Die von dir genannten Modelle sind Auslaufmodelle, die schon einen beträchtlichen Teil ihres Lebenszyklus hinter sich haben.
Es wird schon seinen Grund haben, wenn zum Beispiel Vodafone sich auf LTE konzentriert. Die 2100Mhz kann man ja vielleicht später für 5G nutzen, und das Ende von GSM wird sicher auch irgendwann kommen. -
Was soll UMTS 900 denn überhaupt bringen? Kein Gerät mit automatischer Netzsuche wird sich ins UMTS-Netz einbuchen, wenn es sich auch in LTE einbuchen kann. LTE bekommt VoLTE, in den meisten Gegenden gibt es UMTS2100, ohne VoLTE steht quasi flächendeckend GSM zur Verfügung als Fallback für Telefonie.
Was soll UMTS900 bringen? Ich bin felsenfest davon überzeugt, man würde sich da ein Netz bauen, dass nichts Wert ist weil es kaum genutzt werden wird. UMTS ist dann höchstens für ein paar Freas auf Großveranstaltungen toll, wenn das LTE-Netz voll ist. Freaks, weil die meisten Leute wohl nicht den Netzstandard in den Einstellungen senken würden. Fraglich ist dann nur, was UMTS900 kapazitätsmäßig überhaupt ausrichten würde, wenn jeder Anbieter max. 10 oder 15 Mhz bekommt. GSM900 wird dank M2M sicher noch lange erhalten bleiben. Außerdem ist ein GSM-Netz bestimmt günstig zu betreiben, wenn am gleichen Standort sowieso LTE verfügbar ist. Die paar Mbits machen sich bestimmt nicht so deutlich bemerkbar in der Anbindung, UMTS würde bei 3 Sektoren ja schon ~ 130 Mbits ergeben.
Und man kann bei guter LTE-Abdeckung natürlich Kunden direkt zum Netzbetreiber locken, wo sie dann das LTE-Netz auch nutzen dürfen. Von UMTS erwarten die Leute einfach, dass es umsonst ist.
Gerade wenn man sich mit dem Zug/Bus/Auto bewegt merkt man doch, dass LTE deutlich stabiler und besser läuft während bei HSPA+ öfter mal kurze Hänger sind. -
Zitat
Original geschrieben von flamesoldier
wenn man mal bedenkt wieviel man allein mit den fast 100 Milliarden für die UMTS Lizenzen hätte tun können...das sind Größenordnungen, wenn man die auf die damals 6 Bieter aufsplittet werden die heute in 10 Jahren insgesamt höchstens investiert. Damit könnten wir schon fast flächendeckendes UMTS im Jahre 2010 gehabt haben, und LTE800 wäre mit dem Geld schon längst flächendeckend...Das wird sich hoffentlich niemand wiederholen. Für den Kunden wird es wohl wirklich am besten sein, wenn sich die Anbieter absprechen und die Versteigerung nur inszenieren.
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Großartig Geld in UMTS zu stecken ist doch Verschwendung. LTE-Smartphones verbreiten sich immer weiter und die entsprechenden Tarife auch. Ist an einen Standort beides verfügbar, wird das Handy eh LTE als höheren Standard wählen. Dann hat man später viel Geld in einen Standard und Technik gesteckt, die kaum noch jemand benutzt. Früher oder später wird man das UMTS-Netz sicherlich ausdünnen können während man LTE auf den höheren Frequenzen verdichten muss. Wenn man von der Telekom absieht, sind ja auch mit UMTS2100 ordentliche Reichweiten drin, so dass man in fünf Jahren vielleicht die Situation hat, dass es wenige GSM-Sender gibt, etwas mehr UMTS-Stationen und eine hohe Dichte von LTE-Stationen. Selbst in der Wildnis würde ich eher LTE2600 und 800 bauen als UMTS. LTE800 für die Smartphones im Großbereich, 2600 für die nahen Smartphones und stationäre Kunden, die es mit einer Außenrichtantenne noch empfangen können (um mit dem Speed-Argument ggü. den Nutzern, das 800er-Netz für die Smartphones etwas zu entlasten). UMTS hat schlechtere Datenraten, Pings und nicht zuletzt erzeugt es einen höheren Energieverbrauch seitens der Smartphones.
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Seit einigen Wochen sind beide Optionen kombinierbar, hätte ich die FN-Nummer nicht, wäre ich auch nicht bundesweit unter ihr erreichbar.
Der Facebook-Support meint, ich solle mich Montag nochmal melden, wenn das Problem dann immer noch besteht, die Fachabteilung ist am Wochenende wohl anscheinend nicht erreichbar. Sie haben mir erstmal die Umleitungen gutgeschrieben. Wenn das so weiter geht, habe ich eine kostenlose BWHZ, nur dass im Nachhinein die Gutschriften erfolgen müssen. Soll mir recht sein.
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Moin,
erreicht ihr noch den Anrufmanager unter der Kurzwahl 1 22 30? Ich bekomme nur eine Ansage, dass mir dieser Service nicht zur Verfügung steht und dann ist das Gespräch beendet. Wie soll ich denn nun die Umleitung meiner Zuhause-Nummer einstellen? Im Moment werden meine Anrufe mir auch aufs Handy geleitet, wenn ich außerhalb des Bereichs bin, was ja kosten sollte.
Ich habe einen Red M mit LTE-Freigabe.
Habt ihr auch das Problem?
Edit:
Die Steuercodes von Seite 2 des Infodok 469 (http://www.vodafone.de/infofaxe/469.pdf) funktionieren auch nicht. "Der Dienst ist nicht verfügbar"Edit2:
Mittlerweile sehe ich auch die Berechnungen im QuickCheck, mal sehen wie viel Druck ich machen muss, wenn ich die Rechnung habe, damit sie es mir erstatten. Es wird ja nicht angezeigt, dass die Anrufe auf der Zuhause-Nummer eingehen. -
Wenn es einen Router mit drei USB-Anschlüssen für LTE-Sticks gäbe, der sich mit einer freien Firmware betreiben lässt, könnte man sich sowas eventuell zusammenschustern. Jeder Anbieter hat hier halt im Moment deutliche Defizite, woran sicherlich der Staat nicht ganz unschuldig ist. Natürlich ist es in einem dichter besiedelten Land wie den Niederlanden günstiger, eine Vollversorgung mit UTMS/LTE herzustellen, aber in Deutschland ginge sicherlich auch viel mehr, wenn man die Lizenzen billiger an die Netzbetreiber abgeben würde und das Geld nicht nutzlos in irgendwelchen Staatskassen verschwinden würde.
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Mir als Nutzer ist es aber schon fast egal, ob mir Vodafone 10 Mbits oder T-Com 50 Mbits liefern, das macht am Smartphone eh keinen Unterschied, wichtiger ist da für mich die Abdeckung.
Ideal wäre wohl eine ausländische Karte, die am besten LTE-Roaming in mehrere Netzen unterstützt und ein Smartphone mit einer Software, in der man Netzwahl-Prioritäten eingeben kann, dann wäre es wohl so:
1. Telekom LTE1800
2. Vodafone LTE2600 & 800
3. Telekom LTE800
4. Telekom & Vodafone UMTS
5. o2+ UMTSAber ich finde die Situation schon schade, man hat wieder den Fall, dass man wenigen Nutzern eine hohe Bandbreite anbietet. Gerade LTE800 wäre ansonsten doch super geeignet, um GSM900 zu ergänzen, denn UMTS hat natürlich (bei jeden Anbieter) in verwinkelten Gassen und Kellern schon hin und wieder Probleme. Ich bin zwar abgesehen vom DataComfort Free Vodafone-Kunde, und deren EDGE läuft nicht immer ganz so rund, aber auch bei der Telekom finde ich EDGE einfach nicht mehr zeitgemäß. Gefühlt ist das EDGE der Telekom auch nicht schneller als EDGE bei Vodafone am gleichen Standort in einer Großstadt, nur dass ich bei Vodafone mein Handy erst au 2G stellen muss, damit ich EDGE habe.

Ich halte es einfach für eine Fehlplanung, nun schon massig Sender runterzudrehen, ohne dass die Verdichtung schon erfolgt ist. Dank Stellmotoren sollte der Downtilt sich doch mit mehreren Mausklicks ändern lassen, wenn man denn endlich erweitert hat.
EDIT: Übrigens, die Base-Kunden, die ich kenne, sind recht zufrieden. (Mal sehen, ob sie das bei o2+ auch noch sind
)