Beiträge von Spitzkühler

    So in etwa, ist von dir gemachte praktische Erfahrung, wie ich das mit e-Sim mir vorstelle. Bei Profilwechsel läuft ohne den Anbieter nix. Hat der Probleme, wars das.
    Meine Sim Karten stecke ich nur um, abseits von Profil Gefrickel. Hinzu dann noch die Telefonica spezifischen Wartungs-, Außerbetrieb- o. Störungszeiten.
    Und deswegen wird mein Samsung S25 b.a.w. keine nationale e-sim sehen. Höchstens mal für Urlaub in LZ 3/4 für regionaler e-Sim. Ich komme erst gar nicht auf die Idee meine O2 Karte gegen e-Sim zu tauschen.
    Nur Vodafone scheint das besser zu machen, mit dem mehrfach nutzbaren e-Sim Profil/QR Code. Und ja, kann ja mal ein Ausflug zu denen nicht schaden. Schlechter kanns dadurch nicht werden, als Istzustand. Wobei man denkt oft "schlimmer kanns nicht werden".... und es kam schlimmer!

    Bei mir nicht. Wird nur 0 Min. und 0 SMS angezeigt.

    Vielleicht haben sie jenes auch schon teilweise zerlegt. Das klappt ja immer ganz gut. Ich brauche nicht zu testen, denn gestern war bei mir Beginn neuer Abrechnungszeitraum. Der Smarthumpen lag nur rum und war bis jetzt ausschließlich im WLAN. Vor kurzen klappte es noch mit *140#.

    Ja und mit jener Kurzwahl ist leider bald "Feierabend". Das unzuverlässige app-Gefrickel bleibt, der Webaccount hat auch schon zuverlässigere Zeiten gesehen.
    Nix desto trotz, O2 will "modern" sein und schaltet das alte ab - basta. Seht zu wie ihr klar kommt. So in etwa.
    Wer Sarkasmus im Beitrag findet, darf ihn behalten.

    Irgendwo stand hier mal, dass bei d. Telekom Discountern nur 3 Karten zulässig sein sollen.
    Ich würde es mal mit Laptop u. Browser probieren. Klappts da auch nicht, muss ein anderes Familienmitglied "herhalten".

    Heute mal einen anderen Drücker, einen von Pÿur vor der Türe gehabt, "ihr Anschluss wird bald abgeschaltet" (wegen angebl. Glasfaserverlegung) und anderes Gewäsch. Er meinte doch tatsächlich meinen Telefonanschluss per TAE Dose.
    War zwar ein kurzes Gespräch, hatte dann aber aufgepasst, dass er meine Nachbarin die Ü80 ist, nicht noch belästigt oder ihr etwas aufschwatzt.

    Naja die (N26) wollen bestimmt keine Schnorrer, Trittbrettfahrer und "wenig Geldausgeber" haben für angestrebte Mobilfunksparte.
    Und gut informierte Leser wie hier in Foren, sind sicher auch nicht deren Zielgruppe. Mehr so... "jeden Morgen steht ein neuer .... auf"

    Jedoch sage ich mir immer: "Schuster bleib bei deinen Leisten." Von daher geht der Chef v. N26 schon von zu optimistischer Ausgangslage aus (Deutsche Kunden zahlen im Schnitt 50 Euro monatlich für ihre Handyverträge...).
    Und mit erschließen neuer Geschäftsfelder sind schon ganz andere gescheitert, fahren es derzeit zurück und besinnen sich auf ihr Kerngeschäft.
    Aber macht ruhig, etwas Konkurrenz mehr. Soll mich nicht stören. Auch wenn sie damit scheitern, tangiert mich das nur peripher.

    Die Mobilfunkanbieter waren in der Vergagenheit nicht gerade innovativ und haben gewisse Trends einfach verschlafen.


    Du ehrlich, darüber mache ich mir keinen Kopf und es interessiert mich auch nicht wirklich.
    Mich interessiert nur noch, was mich direkt betrifft und ob ich es brauchen kann, bzw. für meine Zwecke nützlich ist oder wäre.
    Von dir genannte Inovationskraft v. Mobilfunkanbietern (oder von ...) geht mir die Rinne runter. Weil, ist so.
    Ich will mich nicht mit anderen ihrer Probleme belasten, sie weder herauf beschwören, geschweige beschwichtigen oder erötern - fremdes Elend für mich!
    MTEL hat sicher paar Vorteile im Vergleich zu anderen, aber auch Nachteile, wie bei anderen auch üblich.
    Die eierlegende Wollmilchsau (im Mobilfunk) ist eine Utopie. Die Anbieter wollen und müssen nämlich auch Geld verdienen, sonst klappts schlecht mit Angeboten und deren langfristigen Existenz (Negativbsp. Quam hattest ja gebracht).

    Du hast noch sogar ne kl.Schweinerei übersehen,keine Drossel ,danach MB Abrechnung.:rolleyes:


    Das macht ja das Angebot noch unattraktiver, guter Hinweis von dir.
    Letztendlich, dort wo viel Licht, meistens noch mehr Schatten. Und daher hat vieles Haken und Ösen.
    Und hätte ich einen reichen Onkel in der Schweiz, dürfte der mich anrufen - Problem gelöst. Andernfalls hat's sich... - kein Anruferfordernis.
    Aber vielleicht wird künftig, noch mehr wie bisher, Telefonie mittels Messenger der eigentlichen Telefonie den Rang ablaufen. "Jungvolk" arbeitet doch heute schon mit Sprachnachrichten. Ok, alte Säcke wie ich, rufen an oder lassen sich anrufen. Messenger habe und will ich nicht.
    WLAN Call kann ja auch manches günstiger machen, wenn man im Ausland ist und nach D anruft. Aber dabei muss man auch ganz schön aufpassen, um in keine Falle zu tappen.