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Original geschrieben von flensi
So eine Situation dürften Crew Mitglieder und Paxe deutlich schneller realisieren.
Das ändert aber nichts an der Tatsache,dass die Crew daran zudem im Terrorakt höchstwahrscheinlich gehindert wird einen Kontakt aufzunehmen.
Die Frage war:
Was wäre denn anders,wenn jemand von der Crew in diesen Fall einen Notruf abgesetzt hätte,dass ein Crash bevorsteht?
Die Flugsicherung hatte die meisten Daten auf den Schirm und wusste das selbst.
Ich nehme an die Besatzung hatte alle Hände damit zu tun die Passagiere zu beruhigen und/oder dem Captain zu helfen.
Machen den Notruf nicht normalerweise die Piloten?
Ahnten die Besatzungsmitglieder was im Cockpit vor sich geht?
Der Copilot versucht das Flugzeug zu retten und kommuniziert mit der Flugsicherung,davon gingen sie zunächst aus.
Einige Wochen zuvor hatte sich schon ein Pilot selbst ausgesperrt und kam nicht mehr ins Cockpit,weil die Tür einen technischen Defekt hatte.
Selbst nach der Tragödie war der Mitnahmesuizid zunächst nicht tragbar.
Die Crew hat die Situation unter Adrenalinaustoss und Todesangst in den letzten paar Minuten richtig interpretiert?
Sorry,da bin ich raus! 
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Was für eine Bewandtnis hat für euch jetzt die SAT-Telefonie in dem Fall?
Im übrigen im Terrorfall a la 11.September?
Bis die Crew tatsächlich den Fall richtig eingeschätzt hätte und den richtigen Ansprechpartner an die Strippe bekommen hätte,um vielleicht durch zureden ins Cockpit den Vorfall zu verhindern,wäre es sowieso zu spät gewesen.
Oder was für Hilfe würdet ihr noch erwarten? :confused:
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Original geschrieben von flensi
Also jeder Pax sollte recht schnell merken das etwas faul ist.
Das Flugzeug steigt-fliegt ruhig geradeaus-das Flugzeug sinkt schnell-im vorderen Bereich des Fliegers "Aufregung"
Das Sinken hat um 8Minuten gedauert und selbst wenn in Minute 6 der letzte Pax etwas mitbekommen hätte.
Die übrigen Crewmitglieder noch viel früher.
Vermutlich in den Minuten 2-4,als der Pilot vom Pipi zurück kam und Einlass in das Cockpit begehrte.
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Wie gesagt,der Flieger hat fast waagrecht an Höhe verloren.
Die "Aufregung" im vorderen Teil war wohl nur verhältnismäßig kurz:
8 Minuten vom verlassen bis zum Aufprall,abzüglich der Toilettenpause des Captains und er hatte zuerst wohl einen defekt etc. angenommen und nicht,dass er absichtlich ausgesperrt worden ist und hat somit auch keinen Radau gemacht.
Die Schreie und das metallische Schlagen gegen die Tür ist nur in der letzten Minute zu hören.
Der gemeine Homo Sapiens filmt zudem mit seinem Smartphone sehr gerne andere in ihrem Unglück,vornehmlich auf der Autobahn und gefährdet damit noch weitere,aber eben nicht seine eigene missliche Situation.
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Ein Video gibt es ja.
Andere Speicherkarten/Speicher sollen ausgewertet werden.
Die Handys an sich sind ja pulverisiert.
Wann haben die Passagiere gemerkt,dass hier etwas nicht stimmt?
Viel zu spät?
Der Airbus wurde ja nicht mit der Nase nach vorne in den Sinkflug gebracht,sondern hat (fast) waagrecht an Höhe verloren.
Zudem gibt es in der Gegend fast kein Netz.
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Wir kennen nur die Erkenntnisse der Voicerecorderauswertung.
Nicht allerdings den genauen Wortlaut.
Er war psychisch krank,aber keineswegs minderbemittelt und zudem schon auf dem Hinflug alleine im Cockpit.
Vielleicht hat er ihn schon (am Boden) im Gespräch geschickt aus dem Cockpit gelockt.
("Geh doch nachher in Ruhe austreten,wir sind spät dran" oder ähnlich;das Flugzeug hatte tatsächlich eine Verspätung).
Es kann durchaus sein,dass der Ort der Tragödie Zufall war,allerdings war der Copilot dort schon öfter auch zum Segelfliegen und kannte ihn sehr gut.
Nur,weil er jetzt eben weitreichende Verachtung genießt heißt ja noch lange nicht,dass er nicht (sehr) intelligent war und alles bestens im Vorfeld geplant hat;auch wie er unter einem Vorwand oder anderen (vordringlichen) Handlungen seinerseits den Captain aus dem Cockpit bekommt.
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Original geschrieben von Printus
Ich habe eine sehr stabile Gesundheit! 
Dann weißt du ja gar nicht,was der Arzt so alles fragt. 
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Original geschrieben von Printus
Gefahr im Verzug. 
Wie ich ja schrieb, bei AKUTER Eigen- oder Fremdgefährdung ist ein Verstoß gegen die Schweigepflicht rechtlich zulässig, aber eben nur in diesem Fall. Latente Suizidalität reicht schon nicht mehr weil der Arzt dann, mal salopp gesagt, jeden einsperren lassen müsste, der von seiner Freundin verlassen wurde und deswegen an den ersten 3 Tagen sagt, er wolle jetzt nicht mehr weiterleben. Ohne wirklich konkrete Gefahr passiert nichts und wäre der Arzt rechtlich auch auf dünnem Eis.
Ja,die Rechtschreibekorrektur hat mir einen Streich gespielt.
Eine "Gefahr im Vollzug" (oder der Psychatrie) kann er nicht mehr werden. 
Inwieweit man das hier ausschließen kann oder nicht muss,wie gesagt dahingestellt bleiben.
Abwegig ist das aber keinesfalls,denn hinreichende Gespräche scheint es mit den Ärzten zu genüge gegeben zu haben.
Das ist nuneinmal Fakt,aber wie gesagt,die StA ermittelt dazu.
Das klingt jedenfalls nicht ganz koscher:
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Original geschrieben von handyman1981
Genauso muss es zunächst stehen gelassen werden,warum Andreas L. den Ärtzten von seinem Beruf erzählt hat,aber dann die (Not-)Lüge angewendet hat momentan kein aktiver Pilot zu sein.
Ob das Eis wirklich so dünn war?
Ich bin jedenfalls auf die weiteren Ermittlungen gespannt. 
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Original geschrieben von Printus
Also ich kann mich nicht erinnern, dass mich ein Arzt schon mal nach meinem Beruf gefragt hat. Solche Fragen werden vielleicht gestellt wenn naheliegt, dass eine Berufskrankheit vorliegt, aber sonst? Ich weiß auch nicht ob ein Arzt sich tatsächlich so weit aus dem Fenster lehnt, je nach Beruf des Patienten an seinen Arbeitgeber oder das LBA heranzutreten und den über den Patienten zu informieren. Das wäre ein schwerer Verstoß gegen die Schweigepflicht und würde auch das Vertrauensverhältnmis zwischen Arzt und Patient zerstören.
Dann hast du entweder einen schlechten Arzt oder ein schlechtes Erinnerungsgedächtnis!
Oder eben beides. 
Ich bin zwar alle Schaltjahre mal krank,aber wurde immer bei der Arzneiwahl darauf hingewiesen,dass bei Medikamenten xy z.B. das Fahren mit dem Auto zu unterlassen sei und/oder auch das Bedienen von Maschinen,falls ich damit zu tun hätte und die gesamte Krankschreibung dann doch nicht vollständig wahrnehmen wollen würde.
Es ist zudem ein Ammenmärchen,dass in Deutschland die ärztliche Schweigepflicht zu 100% uneingeschränkt gilt.
Besteht nämlich "Gefahr im Verzug" gilt sie keineswegs so,wie manche das glauben wollen.
Ob die zahlreichen Ärtzte hier etwas hätten bemerken können oder sollen sei mal dahingestellt.
Dasselbe gilt für den AG und die umfangreichen internen Checks.
Genauso muss es zunächst stehen gelassen werden,warum Andreas L. den Ärtzten von seinem Beruf erzählt hat,aber dann die (Not-)Lüge angewendet hat momentan kein aktiver Pilot zu sein.
Die StA ermittelt bekanntlich noch.
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Original geschrieben von b1x
Kennt keiner jemanden der Entertain bestellen möchte? Wie bereits geschrieben 300€ von mir
Es wurden doch hier bereits mehrere Lösungsvorschlage angegeben.
Was ist mit denen?
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flensi:
Laut Kenntnisstand hat er den Ärtzten sogar erzählt,dass er Pilot ist,nur eben momentan nicht im aktiven Dienst,sondern wieder in der Vorbereitung dazu ist.
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Original geschrieben von flensi
Die Lufthansa mit all ihren Töchtern und Allianzen ist derart gross,da kann mal was untergehen.
Man hat eben nicht genau geschaut und nach Bestehen alles Test eben wieder flugtauglichkeit angenommen.
Das erinnert mich irgendwie dauernd an Schulbusfahrer Otto von den Simpsons. 
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Original geschrieben von flensi
Die haben jetzt richtig Trouble weil in Sachen Absturz der "CoPilot" wohl durchgeknallt ist.
-bas-
Zudem die Dementi und Co:
Sie haben von (früheren) Depressionen nichts gewusst,dann vielleicht doch,Germanwings aufgrund des Datenschutzes* aber nicht,aber in der Akte war doch etwas vermerkt (SIC).....
(*Normalerweise nehmen es da die Arbeitgeber nicht so ernst damit,aber nach außen muss natürlich das Bild gewahrt bleiben;somit werden wir die Wahrheit nie in dem Zusammenhang erfahren).