Mal ganz einfach gemacht ![]()
http://de.m.wikipedia.org/wiki…tfahrt/Namenskonventionen
"die A380" und "der Airbus A380". ![]()
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"die A380" und "der Airbus A380". ![]()
ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Aber Spaß beiseite:
Abgesehen von der Gefahr eines physischen Verlusts (Diebstahl, Brand etc.) dürfte ein Wertverfall von beliebten Klassikern im Gegensatz zu Aktien doch wohl sehr unwahrscheinlich sein. Solche Flaschen dürften doch später zumindest zum EK wieder abzusetzen sein - oder übersehe ich was?
.
Dasselbe hat mal vollkommen für (klassische) Luxusuhren gegolten.
Bis sich der Markt verschoben hat und die Käuferschaft weggebrochen ist.
Wieso nicht einfach beide bestellen und bei einem ausgiebigen Gespräch bei Personen,die man schon lange nicht gehört hat,testen. :p
Müssen nicht alle sicherheitsrelevanten Sicherungen sich im Cockpit befinden?
(So hatte ich es jedenfalls verstanden)
Zusätzliche Systeme würden dem routinierten Piloten kaum helfen (außer,dass er dadurch noch weniger Flugerfahrung im Alltag erhält) und im Spezialfall eines Amokpiloten könnte er diese einfach "ziehen".
In den 90er Jahren gab es eine gehäufte Anzahl an höchstwahrscheinlichen Mitnahmesuiziden in der Verkehrsfliegerei in den USA.
Seit der "2-Pesronen-Cockpit-Regel" gab es wieviele?
Bevor man die Technik über alles stellt,sollte man den Zusatzfaktor "Mensch" nicht unterschätzen.
ZitatOriginal geschrieben von Printus
Der Rechner kann nur auf direkte Fehleingaben reagieren, also beispielsweise zu geringe Geschwindigkeit, zu großen Anstellwinkel usw. usw. anmahnen. Insofern kann er zwar vor starken Sinkraten oder Bodenannäherung warnen, bei allzu heftigen Steuereingaben auch blocken, aber er kann keine weitergehenden Entscheidungen treffen und eigenständig komplexe Flugmanöver fliegen. Der Rechner ist nicht in der Lage, beispielsweise ein zu starkes Absinken in den Alpen zu unterbinden oder Berge zu umfliegen. Er verhindert nur direkte Fehleingaben.
Und das gerade sind doch "Peanuts" und keine weitschweifenden Firmenphilosphien:
Beim Airbus wird z.B. die zu geringe Geschwindigkeit vom Computer korrigiert und dies auch angezeigt.
Der Pilot muss das nachvollziehen können und im Ernstfall eingreifen können (Stichwort:vereiste Sensoren).
Bei Boeing wird der bevorstehende Strömungsabriss u.a. durch das Vibrieren der Steuerinstrumente angezeigt.
Da sind aber für die dafür jeweils ausgebildeten Piloten reine Routine und hat nach bisherigen Erkenntnissen nichts mit der Germanwings Tragödie zu tun.
Das ist klar!
Und nicht meine Frage/Anmerkung.
ZitatOriginal geschrieben von Printus
Zur Bedienphilosophie in Verkehrsflugzeugen: Boeing ist der Meinung, dass die Piloten immer letzte Entscheidungsinstanz sein müssen. Steuert der Pilot die Maschine aus sicheren und komfortablen Limits heraus, gibt es akustische und optische Warnungen und die Steuerelemente werden sehr schwergängig, aber: es geht, der Pilot KANN solche Manöver steuern. Man ist der Meinung, dass es in Ausnahmefällen, beispielsweise bei Ausweichmanövern etc. möglich sein muss und die Piloten immer die letzte Entscheidung haben müssen.
Airbus hingegen argumentiert, dass Unfälle heute nicht mehr durch mangelhafte Technik passieren, sondern in ordentlich gewarteten und fehlerfrei konstruierten Maschinen sind es statistisch überproportional viele Bedienirrtümer, also Pilotenfehler. Dementsprechend wandern alle Steuereingaben der Piloten zunächst in einen Rechner, der die Eingaben auf Plausibilität prüft und nur die ungefährlichen Manöver passieren lässt und zu den Steuerflächen weiterleitet. Alles, was gefährlich/außerhalb der Limits liegt, gelangt nicht zur Ausführung. Damit ist der Computer letzte Eintscheidungsinstanz, nicht mehr der Pilot.
Ich habe keine Ahnung,was du genau bei Boeing machst und wie du zu solchen Erkenntnissen kommst,aber sie widersprechen den Warnsignalen und dem Ablauf:
1)Zuerst wurde die Flughöhe des Autopiloten auf das Minimum gestellt.
Es ertönte der Alarm "Warning:Sink rate".
2)Dann kamen Warnungen zur Flughöhe hinzu,wenn der Flieger eine bestimmte ft/m Zahl unterschritten hat.
3)Zuletzt kamen die Alarme für "Terrain.Pull Up".
Den Ausgang kennen wir.
Wo genau ist nicht der Pilot bei Airbus die letzte Instanz,sondern der Computer?
ZitatOriginal geschrieben von Timba69
Eben. Auch hier im Thread..:-)
Nur bist du leider nicht der Meinung von "Mozart40",sondern bietest eben hier im Thread dauernd neue "Verschwörungstheorien" an,wie noch es abgelaufen sein könnte.
Merkst du das gar nicht? :confused:
Gag Halfrunt,drueckerdruecker und z.B. ich benutzen zumindest als Grundlage die Faktenlage der bisherigen Ermittlungen der StA Marseille und Düsseldorf.
Andere Quellen,a la der Yellowpress oder von Boulevardmagazinen,hat keiner von uns hier benutzt.
ZitatOriginal geschrieben von Mozart40
Ins Gegenteil? Ich habe nur angemahnt den potentiellen Täter nicht vorzuverurteilen, nicht mehr und nicht weniger. Meines Wissens ist ja bisher nichtmal der Flugschreiber gefunden, geschweigedenn ausgewertet worden. Aber immerhin gibt es ja noch andere die das sö ähnlich sehen.
So mal als Anhaltsfrage in den Raum gestellt,da das Beispiel auch hier erwähnt worden ist:
Ein Herr E. aus der SPD sollte natürlich nicht vorverurteilt werden;soweit Ok!
Jetzt ist der Herr E. aber nicht verurteilt worden.
Darf man trotzdem über sein Handeln urteilen?
Oder ist das noch schlimmer als die Vorverurteilung?