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Original geschrieben von FloHech
Immobilie kaufen nur zum Vermieten und dann noch Kauf auf Kredit ist doch heute eine Katastrophe. Kann man ganz schnell in die Insolvenz schlittern.
Einer Freundin wurde von der örtlichen Sparkasse angeboten, eine Wohnung zum Vermieten ohne Eigenkapital zu kaufen. Tilgung erfolgt durch monatliche Mietzahlung. Hab mich damals richtig aufgeregt sowas zu verkaufen...
Das Erste ist nicht das Problem,sondern das Zweite:
Man kauft etwas,was man sich eigentlich nicht leisten kann und wenn ein Problem auftreten sollte,das nicht eingeplant war gerät man schnell ins Rutschen oder erleidet letztendlich die volle Breitseite.
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Original geschrieben von xpop
Kenn ein paar Leute die Eigentumswohnungen besitzen. Zwei davon hatten ihre vermietet, beide haben es ziemlich schnell gelassen, nur Streß. Wenn die Miete nicht gerade überragend ist, stehen Aufwand und Investition in keinem Verhältnis zum Ertrag. Mittlerweile stehen beide Wohnungen ungenutzt leer und werden für den Fall des Bedarfes in der Verwandtschaft bereitgehalten.
Wohnung ist nicht gleich Wohnung! 
Ich vermiete selber etliche Wohnungen,auch im Auftrag der unmittelbaren Familie und das Gros der Wohnungen ist nuneinmal in der (Innen-) Stadtlage.
Eine Problematik mit der Vermietung gibt es nicht,denn es kommen pro Wohnung tatsächlich 200-400 ernstgemeinte Anfragen und man findet die richtigen Kandidaten.
Eine Wohnung in Ffm-City als Beispiel,die um das Jahr 2000 noch 450.000DM gekostet hat,ist heute in etwa 350-380.000€ wert und wenn man die Mieteinnahmen der 16 Jahre miteinrechnet,dann ist diese Art der Geldanlage viel attraktiver als viele glauben (möchten).
Probleme mit der Eigentümergemeinschaft gibt es natürlich,sind aber selten und wenn man die wichtigen (und richtigen) Termine dazu besucht,dann hat man ein bestimmtes Stimmrecht und Überzeugungskraft.
Einige der Eigentümer hatte ich in den letzten Jahren nur jeweils einmal in der jährlichen Eigentümerversammlung gesehen - natürlich als ihnen etwas nicht passte; weiter ausführen muss man das nicht. 
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Original geschrieben von Gärtner12
Der jetzige Eigentümer hat die Wohnung vermietet. Dort wohnen schon seit längerem Mieter.
Mehr weiß ich auch noch nicht. Habe erst gerade Kontakt mit dem Makler aufgenommen.
Mich wundert schon,dass du die Courtage überhaupt bezahlen willst,wenn auch schon eingerechnet.
Wie hoch ist die überhaupt?
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Original geschrieben von Metzger80
Weil es schon o2 sein sollte, weil hier das EU-Paket inkludiert ist. Leider verbietet o2 ja die Auszahlung...
Hast du die Händler deswegen mal angeschrieben?
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Original geschrieben von mezzomania
Mit dem 5S hier absolut keine Verschlechterung feststellbar..
Beim 6S Plus ebenfalls nicht. 
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Original geschrieben von scaleon
Ich dagegen höre nur schlechtes von der DKB.
Hören kommt vom Hörensagen. 
Wenn man es sich leisten kann,dann hat man sowieso (mindestens) 2 Konten.
Meine Empfehlungen stehen auf der Vorseite.
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Original geschrieben von JaRule
Wichtig 0 Euro kosten und zwei ec Karten.
Irgendwie drehst du dich im Kreis!
Bei der DKB bin ich auch Kunde und kann nur Gutes berichten!
Zudem sind viele Sparkassen bei deinem Anliegen als Onlinekonto kostenlos,oder eben ab 1000€ bzw. 1500€ monatlichen Geldeingang.Gut,p.a. kommen ca. 6€ pro Karte als Jahresgebühr etv. drauf. :p
Dafür hat IMHO die Spk die beste Onlinesoftware. 
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Re: Re: Vertragsende im Mai, jetzt schon Neuvertrag (wg. Handyverkauf) abschließen?
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Original geschrieben von flashhawk
......würde ich es halten wie Pfarrer Assmann. Der machte es immer wie Pastor Nolte. Und der wiederum machte immer, was er wollte...
Ja,der gute,alte Stromberg! 
Schade,dass er nicht mit neuen Staffeln wiederkommt.
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Original geschrieben von mumpel
Auf meiner Visitenkarte steht "Counselor". Aber nur weil es besser klingt als "Berater" oder "Vertrauensmann".
Gebs mal am RTL weiter:
Peter Zwegat - (the) Credit Counselor
(aber vielleicht kehrt er ja auch so auf die Bildschirme zurück) 
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Dann müsstest du ggf. deine Strategien überdenken,vor allem beim (Ver-)Kauf von Artikeln im einstelligen Eurobereich. 
Aber Spaß beiseite,denn es geht hier um den "Forenverkauf":
Hier verkaufe ich meine Sachen üblicherweise zu einem Festpreis ggf. mit klar gegliederten Zusatzkosten und zudem günstiger,als wenn ich sie in den bekannten und kostenlosen Verkaufsplattformen unterbringen würde,denn es ist für mich meistens einfacher,schneller und bequemer.
Wenn jemanden die jeweiligen Forenaktivitäten,Vertrauenslisten und sonstige Beurteilungen nicht ausreichen,dann soll er doch bitte einfach die Gebühren für den Käuferschutz bei Verkaufsartikeln von mehreren hundert Euro auch übernehmen.
Ich habe davon als Verkäufer jedenfalls nichts!
Anders sieht es meistens bei Händlern "draußen" oder eben in Auktionen aus. 