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Das passiert doch, wenn der Empfang zu schlecht ist ?

Die vermeintliche Zelle ist ca. 3,4 km (Luftlinie) entfernt. Externe Außenantenne (omnidirektional (~5 dB Gewinn bei 1,8 GHz)) mit 1,5 Meter (0,825 dB Dämpfung @ 2 GHz) Kabel (Ultra Low Loss (CS-29)) SMA (male) + 2 x 15 cm CRC-9 Pigtail auf die Zelle, zu der keine Sichtverbindung besteht, ausgerichtet. Der Empfang kann also nicht besser werden.
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Zitat
fast alles was du hier ansprichst gehört hier nicht ins Thema. ich würde mal grob schätzen 90% davon sind Tarifberatung, Netzausbau usw
Schön. Du musst das was deine Vorgänger meinen aber nicht wieder wiederholen. Außerdem wird hier eh kaum relevantes besprochen.
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Vermutlich. Auf meiner Karte wurden auch immer nur 15 Euro aufgeladen. Und es waren immer 2 Jahre ab dem letzten Aufladedatum.
eve123
Wenn du die Karte schon ca. 2 Jahre nicht mehr genutzt hast, hätte ich sie schon lange verkauft. Wirft ja massig Geld ab und du setzt dich ja durch Nichtbenutzung dem Risiko aus das sich die Internet Plus Option nicht mehr buchen lässt. Zumindestens laut Base Go Hotline exisitiert dieses Risiko. Wenn die Option wegfällt ist die Karte wertlos. Dann würde ich lieber die mindestens 250 Euro nehmen.
Lässt sich denn die Internet Plus Option noch buchen ?
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Wie lange hast du die Karte nicht genutzt ? Bei mir steht bis Mitte 2018 gültig.
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Das ist mir auch klar :D. Ich wollte nur meine Beweggründe erläutern.
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Ja, Zocken ist Luxus. Aber nur im Mobilfunkbereich.
Mit DSL (LWL Anbindung des DSLAMs) hingegen kann man mit fast jeder Leitung zocken.
Einzige Bedingung: nicht übermäßig viele CRC Fehler und ca. 1000 KBit/s down und 512 KBit/s up per ADSL 2+ RAM.
Damit Zocken + TS ordentlich funktioniert.
Was mich auch von der Telekom abhält. Ich habe keinen Bock mehr auf 24 Monatsverträge, auch wenn sie nur runtergebrochen 10 Euro / Monat kosten. Da kann man nämlich nie sagen, ich habe keinen Bock mehr auf den shit und steige aus.
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Ich wollte nur zeigen, was möglich ist wenn man ein ordentliches Richtfunk Netz baut. Natürlich erreicht man so viel Speed nur weil das ein 20 MHz breites Band ist. Aber auch bei Vodafone müsste bei 800 MHz in wenig genutzten Bereichen deutlich mehr als 14 - 16 MBit/s drin sein. Das Netto Maximum liegt da bei ~70 MBit/s.
Zur Telekom würde ich sofort gehen. Aber bei 6 GB kann man das vergessen :D. Es gibt natürlich mehr GByte aber dann wird es richtig teuer und steht für nur Zocken in keinem Verhältnis :D.
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Ich sprach nur von der Stadt in der ich wohne. Das es irgendwo auch noch alte Technik gibt bezweifele ich gar nicht.
Eplus ist leider kein Betreiber der ein so gut ausgebautes Netz wie die Telekom hat. Ich habe das Gefühl das es E+ LTE vorallem im Osten gibt.
Im Ruhrgebiet gibt es auch kaum LTE von denen. Die nächste Eplus LTE Zelle ist 10 km entfernt.
Kein Anbieter kann hier nur im Entferntesten mit der Geschwindigkeit der Telekom mithalten:
Gerade mit einem Huawei E5372 (indoor/ Comfort Free Freikarte) gemessen:

Hatte auch schon 130 MBit/s (abends).
O2: 12 MBit/s (HSPA+)
Vodafone: 12-16 MBit/s (4G), 28 MBit/s (DC-HSPA+)
Eplus: 14 - 20 MBit/s (DC-HSPA+)
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Zeig mal bitte die Statistik. Ich habe zumindestens in den Städten das Gefühl, dass die Anschlussgeschwindigkeit bei mindestens 4-6 MBit/s liegt. Und dabei beziehe ich mich auf Randbezirke und auf die Gebäude wo es nur eine Telefonleitung mit DSL gibt.
Kenne hier auch keinen Mobilfunkbetreiber der unter 10 MBit/s liefert.
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Jammern auf hohem Niveau wäre es, wenn ich VDSL 100 hätte und FTTH mit 200 Mbit/s haben wollte. 4,6 MBit/s sind in der heutigen Zeit sicher kein hohes sondern unterirdisches Niveau. Das ist maximal eine Grundversorgung. Besonders absurd wird es, wenn man bedenkt das diese mickrige Bandbreite erst durch einen Ausbau im Jahr 2015 realisiert wurde.
Der Ausbau wurde subventioniert. Das weiß ich leider ganz genau. Es wurden seitens der Stadt 30.000 Euro in diesen Ausbau gesteckt. Kleiner, eintüriger ODSLAM (MFG + 64er Linecard (ADSL2+, VDSL, beides Annex B) kostet 5000 Euro. Der RF Mast, Fudament inkl. Antenne 12.000 Euro. Lohnkosten keine Ahnung. Jedoch kann man davon ausgehen, dass die Subvention zumindestens kostendeckend war, sonst hätte der Anbieter (regionaler Anbieter) gar nicht ausgebaut.