Ja, aber meistens versucht man diese in unterschiedlichen Regionen einzusetzen und nicht Kreuz und quer vermischt.
Das funktioniert ja auch nicht, früher ging immer nur ein Hersteller in der selben LAC heute ein Hersteller pro EPC.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Ja, aber meistens versucht man diese in unterschiedlichen Regionen einzusetzen und nicht Kreuz und quer vermischt.
Das funktioniert ja auch nicht, früher ging immer nur ein Hersteller in der selben LAC heute ein Hersteller pro EPC.
Aktuell nur mit Endgerät.
Ich habs bei E-Plus ( Nokia + Siemens GMS-Netz ) erlebt, ich habs bei Viag Interkom ( Nokia + Notel GSM-Netz ) erlebt und auch bei Vodafone, mehr als ein Systemlieferant ist ziemlicher Mist - weil du doppelten Aufwand im Betrieb hast = doppelte Kosten.
Alle Deutschen Netzbetreiber haben oder hatten schon immer mehr als einen Hardware Lieferanten.
E-Plus: Nokia, Siemens, NSN und ZTE
O2: Nokia, Nortel, NSN und Huawei
Telekom: Alcatel, Qualcomm, Ericsson und Huawei
Vodafone: Ericsson, Nokia und Huawei?
1&1 ist für einen Käufer nur Interessant, wenn er die Frequenzen nutzen kann,
Ehrlichgesagt für Netzbetreiber die bisher in Deutschland nicht aktiv sind ist 1&1 sowieso absolut uninteressant.
Die paar MHz im B1 und 50MHz im n78 sind keinen Kauf wert, damit lassen sich keine 10-15 Millionen Kunden mit ausreichend Bandbreite versorgen.
Das NEC ORAN Netz kann auch niemand gebrauchen, viel zu teuer und umständlich im Ausbau, ein neuer Netzbetreiber würde eher auf günstige und gut verfügbare Hardware zb von ZTE setzten die auch kostengünstig per Richtfunk angebunden werden kann. Ein eignes Glasfaser oder DSL Netz für Endkunden hat 1&1 auch nicht, von daher sind nur die Kunden interessant aber ohne Frequenzen und Netz bringen die einem neuen Netzbetreiber halt auch nichts.
Spekulieren die evtl. auf LowBand Frequenzen aus Abschaltung andere Funkdienste.
Oder bauen die direkt voll aus, weil das einfacher und günstiger ist, als später noch mal die Standorte aufzurüsten, was immer ein deutlich Mehraufwand = Kosten nach sich zieht.
Die Antennen hinhängen kann man ja, Technik später nachstecken.
Ich würde mal behaupten beides, 1. spekuliert man auf baldige Low Band Frequenzen und 2. baut man direkt die passenden Antennen auf gut Glück um im Falle eines Falles nicht noch mal an den Mast zu müssen.
Vodafone muss aber die Zellen und Bänder als Nachbarn kennen.
VF braucht die Cell ID aber mit der Frequenz hat das erst einmal nichts zu tun.
es könnt durchaus sein, dass die nicht aktiven Standorte alle auf die neuen eigenen Frequenzen programmiert sind.
Nein, 1&1 baut alle Stationen so das sowohl B7 als auch B1 gesendet werden kann, auch bei der BNetzA werden beide Frequenzen eingetragen. Sehr viele 1&1 Sender sind sogar schon mit Low Band Antennen ausgestattet obwohl 1&1 gar keine Low Band Frequenzen besitzt.

Bist du sicher, dass die 25% pro Bundeland für 1&1 gilt? Habe die konkreten Bedingungen nicht gefunden. Hast du da was? Müsste ja eigentlich bei der Bundesnetzagentur sein.
Es geht um die Stationen die 1&1 zur Beseitigung der unversorgten Gebiete errichten muss, 1&1 hat die geforderte Anzahl wohl in 6 Bundesländern nicht erreicht.
Allerdings bin ich mir noch nicht mal sicher ob 1&1 die Vorgabe von 2022 (1000 Standorte in Betrieb) überhaupt schon erreicht hat. Es gibt einfach immer noch extrem viele Standorte die nicht aktiv sind.
Naja sie haben aber nach wie vor nicht die geforderte Abdeckung pro Bundesland erreicht und werden das sehr wahrscheinlich auch nicht mehr.
Zum Thema Low Band, die Telekom hat doch 15Mhz Band 8, man könnte also problemlos 5Mhz an 1&1 abgeben. Das liefert zwar nur ~25Mbits aber besser als kein low Band.
Oder man teilt das low Band komplette neu auf.
Zb bekommt o2 20Mhz Band 20, Vodafone 20Mhz Band 28, Telekom 20Mhz Band 8 und 1&1 bekommt 10Mhz Band 20 + 10Mhz Band 28, zusätzlich bekommen o2, Vodafone und die Telekom jeweils noch 5Mhz Band 8 für GSM.
Schlecht geschriebener Artikel, wurde das ganze von einer Ki übersetzt?
Liest sich zum Teil sehr seltsam.
Es gibt da hinter einer Bezahlschranke einen Artikel (veröffentlicht am 06.10.2025), an den ich nicht rankomme (keine Lust, mich dort zu registrieren).
https://background.tagesspiege…an-beirat-der-netzagentur
Die Überschrift erweckt den Anschein, daß die drei Wettbewerber freiwillig kein Lowband rausrücken.
Ich zitiere mal ein paar Dinge aus dem Artikel
"Demnach schreite der Netzausbau gut voran. 1&1 gibt sich zuversichtlich, bis Ende 2025 mit dem eigenen Netz mindestens 25 Prozent der Haushalte in Deutschland zu erreichen."
"Außerdem habe der Netzbetreiber inzwischen mehr als 98 Prozent aller Kund:innen auf das eigene Mobilfunknetz migriert."
"Bis zur nächsten Vergabe sind die etablierten Netzbetreiber verpflichtet, auf Nachfrage der 1&1 mit ihr darüber zu verhandeln, inwiefern sie diese Frequenzen (low Band) mitnutzen darf. Relevant wird das ab Januar 2026. Nach der finalen Vergabeentscheidung im Frühjahr sei 1&1 unmittelbar auf alle drei Konkurrenten zugegangen. Die Verhandlungen laufen bislang „sehr zäh“, es gebe noch keine Einigung, heißt es in dem Brief."
Quelle: tagesspiegel.de