Beiträge von Stromae

    In Berlin ist es erst vorgestern wieder passiert. Also fast täglich ^^


    Und es ist auch schon eine Oberleitung verschmort, denn hoher Ladestrom im Stillstand: die Folgen waren unvorhersehbar...



    Hast du dazu einen Artikel?

    Wenn der Triebfahrzeugführer nicht in der Lage ist Signale zu beachten, muss er eben gekündigt werden.

    Es ist im Bahnbetrieb absolut unverzeihlich wenn man Signale übersieht oder missachtet, das ist nicht wie beim PKW fahren wo man auch mal sagt, ach das 100er Schild hab ich ja ganz übersehen und es gibt ne Strafe wegen zu schnellem Fahren.

    Im Zugbetrieb kann so was im schlimmsten Fall deinen Job kosten führt aber in der Regel zu Nachschulungen und einem negativen Vermerk.



    Und das Oberleitungen beim Laden verschmoren halte ich eigentlich auch für unwahrscheinlich, moderne Lokomotiven ziehen beim Anfahren gerne mal über 700-900 Ampere, wenn das den Draht nicht zum schmelzen bringt, warum sollte das dann beim Laden passieren? Stadler gibt zb an das Ihre Züge mit etwa 200 kWh geladen werden das sind gerade mal 13-14 Ampere.

    Also selbst wenn man den Zug mit 2000 kWh laden würde, ist es eigentlich ausgeschlossen das dort die Oberleitung schaden nimmt.




    Da ich im Internet zu den Behauptungen nichts finden konnte habe ich einfach mal eine KI gefragt was die dazu meint.




    Wobei es damit jetzt auch Probleme gibt, weil die Zugführer vergessen den Stromabnehmer herunterzufahren und der dann beim Losfahren die ganze Oberleitung runterreißt. Irgendwo im Schwarzwald gibt es eine Strecke mit Akku-Zügen, da passiert das fast täglich. Toll, wenn die Züge dann wieder ausfallen und auf SEV umgestellt werden muss wegen so einem Vorfall.

    Sorry aber so dumm kann man ja nicht sein, dafür gibt es Signale die eindeutig signalisieren wann der Stromabnehmer zu heben ist oder nicht!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrleitungssignale

    Es müssen ja auf den Nebenstrecken nicht gleich 15000 Volt sein,

    Das macht keinen Sinn, die Deutschen Nahverkehrszüge sind eben für 15k Wechselstrom und nicht für 1,5k oder 3K Gleichstrom ausgelegt, außerdem macht das finanziell bei der Elektrifizierung keinen nennenswerten Unterschied.

    Viel schlauer sind Hybridzüge, die unter Fahrdraht den Akku laden und dann die Nebenstrecken mit Akku befahren.

    Wird hier gerade eingeführt, der Zug fährt 30km unter Draht und dann noch mal 60km mit Akku, damit er auch wieder zurück kommt hat man den Endbahnhof der Nebenstrecke elektrifiziert und dort laden dann die Züge bis zur Rückfahrt.

    Telefónica hätte immer noch 10 MHz in B7, wenn sie zusätzlich zu den bislang "verpachteten" 10 MHz in B7 noch weitere 10 MHz in B7 - als Tausch für die 10 MHz in B1 - an 1&1 geben.


    Telefónica hat 20 MHz nicht 10, ein tausch macht also aktuell keinen Sinn mehr.


    Vielleicht setzt Dommermuth aber auch B1 und/oder B7 als Verhandlungsmasse bei Verhandlungen mit dem neuen Telefónica-Deutschland-Chef über Low-Band-Spektrum ein, denn das ist ja das, was 1&1 eigentlich haben möchte.

    Niemand tauscht freiwillig 10 MHz Midband gegen 10 MHz Lowband also gibt es da nicht viel Verhandlungsmasse.

    Dann brauchst du aber einen ordentlich großen Speicher. Unserer (10 kWh) würde zum Autoladen nicht viel hergeben, weil ein nennenswerter Teil schon für den nächtlichen Grundbedarf drauf geht.

    Ich lade zb auf der Arbeit.

    Wir haben in der Tiefgarage mittlerweile 30 Ladeplätze für unserer Mitarbeiter.

    Das ist für mich ein riesiger Vorteil, weil ich Zuhause dank Mietwohnung mitten in der Stadt nicht die Möglichkeit habe Solar oder Batterien aufzubauen, selbst ein Ladeport Zuhause ist nicht möglich.