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Aber was ist denn mit der durch das höhere Fahrzeuggewicht hervorgerufenen Mehrbelastungen der Straße, der Parkhäuser, Brücken oder dem vermehrten Feinstaub durch Reifenabrieb?
Vernachlässigbar. Da sind LKW das Problem.
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Im krassen Gegensatz zur für (glaub ich) 10 Jahre nicht zu entrichteten Kfz-Steuer
Würden E-Autos wie Verbrenner nach CO2 und Hubraum besteuert wären sie dauerhaft steuerfrei.
Sinnvoller wäre natürlich eine Steuer die sich rein nach dem mittleren CO2 Equivalent des Primärenergieträgers richtet und damit alle Antriebsarten gleich behandelt.
Für Benziner würde das wenn man die aktuellen 2€/ g/km ansetzt allerdings deutlich teurer.
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Und der aktuell um 20 Uhr für den zur Ladung benötigten Strom von 254g CO2-Equivalent, für den sie auch noch CO2-Zertifikate verkaufen können?
Ja, wie schlimm, alle E-Autos werden natürlich ausschließlich um die Uhrzeit geladen.
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Nee, das ist alles Murks "tuned by Green Scientology"
Mimimi.
Der Verbrenner ist im PKW einfach extrem ineffizient, das ist schon richtig sich da auf Dauer von zu verabschieden.
Über wie und wann kann man streiten, solange die Akkus noch mit hohem CO2 Anteil in der Primärenergie hergestellt werden ist das schlecht für die Gesamtbilanz.
Neben Ladeinfrastruktur bleibt halt der Preis auf absehbare Zeit noch ein Problem, aber von der Energiebilanz muss man sich den Verbrenner schon schön saufen.
Ein 2.5t Tesla braucht im gemischenten Betrieb keine 2l/100km Benzin Equivalent Antriebsernergie, um normale Verbrenner mit E-Fules zu betreiben (was den um Energiebedarf nochmal zusätzlich zu dem Faktor ~3 erhöht) muss einem CO2 neutrale Primärenergie schon aus den Ohren quellen.