Beiträge von NoIdea

    Unterstelle einem Politiker niemals Dummheit wenn böse Absichten als Erklärung reichen ;)

    Es ist am Ende eine ÖPNV Abgabe von 600€ jährlich pro Auto.

    Wenn man perspektivisch einen Bestand von 50Mio PKW der durch Neuwagen ersetzt wird ansetzt spült das in der Endausbaustufe 30Milliarden € in die Kasse

    Man spart an den Sensoren und kann mehr Ersatzteile verkaufen. Win-Win-Situation, zumindest für Tesla, für den Kunden eher weniger.

    Man kann jede Funktion vermasseln. Bei der B-Klasse von meinem Mum piept es trotz Sensoren so spät dass der Einschlag praktisch zeitgleich mit dem Piepen erfolgt wenn das Hindernis leicht seitlich von den Sensoren liegt.

    Genau das, also das fehlen einer 22kW-Lademöglichkeit, bemängele ich ja. Somit ist man zum Laden unterwegs auf CSS angewiesen. Das macht nicht nur das Laden sondern auch den Spring deutlich teurer, nicht nur weil der CSS-Anschluss 800€ Aufpreis kostet, sondern auch weil man eine gehobene Ausstattung kaufen muss, um den CSS-Anschluss überhaupt dazu bestellen zu können.

    Gibts wirklich kommerzielle Ladesäulen mit CEE Stecker? Wenn ist es glaube ich zumindest eine Seltenheit, von daher kann man sich da eh nicht viel für kaufen.
    Gut, beim Spring entsprechen 22kW einer Schnelladung, aber mit so einer Hustengutzel fährt man sinnvollerweise erst gar nicht auf die Autobahn,

    Aber schon zum Einphasigen Laden an einer Wallbox oder auf einem Supermarktparkplatz brauchst du CCS, insofern ist mehr der Aufpreis für die CCS Lademöglichkeit ärgerlich als das Fehlern der 22kW.

    Aber klar, irgendwomit will auch Dacia Geld verdienen,

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    Das kann man aber absolut nicht vergleichen!

    Denn die 20l Diesel könntest du auch einfach in einen Kanister tanken, und dann wenn sich der Tank leer in den Tank kippen.

    Oder selbst wenn du deinen 48l Tank nur zu so maximal 28l betankst damit die 20l Diesel direkt reinpassen, reichen die 28l immer noch für sagenhafte 480km.


    Denn eh schon knappen Akku nicht vollladen können damit man die Gratisladung ausnutzen kann empfinde ich schon als starke Einschränkung.

    Mein Wagen hat einen 65l Tank.
    Aber wenn mein Tank gerade leer ist weil ich am WE vorher eine längere Strecke hatte komme ich mit den 20l ohne weiteres Nachtanken auch nur so weit wie mit einem voll geladenen MG4, dann müsste ich eben auch auf eigene Rechnung nachtanken wenn ich spontan Abends mit Kumpels nach Stuttgart ins Kino will (~400km hin und zurück).

    Du meckerst beim All You can eat Buffet wohl auch noch dass es keine Doggy Bags gibt :/

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    Das Problem ist folgendes: Darf man bei seinem Arbeitgeber nur einmal die Woche kostenlos laden, sagen wir mal Mittwochs, dann muss man den Akku vorher möglichst leer werden lassen, damit man dann Mittwochs möglichst viel geschenkten Strom laden kann. Also darf man die Tage vorher auch nicht anderweitig laden wenn man den geschenkten Strom haben möchte....


    Einem geschenkten Barsch schaut man nicht hinter... die Kiemen

    Würde mir mein AG jeden Mittwoch 20l Diesel kostenlos abgeben würde ich auch nicht rumjammern dass ich damit ja nicht mal eben am WE an den Gardasee und zurück komme oder in machen Wochen nur 5 oder 10l nachtanken könnte weil das Auto ungenutzt rumstand.
    Wenn man weiß dass man Mittwochs kostenlos laden kann lädt man halt zwischendurch so dass das ungefähr passt, auf die letzte Kilowattstunde muss man das ja nicht ausquetschen.

    Hat man in der Woche einfach wenig gefahren so dass man nur wenig nachlädt ist das halt so und man freut sich über Lebenszeit die man nicht hinterm Lenkrad gesessen hat.

    Du kannst dir anscheinend nicht vorstellen dass die meisten Leute nicht zum Spass herumfahren und die wöchentlichen Fahrstrecken vergleichbar und sogar weitgehend vorhersagbar sind.

    Hat man am WE mal 1000km zu fahren muss man halt zusätzlich woanders laden, ich musste deshalb die Tage auch 20l Diesel für 1.70 tanken um entspannt bis zum nächsten regulären Tankstop im laufe der Woche wo es vermutlich nur etwas über 1.60 kosten wird durchzukommen.

    Bei mir sind es abgesehen von Urlaubsfahrten und Hobbyveranstaltungen (deren Termine ich üblicherweise Monate vorher kenne) mal 50km mehr oder weniger und es kommt vielleicht 3 mal im Jahr vor dass ich kurzfristig am WE mehr als 100km zusätzlich fahre.

    Jein, denn durch den Zertifikathandel kann auch nichtgrüner Strom grün werden. ;) Die Anstalt hat das mal ganz schön erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=cBteDvsktVU

    Als Ököstrom Kunde bekommt man schon allein aufgrund der Physik keinen saubereren Strom als der Nachbar im Standardtarif.

    Man kann über den Zertifikatshandel die Nase rümpfen und da ist im Detail noch Luft nach oben, es ist aber unterm Strich eine CO2 Bepreisung durch Angebot und Nachfrage.

    Solange wie bisher noch mehr als genug Zertifikate für alle da sind und auch teilweise noch großzügig verschenkt werden mag man es als reine Augenwischerei betrachten (zumindest sollen die Erlöse aus dem staatlichen Verkauf in Umweltschutzprojekte gehen), allerdings werden die Zertifikate jährlich reduziert so dass das für Untenehmen die ihre CO2 Emissionen nicht entsprechend reduzieren mittelfristig mit erheblich steigenden Preisen rechnen müssen.

    Umgekehrt können Unternehmen die den Zielen voraus sind geschenkte Zertifikate verkaufen.

    Von daher zumindest besser wie nix.

    Ich dachte das wäre Regierungsfunk der nur verbreitet was der Bundeskanzler erlaubt :/

    Von der CO2 Bilanz ist Kernkraft ja auch nicht schlecht, blöd ist halt der Abfall der über Jahrtausdende sicher gelagert werden muss, dazu wärs in unserem dicht besiedelten Land ziemlich suboptimal wenn so ein Teil hochgeht.

    Gut, wenns in Polen, Tschechien, Frankreich, Niederlande oder Belgien passiert ist auch nicht viel besser, aber jedes Kraftwerk weniger ist eins weniger das hochgehen kann (jaja, Deutschland hat natürlich die sichersten Kernkraftwerke der Welt)

    Dazu werden erhebliche Teile der Betriebs und Entsorgungskosten vom Steuerzahler bezahlt, wenn die Kraftwerksbetreiber das alles selber bezahlen und womöglich sogar für Schäden im Falle eines schweren Unfalls aufkommen müssten würde deren Begeisterung schlagartig nachlassen.

    Meine Rewe Hausmarke beim Mineralwasser ist noch nicht teurer geworden.

    Wasser aus dem Sprudler mag ich nicht, und wenn man ehrlich rechnet muss man die CO2 Kartusche einrechenen, bei Sodastream kostet stark sprudelnd laut google 19Cent/l, da sind die 25Cent/l für mein Mineralwasser nicht so viel mehr dass ich da viel Geld sparen würde.

    Dazu muss man einen Sprudler und die Wasserbehälter regelmäßg spülen, außer Kasten Schleppen hab ich mit dem Mineralwasser aus der Flasche keine Arbeit.

    Plan B wäre eher Leitungswasser, das mag ich aber nur wenns kalt ist.

    Für ein Glas frisches Leitungswasser muss ich daher erstmal mehrer Liter laufen lassen bis die angewärmte Brühe aus dem Hauskreislauf durch ist, für ein Glas mit 0.2l brauche ich je nach Jahreszeit effektiv 5-10l, damit bin ich auch schon bei um die 5-10Cent/l und spüle unnötig Wasser durch den Ausguss (OK, ich könnte es in Eimern zwischenlagern und zum Toilette spülen nehmen, aber das wär mir zu umständlich).

    Von daher bleibe ich lieber ganz altmodisch beim Sprudelkasten.