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Nur einmal pro Woche ist aber nicht sonderlich attraktiv, vorllem wenn es dann vielleicht auch noch ein vorgeschriebener Wochentag ist, der nicht ideal zur Nutzung passt....
So unattraktiv ist das jetzt nicht, mit einem halbwegs sparsamen Verbrenner würdest du wenn man mal um die 300km Reichweite für eine Akkuladung ansetzt 100-150€ im Monat für Sprit dafür ausgeben.
Wenn er bisher einen Diesel fährt der wegen Kurzstrecke Ärger mit dem Partikelfilter macht reichen ihm 300 Gratis Kilometer pro Woche vermutlich i.dR. aus.
Und wenns mal nicht reicht muss er halt mal woanders laden.
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M5x16 sind keine Holzschrauben 
Als Privatkunde kommt man halt nicht an Würth, ich kaufe die i.d.R. bei ebay. Die Qualität war bisher immer OK und der 100er Pack in Edelstahl kostet inkl. Versand meist weniger als der 10er Pack verzinkt bei Obi.
Und der ganze Kram der bei denen unter Hausmarke läuft ist in der Tat meist billigste Qualität und dabei nichtmal billig.
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Die Größenangaben bei Klamotten sind komplett für den Arsch.
Hab neulich 2 unterschiedliche Jeans bei Mustang gekauft, bei der Einen musste ich 30-34 nehmen damit sie passt, bei der anderen 31-32.
Bei Levis ist mir 32er Länge zu kurz, 34er zu lang und 33er Länge gibts nicht.
T-Shirts hab ich von S-L, bei Schuhen 43-45, je nach Hersteller und Modell
Wenn Schraubenhersteller so arbeiten würden täte die Industrie zusammenbrechen.
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Warum sollte dann ein Normalbürger nicht einfach einen gebrauchten Verbrenner, sagen wir mal Audi Q2 oder BMW 1er / 2er / X1 / X2 kaufen statt sich einzuschränken und mit einem gebauchten Kia Soul EV oder VW e-Golf und dessen geringer Höchstgewschindigkeit, geringer Reichweite und geringer Ladeleistung arrangieren?
Also in meinem Bekanntenkreis gibt es dazu 3 Hauptstömungen die sich weng daran orientieren was irgendwelche C-Promis machen:
-E-Auto ist geil, will nie wieder einen Verbrenner
-Ein Auto dass nicht laut brummt geht gar nicht
-Erstmal abwarten, mein Verbrenner sollte noch locker 5-10 Jahre halten und dann schaun mer mal was sich bei E-Autos preislich, reichweitenmäßig und von der Ladeinfrastruktur tut und wie sich die politischen Rahmenbedingungen für Verbrenner entwickeln.
Es ist halt absehbar dass die Politik in den nächsten 10 Jahren massiv Maßnahmen ergreifen wird (Steuern/ Straßebeutzungsgebühren, Fahrverbote in Städten...) um Verbrenner zu verdrängen und nebenbei die Einnahmeausfälle durch sinkenden Kradftstoffabsatz zu kompensieren (wobei da langfrisitg eh eine Straßenbenutzungsgebühr zu erwarten ist um auch bei an privaten Solaranlagen geladenen Elektroautos mitzuverdienen)
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Mein Eindruck war gar nicht so schlecht. Im TFF läuft gerade eine Umfrage privat/gewerblich.
Zwischenstand augenblicklich
privat 83 %
gewerblich 17 %
Gefragt wurde generell. S3XY
Alles anzeigen
Und das ist repräsentativ? Glaube ich kaum. Eine TT Umfrage wird auch nie eine annähernd repräsentative Aussage über Mobilfunknutzung hervorbrinen.
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Also die Produkte sind top, ich hab ein Brotmesser von denen, absolute Spitzenklasse, und die Plastikdosen sind unkaputtbar.
Den alleinigen Vertriebsweg über Tpperparties finde ich allerdings etwas dämlich, als Single Mann kommt man kaum an das Zeug
(die Frau von einem Kumpel hat mal eine zeitlang Tupperparties gemacht, daher hab ich überhaupt ein paar Sachen von denen).
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Eigentlich nicht verwunderlich. Denn Elektroautos verbrauchen gar nicht so viel Strom, wie die Panikpresse immer laut tut.
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Bei 15tKm Laufleistung sind das 2000-2500kWh pro Jahr was etwa eine Verdopplung des durchschnittlichen jährlichen Haushaltsstromverbrauchs bedeuten würde
Allerdings sind aktuell nichtmal 1.4% der privat zugelassen Fahrzeuge Elektroautos https://www.stuttgarter-zeitun…4e-9a99-f5d5a074db0d.html und viele davon dürften über eine Solaranlage geladen werden (von 5 E-Autofahrern in meinem Bekanntenkreis ist nur einer der nicht überwiegend mit Solarzellen lädt) von daher geht das bisher einfach noch im Rauschen unter.
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Naja, wenn man Gäste vergrault, kommen die gar nicht mehr und der zukünftige Umsatz wird nie gemacht.
So ist es. Unere ehemalige Stammkneipe schließt mittlerweile gegen 22:30 und Essen gibts maximal bis 20:00.
Da wir eigenltich immer erst gegen 20:30-21:00 da aufschlagen lohnt sich der Weg dort hin leider nicht mehr.
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Aber die Speditionen liefern eben im Normalfall auch nur „frei Bordsteinkante“- sprich ebenerdig vor die Tür und fertig.
Mir hat (zu recht) auch noch kein Paketzusteller ein schweres Paket weiter als bis zum Hauseingang geschleppt.
Bei Sachen die ich alleine nicht oder nur mühsam die Treppe hoch bekomme wie Möbeln und weißer Ware lasse ich immer bis Aufstellort liefern was halt meist etwas Aufpreis kostet.
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Immerhin kann man aber die Smartphones ohne Vertrag per Barzahlung (oder bei Amazon über Guthabencodes bestellen und an ein Hotel liefern lassen wo man unter Fakenamen eingecheckt hat) kaufen,..
Ich hätte da ja eine ganz verwegene Idee: Zu Mediamarkt gehen und bar bezahlen 