Beiträge von NoIdea

    Wie man es nennt ist eine Frage der persönlichen Wahrnehmung. Vom Ergebnis hat er ledenfalls weitgehend Recht

    Für uns ordentlich verdiendne Angestellte war manches unangenehm, aber nicht existenziell, da hat es beruflich oder sozial schwächer gestellte deutlich härter getroffen.

    Die Bildungsdefizite sehe ich noch als das geringste Problem. Grundrechenarten und Rechtschreibung sollte man nach der Grundschule einigermaßen beherrschen, da müssen jetzt halt die weiterführnden Schulen etwas nachholen, aber alles was man da sosnt so lernt ist nichts was man nicht bei Bedarf nachholen kann.

    Ein Bankangestelleter, Klempner oder auch eine Krankenschwester muss keine Shakespeare Interpretation auf Englisch beherrschen, lesen, Schreiben und rechnen reicht, umganssprachliches Englisch ist vorteilhaft. Für das fachspezifische Wissen gibt es dann die Ausbildung und Berufsschule oder auch die Universität.

    Die Einstellung zum Lernen ist wichtiger als daher der Stoff der vermittelt wird, und da ist egal ob Corona oder nicht in unserem Schulsystem viel Luft nach Oben.

    Schule muss Handwerkszeug vermitteln, kein Fachwissen.

    Meine Oma war trotz nur 8 Jahren Volksschule zu Kaisers Zeiten gebildeter als so mancher Abiturient, einfach weil sie sich für alles interessiert hat und sich ihr Leben lang neues Wissen angeeignet hat.

    Ich war/bin vermutlich in einem Paralleluniversum, weshalb meine Erfahrung nicht zu deiner passt.

    Ja. Ich war aufgrund meiner persönlichen Verhältnisse auch nicht so stark betroffen.

    Aber frag mal in Gastonomie und Veranstaltungsbranche was da in dem Zeitraum ging.

    Und Kitas und Schulen war zumindest bei den Kiddies von meinen Kollegen ein permanentes on-off durch Quarantäne und erkrankte Erzieher bzw. Lehrer auch wenn keine Komplettschließung angeordnet war, das hat sich wirklich erst ab Frühjahr 22 etwas beruhigt.

    Rechnen würde sich das mit 49€ sogar für mich, das würde pro Monat 30-40 Euro gegenüber dem Auto sparen (mit 30 Cent/km gerechnet da mein Auto dadurch nicht überflüssig wäre, von meinen jährlichen 15-20tkm sind 3000- 3500km Arbeitsweg), kostet aber ohne Berücksichtigung eingeschränkter Flexibilität durch einen Halbstundentakt über eine halbe Stunde Fahrzeit pro Tag zusätzlich,

    Und da ich Baumarkt, Supermarkt, Frisör, Geldautomat... auf dem Arbeitsweg habe kämen dafür dann Autofahrten dazu (ca. 10-15km/ Woche, also würde sich die monatliche Ersparnis um rund 15€ reduzieren).

    Bei uns schon seit Anfang an.


    Die haben ein Logistikzentrum in Raunheim. Teilweise sind die Transporter mit Amazon Logistics foliert. Meistens sind sie aber neutral weiß.

    In Raunheim hätte ich das im Prinzip sogar nach der Arbeit sogar abholen können.

    Das Problem war aber dass ich davon immer erst efahren habe wenn ich mich bei Amazon nach dem Verbleib der Lieferungen erkundigt habe, da waren die dann schon immer nach angeblich 3 vergeblichem Zustellversuchen auf dem Rückweg ins Amazon Lager.

    Da die nie eine Benachrichtigungskarte hinterlassen haben vermute ich aber fast dass die die Zufahrt zu dem Karree wo ich wohne gar nicht gefunden haben und einfach weiter gefahren sind.

    Die liefern mittlerweile wirklich Pakete aus? Nach mehreren gescheiteten Sendungen lasse ich wenn ich ausnahmsweise nochmal was von Amazon bestelle nur noch an meinen Erstwohnsitz liefern da dort über DHL geliefert wird.

    ...

    Wer unbedingt ein Handyticket will.... Bitte. Aber warum nicht (auch) ein Ticket aus dem Automaten? Wäre wohl zu einfach, oder?

    Das Ticket ist personalisiert, sprich du müsstest dich erstmal am Automaten authentifizieren, dafür sind die nicht vorbereitet.

    Abgesehen davon bist du als Gelegenheitsnutzer im ÖPNV ohne die App des örtlichen Verkehrsverbunds eh verratzt.