Beiträge von NoIdea

    So wie ich es verstehe gilt ohne Einspeidemanagement die Grenze von 7kW, eagl ob die vom Umrichter oder den Modulen bregenzt wird.

    Mit Begrenzung im Umrichter fallen auch 9.99kWp Anlagen ohne Einspeisemanagement unter diese Regelung, also fakisch bleibt dort die 70% Grenze wirksam.

    >7kW Einspeisung ist dagegen vorerst nur bei ab 2023 in Betrieb genommen Anlagen mit Einspeisemanagement zulässig.

    ...

    Also wenn 4 % elektrifizierte Fahrzeuge im Markt sind und dennoch 33 % die Verbrenner nicht mehr wollen, kann man auch anders sagen. Jedes Elektroauto hat bereits 10 Anhänger. :-)

    Ja, es bleiben also die 2/3 die kein E-Auto wollen.

    Davon werden sich sicher viele mit besser werdender Leistung , günstigeren Preisen, schnellerem Laden und mehr Ladestationen auch überzeugen lassen oder zumindest zähneknirschend akzeptieren, dann gibts eine 25% Fraktion "immer dagegen" und vielleicht 10% deren Nutzungsverhalten mit einem E-Auto nur mit größeren Abstrichen auf Langstrecke darstellbar ist (Wohnwagen, Boots/ Pferdeanhänger). die müssen dann zukünftig auf einen LKW mit e-Fuel oder Wassertoff Verbrennungsmotor umsteigen oder Wohnmobil statt Wohnwagen.

    Aber neben haben wollen heißt das Problem auch leisten können, warum haben wohl die 33% noch kein E-Auto?

    https://mobile.twitter.com/Den…tatus/1637384543228293122


    Hoffentlich hat er auch den Anstand, sich zum richtigen Zeitpunkt die Kugel zu geben.

    Bei Bond haben die Geheimdienstler imemr eien Zyankali Kapsel dabei. Zum aktuellen Zeitpunkt wäre ein möglicher Nachfolger aber leider nicht wirklich besser.

    Ich fände es daher besser wenn er einsehen würde dass ihn das planlose Morden seinem Ziel kein Stück näher bringt.

    Was der seinem Volk und seinen Anhängen im Ausland an Lügen auftischt da wird es ihm wohl doch ein leichtes sein einen Rückzug als Sieg zu verkaufen.

    Das Problem ist dass es kein sinnvolles Abrechnungsverfahren für Einzelartikel gibt, wenn ist es PayPal (da ich 2FA aktiviert habe ist mir das dafür zu umständlich) und der Artikel kostet 50Cent+

    Für maximal 10Cent pro Artikel und "One Click" Bezahlung würde ich das durchaus gelegenlich nutzen.

    Mit autarker Stromversorgung ist es so eine Sache: Für einen einzelnen Haushalt und basierend auf Photovoltaik und Speicher ist sowas unbezahlbar.

    Nicht unbezahlbar aber teuer. Wie überall im Leben gilt die 80:20 Regel, die letzte 10-20% Optimierung ist am teursten,

    Je nach Region und persönlichem Energiebedarf kriegt man 75-90% autark mit einer Standardlösung 10kWp +Speicher hin, das ist nicht ganz billig aber nicht unbezahlbar.

    Wozu man allerdings zusätzlich zu einer 90%+ Solarlösung mit zusätzlichem Netzanschluss noch einen Dieselgenerator aufstellt erschließt sich mir nicht, das Ding muss regelmäßig mal laufen und gewartet werden und wird ansosnsten nur bei einem längeren Stromausfall in Verbindung mit leerem Solarspeicher gebarucht.

    Zitat

    So schlecht sind 8 ct/KWh nicht. Denn 35 ct/KWh beinhaltet ja nicht nur die Mehrwertsteuer und Stromsteuer, sondern auch diverse Umlagen für den Netzunterhalt usw.

    Der Haken ist dass man die 8Cent/kWh nur netto bekommt wenn man pro Wohneinheit <10kWp hat und der jeweilige Wohnungseigentümer Besitzer der Anlage ist.

    Betreibt man ein Solaraftwerk >10kWp bekommt man je nach Größe nur noch 7,1 bzw. 5,8Cent, dazu fallen Steuern und EEG Umlage an.

    Zitat

    3) Für häufig genutzte Räume wie Bad, Schlafzimmer und Wohnzimmr können sich programmierbare oder sogar fernsteuerbare Heizkörperventile lohnen wenn man entweder ein sehr regelmässiges Leben führ oder wirklich sehr auf das Thema fixiert ist, und z.B. auch während einen stressigen Arbeitstag den Nerv hat sich die Zeit zu nehmen seine Wohnzimmerheizung per App umzugprogrammieren.

    Der Charme einer zentralen Thermostatsteuerung ist nicht nur das spontane Anpassen aus der Ferne.

    Ich wünsche viel Spass eine größere Wohnung mit 5-10 zeitgesteuerten Einzelthermostaten initial durchzuprogerammieren und ggf. die Schaltzeiten und Temperaturen zu optimieren,

    Bei einer Smart Home Lösung geht das mit wenigen Klicks und ist weitgehend Copy&Paste

    Zitat

    Die Variante das Ventile auf dauerhaft offen bleiben hab ich noch nie erlebt. Nur die Variante das Ventile in Räumen die selten benutzt werden wie Gästezimmer oder Hobbyraum nicht mehr öffnen wenn man sie mal braucht, sondern dauerhaft zu bleiben.

    Doch, ich hatte bevor ich auf Max/ Eq3 umgerüstet habe Honeywell Rondostat, die Mistviehcher sind regelmäßig in beliebigen Stellungen hängen geblieben.

    Das Hängenbleiben der Ventile selber passiert i.d.R. nur in geschlossener Stellung da der Venilteller bei längerer Nichtbenutzung festpappt.

    Die Gefahr ist bei elektronisch gesteuerten Thermostaten (egal ob rein zeitgestuert oder per App) geringer da die üblicherweise 1x täglich das Ventil betätigen um ein Festhängen zu verhindern.

    Bei alten Ventilen oder Verdrecktem Heizungssysem passiert es trotzdem ab und zu, nach dem Sommer muss ich manchmal meinen Ventilen mit ein paar Hammerschlägen nachhelfen.

    Ja klar, Strom für 8 Cent/ kWh verkaufen, und für aktuell 35 Cent/ kWh kaufen. Nicht.


    Ohne den Strom zu speichern und später selber zu verbrauchen ist das doch Murks.

    Ja, und Stromspeicher sind immer noch grenzwertig von der Amortisation, das ist in erster Linie sinnvoll wenn man weitgehend autark sein will.

    Ohne Speicher würde ich die Module auf ca. Faktor 2-3 des mittleren Stromverbauchs über Tag auslegen um Morgens und Abends bzw. bei schwächeren Bedingungen noch genug Strom zu produzieren, wenn man nicht tagsüber sein E-Auto laden kann lohnt sich eine 10kWp Anlage nur begrenzt (über die Lebensdauer rechnet die sich auch mit 8Cent/kWh Einspeisung, aber richtig lohnend ist halt Strom für 30Cent+ /kWh einzusparen).

    Das hat ein paar Tücken weshalb das eh nicht kommen wird.

    Die Fläche für 2kW hast du als Mieter oder Besitzer einer Etagenwohnung nicht (pi x Daumen 20qm), und selbst wenn muss der Vermieter bzw. die Eigentümergemeinschaft überhauptt erstmal eine Genehmigung erteilen.

    Als Eigentümer eines Hauses / einer Doppelbhaushälfte kannst du auch gleich 10kWp installieren und bekommst eine wenn auch überschaubare Einspeisevergütung. Oder wenn dir 2kW reichen installier nur 2kW, der Anmeldeaufwand ist mittlerweile wohl überschaubar und ein Elektriker der das anschließt kostet jetzt auch nicht die Welt wenn du die Montage und Vorbereitungsarbeiten selber bzw. mit Freunden machen kannst so dass der Elektriker nur noch Stecker setzen und den Papierkram fürs EVU machen muss (gut, einen zu bekommen ist auf absehbare Zeit ggf. ein Problem).

    Und aus technischer Sicht sind SchuKo Dosen nicht für 2kW Dauer geeignet und nicht jede Hausverkabelung gibt 2kW Dauer her, daher ist das schon sinnvoll das auf <1kW zu begrenzen, da wüden sich sonst doch vermutlich Einige die Bude damit abfackeln.

    Wenn es hinreichende Anhaltspunkte gibt das Putin oder ein anderes Regierungsmitglied die Greultaten persönlich angeordnet hat, dann muss es natrülich eine Anklage geben, aber das hat keine so grosse Eile das man es schon jetzt machen muss. Das kann man dann auch nach Friedensvertrag noch machen...

    Das war bei den Russen schon im 2. Weltkrieg das "Gentleman's Agreement": Du hast nur eine minimale Chance mit heilem Arsch da rauszukommen, darfst dir dafür aber nehmen was du willst.