Mit autarker Stromversorgung ist es so eine Sache: Für einen einzelnen Haushalt und basierend auf Photovoltaik und Speicher ist sowas unbezahlbar.
Nicht unbezahlbar aber teuer. Wie überall im Leben gilt die 80:20 Regel, die letzte 10-20% Optimierung ist am teursten,
Je nach Region und persönlichem Energiebedarf kriegt man 75-90% autark mit einer Standardlösung 10kWp +Speicher hin, das ist nicht ganz billig aber nicht unbezahlbar.
Wozu man allerdings zusätzlich zu einer 90%+ Solarlösung mit zusätzlichem Netzanschluss noch einen Dieselgenerator aufstellt erschließt sich mir nicht, das Ding muss regelmäßig mal laufen und gewartet werden und wird ansosnsten nur bei einem längeren Stromausfall in Verbindung mit leerem Solarspeicher gebarucht.
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So schlecht sind 8 ct/KWh nicht. Denn 35 ct/KWh beinhaltet ja nicht nur die Mehrwertsteuer und Stromsteuer, sondern auch diverse Umlagen für den Netzunterhalt usw.
Der Haken ist dass man die 8Cent/kWh nur netto bekommt wenn man pro Wohneinheit <10kWp hat und der jeweilige Wohnungseigentümer Besitzer der Anlage ist.
Betreibt man ein Solaraftwerk >10kWp bekommt man je nach Größe nur noch 7,1 bzw. 5,8Cent, dazu fallen Steuern und EEG Umlage an.
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3) Für häufig genutzte Räume wie Bad, Schlafzimmer und Wohnzimmr können sich programmierbare oder sogar fernsteuerbare Heizkörperventile lohnen wenn man entweder ein sehr regelmässiges Leben führ oder wirklich sehr auf das Thema fixiert ist, und z.B. auch während einen stressigen Arbeitstag den Nerv hat sich die Zeit zu nehmen seine Wohnzimmerheizung per App umzugprogrammieren.
Der Charme einer zentralen Thermostatsteuerung ist nicht nur das spontane Anpassen aus der Ferne.
Ich wünsche viel Spass eine größere Wohnung mit 5-10 zeitgesteuerten Einzelthermostaten initial durchzuprogerammieren und ggf. die Schaltzeiten und Temperaturen zu optimieren,
Bei einer Smart Home Lösung geht das mit wenigen Klicks und ist weitgehend Copy&Paste
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Die Variante das Ventile auf dauerhaft offen bleiben hab ich noch nie erlebt. Nur die Variante das Ventile in Räumen die selten benutzt werden wie Gästezimmer oder Hobbyraum nicht mehr öffnen wenn man sie mal braucht, sondern dauerhaft zu bleiben.
Doch, ich hatte bevor ich auf Max/ Eq3 umgerüstet habe Honeywell Rondostat, die Mistviehcher sind regelmäßig in beliebigen Stellungen hängen geblieben.
Das Hängenbleiben der Ventile selber passiert i.d.R. nur in geschlossener Stellung da der Venilteller bei längerer Nichtbenutzung festpappt.
Die Gefahr ist bei elektronisch gesteuerten Thermostaten (egal ob rein zeitgestuert oder per App) geringer da die üblicherweise 1x täglich das Ventil betätigen um ein Festhängen zu verhindern.
Bei alten Ventilen oder Verdrecktem Heizungssysem passiert es trotzdem ab und zu, nach dem Sommer muss ich manchmal meinen Ventilen mit ein paar Hammerschlägen nachhelfen.