Aber die Aussage mit einem "plumpen" „dass diese Arbeit nicht in meinen gewöhnliches Aufgabengebiet fällt,“ Ist nicht gerade schlau vor allem falls der Mitarbeiter „dass er vieles kann, aber nichts wirklich gut,“ Standpunkt hat
Das kommt halt drauf wie man es rüberbringt und ob der Chef aufgrund Franks Qualifikation erwarten konnte dass er die Aufgabe beherrscht.
Man muss im Job auch nicht perfekt sein, "gut genug" reicht.
Ich weiß ja nicht was Frank nun genau vermasselt hat, in meinem Job gibts kein scharf abgegrenztes richtig oder falsch sondern eine riesige Bandbreite zwischen unbrauchbar und perfekt..
Und mehr hinzubekommen als "gut genug" wird nur positiv zur Kenntnis genommen, solange man dadurch nicht das Timing reißt, es gibt einige Kollegen die sich mit Optimeirungen verkünsteln und dadurch regelmäßig zu spät dran sind, die sammeln keine Pluspunkte damit obwohl sie fachlich wirklich Experten auf ihrem Gebiet sind.
Ich kann von Vielem etwas und nichts perfekt, gebe wenn ich eine neue Aufgabe übernehen soll meinem Chef eine Einschätzung was ich an Zeit und ggf. fachlicher oder personeller Unterstützung dafür brauche und bin damit bis jetzt immer ziemich gut gefahren.
Zitat
wie immmer der Ton macht die Musik
oder
ein ehrliches Wort zur rechten Zeit
Ja Zu sagen "ich hab da keinen Bock drauf" wäre vielleicht etwas zu ehrlich, gar nichts sagen und dann Verkacken ist aber immer das Schlechteste was man machen kann.