Beiträge von NoIdea

    Ich bin raus aus diesem Thread nun. Ich habe versucht zu zeigen, dass man keine Reichweitenprobleme haben muss, das man nicht länger als 15 Minuten an einer Ladesäule stehen muss, um ca. 200km nachzuladen ...

    Jetzt komst du hier auch noch mit Fakten wo man doch so schön abstruse Use Cases kontruieren kann die belegen dass E-Autos für den Alltag vollkommen ungeeignet sind :D

    In meinem >10 Jahren Erfahrung mit allen Arten RDKS (private Fahrzeuge, Mietwagen, Fuhrpark-Autos) haben mich diese Systeme noch nie wirksam vor einem Platten oder einem geringen Reifendruck gewarnt. Gehupt und gewarnt haben sie oft, aber es waren immer Fehlalarme. ...

    Bei 2 Mietwagen hab ich Reifenplatzer gehabt, das hab ich gauch ohne RDKS sofort gemerkt.

    Die früheren Systeme die das anhand der Raddrehzahl versucht haben zu erraten haben in der Tat mehr Fehlalarme als korrekte Warnungen fabriziert, mit den Sensoren hab ich noch keinen Fehlalarm gehabt, im Prinzip kanns da aber natürlich passieren dass ein Sensor kaputt geht, zumindest kriegt man da gleich den gemessenen Druck angezeigt wenn eien Warnung kommt und kann entscheiden ob man sich das besser sofort anschaut oder beim nächsten Boxenstopp dann den Reifendruck korrigiert.

    Das ist ja das Schöne daran: Über "merkwürdigen Mobilitätsbedarf" muß man gar nicht nachdenken, der Verbrenner deckt alles ab. Deshalb hat er sich ja gegen alles andere durchgesetzt.

    Also ich kann mich nicht erinnern nach Feierabend mal vollkommen ungeplant 200km oder mehr gefahren zu sein. Geplant sorgt man halt dafür dass der Akku relativ voll ist bevor man losfährt, ich gehe auch nicht mit fast leerem Tank auf eine Urlaubsreise.

    Hauptproblem wird bis auf Weiteres der Akkupreis bleiben gefolgt von Lademöglichkeiten für nicht-Eigenheim Besitzer. Damit das komfortabel und stressfrei funktioniert muss man dort wo das Auto regelmäßig über mehrere Stunden am Tag steht eine Lademöglichkeit haben.

    Selbst ungeplante Touren über hunderte Kilometer wären dann mit einem Wagen der von mir genannten Eckpunkte kein unlösbares Problem, man muss mit der Restladung ja nur bis zum nächsten Schnellader kommen.

    Wo batterieelektrische Fahrzeuge wirklich an die Grenze des sinnvoll machbaren kommen sind längere Strecken mit Anhänger.

    Ich hönnte auch mit einem "Nachbarschafts-Schnelllader" leben, so man dann am Feierabend sein Auto abstellen könnte, den Rest nachhause laufen und dann vollgeladen von dort losfahren. Aber sowas gibts ja auch nicht.
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    Für Randgruppen mit merkwürdigem Mobilitätsbedarf wird auch weiterhin Verbrenner geben, alternativ Brennstoffzellen.

    Ich setze mich nach Feierabend nicht spontan ins Auto um 300km durch die Gegend zu fahren. Habe ich so eine Tour vor tanke ich auch vorher meinen Verbrenner ausreichend voll, denn nach 22Uhr ist es bei uns in der Gegend auch schwierig noch eine offene Tankstelle zu finden, und wenn zahlt man Mondpreise für den Sprit.

    Jetzt mal Noideas "wünsch dir was":

    Wenn ich die Möglichkeit hätte in fußläufiger Entfernung ein E-Auto zu vertretbaren Preisen (~40Cent/kWh) mit 11-22kW über Nacht voll zu laden wäre ein nicht zu hässliches E-Auto ab 100kW maximaler Ladeleistung mit ealer Autobahnreichweite von 300km+ etwas Reserve bei Tempo 130-140 und Laderaum im Bereich eines Astra-J Kombi bei einem Neupreis bis ca. 40000Euro mit etwas Ausstattung für mich eine vertretbare Alternative zu meinem Verbrenner.

    ...

    Also, wie und wo steckt man sich denn nun an? Wenn nicht einmal 2 Tage mit einem Infizierten ausreichen?

    Ich z.B. in einem relativ leeren Restaurant. Alle bei uns am Tisch bekamen nach 2 Tagen mit <3h Unterschied Symptome und einen positiven Schnelltest, es muss also von jemandem an einem der beiden jeweils ca. 3m entfetrnen Nachbartische gewesen sein.

    Ich habe bevor die Symptome losgingen noch meine Mum zum Einkaufen gefahren und hab mit ihr noch den nächsten Morgen mit Symptomen aber negativem Schnelltest am Frühstückstisch gesessen ohne sie anzustecken.

    Richtig, quasi Milchmädchenrechnung. Wie von Frank zuvor.

    Ob es für Frank eine Milchmädchenrechnung ist lässt sich ohne die konkreten Zahlen zu kennen nicht sagen.

    Um das zu bewerten müsste man wissen wieviel Kilometer er jährlich mit dem Auto fährt und wieviel davon er mit dem Rad einsparen würde.

    Ein e-Bike würde ich abe rgenerell weniger unter wirtschaftlichen Aspekten betrachten (für die meisten in meinem Bekanntenkreis rechnet sich das nie da die nur in der Freizeit damit fahren) , sondern in Bezug auf Freizeitwert und was Gutes für Gesundheit zu tun.

    Ich frage mich ja langsam was ihr für Jobs habt

    könnt alles aber nichts Perfekt

    ...

    Ich mache Steuergerätebedatung. Perfekt gibts nicht weil es immer ein Kompromiss ist der auf hundertausenden Motoren funktionieren muss, es nützt also nichts das perfekt auf einen Motor abzustimmen sondern man muss einen Kompromiss finden der auch die Streuung in der Serie abdeckt.

    Zitat

    Ich sage zu meinem Maurer hier ziehst du jetzt ne Wand hoch

    Dann erwarte ich dass die Wand in einer angemessen Zeit fertig ist

    und perfekt da steht perfekt heißt für mich das die Wand nicht

    krumm und schief ist ein wenig krumm und schief gibt es für mich

    nicht da ein wenig krumm und schief weitere Kosten verursacht

    Wenn ich mit einem Haarlineal da dran gehe zeige ich dir dass deine Mauer nicht perfekt ist.

    Sie ist lediglich für dich perfekt was eben genau heißt was ich sagen will: Gut genug, sprich dass der Kunde mit der Arbeit zufrieden ist.