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Die Politik hat ja da auch nichts drin zu suchen:
Man überlegt sich besser seine Insel-Lösung für sein EFH. Zur bestmöglichen Abfederung von Spitzen vernetzt man sich mit den Nachbarhäusern.
Backup ist ein Dieselgenerator. Fertig wäre die autonome Stromversorgung.
Es geht ja genau nicht um irgendwelche Insellösungen für Eigenheimbesitzer deren E-Auto tagüber überwiegend zu Hause steht, sondern eine flächendeckende Integration der E-Mobilität zur Netzentlastung.
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Das ist nachvollziehbar, da viel mehr Leute ein 29-Euro-Ticket kaufen würden, als das 49-Euro-Ticket. Wenn man dann nicht die Wagonanzahl an die höhere Fahrgastzahl anpasst, dannn dürfte die Rechnung von Greenpeace aufgehen. Allerdings leidet darunter auch die Reisequalität, da die Züge dann oft überfüllt sind. Viele Berufspendler nehmen auch ein Fahrrad mit, die haben dann gar keine Chance mehr ein Fahrrad im ÖPNV mitzunehmen. Als Mutter mit Kinderwagen würde ich auch ungern im überfüllten Zug stehen.
Wenn es gar ncht Ziel ist mehr Menschen zum ÖPNV zu bewegen sollte man weiterhin bei den prohibitiven Preisen und regionalen Einschränkungen bleiben.
Geld aus dem Fenster zu werfen damit sich ja nichts ändert ist Schwachsinn.
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bitte nicht das sind tödliche Worte
Wenn man eine Aufgabe bekommt diezwar nicht im üblichen Aufgabengebiet liegt, aber zur Grundqualifikation der ausgeübten Tätigkeit gehört so dass man trotzdem in der Lage sein sollte sie unfallfrei zu erledigen macht das zwar keinen nguten Eindruck, "tödlich" ist dagegen nichts zu sagen und dann Nichts oder Murks abzuliefern.
Egal wie scheiße ein Chef ist, am Ende muss er Resultate liefern, und wird daher ein Interesse daran haben dass die Aufgabe erledigt wird, sonst hätte er sie erst gar nicht an Frank delegieren brauchen, seine Chefs interessiert es auch nicht wer es verkackt hat.
Ich dachte man kann sich auch auf Toiletten Geschlechtskrankheiten holen 
Nur wenn du versuchst durch das Loch in der Seitenwand zu pinkeln.
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Wirklich praktikabel ist das aber erst wenn die Akkus viel, viel grösser werden....
Nö, zum Abfangen der täglichen Spitzrnlasten reichen jeweils wenige Kilowattstunden, Stromspeicher für Solaranlagen haben i.d.R. nur ~10% der Kapazität eines durchschnittlichen BEV
Schaut man sich en Tagesverlauf der Spitzenlast an https://de.wikipedia.org/wiki/…kseinsatz_schematisch.svg sowie den Anteil der Stundenkontrakte daran https://de.wikipedia.org/wiki/…mverbrauch_lastprofil.svg reichen bei einer hinreichend großen Flotte (die am Stromnetz hängt über den Tag wenige kWh (die jeweils zu den 3 Peak Zeiten entnommenen Mengen können im anschließenden Verbrauchstal rückgespeist werden so dass vor jedem Peak der Akku wieder auf Ausgangszustand ist).
Da Ladezylken die Lebensdauer des Akkus beeinträchtigen setzt das natürlich eine hinreichende Vergütung voraus, aber wenn man die bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Spitzenlast geneannten ~1 Euro /kWh für Stundenkontrakte betrachtet ist da für eine in wenigen Millisekungen verfügbate Regelreserve auch Luft für eine ausreichende Vergütung.
Für die Politik wird das allerdings eine Herausforderung die Abrechnung unbürkratisch zu gestalten, wenn man dann Umsatzsteuer und Einkommenssteuer auf die Vergütung die man dafür kekommt bezahlen muss ist das Konzept tot. bevor es umgesetzt wurde.angefangen hat.
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Da hätte ich eine kreative Idee: Da die Mannschaft mehr Politik gemacht hat als gegen den Ball zu treten sollten beim nächsten Länderspiel vielleicht mal die DFB Funktionäre auf dem Platz antreten 
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Ich würde mich auch bedanken, wenn ich Strom zu 50 cent/kWh bezogen habe und dann nur die übliche Einspeisevergütung von 5-6 cent erhalten würde...
Solange die Politik das nicht will gibt das natürlich nichts, es ist eine technische Möglichkeit um ein wesentliches Problem der regenerativen Energieerzeugugn zu lösen.
Damit die Leute mitmachen müssen die technischen Rahmenbedingugen und der Anreiz für E-Autobeistzer gegeben sein.
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Unsinn. Du hast -bei ausreichend Bruttolohn- immer mindestens 300€ (wenn es im Vermittlungsausschuss nicht gestrichen wurde, werden es 348€ ab 2023) mehr netto, wenn du aufstockst. Und der Betrag erhöht direkt dein frei verfügbares Einkommen nach Miete und Heizkosten. Ein erwachsener Single hat bekanntlich ab 2023 502€. Als Aufstocker hast du 802 (bzw. 850)€, das macht einen gewaltigen Unterschied.
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Nicht wenn du dafür ein Auto unterhalten musst um zur Arbeit zu kommen. Neben Fahrtkosten hast du einen erhöhten Verschleiß an Klamotten und ggf. erhöhten Verpflegungsaufwand.
Eine Cousine von mir hat einige Jahre Ausftocken müssen als Erzierhering mit befristeten Teilzeitverträgen, das ist Höchststrafe.
Vollen Hartz 4 Strip für ein immer noch beschissenes Nettoeinommen, sie ist um Geld zu sparen jeden Tag rund 1.5h mit dem Rad statt dem ÖPNV gefahren. Hält fit, aber sie hat in der Zeit auch einige Unfälle gehabt, Rad Fahren in Berlin ist nicht ganz ungefährlich.
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In diesem Lichte wirkt das Verbrennerverbot der EU wie blanker Irrsinn.
Nein, im Gegenteil. Elektroautos können, sofern die netzseitige Infrastruktur das unterstützt ins Netz einspeosen und damit auch zur Stabilisierung des Netzes genutzt werden, aktuell ist das noch nicht der Fall und ich meine auch noch nicht alle aktuellen E-Autos uterstützen das.
Aber der Blick in den Kalender verrät dass noch 12 Jahre Zeit sind bis dahin, und wenn man von weiterhin 3 Mio Neufahrzeugen jährlich bei 45 Mio Bestand ausgeht dauert es bis 2050 bis Verbrenner weitgehend aus dem Bestand verdrängt worden sind.
Es braucht nur viel mehr Ladepunkte so dass E-Autos die ungenutzt rumstehen am Netz hängen auch wenn sie gerade nicht geladen werden müssen und dann einen Teil der Akkukapazität dem Netz zur Verfügung stellen können.
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Genau deshalb gehe ich an die Wohnungsrenovierung erst gar nicht dran. Der Fußboden hier im Wohnzimmer ist abschreckendes Beispiel genug. Der der das gemacht hat wusste nämlich auch nicht was er macht.
Deshalb sollte man bevor man mit etwas anfängt wo man sich nicht gut mit auskennt sich ganz altmodisch in das Thema einlesen, jemanden fragen der sich damit auskennt oder zumindest Youtube Videos schauen (wobei das oft einfacher aussieht als es ist), man muss wissen worauf es ankommt, der Rest ist Fleißarbeit.
Oder man geht kreativ mit try&error dran, beim zweiten oder dritten Anlauf wirds dann besser.
Zitat
Auf der Arbeit hast du aber die Option nein zu sagen nicht, denn "mach das" heißt "mach das".
Ein "Nein" hätte der zitierte Teamleiter auch nicht akzeptiert. Nein heißt "Ich will nicht".
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Genau deshalb gehe ich an die Wohnungsrenovierung erst gar nicht dran. Der Fußboden hier im Wohnzimmer ist abschreckendes Beispiel genug. Der der das gemacht hat wusste nämlich auch nicht was er macht.
Deshalb sollte man bevor man anfängt sich ganz altmodisch in das Thema einlesen, jemanden fragen der sich damit auskennt oder zumindest Youtube Videos schauen (wobei das bei guten Videos oft einfacher aussieht als es ist), man muss wissen worauf es ankommt, der Rest ist Fleißarbeit.
Zitat
Auf der Arbeit hast du aber die Option nein zu sagen nicht, denn "mach das" heißt "mach das".
Ein "Nein" hätte mein Teamleiter auch nicht akzeptiert. Nein heißt "Ich will nicht"