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Naja, wenn ich mal 77% Impfquote und 7% verbleibende nicht immunisierte rechne hats rund 2/3 der Ungeimpften "erwischt".
Die Quote der Ungeimpften bei den Todesfällen lag immer so im Bereich 30-40%,Von ende Oktober bis Ende März sind rund 34000 verstoben, macht auf Basis von 30% ca. 10000 Ungeimpfte. Etwas mehr als eine starke Grippewelle.
Aber mal als hinkender Vergleich: Wenn in der Zeit 25 voll besetzte Jumbos allein in Deutschland abgestürzt wären würde sich wohl niemand mehr in einen Flieger setzen,
So viel zu Gefahrenwahrnehmung.
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Weit daneben lag er damit glaube ich nicht.
Bis auf Eine hat Omikron alle Ungeimpften in meinem Umfeld erwischt (=>80%), selbst das RKI hatte Ende April/ Anfang Mai eine Schätzung abgegeben dass noch rund 7% weder Geimpft noch Genesen sind und es dürften jetzt noch ein paar weniger sein.
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...hübscher, schöner, leichter, auch die Bewohner natürlich. 😂
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Das in Bezug auf die Einwohner kann ich für Bad Dürkheim (gut, die Einheimischen nennen es eh nicht "Bad") nur eingeschränkt bestätigen,
Das Pfälzer WWW (Weck, Worscht, Woi) geht auch dort an der Figur oft nicht ganz spurlos vorüber 
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Semi promonente Wirrdenker waren sich auch einig, Gempfte werden alle innerhalb weniger Monate an der Impfung sterben.
https://www.br.de/radio/bayern…en-von-geimpften-102.html
So weit hat nichtmal das RKI mit seinen oft politisch motivierten Prognosen daneben gelegen.
Leider hat das RKI damit genau die Vorurteile bestätigt politisch statt wissenschftlich zu arbeiten und damit der Wissenschaft einen Bärendienst erwiesen.
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"Wenn die Ukraine fällt, sind die baltischen Staaten als Nächstes dran", warnte Kasjanow.
Die 3 baltischen Staaten sind Mitglied der NATO.
Wäre ein Angriff auf diese Staaten nicht ein Bündnisfall?
Ja.Ggf. pokert er aber darauf dass die Nato nicht in einen Krieg mit Russland verwickelt werden will.
Von daher tut die Nato gut daran die Ostgrenze mit weit reichender Artillerie und Flugabwehr zu verstärken um da erst gar keine Misverständnisse aufkommen zu lassen
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Beim Strom sehen immer alle nur, dass er völlig geräuscharm aus der Steckdose kommt, nicht stinkt nichts dreckig schmiert. Wie er da reinkommt, ist eher Nebensache.
Im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen ist der Strom in Deutschland trotzdem schon recht "sauber", und nicht nur von der CO2 Bilanz.
Wo man eigentlich ganz einfach und ohne Lithium Kobalt und andere problematische Stoffe arbeiten könnte wäre das Heizen, das verursacht in Privathaushalten ähnlich viel CO2 wie das Auto.
Dazu wird Heizung i.d.R.überwiegend tagsüber benötigt was zu den Produktionsspitzen bei Solar und Windenergie besser passt als über Nacht E-Autos zu laden
Aber bei den Mondpreisen für Strom in Deutschland würde das viele private Haushalte ruinieren.
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Wie bei allem aktuell, die Frage ist, lohnt es sich zu warten?
Wird es jemals wieder günstiger?
Wenn du es herausgefunden hast sag Bescheid 
Ich würde es solange pragmatisch angehen:
Will ich was fürs Klima tun: Jetzt kaufen
Will ich langfristig Geld sparen: Rechnen. Mit welcher Verbrauchseinsparung kann ich rechnen und nach wieviel Jahren amortisiert es sich dann auf Basis der aktuellen Strompreise? Bei >10 Jahren würde ich zumindest mal bis zum nächsten Winter warten ob da ggf. der größte Andrang rum ist,
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Klingt zwar in den Augen vieler hier (welche ein Vollkasko-Leben durch den Staat erwarten) blöd, aber: Wie wäre es mit Eigenverantwortung?
Ist es ja, wer da wohnt muss mit dem Risiko leben,
Da die politischen Katastrophentouristen umfangreiche Hilfen zugesagt habern ist es allerdings nicht ganz unverständlich dass die Menschen dort auch Hilfe erwarten.
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Doch ich.
Also: Bitte nicht auf Kinder im Kneippbecken legen. Vorher gucken wer oder was im Wasser ist. 
Und Kinder nicht als Kleiderständer nutzen.

Zitat
Kein "Ey du, du stehst hier so nichstnutzig rum, du scheiß verzogende Drecksgöre. Mach dich nützlich und halt mal!". - (Sorry, so reden ältere Erwachsene mit Kindern halt. Ist wohl so ein Respekt-vor-dem-Alter-Ding.)
Ich nicht und in meinem Umfeld auch keiner. Das klingt für mich eher nach Assis.
Frank: Du hast da nicht wirklich im Kneippbecken blankgezoen ??? Das will glaube ich niemand sehen auch wenn du meinst eine sportliche Figur zu haben.
Und ich fänds ja schon unappetitlich mit Wasser wo Andere ihre Käsequanten abkühlen das Gesicht zu erfrischen,
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Warum?
Das ist doch wieder ein ganz anderes Thema.
Da geht es auch nicht nur um Hilfe. Manche wollen vollständigen Schadenersatz, manche sogar mehr.
Von den Leuten in deinem Artikel ist bestimmt keiner Obdachlos oder lebt von Nahrung aus der Mülltonne oder ist in Lumpen gekleidet. Denen wurde schon geholfen.
Notfall und Schadenersatz sollte man nicht vermengen.
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Dazu ist die Sache versicherungstechnisch anders gelagert.
Hochwasser ist nur über eine Elementarschadensversicherung versichert die Vielerorts gar nicht, oder nur zu horrenden Prämien zu bekommen ist.
Ein Brand ist über Gebäude- und Hausratversicherung (die überall zu vertretbatren Preisen zu bekommen sind) versicherbar, wer das nicht tut sollte so flüssig sein das dann aus der Portokasse zu bezahlen.
Von daher ist nach einem Hausbrand erstmal nur eine Überbrückung für eine neue Grundausstattung mit Kleidung und ggf. Wohnungseinrichtung (sofern sich schnell eine neue dauerhafte Bleibe finde) bis der Schaden über die Versicherung reguliert ist notwendig während man nach einem Hochwasserschaden i.d.R. komplett auf dem Schaden sitzen bleibt.