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Dafür findet sich offensichtlich keine Mehrheit bzw. zumindest eine Vorreiterin. Die rechtlich naheliegenden Einheiten wären die Bundesländer, die ggf. innerhalb noch kleinteiliger vorgehen könnten. Aber außer dem Berchtesgardener Land (allerdings nur zwei Wochen vor dem allgemeinen Lockdown Anfang November) und dem Tönnies Hotspot Gütersloh/Warendorf fallen mir keine Beispiele ein, wo überhaupt mal regionale Einschränkungen verhängt wurden.
Ein ganzes Bundesland ist viel zu groß.
Das muss auf Kreisebene passieren, bei < 100.000EW muss man ggf. mehrere Kreise zusammenfassen), maximal Regierungsbezirke.
Und anders als bei den bisherigen lokalen Einschränkungen muss es bis auf wichtige Ausnahmen (Arztbesuch, besonders wichtige berufliche Tätigkeit, Betreunug pflegebedürftiger Angehöiger) Einwohnern einer "roten Zone" verboten sein eine "grüne Zone" zu betreten, einfach nur in den "roten Zonen" alles dicht machen führt nur zu einer verstärkten überregionalen Ausbreitung.
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Man hätte vermutlich auch 37 oder 32,1 oder 34,862 nehmen können. Es hätte wohl keinen grossen Unterschied gemacht. Der Wert ist wohl eine Gratwanderung. Man weiss nicht wirklich wie es wird. 50 war den verantwortlichen wohl zu hoch. 25 wohl zu niedrig, also wurde es irgendetwas dazwischen.
Der Grenzwert alleine ist auch nicht aussgekräftig fürs Infektionsgeschehen, es ist der Gradient. 35 mit stark steigender Tendenz ist schlechter als ein Plateau bei 50.
Bei einer Regelung verwendet man bei trägen Systemen einen D-Anteil um gegenzuhalten bevor der Zielwert überschritten wurde.
Unsere Regierenden müssen sich von der Illusion der Kontrolle lösen, Corona läuft in Wellen und es hilft nicht auf noch so niedrigem Niveau zu sein wenn man nicht früh genug gegenhält.
Im Sommer waren wir unter 10 und trotzdem ist es außer Kontrolle geraten, und so wird es mit der 3. Welle auch wieder kommen auch wenn man die Wirtschaft bis dahin vor die Wand fährt um auf unter10 zu kommen.
Gegen einen landesweiten on-off Lockdown hilft nur ein Zonenkonzept wo man regional dicht macht sbald sich ein kritischer Anstieg zeigt.
Einerseits dämmt man damit frühzeitig die Ausbreitung ein, andererseits gibt man einem abgegrnezten Personenkreis die Kontrolle darüber sich selbst von den Einschränkungen zu befreien.
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Das erklärt zwar, wann er zum ersten Mal auftauchte, aber nicht wie er zustandekam.
Ich persönlich vermute mal "Bauchgefühl", wissenschaftlich begründbar ist da wohl nix.
Bei jedem "Regelkreis" muss man eienn gewissen Vorhalt einkalkulieren, von daher ist das nachvollziehbar.
Nur der Zeitpunkt und die Beteiligten lassen mich davon ausgehen dass wenn sich die Inzidenz der 35 zu nähern droht die Möhre weiter hochgehängt wird.
Warum sonst wehren sich die Regierenden in Bund und Bayern mit Händen und Füßen gegen einen Stufenplan mit verbindlichen Öffnungskriterien?
Doch nur um die Bürger weiterhin nach Gutdünken drangsalieren zu können.
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Heute ist bei meinem Gerät das Update auf Android 11 gekommen (59.1.A.0.485) Installation ging schnell und reibungslos.
Sieht auf den ersten Blick genauso aus wie vorher.
Akkulaufzeit hatte sich bei mir auf 3-4 Tage eingependendelt, mal sehen ob Android 11 da einen Unterschied macht.
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Man könnte die Inzidenz sofort ab morgen auf Null bringen: Die (PCR-) Tests werden einfach eingestellt.
Gibt's nicht? Doch, schaut einfach mal nach Sansibar:https://www.worldometers.info/coronavirus/country/tanzania/
Und dadurch erkrankt dann niemand mehr an einer unbekannten Krankheit die zu Atemnot und ggf. zum Tod durch Sepsis, Lungen- oder Herzversagen führt?
Erinnert mich vom Denkansatz an das Aussetzen der Verpflichtung zur Insolvenzanmeldung (die sicher noch bis zur Wahl verlängert wird, sonst fällt das Kartenhaus im März zusammen zumal bis dahin wohl nichtmal die im Oktober 2020 versprochenen Novemberhilfen ausgezahlt sind und die meisten Geschädigten des Dezember bis Ultimo Lockdowns komplett leer ausgehen werden).
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In den Medien ist aktuell bin einer Verlängerung des Lockdown bis 14. März die Rede. Das wären dann seit November 19 Wochen. Anfang des Jahres witzelte ich noch, wenn das so weiter ginge würden wir noch Ostern im Lockdown verbringen. Inzwischen wird das beängstigend real.
Wovon träumst du? Merkel hat den Lockdown bis Ostern ja schon vor Weihnachten angekündigt und Laschet hat das bis Anfang Mai verlängert.
Und Beschränkungen wirds auch den Sommer über geben da das mit dem Impfen ja noch dauert
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Das ist ja auch mehr oder weniger noch Probebetrieb was die Impfzentren machen. Man wird erst sehen wie gut das läuft wenn die mal unter Last fahren, wann auch immer das sein wird.
Ja, wobei das mit den "Impfstraßen" gut skalierbar ist (wenn genug Personal vorhanden ist), da ist aktuell auch nur ein Bruchteil besetzt.
Aber trotz dass die Montag bei Schnee und Eisregenchaos den Betrieb aufgenommen haben lief das komplett reibungslos.
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Um auchmal zu loben wenn etwas klappt, meine Mum hatte heute am frühen Nachmittag ihren Impftermin, das lief trotz dass das Impfzentrum erst Gestern erst den Betrieb aufgenommen hat wie am Schnürchen, Ablauf peferkt organisitert, völlig stressfrei und auf die Minute, und aufgrund des überschaubaren Andrangs natürlich mit reichlich Abstand zu Anderen.
Bis jetzt hat sie keine Nebenwikungen *dreimalhozklopf*
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Und zum Thema Räumdienst sehe ich das genau so! Eine Frechheit. Vorher jeden Tag sinnlos das Salz tonnenweise auf die Straße gebracht und jetzt? Nichts!! Gar nichts! Habe auch schon eine nette Bewertung für unsere Straßenmeisterei vergeben. Sowas unfähiges und dafür zahlt man Steuern. Hauptsache der dumme Anwohner schaufelt. Aber nicht mit mir. Sehe ich gar nicht ein 
Räumen sie nicht oder streuens sie nur nicht? Normales Streusalz funktioniert nur bis ca. -10°C funktioniert, es wäre noch schlechter den Schnee erst anzutauen und dann die Nässe gefrieren zu lassen.
Wenns sie gut siortiert sind haben sie Split oder sogar Calziumchlorid für solche Fälle, aber in Gegenden wo die Kombination Schnee + tiefe Temperaturen selten auftritt ist das die Ausnahme.
Möglichkeit B: Sie sind komplett ausgelastet mit festgefahrenen PKWs und LKW.
Fahr halt vorsichtig oder am Besten gar nicht.
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Na wohl eher ein Saftkocher. 
Nein, im Ernst, ich würde mir bei Dingen die ich oft brauche einfach einen Vorrat anlegen.
Ist bei Milch halt nur begrenzt möglich. War dann halt taktisch ungeschickt mit dem Einkauf bis zum Unwetter zu warten, aber vielleicht hat es sich auch einfach gedacht dass er bei dem Wetter dann kein Gedränge im Supermarkt hat.