Beiträge von NoIdea

    Wieviel und wann hätte denn dann schneller geliefert werden sollen bei dem ‚Angebot‘? Dazu habe ich bisher nichts finden können.

    Eine halbwegs ordentliche Zusammenfassung finde ich die von politico

    Was nichts daran ändert dass sie nur gut die Häfte bei Biontec und Moderna bestellt haben als angeboten.

    v.d.L und Merkel haben mit kleinem Gewinn (billiger Impfstoff und weniger überzählige Dosen) und hohem Risiko (mehrere Monate längerer Lockdown) gezockt und verloren.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/hersteller-probleme-zeitrahmen-die-zehn-wichtigsten-fragen-zur-verteilung-des-corona-impfstoffs/26764678.html

    Bleibt Netto der Balkan und Puerto Rico als Unterschied.

    Dafür gibts bei VF das Reiepaket World mit 50min/SMS und 500MB pro Tag für 8Euro pro Tag oder 30Euro pro Woche was bei kürzeren Aufenthalten günstiger (aber auch etwas magerer) ist als Travel Mobil World

    Ist bei der Telekom eigenlich in den Basistarifen immer die Schweiz im EU Roaming inklsuive? Bei VF nicht, wer öfter in der Schweiz ist oder in Schweizer Grenznähe wohnt kommt bei VF praktisch nicht ohne Easy Travel Flat aus.

    Und spannend wird wie es mitttelfristig mit UK weit.er geht.

    Was soll denn groß schiefgelaufen sein?

    Man hat für die ersten Chargen bei Biontec und Moderna weniger als die Hälfte der angebotenen Menge geordert und über Nachkommastellen im Preis gefeilscht statt sich so schnell so viel wie möglich zu sichern.

    Ja, da wären übers Jahr dann mher Dosen überzählig, aber der Lockdown kostet uns gut 100Milliarden pro Monat, da wären ein tief einstelliger Milliardenbetrag für zu viel Impfstoff (den man dann armen Ländern zur Verfügung stellen können) Peanuts gewesen

    Was erwartest du von der Quasselbude? Ihr Mitspracherecht bei den Corona Maßnahmen haben sie letztes Jahr im Herbst freiwillig aufgegeben, da ist das doch auch nur eine reine Formsache,

    Da ist von einigen Landesregierungen mehr Widerstand zu erwarten wenn sich die Infektionszahlen auf niedrigem Niveau einpendeln sollten.

    ...

    Früher standen zwei Mitarbeiter zur Verfügung um den 100 kg schweren Patienten aus den Bett zu heben jetzt muss es eine Kraft alleine schaffen. Hier wären bessere technische Hilfsmittel wie z.B. ein unterstützendes Exoskelett nötig um die Haltbarkeit der Mitarbeiter zu verbessern. Problem sowas kostet einige tausend Euro und wird daher nur bei Industriearbeitern vom Arbeitgeber finanziert.

    Arbeitgeber die rechnen können werden das früher oder später umsetzen, die Krankheitsausfälle wegen Rücken / Gelenkproblemen in der Pflege sind enorm (ein Freund von mir arbeitet in einem Pflegeheim und ist im letzten Jahr wegen solcher "Zipperleins" in Summe mehr als 4 Wochen krankgeschrieben gewesen.

    Die Frage ist eher ob die Bewegungsfreiheit groß genug ist für die Pflege, bei Insutriearbeitspläzen kann man die Anordnung der Komponenten und die Arbeitsposition an eventuelle Einschränkungen des Exoskeletts anpassen, das geht beim Umlagern von Menschen nicht.

    Nein, Nachtschicht nicht zwangsläufig. Ein Freund von mir und seien Frau arbeiten in einem Pflegeheim 2 Schicht Früh und Spät. Das ist mit z.T. innerhalb der Woche wechselnden Schichten und in Einzelfällen bis zu 8 Arbeitstagen am Stück (das ist ein Knochenjob mit einer enormen krankheitsbedingten Ausfallquote) auch schon belastend genug.

    Das mit der besseren Bezahlung der Pflegekräfte geht aber nach hinten los wenn die Pflegesätze nicht entsprechend angehoben werden, sonst bleibt die Arbeit am Ende an noch weniger Pflegekräften hängen weil die Heimleitungen bei der Besetzung sparen müssen.

    Die dünne Personaldecke ist zumindest bei dem Freund von mir einer der wesentlichen Belastungsfaktoren dass er wegen Krankheitsausfall von Kollegen/ Kolleginnen an freien Tagen kurzfristig einspringen muss oder ohne freien Tag dazwischen die Schicht wechseln muss...

    Die Bezahlung ist nicht so schlecht, aber angesichts der Belastung und der Verantwortung wäre eine Erhöhung duchaus gerechtfertigt.

    Aber dann muss auch die Politik liefern und nicht nur fordern, einerseits müssen die Pflegesätze daran angepasst werden, andererseits muss ein Personlaschlüssel daran gekoppelt werden damit die höheren Pflegesätze nicht nur in der Kasse der Betreibergesellschaften landen und die Arbeit auf noch weniger Pflegekräfte verteilt wird, Pflegeheime sind halt Wirtschaftsunternehmen die grundsätzlich im Rahmen des Möglichen den Ertrag optimieren.

    Ich tippe da eher auf Ende März, dann langsam Öffnungen -hoffentlich auch regional bestimmt/begrenzt und mit schnellen Maßnahmen, wenn mal wieder ein Hotspot erkennbar wird.

    Im Sommer ab Juni dürfte Corona vermutlich mindestens so gut handhabbar sein wie im Sommer 2020, da dann ja schon mindestens 20 bis 30 Millionen geimpft sein dürften.

    Laschet hat je gerade schon gesgt dass Halbzeit ist, dazu die Britische Mutation wegen der die Regierenden auch bei niedrigen Zahlen jegliche Rücknahme von Grundrechtseinschränkngen verwehren, von daher sehe ich die Chhance auf legales Haareschneide nicht vor Mai, Freizietakktivitäten in kleineren Gruppen vielleicht ab Juni, halt mit den Jämmerlichen Resten von Gastronomie und Kultur die das überlebt haben.

    ...

    Also ich sehe allen Grund, um optimistisch zu sein.

    Optimistisch? Das heißt harter Lockdown bis Mai mit langsamer Öffung bin Juli. Wirtschaftlicher Totalschaden in vielen Branchen inklusive.


    Zitat

    Ansonsten bin ich ja eigentlich kein Spahn Freund, aber im Moment hat er Recht, dass die Knappheit am Anfang bekannt war. Und Viele Andere führen da im Moment das übliche Forderungs- und Aktionstheater durch- ist ja auch kein Wunder, schließlich ist Wahlkampf im BW und RP. Und im Herbst kommt die Bundestagswahl, Thüringen etc pp...

    Ja,das haben Merkel und v.d.L. bei der Bestellung vermasselt. Spahn hat meiner Meinung nach in der Bundesregierung den besten Job gemacht.