Beiträge von NoIdea

    Nicht umsonst arbeiten i.d.R. Psychologen in Irrenhäusern, keine Virologen und keine Politiker (auch wenn Politik von außen betrachtet manchmal an ein Irrenhaus erinnert).

    Die sollten daher die Politiker beraten wie sie die Problematik vermitteln so dass Abwehrreaktionen minimiert werden.

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    Das ist "menschliches Verhalten".

    "Gesellschaftliches Verhalten" wird nur durch Gesetze und Verordnungen festgelegt, die sich regelmäßig ändern.

    Deshalb sind ja auch beide Aspekte wichtig. Ich würde "Gesellschaftliches Verhalten" auch noch um (ungeschriebene) Konventionen erweitern.

    Da ist aber noch mehr Steinzeitmensch in jedem von uns als uns lieb ist, und der kommt gerne durch in Bereichen wo Verstöße nicht wirksam Sanktioniert sind.

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    Der Mensch ist zwar ein geselliges Wesen, aber kein Gesellschaftswesen. Das ist ein großer Unterschied.

    Ich denke er ist beides. Aber in der Tat, aktuell ist eher das gesellige Wesen das den Austausch mit andeneren Menschen braucht das Problem.

    Das Gesellschaftswesen im Menschen ist meiner Meinung nach genau der Ansatzpunkt für Psychologen und Soziologen.


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    Der Mensch tut nur "Gutes", wenn es ihm entweder direkt nützt, oder er dadurch "besser dasteht" - Er will vor anderen eine gute/bessere Figur machen.

    Nein, bei Gefahr kommt einer der Steinzeitmechanismen durch, nämlich den Stamm zu verteidigen. Tragischerweise deaktivieren Isolation und Einsamkeit genau diesen Mechanismus.

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    Daran werden auch "Fachleute" nichts ändern.

    Warum gibt es dann Werbefachleute wenn man mit geschickter Kommunikation nichts erreichen kann? (ja, da gibts natürlich auch nicht nur Koryphäen)

    Es gibt quasi "Schalter" um emotionale Reaktionen zu triggern. Und zwar in positive wie negative Richtung.

    Es ist allerdings schon fast spät, durch unkluge Äußerungen hervorgerufene Abwehrreaktionen sind schwer wieder zu neutralisieren

    Mal ein Beitrag zum Thema: "Einkauf heute bei..."

    Mir ist gestern im Edeka aufgefallen, dass sich Leute dort treffen, tratschen und fast den Eingang blockieren. Ist denen zu Hause langweilig und haben die kein Telefon?

    Das ist eben der schwere Denkfehler unsererer Politiker dass man ohne komplette Ausgangssperren vehindern kann dass sich Menschen treffen.

    Sozialer Kontakt ist ein Grundbedürfnis des Menschen, wie beim Luftanhalten ist das für eine kurze Zeit kein Problem, aber es funtkioniert nicht auf Dauer.

    Wie man an den wieder steigenden Infektionszahlen sehen kann sind wir nach 5 Wochen Lockdown an dem Punkt wo der Drang nach sozialen Kontakten die Einsicht dass man diese vermeiden sollte übersteigt.

    Da wird dann das zufällige Treffen im Supermarkt wo man sich sonst Hallo sagt, vielleicht noch nach dem Befinden fragt und einen guten Tag wünscht zur Plauderstunde.

    S.o., der Einkauf ist das soziale Event des Tages oder sogar der Woche. Ganz natürliche menschliche Reaktion auf Isolation.

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    Mittlerweile kaufe ich nicht mehr gerne ein, denn das Abstandhalten ist anscheinend auch zu viel verlangt. Warum schicken diese Honk's nicht ihren Betreuer zum einkaufen?:huh:

    Bei uns sind vor Allem die Kassen das Problem. Da Einkaufswagenpflicht besteht die auch durchgesetzt wird (Rewe hat Security am Eingang) ist Längsabstand gegeben, die Läden kriegen es aber regelmäßig hin selbst wenn weniger als die Hälfte der Kassen offen sind genau 2 gegenüberliegende Bänder zu öffnen so dass die Schlangen ohne Seitenabstand nebeneinander verlaufen.

    Wenn nicht viel los ist halten die Leute sogar Längsabstand dass sie nicht direkt nebeiander stehen, bei längeren Schlangen sind es dann ausgerechnet meistens Omis die sich dann von der Seite in diese Lücken drängeln.


    Der Grundfehler der Politik ist meiner Meinung nach dass sie Corona als rein medizinisches Problem betrachtet. Es ist aber in erster linie ein psychologisches und soziologisches Problem da die Gefahr für die Menschen unsichtbar und eher abstrakt ist.

    Die Virologen sollen bitteschön weiter ihre Zahlen liefern und Forschung betreiben um das Virus und die Infektionswege besser zu verstehen um wirksame Schutzmaßnahemen zu treffen (wie siehts mit Ausbreitung an Schulen aus?), aber wenn uns der Laden nicht um die Ohren fliegen soll müssen endlich Fachleute für menschliches und gesellschaftliches Verhalten ran.

    Auch Kindergaternpsychologie von SPD Politikern aus der zweiten Reihe ("wenn ihr nicht artig seid gibts Weihnachten und Sylvester keine Lockerung") sorgt eher für Schulterzucken bis Ablehnung und alles unterhalb einer kompletten und scharf überwachten Ausgangssperre wird es auch nicht verhindern dass sich Familien und Freunde an den Feiertagen treffen.

    Ich beschwere mich doch auch gar nicht, ich kann nur nicht verstehen, wieso Schüler so in Watte gepackt werden.

    Es ist halt ein Unterschied ob man sich dem Risiko unter Strafansdrohung aussetzen muss oder ob man es "freiwillig" tut (so eine richtig freie Wahl hat man als Arbeitnehmer im Moment ja auch nicht).

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    Entweder macht man einen Lockdown für alle oder gar keinen. Nur interessieren sich die Politiker nicht für die arbeitende Bevölkerung, denn das Geld ruft ja. ...

    Im Gegenteil, die tun alles dafür dass wir ungestört unserem Job nachgehen können, deshalb muss um jeden Preis verhindert werden dass wir ablenkenden Freizeitzaktivitäten nachgehen und erst Recht dass die Kinder tagsüber zu Hause sind.

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    Sieht man ja an Weihnachten und Silvester. Alles nur halbherzig aber der nächste Lockdown ist ja sicherlich schon geplant.

    Der nächste? Dazu müsste der aktuelle erstmal enden. Das sehe ich noch nich so richtg, die größte Chance ist der Streit ums Geld zwischen Bund und Ländern.

    Ich wüsste jedenfalls keinen Grund warum die Infektionszahlen vor dem Sommer signifikant runtergehen sollten, im Gegenteil, ich fürchte das geht im neuen Jahr nochmal richtig los.

    Nicht nur wegen Weihnachten und Sylvester.

    Weihnachten wird bei denen die für den Lockdown sind oder nach Verschärfungen hecheln auch etwas reinziehen, aber ein gutes Drittel der Bevölkerung ist jetzt schon gegen die Maßnahmen, bis die bei den aktuellen Infektionszahlen halbwegs durchinfiziert sind ist der nächste Sommer da.

    Dazu wird die freiwillige Selbstisolation Viler die zum Stopp des exponentiellen Anstiegs geführthat nicht auf Dauer funktionieren, da es ja keien Möglichkeit gibt sich unter realtiv sicheren Umgebungsbedingugen in der Öffentlichkeit zu treffen wird das mehr und mehr zu privaten Treffen führen und dementsptechend voll nach hinten losgehen.

    Die Lockerungen für Weihnachten und Neujahr sind am Ende auch nur die Kapitulation vor dem Faktischen und verhindern vielleicht in größeren Teilen der Bevölkerung eine noch schneller um sich greifende LMAA Einstellung gegenüber den staatlichen Zwangsmaßnahmen.

    Keine Ahnung wie die die aktuell positiv getesteten Personen zählen, am 4.12. lag die Wochensumme darüber.

    Die Entwicklung zeigt aber von den Neu-Infektionszahlen im Wochenvergeich klar nach oben, die Krankenhausbelegung ist mit um 150 immerhin noch relativ konstant ,es scheint also nicht so alte zu treffen.

      Summe Inzidenz    
    21.11. 22.11. 23.11. 24.11. 25.11. 26.11. 27.11. 27.11. 27.11. Datum
    129 110 211 148 102 56 165 921 375    
    1403 1431 1630 1721 1700 1721 1730     aktuell positiv getestete Personen
             
    28.11. 29.11. 30.11. 01.12. 02.12. 03.12. 04.12. 04.12. 04.12. Datum
    212 228 192 149 113 200 165 1.259 513    
    1841 1999 2067 1442 1347 1481 1169     aktuell positiv getestete Personen

    NoIdea und kues das sind nicht die Zahlen der Neuinfektionen am jeweiligen Tag sondern die gesamten aktiven Infektionen im Landkreis.

    Es sind insgesamt 900 Leute weniger geworden die das Virus haben, also fast halbiert innerhalb einer Woche.

    Kannst du mal deine Zahlenquelle hier einstellen? Wenn sich die Zählweise nicht grundlegend geändert hat (ich kenne das wie Folgt: Nicht Krankenhauspflichtige Fälle fallen ohne neuen Test nach 14 Tagen aus der Statistik, Krankenhauspflichtige 14 Tage nach Entlassung), dann kann eine steigene Inzidenz und eine fallende Anzahl Erkrankter nur bei einem sehr wellenförmigen Verlauf auftreten, aber auch den müsste man im zeitichen Verlauf der Inzidenz wiederfinden.

    Der Inzidenzwert ist ja auch ein Wert, der über die letzten 7 Tage gemittelt wird. Sprich im Inzidenzwert vom 4.12 steckt auch der hohe Testwert vom 30.11 drin. Da braucht man kein Drama machen, sind halt verschiedene Zeitpunkte bzw. Zeiträume die betrachtet werden.

    Ja, da mus sman in der Tat kein Drama raus machen.

    In der 7 Tage Inzidenz steckt aber auch der niedrige Wert vom 4.12. Wenn das 7 Tage Mittel trotzdem höher liegt heißt das dass vom 1.-3.12. ein nenenswerter Anstieg gegenüber der Vorwoche passiert ist.

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    In Nürnberg haben sich z.B. die Positivtestungen innerhalb der letzten Tage sprunghaft erhöht (im Vergleich zu den Vorwochentagen), aber der Inzidenzwert steigt erst langsam an...

    Ja, aber so lange es Labore und Gesundheitsämter nicht schaffen alle Tests am Tag der Durchführung auch auszuwerten und ans RKI zu melden haben einzlne Tageswerte für sich keine Aussagekraft.

    Da muss nur mal ein Mitarbeiter ausfallen und Tests liegen bleiben, dann gehen die gemeldeten Zahlen runter auch wenn sich am Infektionsgeschehen nichts geändert hat, oder es kommen MA aus Urlaub und Krankheit zurück und es werden liegengebliebene Ergebnisse nachgemeldet, dann gibts einen Sprung nach oben, am WE wird weniger getestet und gemeldet... daher ergenen die 7 Tage Kenngrößen die einzig sinnvolle Basis um das Infektionsgeschehen zu bewerten.

    Was aber auch die nicht ausbügeln können sind Schwerpunkttestungen, wenn jetzt in Nürnberg wegen der hohen Inzidenz verstärkt verdachtsunabhängige Testungen erfolgen werden ggf. symptomlose oder schwach symptomatische Fälle gefunden die sonst ggf. unentdeckt geblieben wären, das treibt dann natürlich die veröffentlichenten Infektionszahlen und die Inzidenz zusätzlich in die Höhe.

    Daher müsste man das als globale Kenngröße strengenommen auch noch mit der der Testanzahl gewichten (z.B. Fälle pro 7 Tage /100000EW/1Mio Tests).

    Ja, mir geht der Medienirrsinn an dem sich leider auch die ÖR in voderster Front beteiligen tierisch auf den Zeiger. Wenn mal wieder ein einzelner Spitzenwert zu vermelden ist ist der gehyped, wenn wie bei den Zaheln von Gestern ein extremer Abfall zu verzeichnen ist wird er nichtmal erwähnt, dann wird stattdesen der neue Rekord von über 4000 Intensivpatienen breitgetretzen obwohl die Zahlen sich durch die stagnierenden Neuinfektionen, und leider auch durch die hohen Todeszahlen, ihrem Wendepunkt nähern.

    Man kann sich aber genauso die Infektionszahlen mit der Betrachtung von Einzelwerten schönrechnen.

    Da die täglichen Zahlen durch Verzögerungen bei Testauswetrtungen, Übermittlung und Auswertung erheblich schwanken sollte bekannt sein, für die Tendenz wie sich die Infetkionszahlen entwickeln gibt es daher genau den Inzifdenzwert und den 7 Tage R-Wert.

    Es ist toll wenn am 4.12. nur halb so viele Fälle gemeldet wurden wie am 30.11. das kann naber auch einfach heißen dass am 4.12. in eutenm Kreis weniger Tests ausgewertet wurden oder ein paar Faxe von Laboren noch nicht eingeklimpert waren, da muss man dann die nächsten Tage abwarten, wenn die Zahlen vom 4.12. auf einer grundlegenden Trendwende basieren wird am 7.12. auch die Inzidenz unter der vom 30.11. liegen.


    Wenn die Inzidenz am 4.12. trotzdem noch höher ist als am 30.11. heißt das aber dass es im jeweiligen 7 Tage Intervall davor immer noch einen Anstieg gegenben hat, da beide Zeiträume eine Überschneidung von 3 Tagen haben muss es im Bereich 1.-3. 12. auf jeden Fall im Mittel einen Anstieg gegnüber der Vorwoche gegeben haben.

    Auch das geht in vielen Bereichen nicht. Bei uns können wir nicht den Sicherheitsbereich verlassen, bzw. müssen dann wieder durch die Kontrolle oder sind eben nicht erreichbar. Und ich kenn einige Leute aus der Lebensmittelindustrie und die dürfen die Gebäude nicht verlassen. Da kann man nicht mal eben hunderte Leute trennen. Geht eben nicht. Und deswegen geht mir die Jammerei mit den Schulen doch etwas auf die Nerven.

    Ja, es gibt natürlich auch Arbeitsplätze wo kein ausreichender Abstand einzuhalten ist (auch Gesundheitswesen und Altenpflege, z.T. Produktion) und es gibt sicher auch Scheissarbeitgeber die sich einen Dreck um ihre Mitarbeiter scheren, aber so arrogant das jetzt klingt, du hast dir den Job ausgesucht und könntest ggf. wechseln (was aktuell natürlich erschwert ist und ggf. andere Nachteile bringt) und könntest bei Verstößen gegen das Hygienekonzept (das jeder Arbeitgeber haben muss) versuchen Gewerbeaufsicht, Ordnungsamt oder Gesundheitsamt einzuschalten, bei kriminellem Filz wie im Fall Tönnies ggf. auch versuchen über die Medien zu gehen.

    Als Schüler bzw. eletern eines schulpflichtigen Kindes hat man dagegen gar keine Wahl, die staatlichen Zwangsmaßnahmen reichen vom saftigen Bußgeld, über Arrest bis zur Haftstrafe https://www.bussgeld-info.de/schulverweigerung-bussgeld/

    Du kannst dich entscheiden ob du deine Pause im Aufenthaltsraum oder woanders verbringst. Du kannst auch selbst entscheiden ob du dich in ein Auto mit vier anderen setzt, bzw. ob du vier andere in dein Auto rein lässt. Solche Freiheiten haben Schüler nicht.

    Mit dem Pausenraum ja, das heißt zwar ggf. Arsch abfrieren, aber da zwingt einen keiner zu. Bei Handwerkern mit Baustelelntätigkeiten ist das mit dem gemeinsamen Fahren allerdings wirklich ein Problem, so gut bezahlt werden dir i.d.R .auch nicht dass die statt gemeinsam mit dem Firmenfahrzeug auf eigene Kosten mit dem Privatwagen zur Baustelle fahren.

    Wobei sich der Arbeitgeber da auf verdammt dünnes Eis begibt, einerseits geht er das Risiko ein dass im Falle einer Erkrankung gleich sich ein ganzes Team infiziert, auf de rAnderen Seite ist er verpflichtet Schutzmaßnahmen für seine Mitarbeiter zu treffen und ist wen ner der Verpflichtung nicht nachkommt ggf. Schadfensersatzpflichtig.

    Genauso wenn im Pausenraum kein Schutzkonzept umgesetzt ist.

    Aber das nützt den betroffenen Mitarbeitern natürlich erstmal wenig, es müsste wie in der Gastronomie und in Geschäften auch bei fehlenden Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz sofort saftige Bußgelder hageln.

    ...

    Worum es der Regierung geht (ob nun Gesundheit- und Infektionsschutz, oder etwas anderes) ist einem Gericht herzlich egal.

    Es entscheidet nach eigener Auslegung von Gesetzen.

    Ja, aber ein Verwaltungsgericht entscheidet erst wenn man gegen einen Verwaltungsakt vorgehen muss.

    Dass das Gericht die Auslegung zu Gunsten der Schulbehörde teilt zeigt nur dass Corona Schutz zwar Grundrechte der Bürger massiv einschränken darf, aber keine Verwaltungsakte von Behörden.

    Es war im Übrigen auch die Landesregierung NRW die den Solinger Schulleiter wegen dem Wechselunterricht zurückgepfiffen hat, auch dort hat Verwaltungsrecht über Infektionsschutz gesiegt.

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    Auch muss das Verwaltungsgericht Aachen nicht unbedingt das letzte Wort haben. ;-)

    Zunächst wurde nur der Eilantrag abgelehnt. Erstmal muss daher das Hauptverfahren vor dem Verwaltungsgericht abgeschlossen werden eh sich einen höhere Instantz dem Fall annimmt. Bis das dahin ist Corona vermutlich rum und mit Glück ist nichts schlimmeres passiert.

    Ich finde es am Ende einfach verlogen, sobald die Regierung mehr tun müsste als mit Steuergeld um sich zu werfen und ihren Bürgern Verbote aufzuerlegen ist plötzlich Schluss mit dem ach so wichtigen Infektionsschutz.