Ich dulde keine Intoleranz!!! *SCNR*
Ups, jetzt ist die Quersumme meiner Post 19, und das ist (zufällig???) die Quersumme meiner Postleitzahl ![]()
Jeder kann seine Meinung äußern, darf aber nicht erwarten dass ich zustimme.
Beiträge von NoIdea
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Zahlen zum Thema wer wem im Osten die Posten zuspielt? https://www.mdr.de/heute-im-osten/we...wnloadFile.pdf
Am spannendsten finde ich 13,3 % der Richter im Osten sich Ossis. Das muss man sich mal reintun. 30 Jahre nach der Wende... und sich dann noch empört gebärden, wenn es zur Abwahl kommt...
Und dann ist das auch noch die absolute Elite unter den Juristen, siehe aktuell Künast Urteil. Nicht dass ich die mag, aber selbst das nun revidierte Urteil ist IMHO klar von der persönlichen Abneigung gegenüber der Person Künast motiviert und um zu vermeiden dass das bis zum BGH geht hat man jetzt bei den allergröbsten Kloppern etwas nachgebessert, ich wage zu bezweifeln dass dieselben Richter derartige Äußerungen gegenüber sich selbst, Polzeibeamten oder auch Politikern aus dem konservativen Spektrum als freie Meinungsäußerung eingestuft hätten
Und ja, das ist zu 100% Schuld der Landesverwaltungen die ebenfalls eine extreme Wessi Quote haben, und damit auch Schuld der jeweiligen Landesregierungen solche Vetternwirtschaft zu fördern oder auch nur zu tolerieren.Zitat
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Am Freitag bekam ich unaufgefordert vom Freundlichen ein Passat-Angebot. 150 PS aus 1,4 l, Rückfahrkamera und ein bisschen anderer Schnickschnack. 23999€ brutto. Naja. Verglichen mit der Liste knapp an der 40000 würde ich sagen Oberkante Unterlippe und trotzdem immer noch gern die dicke Lippe...
Das ist leider primär ein Problem der einzelen Händler. Damit die Autos bekommen die die Kunden auch haben wollen müssen sie mit jeder Lieferung ein Kontingent an willkürlich von der Zentrale verteilten Wagen aus Überproduktion abnehmen die sie versuchen müssen irgendwie loszukriegen.
Dass mittlerweile schon Passats Standuhren sind ist neben der SUV Mode auch Folge der unkalkulierbaren politischen Rahmenbedingungen.
Bei Batterieautos unterhalb eines Tesla-S (der wird wie eine Mercesdes G-Klasse wegen Angeberfaktor immer gut weggehen) hat man eher das Risiko dass die Hersteller bei Nachfolgemodellen deutlich mehr Reichweite bieten und damit das Vorgängermodell abwerten. -
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Noch 2019 haben mit Audi-Ingenieure, die keine 30 Jahre alt waren und in Begriff waren, Einfamilienhäuser auf dem Dorf für >> 500000 € zu bauen, aus tiefster Überzeugung erklärt, dass Immobilien wertstabil sind und auch die deutsche Autoindustrie... Für 2020 halten sich die Neuprojekte in den Autogegenden ziemlich in Grenzen, sind dabei kleiner und die Bauherren etwas älter. So schnell kann es gehen...
Die Preise sind mittlerweile einfach so bekloppt dass man sich auch als gut bezahlter Ingenieur auf Hartz 4 Lebensstandard einschränken muss um sich ein familientaugliches Häuschen in einem der 4 großen Ballungsgebiete leisten zu können.
Ich poker ja drauf dass in 10-15 Jahren die Zinsen steigen und die ganzen auf Kante genähten Finanzierungen platzen so dass ich zur Rente an ein bezahlbares kleines Häuschen komme.
Aber irgendwie driftet die Diskussion ab.
BTT:
Anja: Ich hab einige amerikanische Bekannte die ausschließlich iMessage nutzen, als Android Nutzer muss man sich mit denen über SMS oder MMS austauschen, hierzulande hat iMessage aber meine ich nie eine Rolle gespielt.
Aber war es nicht auch ausgerechnet Apple die Whatsapp dadurch dass es auf allen iPhones vorinstalliert war zum Durchbruch verholfen haben? -
Ich denke, es ist allemal besser für den Nutzer eine kostenlose proprietäre Software zu installieren und dann einen Dienst weltweit kostenlos zu nutzen, als für Auslandstelefonate zusammengeschalteter Netze auch heute noch teils absurde Preise zahlen zu müssen. Klar kann man ohne Weiteres per Telefon Kunden in anderen Netzen erreichen, aber wie sah die Preisgestaltung früher aus und wie sieht sie heute noch verbreitet aus? Dann lieber proprietäre Lösungen, die Nischen bedienen. Meine Meinung.
In der Tat, ein schwieriger Spagat. Wenn eine marktbeherrschende Stellung der Nische erreicht ist (WA ist zwar gratis, aber man bezahlt mit seinen Daten) stellt sich schon die Frage ob es nicht als Standard definiert werden sollte der auch für Wettbewerbern zugänglich gemacht werden muss.
Was nicht heißen soll dass Wettbewerber keine eigene Standards definieren dürfen undWA seinen Standard nicht weiter entwickeln darf (er muss dann wenn er nicht abwärtskompatibel ist halt auch wieder freigegeben werden), wenn sie damit dann so erfolgreich sind dass sie den Markt beherrschen wäre aber auch wieder eine Freigabe für Wettbewerber nötig.Zitat
Zwangsstandards führen in schnell wachsenden Märkten zum Bremsen, zu Behinderung und zur Sicherung der Pfründe der Besitzstandswahrer. Siehe beispielsweise die Ladesäulenverordnung oder die immer irrer ausgestalteten Einspeiseregelungen für Erneuerbare, die Wettbewerb nicht einmal mehr vortäuschen sondern ganz unverschämt die alten Betreiber schützen.
Da war i.d.R. das Ziel auch nicht die Standardisierung sondern die Zementierung des Status Quo.
Bei Ladesäulen ist eine Normierung des Stecksystems und der Schnittstellen zum Fahrzeug sinnvoll, dass nach Energiemenge abgerechnet werden muss finde ich auch richtig, jetzt muss nur noch dem Chaos mit den Abrechnungssystemen der Stöpsel gezogen werden da der Markt es offensichtlich nicht regelt.
Meinen Diesel kann ich in ganz Europa (und den meisten anderen Ländern auf der Welt) ohne irgendwelche Adapter, ohne Anmeldung und ohne Mitgliedskarte eines Tankstellenkonsortiums einfach gegen Bargeld oder Bank-Karte einheitengenau abgerechnet voll tanken, so muss das Laden bei Elektromobilität auch funktionieren.
Ich bin daher bei Infrastruktur durchaus für Zwangs- Mindeststandards, bei Diensten sollten wenn sie marktbeherrschend sind die Protokolle bzw. Schnittstellen (je nachdem was nach Art des Dienstes erforderlich ist) Wettbewerbern zugägnglich gemacht werden müssen.Zitat
Gründe ein Unternehmen, ganz frisch, arbeite finanziell Oberkante Unterlippe und dann kommt Besuch von Gewerbeaufsicht, BG etc. Und das ist letztlich eine spezielle Art Sozialismus, die man wunderschön an deutschen Kapitalmärkten erkennen kann.
Und wenn du dann mit deiner kleinen Firma "im Markt" unterwegs bist versuch mal ins Sourcing eines Konzerns reinzukommen, da geht es nahtlos genauso weiter mit Zertifizierungen und Auflagen, von Zahlungszielen in der Größenordnung von Generationen ganz abgesehen (OK, die öffentliche Hand toppt glaube ich auch das noch).
Gut, hat ja letztlich dieselben Urheber, die Lordsiegelbewahrer in den deutschen Großkonzernen und Banken die unserer Regierung sagen was sie tun muss.
Mit dem nächsten Bundeskanzler Friedrich Merz kommen dann noch der Verkauf der Wasserversorgung und Privatisierung der Sparkassen und Volksbanken dazu, vielleicht auch (alles zum Klimaschutz natürlich) Sauerstoff-Nutzungsrechte (natürlich müssen nur Privatpersonen und kleinere bis mittlere Unternehmen diese erwerben).
Hat aber auch wieder eher weniger mit offenen Standards zu tun als mit Protektionismus.Zitat
Outperformt Apple den Dax noch einmal knappe 7 %, ist Apple so viel wert, wie der gesamte Dax....
Da kann man sich trotzdem fragen was von beiden stärker überbewertet ist.Zitat
Stell dir vor, SpaceX oder Facebook oder sonstwer käme mit WLAN aus dem All. Im best case kostenlos oder zumindest unschlagbar billig. Das regulierst du nicht weg.
Aber die Frequenzen die dafür genutzt werden dürfen sind spezifiziert.Zitat
eMails? Schreibe ich meinen Kinder eine Mail, muss ich parallel eine Message schicken, um die mail anzukündigen. Das Thema ist bei den jungen Leuten durch. Ebenso wie bei uns Telegramme, Papierbriefe und Postkarten.
Wäre schonmal ein Fortschritt im Geschäftsumfeld ohne Fax auskommen zu können. Bei einer Regierung die aus Bon-Ausdruckern besteht kann man das leider nicht erwarten. -
Bei Privatkunden verstehe ich eh nicht warum die bis zur letzten Minute gewartet haben (ja, ich kenne natürlich diverse "Begrüngungen" die aber eigentlich alle eher in die Kategorie Nostalgie fallen).
Wenn man so sehr an der Systemsteuerung hängt kann man die einfach ins Kachelmenü legen, genau wie Software die man regelmäßig nutzt.
Bis auf völlig veraltete Software und exotische Hardware (ich hab bisher aber alles selbst noch mit XP Treibern zum Laufen bekommen) läuft eigentlich alles, der Umstieg auf 64Bit wegen neuem Rechner hat da mir deutlich mehr Probleme gemacht da es für Consumer Hardware zu XP Zeiten selten 64 Bit Treiber gab), für einen alten Scanner hab ich mir ein altes Notebook von 2008 mit 2GB Speicher und Celeron Prozessor aufgehoben (läuft mit Win10 32Bit und SSD wesentlich flotter als mit Win XP und HDD).
Das Einzige was mir gegenüber Win7 manchmal fehlt ist die Suchfunktion im Startmenü, die Suchfunktion von Windows ist aber auch schon in Win7 Grütze, der Versuch die PC Welt zu "VerApplen" und Dateipfade zu verstecken kollidiert mit dem Ansatz Dateien in Ordnerstrukturen abzulegen (dass man nicht gescheit mit Unterordner arbeiten kann geht mir allerdings bei Android extrem auf den Senkel) -
[USER="983"]Anja Terchova[/USER] Prozesse normieren? Das ist VEB Messenger. Einheitsbrei.
Ich verstehe immer weniger, dass ausgerechnet die „Wessis“ auf allen Ebenen nach Gleichschaltung und Sozialismus rufen...
Normierte Schnittstellen und Protokolle sind kein Sozialismus sondern eine Grundvoraussetung für eine vernünftige Infrastruktur.
Wie sähe es wohl aus jeder Netzbetreiber einen eigenen Mobilfunkstandard hättte oder Handyhersteller properitäre Sprach-Codecs benutzen würden die Handys anderer Hersteller nicht entschlüsseln können? -
Für 5G braucht es aber engmaschigere Standorte.
Wenn die Telekom Ende 2023 bei über 40000 Standorten sein wird, hat Vodafone vielleicht mal 30000.
Verstehen muss man das Vorgehen von Vodafone auch nicht.:apaul:
Ist eine Kosten/ Nutzen Abwägung. Wenn sie die Ausbauverpflichtungen mit weniger Standorten erreichen sparen sie Geld.
Zwar verlieren sie dadurch Kunden die sie unzureichend versorgen, können und müssen aber auch nicht so hohe Preise verlangen wodurch sie wiederum Kunden gewinnen die sich überwiegend in gut versorgten Gebieten aufhalten.
Wenn am Ende die Einnahmen die Kosten+Marge decken ist die Rechnung azufgegangen.
Da ich an den Orten wo ich regelmäßig bin LTE mit ausreichender Geschwindigkeit habe (und auch an vielen anderen Orten wen nich unterwegs bin) ist für mich VF gut genug, solange der Preis passt und sich die Leistung nicht verschlechtert hab ich keinen Grund den Anbieter zu wechseln. -
Ich glaube nichtmal dass sie es überhaupt versuchen an die Telekom heranzukommen, dazu hätten sie 30 Jahre Zeit gehabt.
Da sie behaupten die Ausbauverpflichtung für Ende 2019 erfüllt zu haben werden sie auf die Schnelle vielleicht noch ein paar Bereiche nachziehen die noch überlastet sind oder einer Nachprüfung nicht standhalten würden und ansonsten wohl primär mit 5G Ausbau loslegen (was den jetzt noch schlecht ausgebauten Gebieten auch nicht helfen wird) und allenfalls im Rahmen der mit der 5G Auktion verbundenen Ausbauverpflichtung ein paar Lücken erstmal noch mit LTE stopfen. -
Warum betreibt Vodafone eigentlich LTE800 mit so wenig Leistung?
Dadurch ist die indoor Versorgung im Vergleich zur Telekom mit LTE900 echt ein Graus.
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Fahren die wirklich weniger Feldstärke, oder ist das Netz einfach nur weitmaschiger als bei der Telekom? -
Bei einer proprietären Software ist Ende zu Ende Verschlüsselung so sicher, wie unverschlüsselt, solang zumindest eine Trabsportverschlüsselung vorliegt.
E2E ist erstmal auch nur Transportverschlüsselung wenn der Inhalt auf den Endgeräten unverschlüsselt gespeichert ist.
Eine Transportverschlüsselung durch den Netzbetreiber schützt noch weniger als E2E da sie auch ohne Hintertür oder korrupte Zertifikate an beliebiger Stelle duch den Netzbetreiber unterbrochen werden kann, und am Übergabepunkt zu einem anderen Netzbetreiber muss sie beendet werden, damit haben alle am Transport beteiligten theoretisch Einblick in den Inhalt.Zitat
Was ich sagen will, auch bei WhatsApp und Co weiß man nicht, was passiert. Signal wäre dann wirklich eine Abhife
Nur begrenzt. auch Open Source schützt nicht vor Sicherheitslücken, bei Open Source sind die für Dritte ggf. sogar einfacher zu finden, allerdings erhöht das auch die Wahrscheinlichkeit dass sie von Anderen gefunden und gefixed werden.
Dazu landen die für Staaliche Spitzel und Werbetreibende auch sehr interessanten Meta Daten beim Anbieter, und da ist Signal für mich deutlich vertrauenswürdiger, Signal verspricht die Kontakte aus dem Adressbuch nur gehasht zu laden womit die Metadaten auch nur als Hash vorliegen, während WA nicht verheimlicht da in die Vollen greifen.
Aber als 100% sicher würde ich auch Signal nicht betrachten.
Für das belanglose Zeug was ich über einen Messenger sende brauche ich das auch nicht, da reicht mir eine E2E zwischen den Clients und ich bevorzuge es meine Daten und die Daten meiner Kontakte nicht auf dem Silbertablett zu liefern, daher benutze ich Signal statt WA, politische Aktivisten haben aber ggf. höhere höhere Sicherheitsanforderungen.
Wenn man sich gegen Staatliche Stellen absichern will hilft nur eine selber aufgesetzte assymmetrische Verschlüsselung, die Sicherheit hängt dann allerdings daran dass die Endgeräte sicher vor Zugriff Dritter sind (was bei Smartphone auszuschließen ist und bei PCs allenfalls für Spezialisten machbar ist), den privaten Schlüssel sicher zum Empfänger zu bekommen und dort sicher zu verwahren, was für den Alltagsgebrauch nicht mit vertretbarem Aufwand handhabbar ist.Zurück zu RCS-e: Der Thread ist mittlerweile 8 Jahre alt, ich glaube nicht dass das mit RCS-e nochmal was gibt, ich hoffe da eher auf offene Standards vergleichbar XMPP, befürchte aber dass die Vormachtstellung von WA noch auf Jahre zementiert ist.