Beiträge von NoIdea

    DARKHALF: Auf Ping Fallen und getarnte Sonderrufnummern fallen nicht nur Demenzkranke und Kinder rein,
    10 Euro für eine Ping Falle fällt aber noch unter "Lernen durch Schwund".
    Ein echtes Kostenrisiko stellen allerdings Grenzen zu nicht-EU Ländern oder Fähren und Kreuzfahrtschiffe da, wenn man sich da aus Unwissenheit einwählt oder das Handy das unbemerkt automatisch tut kann das richtig ins Geld gehen.

    ...
    Keine Ahnung warum das in meinem oberen Beitrag so komisch verlinkt ist, man muss auf den kleinen Link "Kartenansicht" klicken und nicht auf das "Breitbandmessung.de" darunter, dann kommt man zur richtigen Karte...


    Der Trick ist "/kartenansicht-funkloch" dranzuhängen, sonst muss man zusätzlich auf "Funklochapp" ->"Karte" klicken
    Die Beteiligung scheint mir aber eher mau gewesen zu sein (OK, hab selber auch nicht mitgemacht), oft wird nur nur für die Hauptverkehrsstraßen eine Bewertung gezeigt auch wenn im weiteren Umkreis drumherum in der Realität brauchbares Netz ist.


    Das gilt nur für Beschädigung (bei ordnungsgemäßer Verpackung) oder Komplettverlust auf dem Versandweg.
    Hier ist aber das Problem dass das Paket angekommen ist und genau der teuerste Teil der Sendung fehlt.
    Beweisen oder Nachweisen muss niemand irgendwas, wer etwas beweisen kann ist natürlich im Vorteil.
    Dass man ein Paket bei DHL an den Händler aufgegeben hat beweist leider Nullkommagarnichts ob sich da eine Smartwatch (edit: oder um bei deinem Beispiel zu blieben, ein iPhone) drin befindet/ befand.
    Der Anspruch auf Erstattung des Warenpreises ist reines Zivilrecht, da zählt am Ende nur zu welchem Schluss der Richter kommt.
    Und wenn der Händler eine ausreichend sichere Prozesskette bei der Retourenannahme und Fotos der unbeschädigten Sendung präsentieren kann hast du als Kunde sehr schlechte Karten.


    Kann ich nicht bestätigen, seit der All-IP Umstellung läuft der Anschluss bei meiner Mum stabil und schneller.
    Ich hab bei der Telekom auch noch nicht erlebt dass die Hotline Mitarbeiter unfreundlich oder abweisend waren. Vor der All-IP Umstellung ist der Anschluss bei meiner Mum alle 1-2 Jahre ausgefallen und als ich noch einen Telekom Anschluss hatte war der auch ab und zu mal ausgefallen, ich hab also durchaus mehr oder weniger regelmäßig damit zu tun gehabt.
    Wenn die in ihrem Frontend alles geprüft und keinem Fehler gefunden haben wurde immer anstandslos ein Techniker beauftragt.
    Das Einzig blöde war immer dass es danach fast eine Woche gedauert hat bis ein Techniker vor Ort war um dann in den meisten Fällen (einmal war der Anschlusskasten außen am Haus voll Wasser gelaufen) festzustellen dass das Problem in der Zentrale liegt.
    Unitymedia scheint da ein leistungsfähigeres System bei den Hotties zu haben, ich hatte einmal Probleme mit Verbindungsabbrüchen und teilweise geringer Geschwindigkeit, der hat dann etwas auf seinem Rechner rumgeklickt und nach einem Neustart vom Modem hats wieder gefluppt (vorherige Neustarts hatten das Problem nicht beseitigt, es lag also nicht am Modem selber).

    Man kann ja auch auf Online-Frankierung verzichten (man muss ja nicht alles Moderne mitmachen. ;) ). Wer einen Nachweis benötigt macht es eben ganz klassisch. Oder man lässt sich vom Postmitarbeiter das Gewicht auf dem Einlieferungsbeleg notieren und mit Unterschrift und Stempel quittieren (dafür kann man ihm ja extra ein Trinkgeld rüberscheiben. "Stimmt so" funktioniert ja leider nicht mehr, "dank" der elektronischen Kassen).


    Und was nützt die Gewichtsangabe wenn das Gewicht des Pakets beim Empfänger nicht vor dem Öffnen dokumentiert wurde? Und selbst wenn, falls der Inhalt beim Empfänger entwendet wurde hilft einem das auch nichts.
    Das Problem kann eigentlich nur der Händler über Abholung per Kurier minimieren, als ich mal ein Handy bei Vodafone wegen Defekt tauschen musste hat der Kurier das defekte Gerät in eine anschließend mit Siegel verplombte Box gelegt und das Austauschgerät ausgehändigt.
    Als Kunde ist man wenn man selber zurückschickt in so einem Fall leider mit großer Wahrscheinlichkeit der Gelackmeierte, man kann eigentlich nur hoffen dass der Kleptomane zeitnah auffliegt.
    Eine Smartwatch hat ja vermutlich eine eindeutige ID und die meisten von dem Teilen telefonieren permanent nach Hause, bei Benutzung sollte die daher vom Hersteller geortet werden können.

    Kann dir leider nicht helfen, hab nur ein Schwarzes das ich auch nicht abgeben will ;)
    Habs seit Oktober 2017 und bin immer noch super zufrieden damit.
    Kein Kratzer im Display trotz Tragen in der Hosentasche ohne Hülle und ein paar Mal Runterfallen, nur die Ecken sind etwas abgewetzt und eine hat eine kleine Macke von einem Sturz.
    Akkulaufzeit ist immer noch bei um die 5 Tagen, keine merklich Verschlechterung feststellbar.
    Und bis jetzt gabs noch regelmäßig Updates, beim Z5C wurden die leider rund 2Jahre nach der Markteinführung eingestellt, ich hoffe das Z1C wird noch eine Weile versorgt.

    Die Überlebenswahrscheinlichkeit ist leider gering, Runterfallen mögen Festplatten überhaupt nicht.
    Wenn vorhanden würde ich ein anderes Gehäuse bzw. den Einbau in einen Desktop PC ausprobrobieren.
    Läuft die Platte an? Macht sie ungwöhnliche Geräusche (permanentes Klackern oder schaben)?
    Ja/ Ja: ziemlich sicher hinüber
    Ja/ Nein: Evtl. nur Elektronik oder Stecker vom Gehäuse kaputt.
    Nein/ Nein: Vermutlich hinüber

    Jetzt wird es aber richtig bunt. Tisch-Telefone haben kein GPS-Empfänger. Dann mit GPS-Schatten zu argumentieren, ist arg. Nochmal: Die Bundesnetzagentur windet sich heraus, dass man keine Rufnummern mitnehmen kann wegen dem Notruf. Das Problem ist technisch vielfältig lösbar. Jetzt kommst Du mit Verbrechern. Die wirst Du so nicht in den Griff bekommen.


    Nochmal in Kurzform für dich: Wenn man eh selber den Standort eingeben muss kann man es auch gleich dem Anbieter überlassen die vom Kunden genannte Adresse in die Datenbank einzutragen, dann braucht man nichtmal ein neues Telefon, es müsste nur zugelassen werden eine vom Standort unabhängige Vorwahl benutzen zu dürfen damit die Anbieter das auch so umsetzen können.

    Findet ihr Euch irgendwie witzig? GPS-Koordinaten. Diese Telefone haben gar kein GPS. Du trägst die GPS-Koordinaten ein. Manuell. Einmal nach jedem Standort-Wechsel.


    Die aktuellen Geräte haben auch keine Möglichkeit manuell eingegebene Standortdaten zu senden, von daher, selber Scherzkeks.
    Ich habe vorausgestzt dass du das was du geschrieben hast ("genau wie beim Mobilfunk") auch gemeint hast.
    Was du jetzt beschreibst wäre dann einfach eine manuell programmierbare Standortübertragung,
    Wenn der Kunde aber eh selber tätig werden muss und wenn er will manipulieren kann würde es eigentlich reichen die Standortbindung der Vorwahl für nicht gewerbliche Kunden aufzuheben so dass der SIP Betreiber einfach die vom Kunden mitgeteilte Adresse in die Datenbank eingträgt.
    Um Anfahrkostenbetrug bei Handwerkern und Dienstleistungen zu erschweren sollten Vorwahlen von Firmenkunden nach wie vor an die Anschrift gekoppelt sein, gerne über UWG statt des zahnlosen TKG.

    Ich meine bevor der Punkt angegangen wird, sollte erst einmal die inzwischen bei o2 tariflich weitestgehend isolierte Schweiz wieder mit integriert werden, so wie es bis September 2017 mal Standard war. Ich möchte nicht wissen wie viele Kunden im Grenzgebiet zur Schweiz man in der Zwischenzeit schon an die großen Mitbewerber verloren hat, welche zwar nicht so günstig sind, dafür aber bezüglich der Schweiz nicht rückschrittlich sind.


    Streiche den Plural. Derzeit ist Schweiz nur bei der Telekom standardmäßig inklusive.
    Bei VF kann man nur Tagespakete für 6 Euro oder Wochenpakete für 20Euro ( gilt für CH, N, TR, USA) buchen was für einen Urlaub vielleicht gerade noch akzeptabel ist, als Dauerlösung für Grenzbewohner aber mit 80Euro pro 4 Wochen zu Buche schlagen würde.