Beiträge von NoIdea

    Mir sind die Filament LEDs zu gelb und i.d.R. eher funzelig. Als Hintergrunbbeleuchtung ist das gut, aber nicht zur Beleuchtung.
    Bei einer 2700K Standard LED kann ich schon keinen nennenswerten Unterschied zu einer matten Glühlampe feststellen.

    Vodafone ist noch auf 47.2.A.10.107 vom 1. Juli, wär auch langsam mal wieder Zeit für ein Update.


    Nachtrag 15.10.: Heute Vormittag ist auch für Vodafone ein Update angekommen


    Wenn wir die braunen Morde der letzten 10 Jahre mit denen der Dunkelroten vergleicht muss vor Allem denen Angst und Bange werden die nicht zu den Braunen (ggf. mit blauer Lasur) gehören.
    Aber die beiden Farben und die Ideologien liegen dicht beieinander,da kann man das schonmal verwechseln.
    Die paar armen Irren die Dunkelroten sind politisch unbedeutend (bei wieviel Prozent sind Linke und Kommunisten aktuell nochmal gleich?) da sie in der Bevölkerung Null Rückhalt haben auch wenn sie jetzt versuchen auf den Klimazug aufspringen (für den die Begeisterung endet sobald Sprit und Heizen erheblich teurer wird, wie in Deutschland üblich soll der Staat was tun, für einen selbst darf sich natürlich nichts ändern), und anders als Fridays for Future eben keine Jugendbewegung sind sondern einfach nur Randalierer.
    "Blau" steht dagegen kurz davor in einigen Bundesländern stärkste Partei zu werden, und zur Erinnerung, die NSDAP hat sich nicht zur Macht geputscht (auch wenn gerne der Begriff "Machtergreifung" benutzt wird) sondern wurde von der Bevölkerung gewählt.
    Die Grünen selber haben sich in Regierungsverantwortung bisher immer auf demokratischen Boden bewegt und von wenigen ideologischen Querschlägern abgesehen Realpolitik gemacht, auch wenn ich nicht viele Ihrer Ansichten teile mache ich mir da weniger Sorgen drum.

    Das jemand einen Neuwagen kauft und fährt bis er auseinanderfaellt, kommt aber sowohl privat als auch gewerblich relativ selten vor.


    Bei so hohen Fahrleistungen werden die Fahrzeuge in der Regel kaum laenger als zwei Jahre gehalten. Entweder kauft man sich dann einen Neuwagen oder Jungen Gebrauchten und stoesst ihn nach zwei Jahren wieder ab, oder man kauft sich (wie manche Pizzadienste) ein billiges Altauto, und faehrt dann innerhalb von zwei, drei Jahren soviel Kilometer drauf bis es reif fuer den Afrika-Export oder die Schrottpresse ist.


    Ja, weil die Restlebensdauer für einen Wenigfahrer locker ausreicht und dieser so zu einem bezahlbaren großen Auto kommt was er viele Jahre lang fahren kann.
    Bei Akkus tickt dagegen die Uhr relativ unabhängig davon wieviel man fährt.


    Zitat


    In Kleinstaedte und auf dem Dorf ist aber die individuelle Mobilitaet die einzige Mobilitaet die es dort ueberhaupt gibt. Und ich fuerchte trotz allem Gerede und Traeumerein wird sich das nicht aendern.


    Ich denke viele Leute wuerden durchaus freiwillig ihre individuelle Mobilitaet einschraenken wenn es dort einen vernuenftigen ÖPNV (mindestens 20min Takt, maximal 750m zur Haltestelle, vernuenftige Fahrzeiten in alle Richtungen) zu einem fairen Preis gaebe. Und mehr Service, wie zum Beispiel guenstige Schliessfaecher an moeglichst vielen Orten als Kofferraumersatz. Aber ich fuerchte das will niemand bezahlen.


    Wenn die Wahl ist mobil sein oder im Winter im Kalten zu sitzen verschieben sich die Prioritäten.
    Ich sehe in den Heizkosten in der Tat den noch größeren sozialen Sprengstoff. Wenn eine den Grünen genehme CO2 Steuer auf fossile Energie kommt würde für die Meisten die nicht in den letzten Jahren ein KFW70 oder besser Haus gebaut haben das Heizen extem teuer, Eigenheimbesitzer eines 70er bis 80er Jahre Hauses (heute häufig Rentner) haben dann die Wahl ob sie einen satt 5 stelligen Betrag in Isolierung und Heizungsmodernisierung investieren oder die Rente im wahrsten Sinne des Wortes zum Schornstein rausblasen, Mieter müssen damit klarkommen was der Vermieter entscheidet, im einen Fall kostet es CO2 Steuer, im anderen Fall Modernisierungsumlage.
    In weniger gefragten Gegenden wird es dann für Vermieter noch schwieriger eine ältere Wohnung zu vermieten oder die notwendigen Investitonen über Miete und Umlage jemals wiederzusehen.

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    Alle reiten drauf rum, was es heute kosten würde, einen Akku zu ersetzen. Wenn also in 10 Jahren so ein Akku fertig ist, kostet der auch keine 10.000+ Euro mehr.


    Wenn die Hersteller (vom Staat oder dem Marktdruck) gezwungen sind den Preisvorteil weiterzugeben.
    Bei Austauschmotoren liegt die Spanne gut bei Faktor 3-5, ein 50kWh Akku dürfte im EK also keine 2000Euro kosten wenn er preislich in eienr vergleichbaren Größenordniung liegen soll wie ein 2L Diesel AT-Motor.
    Und schon heute baut fast niemand mehr einen Austauschmotor in einen über 10 Jahre alten Mittelklassewagen ein, entweder einen vom Schrottplatz oder die Kiste wird verkauft, eben weil der Rest der Karre in den nächsten Jahren auch nach und nach auseinanderfällt.
    Und bei dem Preis- und Gewichtsdruck unter dem die Hersteller bei E-Autos stehen gehe ich davon aus dass die Dauerhaltbarkeit von dem ganzen Lametta (LCDs, Infotainmentsysteme, Karosseriesteuergeräte, Plastikteile, Fahrwerksteile) auch eher schlechter als besser wird.

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    Ehrlich gesagt wird die Autoindustrie deine Denke von Langlebigkeit nicht wirklich prall finden. Die Elektrokarren brauchen schon kaum Wartung, was, wenn die dann noch ewig halten???
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    Dass E-Autos ewig halten verhindert schon der Akku.
    Wer 10-15TKm im Jahr fährt wird i.d.R nie an die Lebensdauergrenze des Verbrennungsmotors kommen, es sind eher die Nicekligkeiten wie Fensterheber, Scheibenwischer, Gummis und Gelenke der Achsaufhängungen... was dann jedesmal mit 500 Euro+ zu Buche schlägt und die Leute auf so nervt wenn dauernd irgendwas kaputtgeht dass sie sich ein neue(re)s Auto kaufen, und das ganze Zeug wird auch bei E-Autos nicht ewig halten.
    Und wenn sich die Akku Herstellungskosten nicht noch mehr als halbieren und die Hersteller dann nicht den üblichen Ersatzteilzuschlag von Faktor 5-10 draufschlagen werden E- Autos zu Wegferfartkeln wie Smartphones, in ein 10-15 Jahre altes Mittelklasse Auto steckt doch niemand mehr 10000 Euro oder mehr für einen neuen Akku.
    Und außerdem hat so eine Kiste noch einige andere teure Elektronik bei der ich auch nicht wetten würde dass die ewig hält, eine defekte Ladeelektronik oder gar der Umichter wird vermutlich stramm im 4 stelligen Bereich liegen.
    Daher sind E-Autos vor allem für diejenigen interessant die 30TKm+ pro Jahr schrubben und daher einen Verbrenner nach spätestens 8-10 Jahren abgeritten haben, für eine durchschnittsfahrer geht die Rechnung eher nicht auf.
    Und wenn der Strom erstmal zusätzlich besteuert wird um die wegbrechenden Einnahmen aus der Mineralölsteuer zu kompensieren wird auch der Kilometerperis im Vergleich zu Heute übe reinem Verbrenner liegen.
    Natürlich werden fossile Energieträger zukünftig auch teurer und höher besteuert, daher wird eher die Frage werr sich individuelle Mobilität zukünftig noch leisten kann wenn Einkommen oder Rente schon fürs Heizen der Wohnung draufgeht.

    Wenn ich "öffentliche Förderung" und "einheitlichen Standard" und "EU", gehe ich lieber ins Bett...


    Naja, dass die Ladestationen einheitliche Stecksysteme haben ist für mich eine Grundvoraussetzung damit Elektromobilität funktioniert, bei meinem Diesel muss ich ja auch nicht mit Adaptern oder Trichtern rumhantieren wenn ich bei Jet statt bei Esso tanke.
    Gut, CCS ist mittlerweile eh Standard, aber bei dem Wildwuchs an Abrechnungsystemen und Modalitäten sehe ich erheblichen Regulierungsbedarf um E-Auto Fahren für nicht-Freaks zu einer akzeptablen Alternative zu machen.
    Bisher muss ich bei den Stories meiner Bekannten mit E-Autos unweigerlich an Bertha Benz denken, wobei, die Apotheken haben seinerzeit das Benzin ohne Smartphone-App, Voranmeldung oder Mitgliedschaftszwang verkauft.

    Ja, blöd, aber die Telekom muss ihre Netze irgendwann mal modernisieren.
    Dass man keinen Router zur Verfügung gestellt bekommt finde ich auch etwas fragwürdig, man kann bei der Gelegenheit aber auch zu einem Anbieter wechseln der einem einen Router zur Verfügung stellt.
    Bei meiner Mum haben sie zumindest den zu der Zeit angebotenen Neukundenrabatt gewährt was ziemlich genau den Kaufpreis der Fritzbox 7430 abgedeckt hat.
    An der Verkabelung ändert sich eigentlich nicht viel (Splitter raus, TAE Kabel vom Router direkt in die TAE Dose wo der Splitter angeschlossen war, TAE Stecker vom Telefon in den Router).
    Wenn man allerdings den Router über ein sehr langes Netzwerkkabel am Splitter hängen gehabt hat, dann hat man da jetzt ggf. wirklich ein Problem (bei wenigen Metern kann man es erstmal mit einem TAE Verlängerungskabel probieren).
    @Lartax: Was genau ist denn dein Problem mit der Umstellung?