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In einem Video hat ein Techniker der Telekom mal erklärt, ein UL auf 1500 MHz könne GPS-Empfang stören. Deshalb gäbe es ihn nicht. Wenn ich es finde, verlinke ich es.
Band 11 wird in Japan aber wohl trotzdem benutzt. Aber wenn nur der Upload das Problem verursacht, spricht denn technisch etwas dagegen Upload und Download auf verschiedenen Frequenzbereichen laufen zu lassen?
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Was für ein quatsch. Klar, die Telekom kann relativ einfach 15 Milliarden aufbringen, aber das ist alles andere als unerheblich.
Wie erheblich es ist kommt drauf an wieviel die anderen am Ende in Summe zahlen müssen. Wenn die für das was die Telekom ihnen übrig lassen will auch bis an die Schmerzgrenze gehen müssen hat die Telekom keinen Nachteil, wenn die Telekom viel mehr zahlen muss als die Anderen wird sie ein Problem kriegen die Kosten entsprechend auf die Kunden umzulegen.
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Eine Bieterschlacht um Frequenzen ist am Ende nur Geldverbrennung. Zumal die aktuellen Frequenzen nicht sooo essentiell sind.
Das ist ja der Pferdefuß bei der Auktion.
Es geht weniger um neue Frequenzen als darum das Oligopol zu verteidigen.
Die einzige Chance ist dass das für uns als Kunden noch halbwegs glimpflich ausgeht ist wenn 1&1 die dickere Kriegskasse als O2 hat.
Dass allerblödeste was passieren kann ist wenn O2 Deutschland und 1&1 sich beide verheben und dann den Ausbau nicht stemmen können.
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Spanien liegt zwar (noch) mit uns in der gleichen Zeitzone, de facto ist es dort dennoch um eine Stunde verschoben - s. z.B. diesen Artikel zum Schulbeginn in DE und ES. Das Mittag- und Abendessen wird dort auch zu anderen Zeiten eingenommen. Daher hinkt der Vergleich der schulischen Leistuingen, in den sowieso noch eine Vielzahl anderer Faktoren berücksichtigt werden müssten.
Eben, der Körper adaptiert sich an den Lebensrhythmus. Man muss ihm aber einen Rhythmus geben, das ist wichtiger als die genaue Zahl auf der Uhr oder der Sonennstand Morgens beim Aufstehen.
Da jetzt wegen einer kleinen Verschiebung der Zeitreferenz den Einbruch der schulischen Leistungen zu postulieren halte ich deshalb für maßlos übertrieben.
Generell sind viele Faktoren die latent Schlafmangel verusachenmehr an die Zahl auf der Uhr gebunden als an den Sonnenstand oder die Helligkeit wenn Morgens der Wecker klingelt (insbesondere Verkehrslärm) und auch die Problematik von "Lichtverschmutzung" durch Straßenlaternen, Ampeln, Werbetafeltn... ändert sich nicht wirklich.
Zitat
immerhin, und die Sicherheit der Kinder (und übrigens auch der anderen Verkehrsteilnehmer) sollte uns die richtige Wahl der Zeitzone wert sein. Mir wird jetzt schon ganz übel, wenn ich an die Zahl der Autofahrer denke, die im Winter nur mit "Guckloch-Sicht" fahren, weil zu faul zum Scheiben frei machen sind. Auch dieses Phänomen wäre im Winter mit Sommerzeit noch viel stärker ausgeprägt.
Ich bin ja auch für eine Beibehaltung der Zeitumstellung.
Wäre allerdings trotzdem die Frage in wie weit die tatsächliche Unfallgefahr steigt, oder ob das mehr gefühlt ist, bewohnte Gebiete sind ja in Deutschland i.d.R. gut beleuchtet und abgesehehen von Kamikazepiloten die ohne Licht und Reflektoren fahren sind Radfahrer im Dunkeln eher besser zu erkennen als bei Dämmerung ohne Licht.
Das "Gucklochfahren" mit vereisten Scheiben ist auch im Hellen kaum weniger gefährlich, und eine Stunde früher oder später macht wenn nicht gerade die Sonne draufscheint für die Vereisung auch nicht viel Unterschied.
Zitat
In Skandinavien hinterlässt die lange Dunkelheit durchaus Spuren bei einigen Menschen, siehe Schlagwort Lichttherapie
Dass Lichtmangel depressive Zustände fördert und vermutlich auch am erhöhten Alkoholproblem in Skandinavien nicht unwesentlich beteiligt ist bezweifel ich nicht, nur ändert sich durch eine permanente Sommerzeit die Zeit in der es hell ist insgesamt nicht, im Gegenteil, die Zeit wo man dem Tageslicht ausgesetzt ist verlängert sich dann ja in unseren Breiten im Bereich Mitte September bis Mitte November und Mitte Februar bis Ende März sogar eher.
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Kann es sein dass die Telekom da wo schnelles Kabel-Internet liegt den VDSL Ausbau generell zurückstellt?
Bei mir funktioniert Unitymedia zum Glück top (ich hoffe das bleibt auch nach der Übernahme durch VF), aber die Alternative wäre gerademal DSL6000, bevor ich vor 5 oder 6 Jahren zu UM gewechselt habe gabs sogar nur 2000, und bei meiner Mutter (die mit ihrem Anschluss nicht zu UM wechseln will) gibts maximal DSL 16000.
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Auch wenn sich viele bald wieder über die längeren hellen Abende freuen dürften - ewige Sommerzeit ist eher schädlich im Winter, insbesonders für Kinder und Jugendliche.
https://www.welt.de/gesundheit…er-Sommerzeit-warnen.html
Also ein Schüler der um 8 in der Schule sein muss steht i.d.R .spätestens um 6:30auf, obs nun dunkel oder ganz dunkel ist macht da meiner Meinung nach wenig Unterschied.
Und da schon jetzt vom östlichen bis westlichen Ende unserer Zeitzone fast eine Stunde Unterschied im Sonnenstand ist müsste es ja belastbare Studien zu den tatsächlichen Schulischen Leistungen geben, nicht nur theoretische Betrachtungen die bei Benutzung von Rolläden eh irrelevant sind.
Und im nördlichen Skandinavien wo es im Winter nur wenige Stunden bis gar kein Tageslicht gibt müssten die Menschen demnach im Winter komplett betriebsunfähig sein.
Was ich gelten lasse ist ein erhöhtes Risiko für Schüler im Verkehr da der Zeitraum wo die dann bei Dunkelheit unterwegs sind deutlich länger wird.
Ansosnsten bleibe ich bei meiner These dass sich die innere Uhr an den Lebensrhythmus adaptiert und die meisten von permanentem Jetlag Betroffenen ihre innere Uhr mit unregelmäßigen Schlafrhythmen dem Tritt bringen, sei es gezwungenermaßen wegen Schichtarbeit oder selbstverschuldet wegen fehlender Selbstdisziplin.
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Es kommt nicht auf die Frequenz, sondern auf die Bandbreite an. Ob nun 20 MHz bei 800 MHz oder 20 MHz bei 3,6 GHz macht bis auf leicht besser funktionierendes MIMO keinen Unterschied.
Nur ist es schwierig auf 800MHz 60 oder 80MHz Bandbreite nutzen zu wollen, daher braucht man die hohen Übertragungsraten auch die hohen Frequenzen.
P.S. auf 700 und 800MHz haben die Netzbetreiber in Deutschland nur 10MHz, dto. auf 900MHz bis auf die Telekom (15MHz).
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Also für jemand , der wie ich 0 Technik Verständnis aufweist ... den nur das begeistert was bei mir vor Ort ankommt....
Wenn ein netzbetreiber einem 1 höchst Privaten LTE/4G Sender hinbaut ... plus man verwendet die allerneuste 4G technik ...sollten was für werte zz möglich sein ??? 600 ? . 800 ? 900MBit/s ?
Also ich habe maximal 0.5 technisches Verständnis von Mobilfunk 
Vodafone bietet bei LTE Max derzeit 500MBit/s, aber in der Realität teilen sich mehhrere Nutzer die Bandbreite so dass das effektiv selten erreicht werden dürfte. Technisch gibt LTE-Advanced wohl 1GB/s her https://de.wikipedia.org/wiki/LTE-Advanced
5G kann auf den jetzt zur Versteigerung anstehenden Frequenzen ein Vielfaches davon, aber dort wo GSM/ 3G / LTE Frequenzen auf 5G umgestellt werden wird der Zuwachs im Vergleich zu LTE moderat ausfallen.
Das mit dem wenig flächendeckenden Ausbau der 3.6GHz ist lediglich Spekulation von mir, vielleicht überaschen uns unsere Mobilfunkanbieter ja mal positiv.
Zitat
und die Aussicht für den Normalo User mitt 4G und 5G in zb 5 Jahren wird nur ein Minimaler geschwindigkeits Sprung sein da sich die angebotenen Frequenzen nicht für den Flächenausbau eignen ??? , oder wie soll ich das verstehen... :confused:
mitt der Aussicht ca +/- 2025 mitt 100MBit/s zu surfen lässt mich fast aus meinem Sessel fallen 
Bessten Gruß., DARKHALF
100MBit/s sind heute schon vielerorts möglich, nur indoor wirds mit den höheren Frequenzen die das erlauben schnell eng, und es dürfen in der Funmkzelle halt nicht zu viele sein die gleichzeitig große Datenmengen saugen.
Vereinfacht gesagt, je höher die Frequenz, desto niedriger ist die Reichweite, insbesondere bezüglich Indoorversorgung da hohe Frequenzen von Mauern, Blech o.ä deutlich stärker gedämpft werden.
Dafür haben niedrigere Frequenzen die zwar weniger gedämpft werden wiederum weniger Bandbreite, d.h. Maximalgeschwindigkeit und die praktisch nutzbare Geschwindigkeit pro Nutzer sind geringer.
Daher bieten sich Frequenzen unter 1GHz) besonders für eher schwach frequentierte Gebiete an da sie eine größere Fläche abdecken können, wenn viele Nutzer auf engem Raum sind braucht man hohe Bandbreite aber wenig Reichweite, da sind dann hohe Frequenzen ideal.
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...Bei dem Bohei, das da gerade um 5G gemacht wird, hätte ich da mehr erwartet, und zwar deutlich mehr.
Die phantastischen Zahlen bei 5G kommen durch die hohen Frequenzen, nicht durch das Übertragungsverfahren.
5G ist sicher nochmal etwas effizienter als LTE, aber Wunder wird es glaube ich nicht bewirken.
Für stark frequentierte öffentliche Bereiche (Stadien, Bahnhöfe, Flughäfen, Einkaufszentren...) haben die 3.6GHz sicher einen geeigneten Anwendungsfall, für Flächenabdeckung und Ausbau ländlicher Gebiete werden sie aber denke ich keine Rolle spielen.
Die 25GHz taugen eigentlich wirklich nur für industrielle Anwendung wo bisher Kabel oder properitäre Funkstandards zum Einsatz kommen, bei der geringen Wellenlänge dürfte der Empfang weg sein wenn das Handy in der Hosentasche steckt.
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Vodafone war bei LTE anfangs Vorreiter wenn ich mich richtig erinnere. Irgendwann hat die Telekom sie eingeholt und deutlich abgehängt.
Ja, weil VF mit 3G Ausbau nie wirklich aus dem Quark gekommen ist mussten sie LTE vorantreiben um nicht auch noch von O2 abgehängt zu werden.
Das scheint jetzt aber auch eingeschlafen zu sein, aktuell scheinen sie sich mit O2 arrangiert zu haben und versuchen außer bei den Listenpreisen ihrer Tarife gar nicht zur Telekom aufzuschließen.